An meiner Schule gab es schon mehrmals das Projekt der Schülerzeitung und über einige Jahre lief es sogar richtig gut. Damals wurde es hauptsächlich von der Sekundarstufe II an meinem Gymnasium geleitet, aber wie wir alle wissen, verlässt jeder Schüler mal die Schule. Und nachdem die Schüler von damals dann ihr Abitur in der Tasche hatten und unsere Schule verließen, fiel auch die Schülerzeitung in sich zusammen. Jahrelang blieb es bei diesem Zustand, denn scheinbar war niemand bereitwillig, mal ein neues Projekt der Schülerzeitung zu starten. Und wie die Jahre vergingen, so vergaßen auch viele an unserer 1000-Mann Schule, dass es überhaupt je mal eine Schülerzeitung gab. Schließlich machten unsere jährlichen Neulinge, die lieben 7.-Klässler, nie Erfahrung mit der Schülerzeitung.
Vor den Sommerferien in diesem Jahr – da war ich nun in der 11.Klasse – startete wie jedes Jahr die Projektwoche. Da hatte meine Freundin Katrin den blendenden Einfall ein eigenes Projekt für diese Woche zu starten und eine Schülerzeitung rauszubringen. Es fanden sich einige Leute ein, mitunter auch ich als freischaffende Redakteurin, da ich in einem anderen Projekt eingetragen war. Mit interessanten Artikeln über insbesondere andere Projekte dieser Projektwoche wurde eine neue Schülerzeitung geschrieben. Aber leider hatten wir dazu nur 4 Tage Zeit, um etwas auf die Beine zu stellen und somit wurde diese Zeitung nur sehr klein und nicht sehr umfangreich. Aber dennoch hatte sie an unserer Schule einen erstaunlichen Erfolg, mit dem wir nicht gerechnet hatten!
Die Projektwoche war vorbei, die Sommerferien begannen. Sollte das nun alles gewesen sein? Nein! Katrin und ich sind nun in der 12.Klasse und haben das Projekt Schülerzeitung neu gestartet. Zusammen mit drei fleißigen Jungs aus der 13.Klassenstufe und 5 wirklich sehr kreativen Mädels aus der 8.Klassenstufe und einem Jungen aus der 9.Klasse basteln wir seit Wochen nun an einer neuen Ausgabe und versuchen diese natürlich so interessant wir nur möglich zu gestalten.
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Was macht man also, um eine interessante Schülerzeitung in die Welt zu setzen?
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Wir haben natürlich zunächst angefangen zu überlegen, was wir bisher alles an Stoff zu bieten hatten. Erste Ideen für Berichte wurden entwickelt und aufgeschrieben. Man sollte also zuerst überlegen, was momentan interessant ist, welches Thema gerade alle angeht und was vielleicht einige Klassen oder Klassenstufen erlebt haben. Und man sollte immer versuchen in der Zeitung mehrere Altersklassen anzusprechen. Immerhin sind wir auf unserer Schule 12-19 Jahre alt und da gibt es im Interessengebiet schon große Unterschiede.
Momentan steht für unsere 11.Klässler die Entscheidung an, welche Leistungskurse sie wählen, denn ab dem 2.Semester beginnt für sie das Abitur. Also haben wir uns überlegt die einzelnen Leistungskurse doch mal vorzustellen. Schließlich interessiert es die Schüler, was da eigentlich in der 12. und 13.Klasse behandelt wird und welche Voraussetzungen die Kurse fordern. Wir hoffen es damit unseren jüngeren Schülern bei ihrer Wahl etwas leichter zu machen.
Und wenn man schon mal dabei ist die 11.Klässler zu unterstützen, dann kann man da auch gleich weitermachen. Einer unserer 13er schreibt einen Bericht über das Leben als Abiturient, denn so schlimm wie das die meisten immer vermuten, ist
das doch alles gar nicht. Man will es vielleicht kaum glauben, aber unsere 13er sitzen nicht nur und lernen ohne Ende! Ab der 12.Klassenstufe gibt es keine einzelnen Klassen mehr, sondern nur noch Kurse. Ich erlebe dies nun schon seit einigen Monaten und man merkt richtig, wie man immer mehr neue Leute kennen lernt, die vorher nur in die Parallelklasse gegangen sind und jetzt vielleicht direkt hinter einem sitzen. Aber auch das Verhältnis zwischen den ganzen Abiturienten, also den 12ern und 13ern ist viel mehr zusammengewachsen. Gemeinsam ist man doppelt stark! Und das wollen wir unseren jüngeren Schülern, der gesamten Sekundarstufe 1 eigentlich vermitteln! Viele machen sich leider viel zu viele Sorgen, bekommen richtig Angst vor der Sekundarstufe 2. Und das wirkt sich nicht gut auf die Psyche aus, also wollen wir daran was ändern!
Allein schon durch die Tatsache, dass zu unserer Schülerzeitung Schüler der Sekundarstufe 1 und 2 gehören, lernt jeder den anderen kennen und die jüngeren bekommen auch schon mal einen kleinen Eindruck von der Sek 2.
Nun wollen wir unsere Leser aber nicht nur mit der anstrengenden Seite des Schullebens konfrontieren, ganz im Gegenteil! Viele Unterrichtsfächer verüben neben dem alltäglichen Stundenplan auch mal ein paar ganz interessante Projekte oder unternehmen außerschulische Reisen, um die eigene Bildung zu fördern. So fuhren die Biologie-12er-Kurse vor kurzem erst in den Botanischen Garten nach Berlin, oder einige Geschichts-Kurse fuhren nach Auschwitz, um sich die Konzentrationslager anzuschauen. Wenn man über so etwas erfährt, kann man einige Schüler aus der Klasse doch mal ansprechen und sie fragen, ob sie nicht Lust hätten einen Bericht darüber zu schreiben.
Aber das witzigste sind und bleiben doch noch immer die Kursfahrten! Solche Berichte kommen immer gut an, erstrecht wenn da auch ein wenig über die Lehrer und ihr Benehmen bei solchen Fahrten erzählt wird! Am besten ist es also diese Schüler mal einfach anzusprechen oder meinetwegen die entsprechenden Fachlehrer, diese könnten ihre Klasse fragen, ob da wer Lust hat einen schönen Bericht darüber zu schreiben. Meistens entstehen auf solchen Fahrten auch tolle Fotos – oder gar peinliche Lehrerfotos – die machen sich auch immer gut in der Schülerzeitung.
Nun gehen wir mal ab von den ganzen Sachen, die mit Unterricht zu tun haben. Viele Schulen haben für gewöhnlich doch irgendwelche AG’s, die dann am Nachmittag stattfinden. Wir haben zum Beispiel unsere Schultheatergruppe, die sich „Theater an der Wendeschleife“ nennt. Die produzieren unter anderem eigene Theaterstücke, so wie zum Beispiel das Stück „Kugelmenschen“, mit dem sie auch an den diesjährigen Theaterspielen der Länder teilgenommen haben und unser Bundesland Brandenburg vertreten haben. Ich habe mir das Stück angesehen und auch gleich eine Kritik darüber geschrieben. Und es war wirklich lohnenswert! Also schaut euch ruhig einmal die Resultate der AG’s eurer Schule an und schreibt was drüber. Gibt es bei euch vielleicht eine Schulbasketball- oder Volleyballmannschaft? Schaut euch das nächste Spiel an und schreibt einen Artikel drüber!
Machen wir weiter mit den Vorschlägen. Was gibt es neben der Schule noch? Richtig, die Ferien. Viele Schüler wissen meistens nur leider mit ihren Ferien nichts anzufangen. Dazu ist die Schülerzeitung ja da, ihr sollt sie auf Ideen bringen! Ihr könnt die Schüler auf Veranstaltungen hinweisen, die in den Ferien oder auch an Wochenenden stattfinden. Neben irgendwelchen interessanten Messen, Partys oder anderen Sachen, gibt es auch oftmals Wettbewerbe, von denen viele Schüler gar nichts wissen. Hier in meiner Stadt gibt es beispielsweise jährlich einen Literaturwettbewerb für Jung und Alt. Und wir haben so viele literarisch begabte Schüler an unserer Schüler, die daran teilnehmen könnten, wenn sie nur davon wüssten.
Eine unserer fleißigen Schreiberinnen aus der 13ten Klasse hat uns einen fabelhaften Bericht über Sommer-Workcamps geliefert. Sie war diesen Sommer für ein paar Wochen in Indien, zusammen mit ein paar anderen Jugendlichen in einer Reisegruppe, um neue Kulturen zu erforschen. Dies war ein sehr soziales Projekt, denn es galt den Menschen dort zu helfen, mit ihnen zusammen zu leben und sie kennen zu lernen. Auf diese Weise konnte sie ihre Lebensweise erfassen, sich mit den unterschiedlichen Religionen und Sitten beschäftigen und hat sehr viel dazugelernt und zur Völkerverständigung beigetragen. Darüber hat sie nun ein bisschen in ihrem Artikel erzählt, uns aber auch von anderen Möglichkeiten solcher Projekte erzählt. Man kann schließlich nicht nur nach Indien fahren, sondern auch in andere Länder. Selbstredend haben wir also auch ein paar Adressen gleich mit angegeben, wo sich die Schüler da mal erkundigen können. Aber dies gilt leider nur für Schüler ab 18. Aber auf diese Art und Weise versuchen wir für unsere Schüler verschiedene Artikel zu schreiben, die eben teilweise nur eine bestimmte Altersgruppe ansprechen.
So, ich denke bei der Auswahl hat man schon genug zu schreiben. Wichtig ist es halt immer aktuelle Themen, besonders solche, die die Schüler betreffen, mit reinzunehmen. Nun soll die Zeitung aber auch ein bisschen Abwechslung bieten. Fange wir erst mal mit dem „Outfit“ der Zeitung an. Kann jemand von euch gut zeichnen? Wie wäre es mit einem kleinen Maskottchen für die Zeitung, welches dann auch in jeder Ausgabe aufzufinden ist? Wir haben ein Mädchen bei uns, welches unglaublich gut zeichnen kann. Somit haben wir jetzt einen Elch, unser Zeitungsmaskottchen. Für jede Ausgabe malt sie uns tolle Comics mit diesem Elch und ich glaube, die werden wirklich gut ankommen, denn sie sind einfach zu niedlich! Was ich damit sagen will, gestaltet eure Zeitschrift ein bisschen – bringt Leben in sie hinein!
Natürlich könnt ihr nun noch weiterhin Witze reinschreiben, eventuell schulspezifische Rätsel machen und mit einfügen. Das können ja Rätsel der unterschiedlichsten Art sein. Für unsere jetzige Ausgabe haben wir zum Beispiel als Rätsel Fragen über unsere Schule gestellt, wie zum Beispiel „Wer ist der Gott an unserer Schule?“ – das wäre bei uns der Physiklehrer. Jede Schule hat so ihre Geschichte, eventuelle auch Erlebnisse mit Lehrern, die so ihren Umlauf machen. Oder einige Lehrer haben ganz typische Eigenschaften – das kann man alles in Fragen umwandeln! Eine der „schlausten“ Ideen für eine Frage kam von einem 13er und lautete „Wie viele Bäume stehen auf unserem Schulhof?“. Würden wir diese Frage drucken, so müssten wir uns nicht wundern, wenn plötzlich 1000 Mann wie blöde auf dem Schulhof herumwandern und anfangen unsere Bäume zu zählen. Vielleicht sollten die Fragen doch ein wenig ... intelligenter gewählt werden.
Dann ist mir noch eine hervorragende Idee gekommen! Ihr alle bekommt den Ciao-Newsletter mit der wöchentlichen „Frage der Woche“, auf die es dann eine Woche später die Antwort gibt! So eine ähnliche Aktion kann man an seiner Schule auch starten. Interessante Wissensfragen stellen und die Schüler um ihre Meinung dazu fragen und die Antworten dann zusammengefasst in der nächsten Ausgabe drucken!
Damit wären wir auch gleich beim nächsten Thema, nämlich das Miteinbeziehen aller Schüler. Fordert sie dazu auf aktiv mitzuwirken. Sie können doch zum Beispiel Gedichte, Kurzgeschichten oder auch andere Artikel in einen für die Schülerzeitung bestimmten Briefkasten reinwerfen. So ein Briefkasten ist wirklich gut, aber er müsste wirklich abgeschlossen bleiben – sonst kann es zu Unsinn kommen ... ist leider so.
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Was bleiben nun noch für Fragen offen, die geklärt werden müssen?
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Zuallererst einmal, wie viele Auflagen wollt ihr drucken und wie teuer soll ein Exemplar sein? Überlegt zunächst einmal wie viel Mann ihr an eurer Schule seid. Wir sind rund 1000 Schüler. Habt ihr schon einmal eine Schülerzeitung rausgebracht und wie groß war da der Erfolg? Da wir in der Projektwoche Ende des letzten Schuljahres schon mal eine Schülerzeitung rausgebracht haben und mit unseren gerade mal 50 Auflagen einen tollen Erfolg hatten, werden wir diesmal bereits 100 Exemplare drucken und sie für 20 Cent pro Stück verkaufen. Das ist vom Preis her in Ordnung. Ich meine, am liebsten würde ich 1000 Exemplare drucken und jedem Schüler eines schenken, aber irgendwer muss ja noch für die Druckkosten aufkommen. Am besten man informiert sich da mal bei Druckereien, ob man die Schülerzeitung dort drucken lassen kann und als Gegenleistung könnte man Werbung für diese Druckerei mit in die Schülerzeitung einbringen. Also nach Sponsoren suchen!
Meine Chef-Partnerin macht momentan Fahrschule und unterhält sich mit ihrem Fahrlehrer auch ab und zu. So kam es letztlich, dass sie ihm von der Schülerzeitung erzählte. Und prompt hatten wir unseren nächsten Sponsor, denn dafür, dass wir Werbung für seine Fahrschule in unserer Zeitung machen, sponsert er uns die Druckkosten für die Auflagen!
Was müsst ihr noch klären? Richtig: Wie oft soll eure Schülerzeitung eigentlich erscheinen? Setzt euch da nicht zu hohe Maßstäbe, denn es kommt nicht gut, wenn eine versprochene Schülerzeitung sich dann andauernd verspätet. Ihr braucht schon mindestens 2 Monate für das Fertigstellen einer Zeitung. Und das ist eigentlich auch ausreichend!
Als einziger Tipp lässt sich letztlich noch sagen, dass man vielleicht ein Intro und Outro schreiben könnte, genauso wie auch ein Inhaltsverzeichnis. Und ihr müsst euch noch einen Namen für die Schülerzeitung ausdenken! Das kann der Name des Maskottchen sein (wie bei uns: Hälge) oder eine tolle Abkürzung oder ihr macht erst mal eine Umfrage in der Schule und lasst euch somit ein paar Namensideen geben!
Was ist mit dem Titelblatt? Ja richtig, das muss auch interessant wirken. Also entweder einer eurer Zeichner lässt sich was Schönes einfallen. Oder ihr nehmt einen klugen Spruch und wandelt ihn sozusagen in ein Bild um. Gibt es in eurer Zeitung einen Artikel, der regelrecht zum Leitartikel geworden ist? Dann versucht dazu etwas Passendes zu malen!
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Fazit
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Mit dem Projekt Schülerzeitung kann man wirklich was für seine journalistische Ader tun und sie fördern. Weiterhin kommt das ja auch ganz hervorragend beim Deutsch-Lehrer an, womit man auch da schon mal seine Punkte gesammelt hat J. Sich mit dem Projekt der Schülerzeitung auseinander zu setzen ist aber auch eine Herausforderung! Denn es bringt doch alles nichts, wenn man sich an eine Ausgabe mit allem Fleiß heranmacht, um danach zu beschließen, dass man keine Lust mehr hat weiter zu machen. Deswegen ist es auch immer gut, sich ein Konzept für die Zeitung zu schaffen, ein Prinzip, nach dem in jeder neuen Ausgabe gearbeitet wird. Und sind eure Schülerzeitungsschreiber auch wirklich enthusiastisch genug, um sich dieser Herausforderung zu stellen?? Wenn sie keine neue Ideen bringen, sondern alles an dem Chefredakteur hängen lassen, dann bringt das auch nichts. Denn sobald die Chefredakteure (in meinem Fall meine Freundin Katrin und ich) die Schule verlassen haben, müssen sich die Nachkömmlinge darum kümmern, die Schülerzeitung am Leben zu behalten. Und das ist gar nicht so einfach wie man glaubt!
Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg und Spaß beim Erstellen eurer Schülerzeitungen! Wenn ihr noch Fragen habt – immer her damit!! Ansonsten sind auch Kritik und Meinungsäußerungen gern gesehen!
Danke für’s Lesen!!
knopfi, 21.04.2009
Ich habe damals eine Restaurantzeitung kreiert, die einmal monatlich für das Team herauskam. Allerdings immer im ironischen Stil gehalten....schmunzel...merciknopfi
ingoa09, 03.04.2009
Ein sehr guter Bericht!
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende,
Ingo
tk7722, 06.04.2009
Ein sehr informativer Bericht, liebe Grüße
Wvt Wissenschaftlicher Verlag Trier Veränderungen im Sprachgebrauch von Jugendlichen, untersucht an Schülerzeitungen als Printmedium und in den Neuen Medien
Wvt Wissenschaftlicher Verlag Trier Veränderungen im Sprachgebrauch von Jugendlichen, untersucht an Schülerzeitungen als Printmedium und in den Neuen Medien
Schneller, Rüdiger Veränderungen im Sprachgebrauch von Jugendlichen, untersucht an Schülerzeitungen als Printmedium und in den Neuen Medien / Schneller, Rüdiger
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Unsere Schülerzeitung
ein Testbericht von Reesa2003-07-09 13:59:56vom 09.07.2003Empfehlung: ja
Ich hatte mir bisher immer unsere Schülerzeitung WRDLBRMFT gekauft.
Ich war immer sehr zufrieden und die Beiträge waren auch in Ordnung.
Seit diesem Jahr gibt es eine komplett neue Redaktion. Ich freute mich und wollte erst mitmachen, was dann aus Zeitgründen doch nicht ging. Als ich die erste Ausgabe sah, war ich geschockt.
Die Bilder konnte man nicht erkennen, da sie schwarz-weiß gedruckt und vom Drucker verschmiert waren.
Die Texte waren alle aus den billig Zeitschriften "Girl" und "Bravo" rauskopiert.
Kein einziger Text war selbst geschrieben. Überall stand "Quelle: Bravo".
Toll... und das nennt sich Zeitung!
Die zweite Ausgabe war auch nicht besser.
Die Texte immer noch geklaut, die Bilder konnte man nicht erkennen und die Schreibfehlerzahl sank nicht.
Schreibfehler sind im eigentlich nicht schlimm, doch wenn man aber einen Fehler bei einer Gedenkzahl eines verstorbenen Lehrers einen Fehler reinmacht (Fazit: man ließt das gar nicht mehr durch) finde ich das schon ziemlich billig!
Doch ich will jetzt nicht nur das Schlechte daran sehen, da ich ja weiß, dass sie mal in Ordnung war.