Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist meiner Meinung nach die beste deutsche Tageszeitung. Sie ist sehr seriös und hat gewisse Tradition, z. B. wird nur sehr sehr selten ein Bild auf die Titelseite genommen wie 1990 zur Wiedervereinigung. Die erste Werbeanzeige findet man auf Seite drei.
Der Preis von DM 2,00 ist voll gut. Das Abo ist aber nicht das günstigste. Pro Monat DM 50 bzw. DM 52,20 im Rhein-Main-Gebiet. Für's Ausland wird es wieder ein bisschen teurer. Ermäßigungen für Studenten gibt's natürlich auch.
Im April 2000 hatte ich mir das zweiwöchige Probe-Abo zukommen lassen. Sehr schön war die Broschüre zur Zeitungslesen, in der erklärt wurde, wie man die Zeitung faltet. Die Rubriken und die Seitenaufteilung wurden erklärt. Wissen Sie was ein "Eckenbrüller" ist? Was ich am Probe- Abo nicht so gut fand, war, dass die Zeitung mit einem Tag Verspätung mir der Post kam. Ich wohne auf dem Dorf und weiß jetzt nicht, wie es in der Stadt sein würde.
Auf Seite eins gibt's selbstverständlich keine Fotos. Es wird hauptsächlich über Politik auf Seite eins und den darauffolgenden Seiten berichtet. Der Schriftzug "Frankfurter Allgemeine" hat sich seit der Gründung nach dem zweiten Weltkrieg nicht geändert, was ein eindeutiges Anzeichen für solide und seriöse Berichterstattung ist.
Sonderteile gibt's viele. Wirtschaft, Finanzen, Sport, Feuilleton, Technik und Motor, etc. Am Montag ist der Sportteil besonders umfangreich. Zu jedem Spiel der Fußball-Bundesliga gibt's einen ausführlichen Bericht. Der montags erscheinende Sportteil macht den Kauf z. B. einer Sport-Bild entbehrlich. Am Samstag kostet die FAZ DM 2,50. Leider ist mit den 50 Pfennig kein großer Feuilleton-Teil verbunden, sondern ein riesiger Stellenmarkt für arbeitssuche Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Die Zeitung wird dadurch so dick, dass man damit den Teufel erschlagen kann..
Ein Bekenntnis an die intelligente Leserschaft stellt die Übersicht über das Fernsehprogramm dar. Es sind klare Prioritäten gesetzt. Die Reihenfolge ist erst ARD und ZDF und dann die bildenden Programme Arte, 3 Sat, Phoenix und Bayern-Alpha. Irgendwie ist der Kinderkanal dazwischen gerutscht, bevor es dann mit den Dritten weitergeht. Dann kommen die Privaten. Bei RTL ist nur das Abendprogramm abgedruckt, während bei Phoenix eine ganze Tagesübersicht existiert. Das nenne ich vernünftig, schließlich ist das Programm bei den Privaten sowieso tagtäglich gleich. Eine Übersicht über den Hörfunk gibt es auch. Es wird nach Sparten (z. B. Kinder, Jazz, Klassik, Porträt, etc.) sortiert. Sehr beispielhaft ist diese Hörfunk-Übersicht.
Heute war ich auf der Homepage der FAZ, um mir Informationen zum Abo zu besorgen. Ich entdeckte ein sehr attraktives Angebot. Ein Abonnement der Sonntagsausgaben für nur DM 12 pro Monat. Das finde ich stark. Dort gibt's natürlich auch Informationen zu Studenten-Abos, zum Probe-Abo, etc.
Obwohl ich keine "Börsianer" bin, bot mir die FAZ in den zwei Wochen des Probe-Abos sehr viel. Ich kann die FAZ nur weiterempfehlen.
Nachtrag: Mittlerweile hatte ich schon drei Probeabos innerhalb von anderthalb Jahren. FAZ ist immer gut.
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Bildung durch die F.A.Z.
ein Testbericht von younis2006-10-23 14:21:53vom 23.10.2006Empfehlung: ja
Jetzt habe ich mir auch mal die F.A.Z. gegönnt.
Wenn ihr meinen Bericht über die Website „Gratisproben.com“ kennt, dann wisst ihr sicher dass man sich für LAU auch mal ein Gratisabo leisten kann, was ich mir vor kurzem auch leistete.
Für 14 Tage habe ich mir über ein Testabo, die F.A.Z. in’s Haus geholt.
Das Angebot der F.A.Z., finde ich bei „Gratisproben.com“ unter der Sparte „Probeabos“ in der sechsten Reihe.
Das Angebot selbst ist ein 14-tägiges Probeabo kostenlos um die Zeitung und ihren Service kennenzulernen.
In der Theorie soll die Zeitung F.A.Z. täglich 14 Tage lang (außer Sonntags), frei Haus, geliefert werden.
Die Praxis gestaltet sich jedenfalls bei mir, recht differenzierter und zieht sich mittlerweile schon die vierte Woche hin, trotz netter Absage und Bestätigungsschreiben der Probeabo-Kündigung.
In der ersten Woche wurde die Zeitung durch einen Boten täglich geliefert und war pünktlich um 7.00 Uhr in meinem Briefkasten vorzufinden. Die Samstagsausgabe war schon eine Nacht zuvor in meinem Briefkasten gelegt.
Die tägliche Ausgabe in der zweiten Woche war ein Glücksfall. An einem Tag war sie da, am nächsten Tag nicht, bis zum Ende der Woche hin, die Ausgabe der F.A.Z. eingestellt wurde. Ab der dritten Woche, war die Ausgabe einen Tag in der Woche in meinem Briefkasten vorzufinden, die restlichen 6 Tage hatte ich keine Morgenlektüre, was relativ war.
Gestern, mittlerweile die vierte Woche, hatte ich wieder eine informative Lektüre der F.A.Z. –Ausgabe vorliegen, die sich sehr angenehm gestaltet hat.
Soviel zur Praxis des F.A.Z. –14tägigen Probeabos.
Die Aufmachung der Zeitung ist aber interessanter.
Unter POLITIK sind aktuellen Artikel mit politischem Geschehen wie der Gammelfleischskandal mit politisch 0 Einfluß und die skandalträchtige gesundheitspolitische Abzocke, informativ aufgeführt.
Weitere informative journalistisch recherchierte Artikel behandeln die innerpolitische Lage in der Union, in Bund und Ländern, sowie die außenpolitische Lage in der Europäischen Union, dem Nahen Osten, den vereinigten Nation und bieten zahlreiche Informationen über den Kampf gegen den Terror.
Die GESELLSCHAFT ist ein inrformativer Teil der F.A.Z., über die Kriminalität, Umwelt, Gesundheit und das aktuelle Tagesgeschehen. Die Artikel über Menschen sind für mich nur insoweit wichtig, solange diese ein gutes Werk an die Menschheit geleistet haben. Meine Beachtung findet den Weg zu den Artikel über die Mode überhaupt nicht hin und blättere immer ein-zwei Seiten weiter, zum nächsten informativen Teil der F.A.Zeitung.
Der WIRTSCHAFTSteil kommt an nächster Stelle, da mich hier die Artikel über aller Sparten gleichermaßen interessieren. Wird trotzdem wahrheitsgemäß berichtet? Letztendlich ist das Papier die am meisten geduldigste Form in unserem Gefüge.
Der FINANZMARKT ist am wichtigsten, solange man die nötigen Mittel um die darin stehenden Informationen für sich zu nutzen. Ansonsten wird dieser Teil meist nur übersprungen.
SPORT mit den allerneuesten Siegen des Ferrari-Teams, die aktuellen Berichte über das Tagesgeschehen und die wichtigsten Sportarten mit dem was der eine sagte und über das worüber der andere sich ausschwieg. Ja, ja! Des einen Schweigen kann auch vielsagend sein.
Im FEUILLETON sind mir die Neuervorgestellten Bücher inkl. Kommentare, am liebsten unter all den politischen Nachrichten, über die sich man zuletzt doch noch aufregen muss und letztendlich keinen Einfluß auf Änderungen hat.
Die REISE Nah und Fern
findet für mich gerade in meinen Gedanken statt, da ich in den letzten Wochen nur Nieten in meinen Lottoquittungen hatte, aber mich über die Artikel doch gut informiert fühlte. Besonders weil sie von den F.A.Z. – Journalisten ge- und beschrieben wurden.
Das aktuelle WISSEN über die Medizin. Mensch & Gene, Erde, Physik & Chemie ist doch in den wissenschaftlichen Büchern sicher und gut verfasst, informativ und doch nicht langweilig zu lesen. Ein unverzichtbarer Teil der F.A.Z., auf den man sich täglich freut, solange die F.A.Z.-Ausgabe im Probeabo auch tatsächlich geliefert wird. Ich weiß, hier stellt man wirklich unnötige Forderungen, die in der Relation zu den informativen Artikeln nicht im Gleichgewicht stehen.
Der Leserteil über das AUTO ist informativ für uns Autobesitzer und –fahrer. Insbesondere die Messen über die neuesten Automodelle, mit Autos die man sogar in der Autobahn nicht ausfahren kann, wegen zu hoher PS. Aber mehr als ein Besuch in der Automesse, lohnt sich.
Zu guter letzt, die neuste Technik aus der Computermesse die uns stark erschlägt. Noch stärker erschlagen sind wir von der Absicht der GEZ und der 5,52 Euro Forderung monatlich.
Muss das sein, das wir so abgezockt werden? Nein, muss nicht sein.
Was tun wir aber Bürger von Deutschland? Jammern, still sitzen, uns dies gefallen lassen und brav zahlen. Aber immer noch JAMMERN und JA NICHT dagegen wehren.
Soviel zu F.A.Z. Einer Zeitung mit Hindernissen im kostenlosen Probeabo.
ein Testbericht von TurboFranky2003-02-21 12:17:20vom 21.02.2003Empfehlung: ja
FAZ – Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“
... die „Tagesschau“ unter den Tageszeitungen
Ich bin gerne gut informiert – und das geht nur, wenn man(n) mehr als eine Zeitung liest, finde ich. man braucht eine Vergleichsmöglichkeit. Zu meiner morgendlichen Lektüre gehört seit langem die Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Zumindest optisch die langweiligste meiner Tageszeitungen. Aber – ähnlich wie bei Menschen – ist „Optik“ ja nicht immer alles. Zugegeben, manchmal erschlagen mich die Buchstabenmeere, denn die FAZ hat als einzige deutsche Zeitung in den letzten Jahren auf die branchenübliche „Auflockerungs-Welle“ mit viel Farbe und Fotos
verzichtet. Ob das Blatt dennoch so bieder sein muss wie es nach wie vor am Kiosk ausliegt – ich bezweifele es. Dennoch: Die Frankfurter Allgemeine gehört für mich zu den besten Zeitungen. Warum – das will ich Euch begründen.
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VERLÄSSLICH STATT BUNT
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Wer selbst in den Medien arbeitet, der weiß, wie wichtig es ist, sich auf die Verlässlichkeit von Informationen stützen zu können. Oft fließt heute jedoch viel Energie und Geld in die attraktive „Verkaufe“ von Nachrichten. Der Frankfurter Allgemeinen kann man das nicht nachsagen. Hier wird mehr Wert auf den Inhalt gelegt, das sieht man auf den ersten Blick, denn die FAZ hat sich in den letzten Jahrzehnten so gut wie gar nicht verändert und legt auf optische Effekte nach wie vor keinen Wert (außer im Anzeigen- und Sportteil). Als Student, der damals ein Probeabo hatte, ging mir das ziemlich auf den Nerv. meine Welt sollte bunt sein, also auch meine Zeitung. Heute sieht das anders aus. ähnlich wie bei Fernsehnachrichten lege ich heute nicht mehr viel Wert auf bunte Bilder, sondern auf einen verlässlichen Inhalt. Und da fühle ich mich bei der „Zeitung für Deutschland“ (Untertitel) sehr gut aufgehoben. „Hinter dieser Zeitung steckt ein kluger Kopf“, lautet ein Werbeslogan der FAZ. Ob das so stimmt, weiß ich nicht – auf jeden Fall aber ein gutinformierter, wenn man die Zeitung gelesen hat.
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SAUBERER JOURNALISMUS
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Keine andere Zeitung trennt Berichte und Kommentare so klar wie die FAZ. Das finde ich großartig, in einer Zeit, in der gerne mal „zwischen den Zeilen“ Stimmung gemacht wird. In meinen Augen ist dies ein gutes Beispiel für „sauberen“ Journalismus. Und wenn schon kommentieren – dann aber richtig. Die Leitartikel ziehen sich nicht selten über die ganzen zwei rechten Spalten der Titelseite. Das ist sehr viel Text, erlaubt den Autoren aber auch eine etwas breitere Argumentation, die nicht ständig etwas weglassen muss, weil der Platz nicht ausreicht.
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TITEL: DIE „STARTSEITE“
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Die „Seite 1“ ist so was wie das Eingangsportal zur „Frankfurter Allgemeinen“. Neben – in der Regel – drei Artikel zu den wichtigsten Themen des Tages gibt es am Fuß der Titelseite mehrere kleinen Meldungen, die weitere Ereignisse kurz zusammenfassen, oft mit Verweis auf Fortsetzungen im Innenteil. Auf der linken Seite prangt das Inhaltsverzeichnis, das die ein/zwei Topthemen der einzelnen Ressorts anreißt. Auf der rechten Seite stehen die schon angesprochenen „Leitartikel“. Die „Seite eins“ kommt bei der FAZ ohne Fotos aus.
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VIEL DRIN
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Ich werde es Euch ersparen, jetzt jede einzelne Seite der Zeitung zu beschreiben. das Wichtigste aber dennoch in Kürze.
Weiter geht’s auf den Seiten 2 bis 6 (je nach tagesabhängiger Seitenzahl) mit Politik, Ausland und Inland nicht klar voneinander getrennt. Seit ein paar Jahren gibt es hier auch Fotos, allerdings meist nicht mehr als eines pro Seite. Es folgen Spezialrubriken (z.B. „Das politische Buch“) und „Buntes“ – bei der FAZ heißt das „Deutschland und die Welt“. Im „zweiten Buch“, also dem zweiten Teil der Zeitung steht die Wirtschaft im Vordergrund, eine der Stärken dieser Zeitung. Ziemlich trocken geschrieben, mit vielen Fakten und neuerdings auch der ein oder anderen Grafik. Es schließt sich der „Finanzmarkt“ an, mit Börsenkursen etc. Weiter geht es mit Sport – von dem ich zu wenig Ahnung habe, um diesen Teil zu beurteilen – und dem Feuilleton, der nicht erst durch seinen früheren Chef Marcel Reich-Ranicki den rum erlangte, den Frank Schirrmacher auch heute noch hochhält.
Alles andere wird jetzt zu detailliert, natürlich gibt es - je nach Tag – Stellenanzeigen, Immobilienanzeigen etc.
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GUTER PREIS
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Preise hat die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schon viele eingeheimst. Und apropos Preis: 1,30 Euro für die Ausgabe finde ich vollkommen angemessen.
PS. Ganz ehrlich: natürlich geht’s mir ähnlich wie den meisten FAZ-Lesern. Selten schaffe ich es, die ganze Zeitung zu lesen. Aber oft reicht auch schon das „Drüberfliegen“, um einen passablen Überblick über das Weltgeschehen zu bekommen.
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ein Testbericht von heisswiekalt2002-05-29 12:43:29vom 29.05.2002Empfehlung: ja
Liebe Gemeinde,
heute möchte ich mich zum Thema überregionale Tageszeitungen äußern. Ich lese seit ein paar Monaten die FAZ und hatte vorher die Süddeutsche. Letztere hat mich aufgrund des Fokusses auf München nicht so interessiert, weshalb ich die FAZ vorstellen möchte.
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Layout
Das Titelblatt ist sehr übersichtlich gestaltet, in der linken Spalte findet man eine kurze Auflistung aktueller Themen mit den dazu gehörigen Seitenzahlen, der Rest der Seite besteht aus angefangenen Titelthemen, deren Fortsetzungen auf Seite2 und 3 folgt. Durch die teilweisen altdeutschen Überschriften wird eine weitere Abstufung bezüglich
der Übersichtlichkeit erreicht.
Die folgenden Seiten zeichnen sich durch unterschiedliche Beitragslänge aus, auch hier gefällt mir die übersichtliche Anordnung sehr gut.
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Aufbau
Abgesehen von den Zusatzbeilagen, die vom Wochentag abhängig sind (z.B.Mittwoch: Natur und Wissenschaft, Geisteswissenschaften) ist der generelle Aufbau jeden Tag identisch.
Der erste Teil beschäftigt sich mit der Politik, danach folgen unter der Rubrik "Deutschland und die Welt" Meldungen, die nicht einer besonderen Thematik zugeordnet sind. Hier finden sich teilweise ganz witzige Geschichten wie beispielsweise der chaotenflug der Fußballmannschaft Kameruns zur WM, die 44 Stunden andauerte.
Abschließende letzte Seite: "Zeitgeschehen"
Mir gefällt der politische Teil sehr gut, berücksichtigen sollte man aber hier, daß die Berichte teilweise schwarz/gelb - freundlich gestaltet sind (politisch gemeint), es gibt viele Hintergrundinfos und keine Meinungsmache ala Bild.
Danach folgt der sehr ausführliche Wirtschaftsteil, auch hier stehen viele Hintergrundinformationen zur Verfügung. Nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Personen werden hier vorgestellt.
Der Finanzteil mit anhänglichem Sportteil bolden den dritten Part. Diesen beiden Teilen fehlt meiner Ansicht nach die Aktualität. Dies liegt aber daran, daß der Redaktionsschluß gegen 16.00h ist. Daher können beispielsweise die Fußballergebnisse oder neueste Unternehmensmeldungen nicht erwähnt werden. Beim Finazteil ist die sehr ausführliche und etwas ungeordnete Kursauflistung noch zu erwähnen.
Den letzten Teil ist der Feuilleton. Da mich in diesem Teil max. das Fernsehprogramm auf der letzten Seite interessiert, kann ich diesen nicht beurteilen.
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Druck
Die Zeitung ist prinzipiell schwar-weiß, lediglich bei Annoncen und gelegentlich bei den Zusatzbeilagen findet man Farbe.
Ich bin mit der Druckqualität und dem zugehörigen Papier zufrieden.
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Fazit:
Die FAZ stellt sich für mich als die informativste Tageszeitung in Deutschland dar, daher kann ich die nicht optimale Aktualität gut verkraften. Die seriöse Berichterstattung ist letztlich ausschlaggebend.
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