Fach Englisch
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Platz 7 in der Kategorie "Schulfächer".
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Fach Englisch gebraucht & neu

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Fach Englisch Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.5 von 5)
von 85% aller Autoren empfohlen (11/13).
Bewertungsverteilung:
Arbeitsaufwand:  durchschnittlich
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:  mittelmäßig
Prüfungsanforderungen:  mittelmäßig
Vorteile
  • Motivation macht viel aus!
  • Für jeden mit Interesse und guter Sprachkenntnis geeignet
  • interessante texte sprache nicht zu schwer
Nachteile/Kritik
  • Vokabeln lernen muss man trotzdem
  • Die Themen sind nicht so toll, man muss halt Interesse haben
  • nur einmal die woche^^
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Jazzmin

Shakespeare & Co...

ein Testbericht von 2002-05-19 00:34:01 vom 19.05.2002
Empfehlung: ja
Meine Schulzeit liegt ja gott sei dank schon etwas zurück, so dass ich mit einem gewissen Abstand zurückblicken kann.

Wer gerade vor der Wahl seiner zukünftigen Leistungskurse in der Oberstufe steht, dem kann ich bei einem gewissen Interesse für Literatur, Geschichte und die englische Sprache nur empfehlen, Englisch als LK zu nehmen.

__________________________


Für mich stand schon seit der Mittelstufe lange fest, dass Englisch und Französisch meine LKs werden würden. Ich hätte es mir nicht vorstellen können, ein so lernintensives Fach wie Biologie als späteres Prüfungsfach zu wählen. Naturwissenschaften sind mir einfach nicht in die Wiege gelegt worden und nervenaufreibendes Lernen für’s Abi wollte ich mir ersparen.

Bei der Wahl eines Leistungskurses ist generell zu beachten, dass nicht nur das bloße Interesse für das Fach oder der nette Lehrer ausschlaggebend sein sollten. Spätestens bei der schriftlichen Abiturprüfung rächt sich so etwas. Um mit Erfolg und Spaß am Englisch LK teilzunehmen, sollten gute Sprachkenntnisse, wenn nicht sogar ein gewisses Sprachgefühl vorhanden sein. Des weiteren sollte man bereit sein, eine gewisse Anzahl von Lektüren durchzuarbeiten. Hier ist ein gewisser Grundwortschatz sehr hilfreich, sonst wird beim Lesen das ständige Nachschlagen von Vokabeln nach kurzer Zeit zur Spaßbremse. Das Interesse an geschichtlichen Zusammenhängen ist im LK Englisch zwar nicht maßgebend, aber trotzdem bleibt Geschichte nicht aus. Wie das im Klartext aussehen kann, werde ich Euch im folgenden schildern.

_____________________________________

Meine Englischlehrerin wählte meistens in Eigenregie die Themen aus, so dass auch bei der Wahl der Lektüre den Schülern nur wenig Mitspracherecht blieb. Das muss aber nicht zwangsläufig so sein. Bei entsprechendem Engagement seitens der Schüler kann die Wahl der Lektüren entscheidend beeinflusst werden.

In der Regel wird in der Oberstufe mindestens ein Werk von Shakespeare gelesen. Warum unsere Lehrerin trotz unserer Vorschläge darauf verzichtete, ist mir bis heute ein Rätsel. An jeder anderen Schule kann man sich also auf eine Shakespeare-Lektüre einstellen, häufig gelesen sind meines Wissens Macbeth oder Romeo and Juliet.

Unsere Halbjahre standen unter verschiedenen Themen, z.B. Northern Ireland – Divided Country oder South Africa. Wie ich oben schon erwähnte, ist auch das Interesse für geschichtliche Zusammenhänge wichtig. Bei unserem ersten Thema Northern Ireland lasen wir duzende Kurztexte, die uns nach und nach Hintergrundwissen vermittelten, um den Konflikt zu verstehen. Das Buch „Cal“ veranschaulichte die Problematik.
Von Stunde zu Stunde mussten ca. 20 Seiten vorbereitet werden, die dann durch gezieltes Fragen unserer Lehrerin in der Klasse analysiert und zusammengefasst wurden. In der ersten Klausur des Halbjahres wurde dann nach gezielten Ereignissen gefragt und ein Text musste dazu eingeordnet werden. Geschichtlicher Hintergrund, Inhaltsangabe, Analyse und eigene Meinung sind also der übliche Aufbau von Klausuren.
Die Klausuren sind bei regelmäßiger Vorbereitung der Hausaufgaben und Mitarbeit locker zu meistern. Auf jeden Fall müssen auch nebenher noch ein wenig Vokabeln gepaukt werden, denn wie soll man sonst seine Stilnote heben? Die Note in der Klausur setzt sich aus dem Inhalt, des Fehlerquotienten und des Stils zusammen. Haut man eine Menge Grammatik- oder Wortfehler rein, so hat das schon beträchtliche Ausmaße auf die Gesamtnote. Hat man aber auch wirklich keine Ahnung von der Lektüre oder dem geschichtlichen Hintergrund, so kann man sich an einer Hand abzählen, wie die Benotung des Inhalts ausfällt. Natürlich gibt’s noch die Möglichkeit Lektürenhilfen zu benutzen. So kann man noch in letzter Minute was retten...

Die weitere Lektüren meiner Oberstufenzeit sind bunt gemischt:
+ George Orwell: 1984
+ Bernard Shaw: Pygmalion
+ Alan Paton: Cry the Beloved Country -Thema Südafrika
+ J.D. Salinger: The Catcher in the Rye
+ diverse Kurzgeschichten: C.P. Gilman: “The Yellow Wallpaper”,
Edgar Allan Poe: “The Tell-Tale Heart”

Vielleicht hilft Euch ja die kleine Auswahl, ein paar Vorschläge bei Euren Lehrern einzureichen.



Abitur
________

Zuerst möchte ich Euch den Rat geben: Don’t panic!
Ich war selbst im Nachhinein überrascht, wie einfach doch die Abiklausur zu meistern war. Selbstverständlich habe ich in der Vorbereitungsphase nicht auf der faulen Haut gelegen, aber sagen wir mal so: Ich habe nicht wirklich geackert. Das hängt damit zusammen, dass ich mir rechtzeitig zwei dicke Ordner angelegt habe, in denen ich nach Halbjahren und Themen geordnet alle Klausuren, Mitschriften und hilfreiche Internetartikel zusammengestellt habe. Dann konnte ich entspannt alles durchlesen und auswendig lernen. Ansonsten habe ich nützliche Vokabeln und Ausdrücke gelernt, an meinen Grammatikfehlern gefeilt und viel BBC und CNN geschaut ;-) Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Lernaufwand für das Abitur in Englisch bei weitem nicht so groß ist wie in Biologie oder Geschichte (Schadenfroh denke ich jetzt an ein paar ehemalige Klassenkameraden...). Da ich noch Französisch als LK hatte, (ja, in Hessen haben wir nur zwei Lks) konnte ich mich noch in Ruhe meinem dritten Prüfungsfach widmen.



Fazit
______


Englisch als Leistungskurs hat mir immer eine Menge Spaß gemacht und war auch mit Abstand mein Lieblingsfach.

Ich habe hier mal das Unterrichtskonzept meiner Lehrerin außen vor gelassen, denn das gehört nicht in diesen Bericht. Trotzdem sei gesagt, dass sich viel Mühe gegeben hat, uns mit Filmen, Zeitschriftenartikeln und schneller Rückgabe unserer Klausuren bei Laune zu halten.

Mit Interesse für Literatur, einem ‚good command’ der Englischen Sprache und ein wenig Fleiß kann der Englisch Leistungskurs einer der interessantesten Kurse in der Oberstufe werden. Quält man sich allerdings, die Pflichtlektüren zu lesen, oder seine mangelnden Sprachkenntnisse zu verbessern, macht es keinen Spaß und man ist woanders besser aufgehoben!

Wer sich überlegt, Englisch als Leistungskurs zu wählen, dem empfehle ich außerdem unbedingt bei einem Schüleraustausch, einer Sprachreise oder einem High-School Jahr in den USA teilzunehmen.



Danke für’s Lesen,
Jazzmin
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
jowitka
jowitka, 16.06.2002
Ob ein Fach auch so viel Spaszlig macht, liegt es auch sehr oft am Lehrer und nicht am Fach selbst... Manche Lehrer koumlnnen noch so ein tolles Fach ziemlich vermiesen...
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cyb0rG

Tipp für englischlernende oberstufe

ein Testbericht von 2005-07-06 16:09:52 vom 06.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: interessante texte sprache nicht zu schwer ...
Nachteile/Kritik: nur einmal die woche^^
Hallo,
ich bin derzeit in der 11. klasse gymnasium und werde nächstes jahr den erdkunde leistungskurs besuchen.
Für alle die das selbe machen bzw. auch einfach nur ihr englisch verbessern wollen hab ich ein gutes mittel.

Jede woche montags befindet sich in der süddeutschen zeitung eine "kleine" ausgabe der new york times, in der ausgewählte texe enthalten sind.
Diese texte versteht man eigentlich recht gut und von der thematik her sehr interessant und immer aktuell!
Nicht bekannte wörter kann man meist aus dem kontext erschließen oder wenn nötig schnell nachschlagen!

Somit bekomm man ein gutes gefühl dür die englsiche lebendige sprache und lernt nebenbei meist auch neue wörter kennen und verbessert gleichzeitig seine allgemeinbildung!

mfg
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeitsaufwand:Arbeitsaufwand von Fach Englisch : 3,0 durchschnittlich
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:Schwierigkeitsgrad der Ausbildung von Fach Englisch : 3,0 mittelmäßig
Prüfungsanforderungen:Prüfungsanforderungen von Fach Englisch : 3,0 mittelmäßig
togri

School’s out I – Die große Ausnahme

ein Testbericht von 2004-05-13 09:41:07 vom 13.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Für jeden mit Interesse und guter Sprachkenntnis geeignet...
Nachteile/Kritik: Die Themen sind nicht so toll, man muss halt Interesse haben
Vorerst ist das Abi geschafft, Mitte Juni könnten nur noch Nachprüfungen kommen, aber jetzt hab ich Zeit die letzten Jahre Revue passieren zu lassen. Ich werde euch also in der nächsten Zeit über meine Abifächer berichten, in der richtigen Reihenfolge, also heute über mein 1. Fach: Englisch.


~°~ Wer sollte Englisch als LK wählen? ~°~
In der 11 kommt die Frage auf welche Fächer man als Leistungskurse wählt und welche Fächer man überhaupt noch weiter belegt. Englisch ist bei uns bis 13.2 Pflicht, also muss sich jeder „nur“ zwischen Grund- und Leistungskurs entscheiden.
Da mir Englisch vom ersten Tag an Spaß gemacht hat und ich nie wirklich lernen musste stand eigentlich schon vor Jahren fest, dass ich Englisch als LK nehmen würde. Bei anderen war es die Frage: In welchem Fach bin ich gut? Oder: In welchem Fach kann ich leicht lernen? Oder ähnliches. Ich denke, dass es wichtig ist, dass einem Englisch liegt und Spaß macht, aber bei der Wahl des zweiten LKs sind es natürlich die selben Fragen und Gründe. Das Fach muss einem selbst sympathisch sein und man muss den Willen haben 5 Wochenstunden aushalten zu können. :)
Dazu kommt, dass man die englische Grammatik und Rechtschreibung beherrschen muss bzw. sollte. Wer in Klausuren bzw. in der Sek.1 in Klassenarbeiten schon so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler gemacht hat, dass es alleine deswegen eine Note Abzug gab oder ähnliches, der sollte entweder einen Crashkurs machen oder Gedanken um ein anderes Fach. Aber meistens haben die betreffenden Schüler ohnehin nicht viel Spaß an Englisch, so dass das Fach als LK gar nicht zur Debatte steht.
Ausschlaggebend für die Wahl zum Englisch LK sollte also sein, dass man Spaß an Englisch hat, vielleicht auch Spaß am Unterricht (wenn das denn überhaupt geht *g*) und dass man Grammatik und Rechtschreibung beherrscht.



~°~ Welche Themen werden im Englisch LK behandelt? ~°~
Ich wohne in NRW, deshalb kann ich natürlich nur von den Düsseldorfer Richtlinien sprechen und nicht allgemein für alle Bundesländer und natürlich nur von „unseren“ Themen. Der andere LK hatte zwar die selben Themen, aber sie sind die Sache komplett anders angegangen, haben andere Filme geguckt, andere Bücher gelesen etc.

* Irish Troubles (12.1):
Nachdem wir die Frage geklärt hatten, ob Nordirland zu Großbritannien oder zum Vereinigten Königreich von England gehört, haben wir uns mit der Geschichte Irlands beschäftigt und erst mal größeren Wert auf die „Gaelic League“ gelegt. Zu diesem Thema hatten wir eine Kurzgeschichte auf die sich später dann auch die erste Klausur bezog.
Dann haben wir uns mit dem Konflikt zwischen Briten und Iren bzw, zwischen Protestanten und Katholiken bzw. zwischen Republikanern und „loyalists“ beschäftigt.
Dann folgte eine Reihe von Referaten. Eines beschäftigte sich mit der Geschichte und den Zielen von IRA und Sinn Féin. Dadurch das der Vater von meiner Co-Referentin mit der Britischen Armee gegen die IRA gekämpft hat konnten wir das Referat mit Bildern und Berichten von Zeugen spicken. Ein weiteres Referat behandelte Dublin als Stadt, ein weiteres die „Irish folk music“.
Parallel zu den Referaten haben wir das Buch „Lies of Silence“ gelesen, das die IRA behandelt (mal grob gesagt).
Die zweite Klausur ging über Belfast und den Britisch-Irischen-Konflikt.

* American Dream (12.1+12.2)
Hauptsächlich haben wir zu diesem Thema „Forrest Gump“ geguckt und dabei gelernt, wie man eine Filmanalyse richtig anfertigt. Außerdem haben wir einen Song von Bob Dylan gehört.
Dann haben wir erst mal Wert auf die religiösen Aspekte des „American Dream“ gelegt, bevor wir uns dem Thema theoretisch zugewandt haben.
Die Klausur behandelte allerdings nicht unser Oberthema, denn wir hatten „Good Morning, Vietnam“ mittlerweile schon geguckt, so dass wir eine Filmanalyse machen mussten.

* Politics (12.2)
Mit dem Film hatten wir schon mit dem neuen Thema angefangen, denn die zweite Möglichkeit der Klausur war eine Bush-Rede zu analysieren.
Im Zuge „Politics“ haben wir „Bowling for Columbine“ geguckt und u.a. die Frage der amerikanischen Waffengesetze mit weiterführenden Texten behandelt.

* Power and Love (12.2)
Zuersteinmal haben wir uns die Biografie von William Shakespeare und das Weltbild der damaligen Zeit angeguckt.
Dann haben wir „Ein Sommernachtstraum“ gelesen und dabei versucht so viele „puns“ (etwa: Wortspiele) wie möglich zu finden. (Das Buch haben wir übrigens in einer Ausgabe gelesen, in der die Originalversion und die Version in modernem Englisch zu finden war, aber zum Verständnis hat das nicht viel beigetragen.)
Abschließend haben wir den Film „Ein Sommernachtstraum“ geguckt und die Biografie Elizabeth 1. besprochen.

* Utopias (13.1)
Nachdem wir uns utopische Theorien angeguckt haben, haben wir “Schöne neue Welt” gelesen und anschließend den entsprechenden Film geguckt (der einfach nur für’n Ar*** ist). Über das Buch ging auch die Klausur.
Dann haben wir ein Lied von Iron Maiden gehört und uns mit weiteren Theorien abgemüht über die dann die nächste Klausur ging.
Als Vergleich zu „Schöne neue Welt“ haben wir abschließend noch ein Referat über „1984“ gehört.

* Living in big cities and small towns (13.1+13.2)
Erstmal haben wir „8 Mile“ geguckt und neben einer Auffrischung der Filmanalyse wild über die Lieder diskutiert.
Nach einem theoretischen Text und einer Kurzgeschichte hatten wir in der Vorabiklausur die Wahl zwischen einem Gedicht das sich auf das aktuelle Thema bezog und einem Zeitungsartikel, der das aktuelle Thema mit „1984“ verband.
Dann folgten noch drei Kurzgeschichten (eine schlimmer und schwerer zu verstehen als die andere).

Mein Lieblingsthema war eigentlich „Irish Troubles“ obwohl alle Themen ziemlich bescheiden sind. Die Filme die wir geguckt haben waren (außer „Schöne neue Welt“) in Ordnung bis super und die Bücher waren auch ok.
Wir hatten ziemlich viel Mitspracherecht, z.B. beim Shakespeare-Thema haben wir uns selber „Ein Sommernachtstraum“ eingebrockt, das war im anderen LK definitiv nicht möglich.



~°~ Wie war der Unterricht? ~°~
Dazu sollte ich erst mal sagen, dass unser Lehrer Ambitionen hat Jesus zu ähneln, am liebsten Bob Dylan hört, aber von der Musik seiner Söhne sehr geprägt wurde (daher z.B. auch Iron Maiden) und Alkoholiker ist. Er ist also ein ziemlich anderer Lehrer, als der größte Teil unseres Kollegiums und daher war der Unterricht auch total anders.
So haben wir z.B. 75% der Zeit nur Deutsch gesprochen und sind sehr oft vom eigentlichen Thema abwichen. Er hatte uns einfach nicht unter Kontrolle und von wirklichem Unterricht kann man nicht reden. Wenn wir keinen Bock mehr hatten einen Text zu besprechen oder so, dann hat er aufgegeben und uns gehen lassen.
Wenn denn mal Ansätze von Unterricht da waren, dann waren es meistens Diskussionen aus einem Mischmasch aus Deutsch und Englisch, die meistens zu keinem Ziel gekommen sind.
Aber trotzdem kann man nicht sagen, dass wir nichts gelernt hätten. Unser Lehrer hat eine große Menge an Texten zu Hause, so dass sie vielfältig waren und er hat sich immer angestrengt Texte auszusuchen, mit denen wir auch was anfangen konnte. Er wusste halt, dass wir sonst gar nicht mitmachen würden. Im anderen LK haben die meistens super schwierige Texte vorgesetzt bekommen, die kaum einer Verstand und die Diskussionen der Texte waren wohl derselbe Horror. Kein Wunder, dass es bei ihnen meist schlechte mündliche Noten gehagelt hat. Ok, unsere mündlichen Noten waren auch nicht das gelbe vom Ei, aber Defizite gab es kaum.
Unser „Unterricht“ war also meistens reines „Zeit absitzen“ und Spass hat er nur gemacht, wenn wir vom Thema abgekommen sind, aber wir haben trotzdem was gelernt und daher bin ich schon froh, dass ich diesen Lehrer hatte. Naja, von LK-Niveau konnte man zwar nicht reden und genauso waren auch die Klausuren...



~°~ Was ist mit Hausaufgaben? ~°~
In der 12 hatten wir noch Hausaufgaben auf, in der 13.1 hat sich das so langsam verloren und in der 13.2 hatten wir höchstens auf einen Text vorzubereiten, was wir in der Stunde dann meistens nochmal gemacht haben.
Hauptsächlich bestanden die Hausaufgaben aber wirklich aus der Vorbereitung eines Textes, d.h. den Text durchlesen, Vokabeln raussuchen die man nicht kennt und Wichtiges unterstreichen.
Oft hat unser Lehrer aber auch 3 Aufgaben an die Tafel geschrieben. Die hatten dann etwa das Niveau von Klausuraufgaben, aber wir mussten sie oft nur stichwortartig machen.
Im anderen LK hatten die fast immer Hausaufgaben auf, die mehrere Stunden beansprucht haben, weil sie einen Text schreiben mussten, der in jedem Fall das Niveau einer Klausur hatte. Da bin ich schon irgendwie froh, dass wir das nicht machen mussten. :)



~°~ Und die Klausuren? ~°~
Da wir ohnehin andere Maßstäbe hatten waren die Klausuren eigentlich nie sehr schwer. Man musste inhaltlich die behandelten Texte kennen und sollte nicht zu viele Grammatik- und Rechtschreibfehler machen, dann hatte man eine 3 in jedem Fall sicher.
Die Klausuren waren alle reproduktiv, d.h. man bekam einen Text der mit dem behandelten Thema etwas zu tun hatte. In der ersten Aufgabe musste man entweder den Inhalt wiedergeben oder sofort schon den Inhalt auf das Oberthema beziehen. Die zweite Aufgabe war entweder Interpretation oder Analyse, das war natürlich der schwerste Teil. :) Die dritte Aufgabe war der freie Teil. Wir hatten immer die Wahl zwischen zwei Aufgaben. Man konnte z.B. Stellung zum gesamten Thema nehmen oder die Geschichte weiterspinnen oder alternative Enden finden oder oder oder.



~°~ Und die Abiklausur? ~°~
War ein Witz!
Den erste Vorschlag habe ich nicht weiter durchgelesen, als ich in der Aufgabenstellung „stylistic devices“ entdeckt habe. Das war das einzige, was ich nicht gelernt hatte. Inhaltlich ging es wohl um „Political Correctness“ und mal wieder um Waffen. Es war ein Sachtext, den nur einer, maximal zwei Leute (von 20) gewählt haben.
Der zweite Vorschlag war ein Auszug aus dem Buch „Honky“. So wirklich bezog sich der Text auf kein Thema, aber man konnte parallelen zu „American Dream“ und „8 Mile“ herstellen. In der ersten Aufgabe musste der Text wiedergegeben werden, in der zweiten Aufgabe wurde er analysiert und in der dritten Aufgabe musste man den Text aus der Sicht der Schwester der Protagonisten wiedergeben. In der dritten Aufgabe hatte man natürlich viele Möglichkeiten: Tagebucheintrag, einfache Erzählung, Telefonat, Brief und was einem sonst noch einfiel.
Der erste Vorschlag war schon auf nem entsprechenden Niveau (deswegen haben ihn wahrscheinlich auch so wenige gewählt), der zweite Vorschlag war allerdings auf dem Niveau für die 11.Klasse, was mal wieder für unseren Unterricht spricht.



~°~ Fazit ~°~
Unser Englisch-Unterricht war alles andere als „typisch LK“, unser Niveau war das eines Grundkurses, in der Abiklausur sogar eines Grundkurses der 11. Klasse. Daher könnte ich unseren Unterricht eigentlich jedem empfehlen, aber es ist (leider?) die große Ausnahme.
Generell empfehle ich es, wie gesagt, jedem, der Interesse an der englischen Sprache hat und gut mit ihr umgehen kann, Englisch als LK zu wählen.
Die Themen waren nicht das Gelbe vom Ei, das ist in einem „richtigen“ LK auch nicht anders, daher ziehe ich einen Stern ab, aber auch mit der Berücksichtigung, dass unser LK anders war vergebe ich alle anderen 4 Sterne.


P.S.: Das war der Bericht zu meinem 1. Abifach, die anderen drei folgen in der nächsten Zeit:
-> Geschichte LK
-> Biologie GK
-> Musik GK
Evtl. kommt unabhängig davon noch ein Bericht zum „Vokal-Praktischen Kurs“.

P.P.S: Zu den Produktdetails:
* Arbeitsaufwand: Bei uns war es eher durchschnittlich, aber generell ist ein Englisch LK "nur" eher hoch.
* Schwierigkeitsgrad: Für uns wäre leicht bis sehr leicht die richtige Angabe, aber für jeden, der mit Englisch was anfangen kann ist es, denke ich, nur "mittelmäßig".
* Prüfungsanforderungen: Wie beim vorhergehenden Punkt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeitsaufwand:Arbeitsaufwand von Fach Englisch : 2,0 eher hoch
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:Schwierigkeitsgrad der Ausbildung von Fach Englisch : 3,0 mittelmäßig
Prüfungsanforderungen:Prüfungsanforderungen von Fach Englisch : 3,0 mittelmäßig
dieanke

Die spinnen, die Briten (2)

ein Testbericht von 2004-05-08 14:13:03 vom 08.05.2004
Empfehlung: ja
In der heutigen Gesellschaft ist man ohne solide Grundkenntnisse in Englisch aufgeschmissen, das predigt unsrere Englisch-Lehrerin immer wieder, und sie hat recht... Und wer in der Schule schon gut aufpasst, der hat es dann später leichter.

An unserer Schule muss man bis zum Abitur 2 Fremdsprachen belegt haben: neben Englisch (Pflicht) hat man noch die Wahl zwischen Latein und Französisch. Es besteht auch die Chance alle drei Sprachen zu wählen. Man startet jeweils in der 5 und in der 7 (die dritte Fremdsprache kommt als WPU dann in der 9 freiwillig dazu). Die meisten entscheiden sich für Englisch als erste Fremdsprache, was ich auch für sehr sinnvoll halte. In der 12/13 muss man dann nur noch eine Sprache belegen.

Inhalt des Englisch GK
---------------------------
Der Inhalt des Kurses ist den Lehreren weitgehend selbst überlassen. Es müssen Werke zu verschiedenen Themen gelesen werden (in 12/1 z.B. Probleme von Jugendlichen, in 12/2 Amerikanische Prinzipien). In Englisch wird zum Glück im Grundkurs nicht ganz so viel gelesen wie im Leistungskurs. Wir haben in der 12 2 Bücher pro Halbjahr gelesen und das war vom Umfang her völlig in Ordnung, weil im Grundkurs ja auch die schwächeren mitkommen müssen.

Der Unterricht besteht im wesentlichen aus Diskussionen, die das Buch aufwirft.

Grammatik ist nur noch in ganz seltenen Fällen Unterrichtsthema - es wird davon ausgegangen, dass in der Oberstufe derartige Dinge beherrscht, oder selbständig nachgeholt werden.

Pro Halbjahr werden 2 Klausuren (je 2 stündig) geschrieben. Die erste über das jeweils erste Buch und die zweite über die Verbindung zwischen den beiden Büchern, wobei der Schwerpunkt auf dem zweiten Buch liegt.

In die Benotung gehen je zur Hälfte das schriftliche und das Mündliche ein.

Da Englisch eine verhältnismäßig einfache Sprache ist, ist es sehr zu empfehlen, sie bis zum Abi durchzumachen (eine Sprache muss man ja wählen). Mir fiel Englisch immer am leichtesten. Das ist allerdings von Fall zu Fall verschieden.

Eure Anke
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeitsaufwand:Arbeitsaufwand von Fach Englisch : 3,0 durchschnittlich
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:Schwierigkeitsgrad der Ausbildung von Fach Englisch : 3,0 mittelmäßig
Prüfungsanforderungen:Prüfungsanforderungen von Fach Englisch : 3,0 mittelmäßig
Fan1919

soooooo langweilig

ein Testbericht von 2003-11-22 19:42:52 vom 22.11.2003
Empfehlung: nein
Mein Englisch lehrer
********************

Mein Englisch lehrer macht noch Sportunterricht. Eigentlich ist er Sportlehrer Englisch ist nicht so sein Fach. Naja er ist so 40 Jahr alt.


Der Englisch Unterricht
***********************

Also unser Lehrer liest erstaml die Hausaufgaben vor die keine gemacht hat weil er die nicht kontrolliert. Dann machen wir die Sachen im Englesch Buch weiter. Dann fällt ihm irgendwas dazu ein oder auch so und dann erzählt er uns das er mal jemand angezeigt hat wo er überall Freunde hat und was die gemacht haben oder wir besprchen den nächsten Sport unterricht und das alles auf deutsch. Naja dabei lernt keiner was.


Die Englisch Arbeit
*******************

Naja dann kam der Tag der Arbeit. Dort gab es für ein Text den wir schreiben sollten (40 Wörter) gab es 4 Punkte. Insgesammt gab es 7 Aufgaben und 27 Punkte und es gab keine halben Punkte. Man darf also kaum was falsch machen. Die Arbeit fiel demäntsprechent schlecht aud ich hatte noch ne 4 mal sehn wie es weiter geht.


Fazit
*****

Mein Englischlehrer soll lieber Sport machen statt Englisch. Er merkt nicht das wir alle nicht lernen. Also unser Englisch Unterricht brimgt garnichts!! Und wir müssen und bald bewerben :(
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Arbeitsaufwand:Arbeitsaufwand von Fach Englisch : 5,0 sehr niedrig
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:Schwierigkeitsgrad der Ausbildung von Fach Englisch : 3,0 mittelmäßig
Prüfungsanforderungen:Prüfungsanforderungen von Fach Englisch : 4,0 hoch
Kessi82

So bestehe ich das Abitur - praktische Tipps für Fremdsprachen

ein Testbericht von 2003-07-10 11:59:12 vom 10.07.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: Motivation macht viel aus!...
Nachteile/Kritik: Vokabeln lernen muss man trotzdem
Alles eine Frage der Motivation
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~~*~*

Al so zunächst einmal muss eine gewisse Leistungsbereitschaft vorhanden sein! Doch wie verstärken wir sie??

-> Musik englischsprachiger Interpreten anhören!

Musikhören macht das Englischlernen leichter. Man taucht so ganz nebenbei in die englische Sprache ein und steht ihr somit positiv gegenüber.

Hierzu ein paar Tipps:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Versucht erstmal möglichst viel der Texte aufzunehmen und zu verstehen ohne Textvorlage.( Training des Hörverstehns) Im nächsten Schritt könnt ihr euch den Text der meist bei der Musik CD dabei ist anschauen. Wenn ihr unbekannte Wörter im Dictonary nachschlagt vergrößert ihr euren aktiven Wortschatz!

-> Vokabel lernen fällt manchen Menschen leichter, wenn im Hintergrund leise Musik läuft

-> Einen englischen Zeitungsartikel lesen!

Hierbei sollte nan sich allerdings nicht zu schwierige Sachen zumuten, da sonst ein abschreckender Effekt eintritt. (Frust und Unzufriedenheit entstehen! )Beim Lesen lässt sich das Lesetempo prima selbt bestimmen. Man kann selber entscheiden ob man den Artkel nur oberflächlich (groben Überblich verschaffen) oder genauer ( wichtige Wörter nachschlagen) lesen will.
Wer sich nicht mit so Fachpresse beschäftigen will, kann ja zunächst mal zu einer Jugendzeitschrift greifen. Über Themen die einen interessieren erlangt man einen besseren Zugang zum Englischen!

-> Englisches Fernsehen gucken!

Interesse an englischsprachigen Ländern und deren Bewohnern steigert gleichzeitig die Motivation, Englisch zu lernen!
In größeren Städten besteht bestimmt die Möglichkeit Filme im Kino in original Sprache zu schauen. Im Fernseher kann man sich Sender wie BBC, CNN aber auch MTV anschauen. So wird man teilweise auch auf unterhaltsame Art ,it der Fremdsprache konfrontiert!

-> Englisch lernen am PC

Es gibt heutzutage immer mehr Vokabel - und Grammatiktrainer aber auch interaktive Lernspiele. Man sollte sich also nicht davor scheuen sich mal damit zu beschäftigen. Sich einen Email-freund im englischsprachigen Raum zu suchen kann auch interessant und sehr hilfreich sein!


Der lange Weg zum Langzeitgedächnis
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*

Hier kommen ein paar Tipps wie man den Lernstoff effektiver aufnehmen kann und nicht mehr so schnell vergißt!

-> Lernphasen verteilen, jeden Tag ein bißerl ist besser wie einmal eine mehrstündige Lernzeit

-> Ähnliches nicht unmittelbar nacheinander Lernen!

-> Lernstoff verknüpfen
Wichtig ist es neue Informationen mit Bekanntem zu verknüpfen!

-> Stimmt euch aufs Lernen ein
Der Organismus muss aufnahmebereit sein! -> Biorhythmus berücksichtigen

-> Bilder im Kopf entsthehen lassen
Wörter und Strukturen in bildliche Vorstellungen umwandeln

-> Klassifiziert den neuen Lernstoff
Baut euch Wortfelder, mit vom Thema zusammenpassenden Vokabeln auf

-> Kategorien wie opposites und definitions bilden

-> "Language lerning is language use!"
Durch häüfige müdliche Beteiligung merkt man wo eventuell Lücken sind die man aufarbeiten muss.

-> Lernposter und Merkzettel sich herstellen
Lernposter kann man sich von bestimmten Themengebieten machen und im Zimmer aufhängen! (hab ich so gemacht! Abends bin ich sie immer nochmal durchgegangen, um nicht zuviel Zeit zu verschwenden beim Zähneputzen *gg* allerdings auch andere Fächer!)

->Wichtiges von Unwichtigem trennen
Man muss lernen, dass zu erkennen was im Text entscheidend ist!




Arbeitsorgansation
*~*~*~*~*~*~*~*~ *~

Ist bekanntlich die halbe Miete!

-> Man sollte sich ein Lernpesum festlegen
-> Zeitplan entwickeln
-> Stoff in überschaubare Mengen einteilen
-> angenehme Lernumgebung schaffen
-> verschiedene Lernmethoden nutzen
-> Lernpartner suchen oder Abreitsgruppen bilden
gemiesnam läßt sich doch eh viel besser und effektiver lernen

Zeitmanagement bei Prüfungen:
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

-> Prüfungsvorbereitung langfristig planen

-> Während der Prüfung sich die Zeit einteilen:

~ Text lese, Wörter nachschlagen 15-25 Min
~ Fragen zum Inhalt (pro Frage) 10-15 Min
~ Textanalyse ( je Frage) 15 Min
~ summary 15-30 Min
~ comment/composition 30-40 Min
~ Übersetzung 45 Min

-> Aufgaben in einer sinnvollen Reihenfolge bearbeiten

Tipps für Aufgabenstellungen
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

- > Paraphrasieren:
Hier sollen bestimmte Textpassagen mit eigenen Worten wiedergegeben werden!

-> Summary:
Der Inhalt soll zusammengefasst werden. Die Argumentationsführung und die Hauptaussagen des Textes sollen wiedergegeben werden; eine persönliche Wertung ist nicht erlaubt!

-> Textanalyse:
Hier geht es nicht um den Inhalt sondern um den Aufbau des Textes, die Argumentationsweise des Autors und Stilmittel die er verwendet.
Hierbei hilft es, sich vorher Formulierungshilfen zu suchen!




Und nu auf an die Verwirklichung, denn vom bloßen Tipps lesen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
MichaelW97614

Öde Langeweile im Englisch Grundkurs

ein Testbericht von 2002-12-26 14:40:18 vom 26.12.2002
Empfehlung: ja
Bei uns in Baden Württemberg ist es Pflicht einen Grundkurs in einer Fremdsprache zu belegen. Ich hatte zwar neben Englisch noch Latein und Französisch, doch war mit der Grundkurs Englisch doch am liebsten.

Wir haben in unserem Kurs eine neue, junge Lehrerin bekommen, deren der Unterschied zwischen Leistungskurs und Grundkurs offenbar nicht so bekannt ist, denn sie verlangt viel zu viel und bearbeitet Dinge, die der Leistungskurs nicht macht, da sie zu schwer seien.
So nennen wir unseren Englisch Kurs entweder Power Grundkurs oder unseren 3. Leistungskurs.

Inhalte

Natürlich können wir nach 7 Jahren Englischunterricht nichts neues an Grammatik mehr lernen. Es werden jetzt die wichtigsten Grammatikregeln wiederholt und auf eigene Arbeit im Wiederholen gesetzt.

In der Oberstufe liest man 2 englische Bücher. Wir haben Of Mice and Men und Educating Rita gelesen. Beides eher langweilige und recht einfach zu lesende Bücher, doch die Arbeiten dazu fielen immer schlecht aus.

Anhand dieser Bücher wird normalerweise auch das Thema der Übersetzungen geübt, indem man einfach Seiten aus dem Buch übersetzen muss.


Haben diese Themen noch recht abwechslungsreich ausgesehen wird’s nun langweilig. Hat man mal 2 Bücher gelesen und Übersetzungen geübt, dann kommt nur noch ein Thema, die Landeskunde!!
Dieses schreckliche Thema verfolgt einen schon seit der 5. Klasse und lässt einen nicht wieder los.
In der Oberstufe geht es hauptsächlich um die USA, deren Außenpolitik und die Reaktionen der restlichen Welt.
Klingt spannend?? Ja, aber nicht über ein Jahr lang!
Wir hatten alle Themen schon abgegrast in 12 und haben schon in 12 mit der Landeskunde begonnen mit der wir uns jetzt bis zum Abitur beschäftigen dürfen.
Langeweile ist da vorprogrammiert!


Die Klausuren

Wir schreiben unsere Klausuren normalerweise 2 stündig, manchmal auch 3 stündig, je nach Umfang.
Pro Halbjahr werden in einem Grundkurs 2 Klausuren geschrieben.
Eingentlich sehen die Klausuren bei uns immer gleich aus.
Der erste teil ist ein sogenanntes Language Blatt. Hier muss man Wörter umformen z.B. vom Verb ins Substantiv oder so, dann muss man Sätze umformen z.B. vom aktiv ins Passiv oder aus der direkten Rede in die indirekte usw.
Sehr beliebt ist hier auch das finden von Synonymen oder Antonymen, sowie einzelne Wörter zu beschreiben.


Der zweite Teil besteht aus Fragen, die sich auf einen mitgelieferten Text oder eben das gelesene Buch beziehen.
Hier sind meistens 3 Fragen zu beantworten mit angegebener Wortzahl, die man nicht überschreiten darf. In diesen Fragen geht es meistens darum, ob man den Inhalt verstanden hat und den Text komprimiert wiedergeben kann. Eigene Meinungen haben in den Antworten hier nichts zu suchen.

Der dritte Teil ist gleichzeitig auch der Aufwendigste. Er wird Komment genannt und es handelt sich um 3 Fragen aus denen man eine auswählen darf und dann um die 300 Wörter dazu schreiben muss. Hierbei handelt es sich um Fragen, die zwar mit dem Thema zu tun haben, sich aber nicht nur durch das lesen des Textes sondern durch Hintergrundwissen beantworten lassen. Hier wird meistens nach der eigenen Meinung zu dem Thema gefragt, z.B. Wie stehst du zu der Aussage: Amerika ist die unfehlbare Weltpolizei des 21. Jahrhunderts.
Hier soll man dann zeigen, dass man im Unterricht aufgepasst hat, frei schreiben kann und auch einen gewissen Schreibstiel erworben hat.


Wie wird das alles bewertet?
10 Punkte gibt es für das Language Blatt, wenn alles richtig ist
10 Punkte gibt es für den Schreibstiel
10 Punkte gibt es für den Inhalt der Fragen
10 Punkte gibt es für den Wortzahl/ Fehler Quotienten

Insgesamt also 40 Punkte, die man erreichen kann. Diese werden dann auf 60 hochgerechnet und nach der offiziellen 60 Punkte Tabelle bewertet.


Die Klausuren fielen bei uns nie sonderlich gut aus, denn es bleibt dem Lehrer selbst überlassen was er als Fehler anstreicht und wie viel er für den Fehler abzieht. Und unsere Lehrerin zieht für alles einen ganzen Punkt ab, selbst wenn es laut Grammatik richtig ist, nur weil sie sagt, ein Engländer wurde das so nicht schreiben, oder es klingt so komisch!

Das sind die Momente in denen ich Fächer wie Mathe bevorzuge, denn da ist das Ergebnis entweder richtig oder falsch und dann kann keiner was dran rütteln!


Allerdings sind es nicht „nur“ die Klausuren und die Noten, die unseren Kurs zur Weisglut bringen, nein es ist auch der Unterricht!
Wir machen ständig Gruppenarbeit, fertigen Collagen und malen Bilder.
Diese Gruppenarbeit bringt überhaupt nichts, da eh nur 1 oder 2 Leute pro Gruppe was arbeiten und die Collagen haben mit Englisch auch nichts zu tun und landen nach einer Woche im Mülleimer.
Wir haben es auch schon öfters unser Lehrerin gesagt, dass wir das kindisch finden und meinen es bringt uns nichts, doch diese ignoriert das gekonnt und fordert uns sogar zum Stuhlkreis auf!



Fazit
Wie so viele Fächer ist Englisch ein Fach, das total vom Lehrer abhängt, da er entscheidet was gemacht wird und was nicht. Die Leistungsanforderungen sind unter den einzelnen Kursen extrem verschieden und somit meiner Meinung nach überhaupt nicht zu vergleichen. Ich werde jetzt die restliche Zeit noch über mich ergehen lassen und wohl noch etliche Collagen kleben müssen, doch ich finde es einfach schade, dass einem in der Oberstufe der Spaß an einem Fach so vermiest werden kann.

Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
LangneseBär

Shakesbier and so on

ein Testbericht von 2002-09-21 16:58:29 vom 21.09.2002
Empfehlung: ja
Hi ihr!

Ich bin 18 Jahre und besuche das Joseph Albers Gymnasium in Bottrop. Habe Englisch und Geschichte als LK Fächer belegt.
Mir lag Englisch schon immer recht gut, aber jetzt ist es richtig anspruchsvoll geworden, was auch mit der Behandlung bestimmter Lektüren zusammenhängt.
Was ist denn eigentlich der Inhalt der LKs?

Von Schule zu Schule und von LK zu LK unterscheiden sich natürlich die Inhalte, aber im groben dürfte es auf das Selbe hinauslaufen.

Im ersten Halbjahr der Stufe 12 haben wir uns zunächst mit Agatha Christie´s Murder at the Gallop beschäftigt. Dieses Buch ist recht einfach zu lesen, wie die meisten Romane. Die Vokabeln sind nicht außergewöhnlich schwierig bzw. es sind nicht so viele neue, als dass man ständig nachschlagen müsse.
Vom Verständnis her, fand ich es auch nicht zu schwer, die Protagonisten zu charakterisieren oder bestimmte Sätze zu analysieren fiel mir recht leicht.
Diese Lektüre belegte ca. 3 Monate des ersten Halbjahres und war recht spannend.

Der Rest des ersten Halbjahres wurde verwendet um auf Filmtechniken einzugehen und diese beim anschauen des Films zum Agatha Christie Roman anzuwenden.
Des weiteren behandelten wir noch einige fiktionale Texte, die aber immer recht kurze Zeit in Anspruch nahmen.

Das zweite Halbjahr war der reinste Horror. Ein halbes Jahr lang nur William Shakespeares MacBeth. Wer dieses Buch im englischen mal gelesen hat, der weis wo von ich rede.
Das Buch ist in altertümlicher englischer Sprache geschrieben. Nicht das Dramen an sich schon schwierig zu lesen sind, nein dieses Buch muss ausgerechnet in diesem alten Englisch geschrieben sein.
Ich brauchte recht lange um es durch zu arbeiten und musste mir sogar die deutsche Ausgabe holen, um es richtig zu verstehen. Die Hauptaufgaben bestanden darin, Personen zu charakterisieren, Kapitel zusammenfassen und hauptsächlich einzelne Sätze zu analysieren, was sich sehr schwierig gestaltete, denn erst mal musste man diese Sprache verstehen und erst dann konnte man analysieren, was aber selbst dann noch sehr schwer war.

Nebenbei schauten wir noch den Film MacBeth von Polanski und durften diesen zum Teil analysieren. Da es für Englisch Lks Pflicht ist, zwei Klausuren mit Filmanteil zu schreiben, bekamen wir sogar eine Szene aus dem MacBeth Film und mussten uns mit dieser auseinander setzen, was nicht einfach war, denn die Sprache im Film übernimmt den Text des Buches.

Das letzte kurze Thema war dann Globalisierung, dauert aber nur ein paar Stunden und war einfach zu verstehen, denn die Sachtexte hatten nicht all zu hohes Niveau.

Eigene Erfahrungen und Bewertung:

Ich bin mit dem Englisch LK nicht unzufrieden, könnte ihn mir aber spannender vorstellen, denn das Buch MacBeth hat mir wirklich den letzten Nerv geraubt. Der Englisch LK ist vom Anspruch her recht hoch, jedoch nur auf Shakespeare bezogen, denn die restlichen Themen waren nicht so niveauvoll wie eben dieses.
Wer einen Englisch LK wählen möchte, der sollte sich zunächst mit dem Lehrer absprechen und über folgende Fähigkeiten verfügen:
Die Sprache sollte so ausgeprägt sein, dass man in der Lage ist auf Englisch zu diskutieren, denn das ist ein großer Bestandteil. Des weiteren gestaltet sich der LK wie der Deutschunterricht, sehr viel lesen und hauptsächlich Analysen und Interpretationen von bestimmten Sätzen oder Büchern.
Schriftlich sollte man über ein ausgeprägtes Vokabular verfügen und möglichst einen niedrigen Fehlerquotienten haben.

Ich selbst bin recht gut klar gekommen im LK, auch wenn MacBeth Thema war. Das schlimme bei meinem Lehrer ist, dass er ein Referat Fetischist ist und alle zwingt, eins zu halten, weil er meint, dass man es dann leichter hat im mündlichen ABI. Mag ja nett gemeint sein, aber unter Zwang und dann noch in einer fremden Sprache, das ist schon nicht so einfach.

Fazit:

Ich gebe dem LK die Note 3 , denn er ist recht unterhaltsam und ich habe einiges gelernt. Wenn MacBeth nicht gewesen wäre, hätte ich diesen mit 4 Sternen bewertet. Für die reicht es aber auch nicht, weil es auch recht schwer ist.
Nichts für Stille, die die Sprache nicht sehr gut beherrschen und für die, die nicht gut analysieren, interpretieren oder debattieren können.
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Queequeg

Englisch-LK - die richtige Wahl!

ein Testbericht von 2002-09-21 16:51:17 vom 21.09.2002
Empfehlung: ja
So, jetzt hab ich schon seit ein paar Monaten mein Abitur in der Tasche und kann jetzt auch distanziert über meinen Englisch-LK schreiben.

Also, eigentlich hat mir dieses Fach fast immer Spaß gemacht - klar, in Stressphasen bedingt durch Klausuren, Referate und nicht zuletzt natürlich das Abitur habe ich das etwas anders gesehen, aber inzwischen kann ich sagen, dass ich mit meinem Englisch-LK wirklich eine gute Wahl getroffen habe.

Diese Wahl hat sich mir auch förmlich aufgedrängt. Englisch hat mir eigentlich schon immer Spaß gemacht (abgesehen von der Unterstufe, bedingt durch unfähige Lehrerin). Die 11. Klasse habe ich dann in Amerika verbracht und so dann mein Englisch ziemlich ausgebaut, sodass es ziemlich dumm gewesen wäre, NICHT Englisch LK zu nehmen.

Anfangs hatte ich ein paar Probleme, mich in die Klasse einzufinden, denn im Gegensatz zu mir sprach mein Lehrer feinstes Oxford-Englisch und auch meine Mitschüler beherrschten eher das Britische Englisch. Ich kam mir da mit meinem Ami-Slang erst ziemlich fehl am Platz vor, ziemlich schnell merkte ich dann jedoch, dass dieses Gefühl ziemlich überflüssig war.

Der Großteil des Unterrichts bestand aus vielen mündlichen Diskussionen. Nicht nur über Bücher und Gedichte, sondern auch über philosophische und politische Themen. In diesen Diskussionen kam mir meine Sprachpraxis natürlich sehr gelegen, ebenso in den zahlreichen Referaten und Term-Papers, die wir abgeben mussten.

Anders war das aber in den Klausuren, denn hier kam es nicht nur auf den sprachlichen Ausdruck an, sondern eben auch auf analytische Fähigkeiten. Natürlich ist es zweifellos von Vorteil, sich in der betreffenden Sprache ausdrücken zu können, doch ohne etwas zu sagen zu haben, hilft das reichlich wenig. So sagte ich oft zu meinen Mitschülern, die mir immer unterstellten, durch meinen Amerika-Aufenthalt bevorteilt zu sein und mich nicht anstrengen zu müssen, wiederholt: Ich kann auch fließend Deutsch sprechen, trotzdem schreibe ich nicht in jeder Deutsch-Klausur 15 Punkte! Tatsächlich ist es nämlich so, dass im Englisch LK nicht viel anders gemacht wird, als im Deutsch-Kurs - einzig mit der Ausnahme, dass die Unterrichtssprache eine andere ist! Wer also mit Textanalysen, Gedichtinterpretationen, etc Probleme hat, ist auch im Englisch LK falsch aufgehoben, selbst wenn er/sie die Sprache gut beherrscht.

Der Lehrplan bestand hauptsächlich aus Lektüren und deren Besprechung, wobei unser Lehrer zum Glück neuere Literatur bevorzugte. So behandelten wir in der 12/1 Nick Hornby's "About a boy" und damit verbunden die Probleme, die mit dem "growing up" und unserer Gesellschaft verbunden sind. Das Thema in der 12/2 war Science Fiction und Utopias, neben den klassischen Utopien behandelten wir in dieser Zeit das Buch "O-Zone" von Paul Theroux. In der 13/1 lasen wir dann zwei Bücher, die beide vergleichsweise schnell abgefertigt wurden, wenn man bedenkt, dass wir zuvor für ein Buch ein ganzes Semester Zeit haben. Beide Bücher hatten wieder mit dem Leben in der Gesellschaft und deren Einfluss auf Menschen (in diesem Fall Frauen ohne Bildung) zu tun: "The coldest winter ever" von Sister Souljah und als Gegenüberstellung der Klassiker "Educating Rita". In der 13/2 kam dann endlich das Thema, das wohl in keinem Englisch-LK fehlen darf: Shakespeare. Wir behandelten Macbeth auf eine Art, die Shakespeare tatsächlich verständlich machte :-)

Zu jedem dieser Themen mussten wir ein Term-Paper abgeben, das Thema durften wir uns selbst aussuchen. So gab es Leute, die beim Thema "The coldest winter ever" ein Referat über die Bronx (Schauplatz der Story) abhielten, Gruppen die zum Thema "Educating Rita" eine Stunde in Philosophie gaben oder auch Mitschüler, die passend zu "About a boy" eine CD brannten und Szenen aus "O-Zone" verfilmten. Natürlich waren diese Term-Papers mit einer ganzen Menge Arbeit verbunden, trugen aber maßgebend dazu bei, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und waren außerdem für viele eine willkommene Möglichkeit, die Noten aufzubessern!

Mir ist klar, dass der Unterricht abhängig vom Lehrer nicht immer so abläuft und deshalb mein Beitrag nicht stellvertretend für Viele sein kann. Aber vielleicht kann er ja trotzdem ein paar unentschlossenen zukünftigen 12-ern bei der LK-Wahl helfen!
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buschi

Englisch ... and the world goes round ...

ein Testbericht von 2002-08-11 01:00:23 vom 11.08.2002
Empfehlung: ja
Nachdem ich nun schon zahlreiche Meinungen über den Englisch-Leistungskurs gelesen habe, möchte nun auch einmal meinen Senf dazugeben.
Viele meinen, dass der Englisch LK etwas für Schüler ist, die sich nicht darüber im klaren sind, welche Fächer sie als LK wählen sollen. Ich kann mir zwar nicht erklären, worauf diese Meinung beruht, aber was soll’s. Dieser LK ist mehr als nur eine Alternative zu Mathematik, Deutsch und Co. Ich sehe in ihm eher eine gute Möglichkeit später in ein breiteres Arbeitsfeld zu gelangen. So ermöglicht der Englisch LK beispielsweise einem Informatiker zahlreiche Möglichkeiten, sich später im Ausland weiterzubilden oder sich zu profilieren. Dies muss zwar nicht nur auf Informatiker zutreffen, da ich mich jedoch selbst für diesen Weg entschieden habe, möchte ich im folgenden diese Möglichkeit etwas näher erläutern.
Es ist ganz einfach so, dass ich neben ‚Informatiksystemen’ und ‚Informationsverarbeitung’ als zweites LK-Fach noch Englisch gewählt habe. Meine Wahl gründet vor allem auf der Hoffnung, dass ich durch Englisch in Verbindung mit Informatik bessere Entwicklungschancen sehe. Grundkurse, wie Physik, Chemie und Mathe tragen ihr Übriges dazu bei. Zudem ist es das große Ziel zahlreicher Informatiker, in den USA oder an einer der wirklich guten Technischen Universitäten in Deutschland zu studieren.
Nun aber wieder zurück zum eigentlichen Thema. Der Englisch LK ist vor allem für Schüler zu empfehlen, die im Klassenverband eine 1 oder 2 auf dem Zeugnis stehen haben. Wer eine dieser beiden Noten erreicht hat, kann davon ausgehen, dass er den LK samt Prüfung mehr oder weniger locker schafft. Gute Vokabel- und Grammatikkenntnisse sind natürlich vorausgesetzt. Wessen Zeugnis allerdings eine 3 ziert, sollte sich die Wahl des EnglischLK gut überlegen. Ohne, dass ich jetzt jemandem zu nahe treten will, muss man festhalten, dass diese Schüler möglicherweise große Probleme haben werden, die nötigen Punktezahlen zu erreichen. Kandidaten mit einer 4 sollten gar ganz vom Englisch LK absehen. Auch wenn man meint, dass man die 4 noch verbessern könne, damit das Abizeugnis besser aussieht. Im Gegenteil – man macht häufig alles nur noch schlimmer.
Also, wie bereits gesagt, kann ich den Englisch LK nur empfehlen. Vor allem für Schüler, die später einmal im Ausland Fuß fassen wohl ist er geradezu prädestiniert.
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