Hewlett Packard HP PhotoSmart 215 Bundle
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Hewlett Packard HP PhotoSmart 215 Bundle
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Hewlett Packard HP PhotoSmart 215 Bundle

Hewlett Packard HP PhotoSmart 215 Bundle

 Fotodrucker
Platz 64 in der Kategorie "Fotodrucker". USB-Anschluss: vorhanden / Digitalkamera 1.3 (1280 x 960) 4MB + Deskjet 950c ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 2,00 / 5,00 (2.0 von 5)

Hewlett Packard HP PhotoSmart 215 Bundle Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

HiRD1

Vermeintliches Schnäppchen

ein Testbericht von 2006-03-20 16:38:34 vom 20.03.2006
Empfehlung: nein
Vorteile: annehmbarer Drucker...
Nachteile/Kritik: schlechte Kamera
Einleitung:

Es ist nun schon eine ganze Zeit her, als ich "Schnäppchen-Freak" von einem reizvollen Angebot angelockt wurde. In einem Supermarkt wurde ein Set, bestehend aus zwei Hewlett-Packard-Produkten, zu einem überaus reizvollen Preis angeboten.

Um was geht es? Namentlich um den Tintenstrahldrucker "HP DeskJet 950C" und eine Digitalkamera, "HP PhotoSmart 215" genannt.
Zu diesem Zeitpunkt war ich noch kein Besitzer einer Digi-Cam, liebäugelte aber schon lange damit. Nun erschien mir der richtige Zeitpunkt zuzugreifen, brauchte ich doch einen besseren Tintenstrahler - der Fotodruck beherrscht.
Der Beschreibung zufolge würden beide Bedürfnisse befriedigt werden - mein Bericht soll meine tatsächlichen Erfahrungen mit den beiden Geräten widerspiegeln.

Aufgrund des Umfangs habe mich für eine Art Inhaltsverzeichnis entschieden.
So findet man sich - so hoffe ich - besser zurecht und kann ggf. direkt zu den Informationen springen, die einen gerade interessieren.


Übersicht/Inhalt
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- Bezugsquelle & Preis: Penny Supermarkt, Kaufpreis 499,- DM
- Verpackung & Lieferumfang: Beide Geräte in ihren Einzelkartons wurden in einem großen Umkarton vorbildlich gemeinsam verstaut. Die enthaltenen Details findet ihr in der Beschreibung der Geräte.

Teil 1: die Digitalkamera "HP PhotoSmart 215"
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1) Lieferumfang
2) Optik & Design - Verarbeitung
3) Funktionsmerkmale
4) Technische Daten
5) Eigene Erfahrungen
6) Fazit


Teil 2: der Tintenstrahldrucker "HP DeskJet 950C"
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1) Lieferumfang
2) Optik & Design - Verarbeitung
3) Technische Daten
4) Installation / Inbetriebnahme
5) Funktionsmerkmale
6) Eigene Erfahrungen
7) Fazit

- Gemeinsames Resümee



{ Teil 1 }: ~ Zunächst die Digitalkamera: ~
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1) Lieferumfang
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Im Paket enthalten sind neben der Digitalkamera:
4 AA-Batterien
4 MB Compact Flash Card
USB-Kabel
Trageschlaufe
Handbuch & Garantiekarte (wurde auch dringend gebraucht)


2) Optik & Design
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Die HP PhotoSmart 215 hat ein silberfarbiges Kunststoffgehäuse. Es wirkt auf den ersten Blick recht hübsch - doch das Design wirkt heutzutage ziemlich altbacken. Die Abmessungen der Kamera sind beinahe riesig groß.

Auf der Rückseite befindet sich ein großes schwarzes LCD-Display. Darin sind die eingestellten Systemdaten zu erkennen. Direkt darunter befindet sich der integrierte Mini-Bildschirm (1,8 Zoll).
Links daneben ist ein kleines Scrollrad zum Navigieren im Bildschirmmenü installiert. Auf der rechten Seite (neben dem Display) befinden sich zwei Schaltwippen.

An der rechten Außenseite befindet sich eine Klappe. Dahinter ist der Einschub der Compact Flash Card, der USB-Anschluss, sowie der Stromanschluss versteckt. Das ist eine gute Lösung - die Kamera macht somit einen aufgeräumten Eindruck.
Direkt darunter hat HP das Batteriefach untergebracht - 4 Batterien (!) müssen dort eingelegt werden.

An der Unterseite der Kamera hat man ein Stativ-Gewinde angebracht - sehr gut, um Verwackler bei schlechten Lichtverhältnissen zu vermeiden (Stativ vorausgesetzt versteht sich) oder Selbstauslöseraufnahmen zu machen.

Zur Kamerafront:
Auf der linken Seite befindet sich ein seltsam aussehender Wulst, der mit einer schwarzen Kunststoffmulde versehen ist.
Es soll dem besseren "Handling" dienen.

Auf der Oberseite der Kamera ist lediglich der Auslöser (flacher runder Button rechts) angebracht.


3 ) Funktionsmerkmale
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Mit den Schaltwippen und dem Einstellrad auf der Rückseite der Kamera sind alle Einstellungen über Menüs durch zu führen. Die Funktionen sind stets kontext-sensitiv - gemeint ist, dass sie sich nach dem gewünschtem Einsatzzweck richten.

Will man fotografieren, hat man also beispielsweise die Möglichkeit, die Bildqualität zu beeinflussen. Das Ganze erfolgt in 3 Abstufungen - GROB, GUT und SEHR GUT. Hört sich schon etwas abstrakt an - ist es auch.
Dabei ist die beste Qualität für spätere Papier- bzw. Fotoausdrucke unbedingt zu empfehlen, während die mittlere und vielleicht auch die dritte Stufe für Bildschirmanzeigen durchaus ausreichend ist.
In der Praxis muss man leider konstatieren, dass die sichtbare Bildqualität (selbst in bester Auflösung) allenfalls als mangelhaft zu bezeichnen ist.

Das Bilschirmmenü:

Je nach Stellung der oberen Schaltwippe (oben bedeutet hier "Fotografieren", unten heißt "Betrachten") können über das Bildschirm-Menü diverse Einstellungen vorgenommen werden.

Im Aufnahmemodus können sämtliche hierfür relevanten Einstellungen, wie die Blitzauswahl, die Fotoqualität und der Selbstauslöser ausgewählt werden.

Im Ansichtmodus kann man zum Beispiel einen Bildausschnitt vergrößern, gespeicherte Bilder löschen oder auch die Speicherkarte formatieren (bitte vorher gut überlegen ;-) )
Außerdem sind auch die Grundeinstellungen der Kamera (Datum und Uhrzeit) hier verfüg- und auswählbar.


4) Technische Daten
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Auflösung: 1,3 Megapixel
In den Fotoqualitätseinstellungen "sehr gut" und "gut" ergeben sich 1200 x 1600 Pixel, bei "grob" lediglich 640x480 Pixel.

Eine Compact-Flash-Speicherkarte ist im Lieferumfang enthalten. Sie hat allerdings nur mickrige 4 MB.
Eine größere Karte ist demnach dringend zu empfehlen. Ich habe mir zusätzlich eine 64 MB-Karte angeschafft - die reicht für die ausgegebenen Dateigrößen völlig aus.

Objektiv/Blende: f/2,8-f/8
Verschlusszeit: 1/750 bis 1/3 Sekunden
Selbstauslöser - mit 10 Sekunden Verzögerung
1,8 Zoll -Farb-LCD (Anzeige mit 61 600 Pixels)

Ein integriertes Blitzlicht mit einer Reichweite von 0,6m - 2,5m.
Es gibt mehrere Modi:
- Automatischer Blitz
- Blitz zur Reduzierung des "Rote Augen-Effekts"
- Aufhellblitz zur Ausleuchtung von Motiven mit hellem Hintergrund
- Blitz ein bzw. ausschalten

Die Stromversorgung:
Satte 4 AA-Batterien. Ein Satz Batterien ist im Lieferumfang dabei, optional ist ein etwa 400 Euro (!) teures Netzteil erhältlich. Meines Erachtens der wahre Wucher.

Schnittstellen:
PC-USB-Anschluß (leider nur USB 1.0) und ein Standard-Stativanschluss


5) Eigene Erfahrungen
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Alles was mir während der Nutzung besonders aufgefallen ist:
Die Handlichkeit der Kamera ist gerade so in Ordnung, obwohl sie nach heutigem Maßstab schon ein wenig kompakter sein dürfte.
Der interne Blitz mit seinen vielen Einstellmöglichkeiten und Einsatzgebieten ist zufrieden stellend, wenn auch nicht immer wirklich der Hit.

Die Kamera ist aufgrund ihrer technischen Voraussetzung natürlich kein Profi-Gerät. Ich habe aber zumindest erartet, dass Schnappschüsse ein Einsatzgebiet wären. Doch genau das ist es leider nicht. Denn mit Betätigen des Auslösers wird nicht etwa sofort ein Foto gemacht, nein vielmehr tritt eine äußerst lästige Verzögerung ein. Sage und schreibe 1,5 - 2 Sekunden dauert es, bis das Motiv im Kasten ist. Für schnelle Schüsse also denkbar ungeeignet!

Die lange Belichtungszeit bewirkt zudem eine Bewegungsunschärfe im Bild.
Dies tritt freilich insbesondere dann auf, wenn man bewegte Motive einfangen will. Zudem besteht immer die akute Gefahr, das Bild selbst zu verwackeln, wenn man nicht eine äußerst ruhige Hand sein eigen nennt.
Ein Glück und ein klarer Pluspunkt, dass die Kamera über einen LCD-Monitor verfügt. Somit kann man nach der Aufnahme (zumindest ungefähr) feststellen, ob einerseits das Motiv gut getroffen ist und andererseits lässt sich eine offensichtliche Unschärfe erkennen.
Ist man mit dem Bild nicht zufrieden, löscht man es einfach von der Speicherkarte und macht ein Neues!
Allerdings kann man anhand der Miniaturdarstellung auf dem Bildschirm sanfte Unschärfen überhaupt nicht erkennen. Die negative Überraschung kommt erst beim späteren Betrachten am Monitor bzw. beim Ausdruck.

Ein absolutes Ärgernis ist der hohe Stromverbrauch und der damit verbundene Batterieverschleiß. Je nach Batteriesatz reicht er teilweise nur für 4-10 Aufnahmen!! Akkus sind ein Muss. Je nach Kapazität kann man damit dann wenigstens eine vernünftige Serie von Aufnahmen hinbekommen.


6) Fazit
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Ich bin hin und her gerissen, was die abschließende Beurteilung dieser Kamera angeht. Als Besitzer einer Spiegelreflexkamera mit Zoom-Wechselobjektiven habe ich einen anderen Bezug zur Fotografie.
Das diese preiswerte Digitalkamera mit deren Eigenschaften nicht mithalten kann, ist natürlich klar und bei Kameras in diesem Preissegment darf man so etwas erst gar nicht erwarten. Es trübt aber immer wieder die Freude bei mir - zumal die Bildqualität selbst bei "Weitwinkel"-Aufnahmen (es ist natürlich kein echtes Weitwinkel) fast immer grieselig und unscharf ist.
Zum Aufnehmen von Bildern, die am PC archiviert oder im Web veröffentlicht werden sollen, ist sie jedoch sehr gut geeignet.

Nachtrag:

Im Nachhinein kann ich die ursprünglich positive Bewertung dieser Digital-Kamera nicht mehr so recht aufrecht halten. Die Kamera hatte ihre Dienste (was zu einer Beanstandung führte) eingestellt, konnte jedoch wieder repariert werden.

Ein zu hoher Strombedarf, eine zu schlechte Bildqualität, ein längst überholtes Design und die unhandliche Größe lassen eigentlich nur ein abschließendes Urteil zu: FINGER DAVON!!!
Immerhin ist sie ja noch mit erweiterter Ausstattung im Handel erhältlich.


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{ Teil 2 }: ~ Der Drucker HP Deskjet 950C ~
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1) Lieferumfang
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Natürlich der HP Deskjet 950C Drucker
1 schwarze Druckkopfpatrone
1 Farbdruckkopfpatrone
1 Netzkabel
Eine CD mit Druckersoftware und Online-Benutzerhandbuch
1 Benutzerhandbuch
Ein Schnellstart-Poster für USB-Setup, sowie für Parallel-Setup
(Ermöglicht einen schnellen Anschluß des Druckers anhand der Abbildungen und Begleittexte, ohne lange im Handbuch lesen zu müssen - finde ich sehr gelungen! Leider in der Praxis nicht immer problemfrei - siehe unten)


2) Optik & Design - Verarbeitung
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Ich finde das Design sehr gelungen. Nach den eckigen grauen Kisten der Vergangenheit ist die Optik hier sehr sympathisch. Weiche Rundungen und hübsche Farbabsetzungen machen einiges her.
Der lilagrün-transparent schimmernde Kunststoffeinsatz wirkt dabei geradezu wie ein Blickfang - richtig schön!

Der Drucker weist eine gute Stabilität auf. Ein Anheben lässt ihn nicht gleich knirschen oder verwinden.
Im Dauertest - ich habe ihn ja bereits 3 Jahre - zeigten sich keine großen Verschleißerscheinungen - bis auf die schnell zur Neige gehenden Tintenpatronen (liegt aber in erster Linie an meinem Druckvolumen ;-)).


3 )Technische Daten
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Schnittstelle:
USB und Parallel

Druckgeschwindigkeit:
11 Seiten pro Minute in Schwarzweiß
8 Seiten pro Minute in Farbe

Druckqualität:
Fotoqualität durch HP Photo Ret III-Technik und
alternativem Druckmodus auf Photopapier in 2400 x 1200 dpi

Papierzufuhr:
100 Blatt plus (optional) 20 Blatt Photopapier 10 x 15 cm

- Automatische Patronenausrichtung
- Tintenstandanzeige
- Manueller doppelseitiger Druck
- Druckabbruchtaste


4 ) Installation / Inbetriebnahme
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Ein Stromkabel wird zwar mitgeliefert, doch ein USB-Kabel ist leider NICHT mit im Lieferumfang. Hier wird meines Erachtens am falschen Ende gespart. Die zusätzliche Anschaffung des etwa 5-6 Euro teuren Kabels ist einfach nur umständlich und ärgerlich. Warum denkt HP eigentlich, dass man heutzutage NICHT den USB-Anschluss verwendet? Oder gehen sie einfach nur davon aus, dass man ein USB-Kabel bereits zu Hause hat? Nun ja, ich hatte jedenfalls keins…

In meinem Fall bedeutete das natürlich, dass ich den Drucker zunächst nicht nutzen konnte, im Supermarkt gibt es bekanntlich kein Zubehör...
Auf dem Karton wird zudem leider mit keiner Silbe darauf hingewiesen.

Die Installation des Druckers ist dann im Normalfall allerdings kinderleicht. Nur die Druckerpatronen einsetzen - das Netzkabel in die Steckdose und das USB-Kabel einstecken. Nachdem der Drucker durch die Hardwareerkennung entdeckt wird, installiert man die HP-Treibersoftware.

Dummerweise lieferte HP in meinem Paket eine veraltete Treiber-CD mit, die USB nicht unterstützt!
Also erst mal im Internet den neuesten Treiber suchen und downloaden.
Mit dem Treiber klappte es dann endlich.


5) Funktionsmerkmale
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Jetzt kommen wir zu den speziellen Eigenschaften des Druckers.
Nach Angaben von HP soll der Deskjet 950C besonders für Fotodruck geeignet sein. Damit ist das Bundle mit der Digitalkamera eine logische Konsequenz.
Ich kann das durchaus bestätigen - leider nicht unbedingt in Verbindung mit der DigiCam HP Photosmart 215.

Andere digitale Bilder lassen sich unter Verwendung des richtigen Papiers jedoch qualitativ hochwertig ausdrucken. Dies geschieht sogar in akzeptabel hoher Geschwindigkeit.
Doch unabhängig des Geschwindigkeitsvorteils ist der Qualitäts-Sprung der Ausdrucke gegenüber meinem fühereren HP 720C - Drucker gar nicht so gravierend, wie ich es mir erhofft habe. Anfangs schon eine leichte Enttäuschung.


Drucken mit verschiedenen Treibereinstellungen:
Über die Registerkarte "Einrichtung" (im Treiberfenster Druckoptionen) legt man zunächst den Papiertyp fest. Damit wird eine für dieses Papier geeignete Standard-Druckqualität eingestellt, die man jedoch manuell verändern kann - und auch sollte. Mein Rat: Immer eine Stufe höher!

Ein anderes Merkmal ist die Möglichkeit zum Bannerdruck.
Das Register "Funktionen" dient zur Einstellung der Ausrichtung (Hoch- bzw. Querformat). Man kann eine Auswahl zum beidseitigen Druck festlegen und außerdem als Innovation mehrere Seiten verkleinert auf einem Blatt Papier ausdrucken, damit spart man Papier und Tinte (ähnlich der Funktionsweise des Shareware-Programms "FinePrint", das diese Funktion als erweiterter Druckertreiber anbietet).
Weitere Eigenschaften dieses Registers sind der optionale Posterdruck und die wirklich komfortable Druckvorschau.
Im Register "Erweitert" hat man zudem die Möglichkeit individuell Einfluss auf den Ausdruck zu nehmen. Über mehrere Schieberegler kann man detaillierte Änderungen der Farbsättigung, der Helligkeit, sowie des Farbtons vornehmen.
Weiterhin kann man die Tintenmenge dosieren und die Trocknungszeit verlängern...

Ich muss gestehen, dass mir nicht ganz klar ist, wie man die vielen Einstellungsmöglichkeiten wirklich effektiv nutzt, der Experimentierfreude potentieller Nutzer scheinen jedoch keine Grenzen gesetzt.

Für Farbfotos, die in Graustufen, also Schwarzweiß gedruckt werden sollen, kann man ein dafür bereit gestelltes Feld anklicken und zusätzlich ein weiteres, um den Ausdruck zum Faxen zu optimieren.
Wer diese Einstellungen geschickt zu nutzen weiß, kann offensichtlich in vielen Fällen auf eine vorherige Optimierung mit einer Bildbearbeitungssoftware verzichten. In Verbindung mit der Druckvorschau kann man auch so zu einem guten Ergebnis gelangen.


Die Toolbox:
Auch hier gibt es drei Registerkarten im Einstellungsfenster.
Nummer 1: "Wartung" umfasst die Features
- Benutzerhandbuch (sofern installiert - mein Treiber-Update aus dem Internet bietet dieses Feature leider nicht :-( )
- Drucker kalibrieren
- Tintenpatronen reinigen
- Testseite drucken und
- Fotoablage kalibrieren.

Die zweite Registerkarte: "Geschätzter Tintenfüllstand" gibt Auskunft über den Füllstand der beiden Tintenpatronen. Endlich hat auch HP diesen Service im Programm. So wird man nicht ganz unvorbereitet mit leeren Patronen konfrontiert und kann rechtzeitig nachkaufen.

Auf der 3. Registerkarte "Konfiguration" sind weitere Einstellungen zur Verbesserung der Druckfunktionen möglich.


Papierzufuhr
Ich finde, dass der Drucker über ein sehr gut durchdachtes Papierzuführungssystem verfügt.
Das Papierfach kann wie eine Schublade herausgezogen werden, um Papier problemlos einlegen zu können. Anschließend wird das Fach einfach wieder bis zum Anschlag eingeschoben - fertig.

Briefumschläge können in einen eigens dafür vorgesehenen Schlitz gesteckt werden, der für eine korrekte Führung und ein gerades Bedrucken garantieren soll. Ich muss gestehen, dass ich das noch nicht ein einziges mal genutzt habe.
Ich verwende meistens Sichtfenster-Umschläge…
Dann bleibt noch die separate Fotoablage für 10x15 cm großes Spezial-Fotopapier zu erwähnen. Einfach Papier in diesem Format einlegen - im Druckertreiber auswählen und es klappt.
Alles sehr praktisch und bedienerfreundlich konzipiert.


6) Eigene Erfahrungen
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Zu den Patronen:
Leider ist es auch hier nicht anders als bei anderen Druckern: Die Rede ist von teuren Patronen! Bei Preisen bis zu 35 Euro für die Original-HP-Tinte kann man schnell arm werden.
Daher habe ich mich für einen Kompromiss entschieden. Ich nehme zwar die Original-Farbpatronen (Nr. 78), bei schwarzer Tinte greife ich meinem Geldbeutel zuliebe lieber zu Refill-Tinte, die man bereits für schlappe 12 Euro bekommt.
Meiner Erfahrung nach ist der Unterschied bei "Schwarz" auch nicht so gravierend.

Schade finde ich, dass Hewlett Packard immer noch keine separaten Tintentanks für die 3 Grundfarben (wie z.B. Canon) anbietet. Wie Canon und Epson es vormachen ließen sich damit die Druckkosten erheblich mindern.
Ein Schelm wer Böses dabei denkt - es wird doch nicht gewollt sein…

Der Austausch der Patronen gelingt übrigens völlig mühelos. Nach dem Aufklappen des oberen Deckels schiebt sich die Vorrichtung für die Tanks automatisch in die Mitte und ist somit sehr gut zugänglich.
Nach dem Einsetzen der Patronen werden diese automatisch ausgerichtet und eine Kalibrierungsseite wird ausgedruckt.



7) Fazit
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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Hewlett Packard DeskJet 950C ein guter Drucker für den Privatgebrauch ist. Der Preis ist den Druckqualitäten entsprechend angemessen - bis auf die Patronen.
Es lassen sich schon auf Normalpapier ansprechend aussehende Dokumente und Grafiken ausdrucken. Mit der Verwendung von Spezialpapier steigt die Druckqualität - freilich verbunden mit den richtigen treibereinstellungen zur Druckausgabe.

Als wichtigsten Höhepunkt empfinde ich die Ausdrucke in Fotoqualität. Mit Foto-Glossy-Papier kann man das dann auch wirklich wörtlich nehmen.
Dabei sollte man aber immer die anfallenden Druckkosten im Auge behalten, die pro Foto immer noch sehr hoch sind - ein Abzug im Labor ist immer noch bei weitem preiswerter!

Übrigens, wo wir jetzt gerade bei den Kosten sind, der Drucker verbraucht auch im ausgeschalteten Zustand noch eine geringe Menge Strom.
Das kann jedoch durch umgangen werden. Entweder einfach Stecker ziehen oder einen Anschluss an eine Mehrfach-Steckdosenleiste - schon ist "Aus" gleich aus.


Nachtrag:

Ein Ärgernis ist freilich die mangelhafte USB-Treiber-Installation. Nach mehreren Installationen habe ich mich echt schwarz geärgert. Nicht zu vergessen sind die Anlaufschwierigkeiten, die ich weiter oben beschrieben habe.

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Gemeinsames Resümee:
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Während ich den Drucker immer noch mein eigen nenne, mit dessen Druckergebnissen ich auch immer noch im Großen und Ganzen zufrieden bin, dient die klobige DigiCam nur noch als ein Spielzeug für meine Kinder.
Für ein qualitatives Fotografieren ist sie (nach heutigem Stand der Technik) wirklich nicht zu gebrauchen.


© HiRolfD / HiRD1
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Rym2210
Rym2210, 10.03.2006
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kakaue, 20.03.2006
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ara83, 21.03.2006
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Produktbeschreibung Hewlett Packard HP PhotoSmart 215 Bundle

Technische Daten und Produkteigenschaften
Digitalkamera 1.3 (1280 x 960) 4MB + Deskjet 950c

Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP PhotoSmart 215 Bundle
EAN: 0725184461644
HAN: C8573A#ACT
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: Hewlett Packard HPHewlett Packard HP, www.hp.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 2,00 / 5,00
Hewlett Packard HP PhotoSmart 215 Bundle Fotodrucker im Vergleich
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