Platz 1755 in der Kategorie "Laptops". Prozessor-Modell: Pentium M / Prozessor-Marke: Intel / Betriebssystem: Windows XP Professional / Grafikchipsatz-Hersteller: Intel / Arbeitspeicher (RAM): ...mehr
Yakumo Q7M Mobilium II XD Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
- Ein weiteres Notebook zum drahtlosen Surfen.
ein Testbericht von yopy772007-06-23 10:18:19vom 23.06.2007Empfehlung: ja
Vorteile: - normale Qualität und Leistung/Preis
- gutes Handbuch
- leicht aufrüstbar
- viele Zusatzfunktionen/Anschlüsse (zum Beispiel Infrarot)...Nachteile/Kritik: - lauter Lüfter
- Gehäusefarbe offenbar nur unbeständige Beschichtung
- für das Spielen neuer Spielesoftware (ab Jahr 2007) kaum noch geeignet
Wer dieses Notebook mit 14, 1"(Zoll)-Bildschirm schon einmal im Neuzustand gesehen hat, wird vom Aussehen zufriedengestellt. Das Design außen ist etwas kühl, aber für Einsteiger in Ordnung. So bin ich an das Gerät geraten, die Kaufentscheidung lag an dem recht guten Preis-Leistungsverhältnis.
Vor 3 Jahren, im Jahr 2004, lag der normale Ladenpreis bei etwa 1000 Euro. Das war nicht viel mehr, als ein Desktop-Computer mit 15"(Zoll)TFT-Bildschirm gekostet hätte. Außerdem überzeugte vor allem noch die Tragbarkeit, und die gute Ausstattung - 1,3GHz Prozessor und 20GB-Festplatte.
Das Gerät wurde in einem ordentlichen Karton mit Henkel bereitgestellt. Das Notebook lässt sich gut tragen, laut Handbuch wiegt es nur 2,5 kg.
Zu Hause war die Überraschung positiv, fast nur das nötige Zubehör. Ein S-Video-zu-RCA-Konverterkabel lag drin, Netzteil, Treiber-CD, Analogmodemkabel und ein Lithium-Ionen-Akku. Ein Handbuch auf Papier war auch dabei. Selten die Freude darüber, denn das Handbuch ist umfangreich und doch sogar für Notebook-Einsteiger zu verstehen. Außerdem liefert es die nötigen Daten, die man zur einfachen Installation braucht. So gut, dass man als Computerfan, es am liebsten als Nachtlektüre auf den Nachttisch legen würde. Das Inhaltsverzeichnis des Handbuchs und die Gliederung ist erstklassig. Als i-Tüpfelchen: Dieses mitteldicke Handbuch ist vollständig in deutsch und ein weiteres Handbuch in anderen Sprachen gibt es ebenfalls.
Beim Anschließen ist nicht viel zu tun. Beim Hochfahren röhrt der Lüfter des Geräts sehr störend, die Geräuschkulisse beim Arbeiten mit Programmen, die viel Leistung abverlangen, ist nicht gut für langes Dransitzen. Deshalb wer schlau ist, der klickt nun mit der rechten Taste des Mausersatzes, dem sogenannten Touchpad, auf den Bildschirm, und wählt mit der linken Taste EIGENSCHAFTEN. Dort versucht man über den Bildschirmschoner an die Energieverwaltung zu gelangen und wählt als Energieschema: Tragbar/Laptop und übernimmt diese Einstellung (wenn die Energieverwaltung noch nicht so eingerichtet war). Danach geht der Lüfter meistens nur noch kurz an. Der Grund ist, dass bei dieser Einstellung der Computer seine Leistung senkt, wenn nur wenig abgefordert wird. Der Lüfter braucht dabei nicht so viel zu kühlen. Windows XP war schon installiert, ein YAKUMO-Hintergrundbild deutete auf die Vorinstallation durch den Hersteller.
Übrigens: der Prozessor hatte 1,3Ghz Taktfrequenz und ist ein INTEL Centrino. Durch verschiedene Variationen können es auch 1,4Ghz bis 1,7Ghz sein je nach Grundausstattung, oder auch bei Gebrauchtkauf durch Austausch mit einem besseren Prozessor durch den Vorbesitzer.
Die eingebaute SEAGATE-Festplatte hatte 20GB. Sie war mittellaut und von guter Schnelligkeit. Nach drei Jahren intensiver Benutzung war sie kaputt. Der Einbau einer neuen Festplatte ging relativ zügig, man kann den Einbau auch selbst probieren. (Auch für die Erweiterung oder dem Erneuern von Komponenten findet sich etwas im Handbuch.)
Das Lithium-Ionen-AKKU bietet eine durchschnittliche Laufzeit von 2 Stunden pro Ladung. Es ist herausnehmbar, dabei funktioniert der Computer dann lediglich per Netzteil.
Wenn die Treiber noch nicht installiert sind dann kann man sie auch mit der beiliegenden Treiber-CD installieren. Die Treiber-CD startet nach dem Einlegen bei normaler WindowsXP-Einstellung selbstständig. Im Handbuch steht auch eine sehr gute Beschreibung zur Installation.
Auf einer weiteren CD findet man WinOnCD 6 (CD-Brennprogramm) von ROXIO, mit dem man professionell und relativ einfach,
nach Durchlesen der Hilfe, Cds beschreiben kann. Auf dieser CD ist auch ein DVD-Abspielprogramm von InterVideo. Beide Programme sind nützlich, aber haben einige Einschränkungen, die man durch Neukauf beheben kann. Dies ist aber meist nicht nötig. Das dafür benötigte Laufwerk ist beim Notebook vorhanden. Leider kann es Brennen: nur Cds. Außerdem gibt es klägliche Laute von sich, wenn eine CD schlimmere Fehler beim Auslesen hat.
Auf einer weiteren CD ist StarOffice, eine andere enthält CorelDraw.
Selbstverständlich liegt noch die Original-WindowsXP-CD mit Mini-Handbuch dabei. Eine Seriennummer dafür müsste am Gehäuse des Notebooks befestigt sein. Manchmal ist der Sticker mit der Seriennummer unten am Gehäuse festgeklebt.
FÜR DEN INTERNETZUGANG SIND SEHR GUTE MÖGLICHKEITEN:
Mit dem WLAN kommt man DRAHTLOS INS INTERNET. Zum Einrichten des drahtlosen Internetzugangs benötigt man wahrscheinlich die Hilfe eines erfahrenen Nutzers oder ein DSL-Modem-Handbuch.
Zum Anschluss an einen analogen Telefonanschluss wird das bereitliegende Modemkabel an den Mobil-PC mit dem internen 56K v.90-Modem auf der einen Seite und eine freie Steckmöglichkeit in der Telefondose auf der anderen Seite gesteckt. Wenn es nicht zu kurz dafür ist (etwa 1,5Meter Länge)!
Mit anderen PCs vernetzt man sich über den 10/100Mbit-Netzwerkanschluss. Für diese Anwendungen steht alles vereinfachend das Handbuch bereit. Probleme können wegen der etwas unsicheren WEP-Verschlüsselung auftreten beim Internetzugang per Funk (WLAN). Dabei können in problematischen Gebieten andere Personen die Verbindungsverschlüsselung knacken und damit illegal den eigenen Internetzugang mitnutzen.
Die eingebaute Grafik bot genug Leistung für grafisch nicht zu aufwendige Spiele (wie Capitalism II) und alles das darunter steht, zum Beispiel Textverarbeitung oder DVDs anschauen. Zum besseren Anzeigen von Videos kann man, wenn man will, am VGA-Anschluss am YAkumo-Notebook einen Zweitmonitor anschließen. Der Bildschirminhalt kann auf dem Notebookdisplay und einem externen Monitor gleichzeitig dargestellt werden.
Mit dem eingebauten Klangchip kann man Töne wiedergeben, oder per Mikrofon (intern oder extern) aufnehmen. Töne können auch von einer anderen Klangquelle per Mikrofoneingang aufgenommen werden. Ein Kopfhöreranschluss ist vorhanden. Das Abspielen von normalen Musik-CDs geht auch ohne Starten von Windows.
Wenn man Speicherkarten verwendet, findet sich vorn ein Speicherkartenleser (SM/MMC/SD/MS).
Der Infrarotanschluss ermöglicht die drahtlose Verbindung mit geeigneten Handtelefonen.
Der PC-Karteneinschub PCMCIA ist vielseitig nutzbar.
5 Easystarttasten sind frei belegbar. Eine WLAN-Taste schaltet WLAN ein/aus.
3 USB-Anschlüsse, davon 1 mit Stromzufuhr und 2 andere als USB-Hub ohne Stromzufuhr: externe Festplatten verwendet man am USB-Hub oder bloß sicherheitshalber immer mit einem Extranetzteil am USB-Anschluss. Ein IEEE139a-Anschluss.
Das Touchpad, das als Mausersatz dient, ist von sehr guter Qualität mit ausreichenden Einstellmöglichkeiten.
Die Tastatur hat normale Qualität.
Den kostenlosen Reparatur-Service musste ich schon nutzen wegen Eigenverschulden. Allerdings war die Reparatur deshalb kostenpflichtig. Die Reparaturarbeiter gingen gut zu Werke, was besonders in Bezug zur Zeit zutrifft. Als die Tastatur wegen unverschuldeten Fehler repariert werden musste, wurde mir erst eine völlig defekte als Ersatz eingebaut. Nach der erneuten Reklamation wurde eine funktionierende Tastatur eingebaut.
Nachdem einige Jahre vergingen, war die magnesiumähnliche Beschichtung des Gehäuses teilweise ab, wo dann unschöne Stellen geblieben sind.
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Produktbeschreibung Yakumo Q7M Mobilium II XD
Technische Daten und ProdukteigenschaftenNotebook Pentium M 1.4GHz TFT 14.1 256MB 20GB Combo LAN WXP
Allgemeine Informationen Yakumo Q7M Mobilium II XD
gelistet seit: 26.05.2005
Hersteller: Yakumo weitere Yakumo Laptops