Weser Kurier
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Bewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00 (3.0 von 5)

Weser Kurier gebraucht & neu

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WESER KURIER Schlüsselband 45 cm lang Neu

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Weser Kurier Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,00 / 5,00 (3.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Informationsgehalt:  mittelmäßig
Qualität der Artikel und Reportagen: mittelmäßig
Qualität der Bilder und Fotos: mittelmäßig
Zielgruppe: Alle
Unterhaltungswert: mittelmäßig
Vorteile
  • Sportteil o.k., regionale Themen ausreichend
Nachteile/Kritik
  • Werbeprospekte, miese Druckerschwärze, zum Teil zu oberflächlich, Druckfehler
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Schwarze Finger sind vorprogrammiert

ein Testbericht von 2005-08-05 14:49:08 vom 05.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Sportteil o.k., regionale Themen ausreichend...
Nachteile/Kritik: Werbeprospekte, miese Druckerschwärze, zum Teil zu oberflächlich, Druckfehler
Viele Jahre lang habe ich den Weser-Kurier abonniert. Zur Zeit kann ich ihn umsonst lesen und habe kein Abonnent mehr. Sonntags nennt sich der Weser-Kurier Sonntags-Kurier. Der Weser-Kurier ist neben den „Bremer Nachrichten“ die Tageszeitung, die jeder Bremer und jede Bremerin zumindest dem Namen nach kennt. Der Weser-Kurier hat sich im großen und ganzen in den letzten Jahren kaum verändert.


Preis:

Zur Zeit kostet ein Monatsabo des Weser-Kuriers 19,60 Euro. Darin ist der Weser-Kurier von montags bis samstags und der Sonntags-Kurier enthalten. Sonntags scheinen andere Zeitungsausträger unterwegs zu sein als an den Werktagen. Wahrscheinlich sind es Aushilfskräfte, denn ab und zu bekam ich als Abonnent den Sonntags-Kurier nicht und musste hinterhertelefonieren oder darauf verzichten. Hatte ich hinterhertelefoniert, wurde mir der Sonntags-Kurier nachmittags nachträglich in den Briefkasten geworfen. Für Studenten ist das Monatsabo etwas günstiger: 16,25 Euro. Der Einzelpreis für einen Sonntags-Kurier ist mir jetzt nicht bekannt. Wochentags kostet der Weser-Kurier montags bis freitags 1 Euro und samstags 1,20 Euro. Nicht gerade billig, wie ich finde.


Aufbau der Zeitung:

Im Weser-Kurier findet man schnell, was man sucht. Auf der Titelblatt-Seite ist links unten eine grobe Übersicht darüber zu finden, auf welchen Seiten sich was befindet, z.B. „Blick in die Welt", „Bremen“, „Leserforum“, „Wirtschaft“, „Niedersachsen" etc. Auch Anzeigenrubriken, die oft gelesen werden, werden aufgeführt z.B. „Fahrzeugmarkt“, „Immobilienmarkt“, „Stellenmarkt“ etc.)

Auf dem Titelblatt geht es natürlich zunächst einmal um das Topthema des Tages / Vortages. Fotos in Farbe oder Schwarz-Weiß gibt es auf so ziemlich allen Seiten in verschiedenen Größen zu sehen. Bei einer Samstags-Zeitung sind es um die 60 Seiten Zeitung pur – oder besser gesagt Zeitung mit Fotos, Artikeln, Kleinanzeigen und Werbung. Das aktuelle TV- und Kino-Programm, Todesanzeigen, das Horoskop, Rätsel, das Wetter und ein Fortsetzungsroman sind wie in anderen Tageszeitungen vorhanden. Hier die einzelnen Rubriken, in denen Artikel erscheinen:


Politik:

Die politischen Geschehnisse werden erwähnt, aber nicht gerade sehr ausführlich. Natürlich bekomme ich im „Weser-Kurier“ mehr zu lesen als in der Bild-Zeitung, aber ich erhalte dort nur einen groben Informations-Überblick. Es reicht, um den Einblick zu erhalten, was momentan Sache ist. Mehr ist dem Weser-Kurier nicht zu entlocken. Wer sich besonders für Politik interessiert, sollte noch andere Zeitungen wie die FAZ oder die WELT lesen.


Wirtschaft:

Eigentlich ist es ähnlich wie bei der Politik: Ich erfahre das wichtigste und habe einen Überblick, was bei den Firmen etc. gerade los ist – nur ein Überblick mit Artikeln, die nicht besonders in die Tiefe gehen.


Sonderseite:

Mitunter gibt es auf dieser Seite interessante Themen. Im Januar letzten Jahres ging es zum Beispiel um das Thema „Schlacht um Stalingrad“. Da sind schon ausführlichere Artikel auf einer Seite zu lesen. Der Schreiber oder die Schreiberin scheint meist gut recherchiert zu haben.


Blick in die Welt:

In dieser Rubrik befinden sich meist kleine bzw. Kurzartikel über allerlei Themen wie z. B. Janis Joplin, das Guiness-Buch, Maurice Gibb oder eine Unterkiefer-Verpflanzung. Es sind Artikel mit Klatsch und Tratsch bis hin zu etwas informativeren Artikeln. Viel Inhalt ist diesen Seiten nicht zu entnehmen.


Regionale Themen:

Es gibt eine Rubrik, die „Tach auch“ genannt wird. Es ist immer ein kleiner Artikel, über angeblich typisch bremische Ereignisse, Sonderlichkeiten oder etwas in diese Richtung. „Tach auch“ ist nicht unbedingt das, was ich regelmäßig lese. Meist finde ich diese Artikel etwas langweilig. Ansonsten wird darüber berichtet, was gerade in Bremen los ist: Kultur/Ausstellungen, aktuelle Diskussionen, die Bremen und das Umland betreffen (Politik, Wirtschaft, Gastronomie etc.). Die Artikel sind von unwichtig bis wichtig durchwachsen. Auch Restaurant-Kritiken sind täglich zu lesen. Über jede kleine Messerstecherei, jeden kleinen Einbruch oder Überfall in Bremen und umzu scheint im Weser-Kurier ein erwähnenswerter Beitrag zu sein. Manchmal finde ich, dass diese kleinen Artikel eher Zeilenfüller sind. Wenn nicht viel über Bremen zu schreiben ist, ist der Weser-Kurier manchmal überfüllt auf den Seiten über Bremen. Samstags gibt es um die 5 Seiten zu lesen.


Sport:

Natürlich spielt der Fussball in der Sport-Rubrik die Nummer eins. Fußballspiele werden teilweise groß angekündigt. Ich bin Sport-interessiert und mit diesem Teil der Zeitung zufrieden. Die Fussball-Bundesliga-/ 2. Liga- und Regionalliga-Tabellen oder auch die derzeitige EM in Portugal sind für mich interessant und aktuell und die Artikel reichen aus, um über das wichtigste aus dem Thema Sport informiert zu sein. Wenn man nicht gerade Sportfanatiker ist, reicht das aus für das, was man wissen möchte.


Sonstiges:

Es gibt noch Rubriken wie „Medizin Aktuell“, Neuigkeiten aus Niedersachsen, „Kultur“ (Kultur allgemein und Kultur in Bremen), auf die ich nicht gesondert eingehe. Die darin enthaltenen Informationen sind durchschnittlich und stellen nichts besonderes dar. Was ich interessant finde, sind Artikel, die ab und zu über Deutsche erscheinen, die im Ausland leben. Es wird berichtet, wie es ihnen in ihrer Arbeitswelt und im Privatleben ausserhalb von Deutschland ergeht. Manche leben bereits zwanzig/dreißig Jahre im Ausland, zum Beispiel in Australien oder Canada.


Meine Meinung:

Die schlechter gewordene Druckerschwärze ist nervig. Ich habe jetzt die Zeitung noch einmal überflogen, um diesen Bericht zu schreiben und habe schwarze Fingerkuppen, die meine Tastatur erheblich beschmutzen. Was ich auch nicht so toll finde, ist die Werbung. Teilweise, gerade vor Sommer- oder Winterschlussverkäufen, wird dem Weser-Kurier soviel Werbematerial beigefügt, dass die Zeitung fast dünner ist als die ganzen Prospekte, die dort hineingedonnert werden. Als Abonnent hat man das Problem, dass man viel zu viel Altpapier stapeln muss. Die Werbung hat in den letzten Jahren zugenommen, habe ich das Gefühl.

Inhaltlich vergebe ich dem Weser-Kurier eine Durchschnittsnote. Der Sportteil ist ausreichend, aber insgesamt würde ich mir bei manchen Themen mehr Hintergrund-Informationen wünschen. Klar, dass nicht jedes Thema ausgebreitet werden kann, aber der Weser-Kurier schwimmt oftmals zu sehr an der Oberfläche. Bei manchen Artikeln habe ich das Gefühl, dass auch nicht gerade sehr gründlich recherchiert wurde. Über Bremer Geschehnisse werde ich ausreichend informiert und könnte auf einige der Messerstecher-/ Überfallgeschichtchen und derartige Füllartikelchen verzichten. Von der Sprache her könnte sich der Weser-Kurier auch (stark) verbessern: Flüchtigkeitsfehler im gedruckten Text sind leider fast an der Tagesordnung.


Fazit:

Die „größte Bremer Tageszeitung“ berichtet regional ausreichend und der Sportteil ist in Ordnung. Aber im großen und ganzen ist der Weser-Kurier nicht sooo überragend. Einen Punkt Abzug gibt es von mir für die Druckerschwärze und die übermäßige Reklame (beigelegte Prospekte). Für die Oberflächlichkeit, die immer wieder durchkommt, gibt es einen weiteren dicken Punkt Abzug von mir. Der Weser-Kurier ist einfach nur Durchschnitt.


Anschrift:
www.weser-kurier.de
Bremer Tageszeitungen
Martinistraße 43, 28195 Bremen


surround999

Ich poste meine Berichte auch bei CIAO unter dem Namen surround999
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Informationsgehalt:Informationsgehalt von Weser Kurier : 3,0 mittelmäßig
Qualität der Artikel und Reportagen:mittelmäßig
Qualität der Bilder und Fotos:mittelmäßig
Zielgruppe:Alle
Unterhaltungswert:mittelmäßig
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Bremen: Infos des Tages

ein Testbericht von 2002-11-27 09:34:11 vom 27.11.2002
Empfehlung: ja
Im Großraum Bremen ist der Weser-Kurier eine weit verbreitete Tageszeitung, in Bremen selber zusammen mit den „Bremer Nachrichten“ der Markführer. Sowohl der Weser-Kurier als auch die Bremer Nachrichten kommen aus dem gleichen Hause und unterscheiden sich eigentlich nur im politischen Teil. Der Regionalteil, der Sport und die Wirtschaftsnachrichten sind absolut identisch. Sogesehen ist es eigentlich egal, welche der beiden Zeitungen man liest – ich habe mich schon vor langer Zeit für ein Abo des Weser-Kuriers entschieden.


Allgemeines

Der Weser-Kurier erscheint täglich – am Sonntag als „Kurier am Sonntag“ – und ist eine Tageszeitung mit allen relevanten Themen. Die Zeitung bezeichnet sich – natürlich – als unabhängig und überparteilich. Nun kommen wir zum leidigen Thema „Preis“ und ich muss ehrlich sagen, dass ich es nicht weiss. Der Abopreis wird monatlich von meinem Konto abgebucht und ich kann momentan beim besten Willen nicht sagen, wie hoch er ist ...


Politik

Der Politik-Teil ist der erste Teil der Zeitung, wobei das Deckblatt die wichtigsten Nachrichten beinhaltet. Die Seiten 2 und 3 vertiefen manche der aktuellen Themen dann durch Kommentare und Hintergrundberichte. Dem Politikteil angegliedert ist das Kapitel „aus aller Welt“, in dem die Themen ganz unterschiedlich sind. Manchmal findet man hier ausführliche Berichte zu aktuellen Geschehnissen, manchmal aber auch Klatsch & Tratsch aus den Königshäusern und Promiszenen dieser Welt.

Der Politikteil ist insgesamt sehr vernünftig gemacht. Die Redakteure bemühen sich um eine objektive Berichterstattung mit möglichst vielen Informationen. Eine gewisse pro-gewerkschaftliche Grundeinstellung lässt sich zwar nicht verheimlichen, ist aber keinesfalls dominant und störend. Außerdem gibt es in meinen Augen sowieso keine Zeitung auf dieser Welt, bei der der Politikteil nicht eine politische Grundtendenz aufweist. Dieser Teil des Weser-Kuriers ist durchaus mit guten bis sehr guten Wertungen zu versehen. Schön finde ich auch, dass es des öfteren Stichwort-Erklärungen gibt, in denen Begriffe näher erläutert werden.


Bremen

Im Bremen-Teil geht es um lokales. Hier findet man der aktuellen Stadt-Tratsch genauso wie Berichte über Lokalpolitik und die neusten Ereignisse in der Hansestadt. Dazu gehört die Rubrik „Stadtschnack“, in der jeden Tag ein bestimmtes Thema behandelt wird, zu dem man dann im Internet unter www.tachauch.de seine Meinung abgeben kann. Die Rubrik wird im allgemeinen mit einem Zitat von berühmten Personen oder irgendwelchen Weisheiten eingeleitet.

Der Bremen-Teil ist in meinen Augen eher schlecht. Die Redakteure verstricken sich schnell in irgendwelchen Tratschereien und man kann nicht immer wichtige von unwichtigen Dingen unterscheiden. Die Weisheiten des Tages finde ich ganz putzig und manchmal interessiert mich auch das Thema im Stadtschnack, aber ansonsten überblättere ich diesen Lokalteil eigentlich immer. Die Berichterstattung ist mir hier einfach zu schlecht, wichtige Themen werden zu oft in kleinen Artikel abgehandelt, wohingegen der neuste Eintrag ins Gästebuch der Stadt fast eine ganze Seite einnimmt. Hier sollten sich die Redakteure mal Gedanken über die Prioritäten machen, denn immerhin ist Bremen keine kleine Stadt – da solltes es auch einen entsprechenden Lokalteil geben. Leider wirkt der Lokalteil des Weser-Kuriers für mich eher wie eine billige Dorfzeitung einer 100-Seelen-Gemeinde.

Das Geschmäcker verschieden sind zeigt sich an meiner Frau, die den Lokalteil gerne liest – gerade aufgrund des hohen Anteils an Klatsch und Tratsch.


Wirtschaft

Der Wirtschaftsteil ist wieder ganz okay. Neben den aktuellen Börsennachrichten (leider meistens mit Kursen von der Bremer Börse) und der aktuellen Entwicklung auf dem Baumwoll- und Kaffeemarkt (jaja, Bremen ist halt einer der führenden Häfen für diesen Bereich :-)) findet man hier fundierte wirtschaftliche Berichte. Dabei wird nicht nur auf die großen Firmen unserer Republik eingegangen, sondern es wird auch über mittelständische und kleinste Unternehmen aus der Region berichtet. Das finde ich ziemlich klasse, denn so erfährt man auch einiges über die wirtschaftliche Situation von Unternehmen, die im Markt ähnlich stark vertreten sind wie der eigene Betrieb. Für Personen mit wirtschaftlicher Verantwortung in einem Unternehmen ist das nicht ganz unwichtig. Sicherlich reicht der Wirtschaftsteil nicht an die „Finanziell times“ oder ähnliche Publikationen heran, aber man kann sich einen groben Überblick über die wirtschaftliche Lage verschaffen und findet dabei vor allem auch Informationen über die aktuelle regionale Situation. Gut recherierte Hintergrundbericht runden das Bild ab und machen den wirtschaftlichen Teil durchaus lesenswert.


Sport

Ein Reizthema wenn man über den Weser-Kurier spricht ist die Sportredaktion. Die Fußballberichte sind fachmännisch und objektiv verfasst und es gibt regelmäßige Berichte bis hinab zum letzten Kreisklassenspiel. Spricht man mit Fußball-Trainern der niedrigeren Ligen, so schneidet der Weser-Kurier immer ziemlich gut ab. Auch Formel 1 und Tennis werden tagesaktuell behandelt – alles andere gilt dann eher als Randsportart. Ich persönlich finde es schon ärgerlich, wenn in Bremen eine deutsche Meisterschaft im Schwimmen statt findet, der Bericht vom letzten Kreisklassen-Fußballspiel aber mehr Platz einnimmt und vor allem eher kommt. Die Sportredakteure schreiben keine schlechten Berichte, sind aber doch sehr auf das Thema Fußball fixiert – hier wäre mehr Abwechselung und eine Berücksichtigung anderer Sportarten durchaus wünschenswert.

Ein nettes Feature der Sportredaktion ist die Aufstellung aller Sportereignisse für das Wochenende, so dass man wenigstens erfahren kann, wann wo welches Sportevent stattfindet. Ansonsten ist mir der Sportteil einfach zu einseitig ... verbesserungswürdig würde ich mal sagen.


Was sonst

Natürlich bietet der Weser-Kurier auch noch andere Teile. Kleinanzeigen, Todes- und Geburtenanzeigen, Immobilienmarkt, Stellenmarkt und so weiter und so weiter. Mit diesen Teilen beschäftige ich mich allerdings äußerst selten ... außerdem handelt es sich hierbei in den seltensten Fällen um redaktionelle Arbeit, so dass ich darauf nicht weiter eingehen möchte.


Fazit

Für mich persönlich sind der Politikteil und der Wirtschaftsteil des Weser-Kuriers durchaus lesenswert und ausreichend, um in diesen Themenbereich auf dem laufenden zu bleiben. Den Sportteil und vor allem den Lokalteil empfinde ich als grottenschlecht, so dass ich die Zeitung eigentlich nicht abonnieren würde – für Politik und Wirtschaft gibt es andere ähnlich gute oder bessere Zeitungen. Meine Frau mag den Lokalteil aber besonders gerne – ist quasi begeistert davon – so dass das Abo ein guter Kompromiss ist, um die Interessen beider Seiten zu befriedigen. (denn ehrlich gesagt interessiert mich das lokale Geschehen eh nicht so übermässig). Insgesamt würde ich für mein Teil den Weser-Kurier durchaus empfehlen aber aus den genannten Gründen nur eine durchschnittlich Bewertung geben.


Vielen Dank für Lesen, Bewerten und Kommentieren
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Produktbeschreibung Weser Kurier

 
Allgemeine Informationen Weser Kurier
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