klammunitybank.de.vu Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (2.5 von 5)
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Bis zu 10 % Zinsen; Verdienstmöglichkeiten; einfache Anmeldeprozedur
Nachteile/Kritik
Ärger mit Wiederan - und Abmeldung; wenige aktive User; lange Wartezeiten bei User - User - Games; Hohe Bankbeteiligung an Einsätzen; keine Zinsen bei Unaktivität; wenig (besondere) Spiele
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KLAMMUNITYBANK ONLINE
ein Testbericht von sunnyburst2004-09-20 15:25:17vom 20.09.2004Empfehlung: ja
Vorteile: .....Nachteile/Kritik: ..
In diesem Bericht soll es um die Klammlose-Seite „Klammunitybank.info/de.vu“ gehen. Wer sich im Internet schon ein mal mit dem Thema „Klammlose“ auseinandergesetzt hat, wird diese Seite eventuell kennen. Falls dies nicht der Fall ist, lest einfach den Bericht, danach hoffe ich, dass ihr wisst worum es geht ^^. Klammunitybank hieß früher Lose-Bank. Doch als der Besitzer dann eines Tages wechselte, hat sich der Name dementsprechend geändert. Diese Seite wurde von Grund auf erneuert, und viele Funktionen hinzugefügt. Mitglied bin ich dort inzwischen schon seit über einem Jahr. Zunächst einmal ein paar Worte zur Seite an sich: Layout werde ich nun nicht näher beschreiben, da es sich ja jeder ansehen kann, aber auf den ersten Blick kann man hier von einer sehr übersichtlichen Seite sprechen.
Die Farbgebung ist angemessen. Alles weitere schaut Euch einfach selber an *g*. Zur Technik lässt sich sagen, dass zur Anmeldung ein Account bei Klamm notwendig ist. Ohne eine Registrierung dort, kann man kein Mitgliedskonto eröffnen, was aber auch logisch ist, da man die Lose ja auch von irgendwo einzahlen muss, bzw. irgendwohin wieder auszahlen möchte. Die Anmeldung an sich ist in wenigen Sekunden geschehen, und man kann sich praktisch sofort mit Loginname (= Klamm ID) und Passwort einloggen. Sobald man die Seite „von innen“ sieht, muss man feststellen, dass sie deutlich umfangreicher ist, als zuvor angenommen.
Auf der linken Seite seht ihr zunächst ein mal das Hauptmenu. Im „Überblick“ könnt ihr sämtliche Bewegungen auf eurem Konto jederzeit verfolgen. Lose einzahlen und auszahlen könnt ihr hier ebenfalls, per Klick auf die entsprechenden Links. Zu beachten ist: Klammunitybank bietet derzeit einen Zinssatz von maximal 6%. Allerdings ist dies keine zwangsläufige Vergütung, da ihr zumindest ein mal auf einen Banner klicken müsst, um überhaupt einen höheren Zinssatz zu erreichen. Im Klartext heißt das: Macht ihr gar nichts sondern bunkert einfach nur die Lose, so bekommen ihr auch kein Los Zinsen.
Für jeden Bannerklick, oder jeden Klick einer Zeche werden Euch Aktivitätspunkte gutgeschrieben, die sich auf den aktuellen Zinskontostand auswirken. Diesen könnt ihr wiederum in der Übersicht verfolgen. Dies ist meiner Meinung nach sehr gut gemacht! Das maximale Zinslimit bei dieser Seite ist auf bis zu 2.500.000 Lose begrenzt. Hat auch seine Vorteile, da es momentan sicherlich einige User gibt, die ein weitaus höheres Loseguthaben besitzen, und somit sämtliche Zinsen abgreifen können ;). Ganz praktisch gelöst also. Die Zinsen werden ein mal am Tag, meist mitten in der Nacht verteilt. Von da an setzen sich alle Zähler wieder zurück auf Null, und man kann wieder neue Aktiv-Punkte für den nächsten Tag sammeln. Meiner Ansicht nach ein wirklich gut durchdachtes System.
Lose4Klick ist meiner Meinung nach hier die beste Möglichkeit, um sichere Lose zu verdienen. Ganz einfach: Wer kaum Lose hat, muss klein anfangen, und kann hier verdienen ohne auch nur ein einzige Los einsetzen zu müssen. Für die sogenannten Profizocker empfiehlt sich dann doch eher das Zechenzocken, oder Kopf/Zahl, da es hier sowohl auf Glück, als auch auf Schnelligkeit ankommt.
Spiele sind meiner Meinung nach auf dieser Seite
etwas wenig vorhanden. Bzw. um es genauer zu formulieren: Gute Spiele fehlen. Flash-Spiele, oder Lose-Slots, wie wir sie auf anderen Seiten im Internet sehr zahlreich finden. Daran wurde hier leider gespart. Auch der Refverdienst, ist mit 5%, 3% und 2%, natürlich verteilt auf 3 Ebenen, eher dürftig. Da gibt es weitaus bessere Anbieter im Internet, die die erste Ebene mit bis zu 10% vergüten. Leider ist dies hier nicht der Fall.
Eine interessante Funktion dieser Seite ist das Autologin. Ich nutze dies mittlerweile, um ein ständiges erneutes Einloggen zu verhindern. Komischerweise klappt dies bei mir nicht wirklich, da ich nach etwa 30 Minuten Inaktivität sofort wieder automatisch ausgeloggt bin. Dieses Problem trat auch bei einigen anderen Usern auf, so dass man hier schon von keiner Ausnahme mehr sprechen kann. Vielleicht sollte daran gearbeitet werden. Auch bei den Zechen gibt es einige Mängel: Seit Monaten schon, funktionieren nur noch Einzelzeche und Multizeche.
Darunter seht ihr eine rote Schrift, die besagt, dass sämtliche Zechen deaktiviert sind – obwohl ja auch welche funktionieren... die Aktualität scheint auf dieser Seite nicht wirklich gegeben zu sein. Auch unterhalb des Logos findet ihr den Schriftzug „Radio“... Nun ja, dazu lässt sich sagen dass es das Radio schon seit etwa einem Jahr nicht mehr gibt.. vielleicht sollte man die Seite durch ein grundsätzliches Update ein mal auf den neuen Stand bringen.. wäre doch mal eine Idee...
Hm.. an sich jedoch, klappt die Technik. Zu der Zinsverteilung ist nichts mehr hinzuzufügen. Diese ist grundsätzlich als positiv zu werten. Ebenfalls positiv ist der Zechenchat, dem User Tipps entnehmen können, und selber Tipps geben dürfen. Eine sehr gute Sache. Da meist über 20 User online sind, ist hier reger Betrieb vorprogrammiert. Ich denke eine Anmeldung kann sicher nicht schaden, auch wenn ich mich bei Klammlosen nie auf eine einzige Seite spezialisieren sollte. City-Lose ist auch ein guter Tipp, Klammbank liegt auch gut im Rennen! Schaut einfach mal rein,
ein Testbericht von schalkman2005-04-04 19:42:25vom 04.04.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Bis zu 10 % Zinsen; Verdienstmöglichkeiten; einfache Anmeldeprozedur...Nachteile/Kritik: Ärger mit Wiederan - und Abmeldung; wenige aktive User; lange Wartezeiten bei User - User - Games; Hohe Bankbeteiligung an Einsätzen; keine Zinsen bei Unaktivität; wenig (besondere) Spiele
Auch ich bin irgendwann nach jahrelanger klamm.de-Nutzung auf den Geschmack der „Internet-Währung” Klammlos gekommen. Ich war wirklich überrascht was es da nicht alles gibt. Neben kleinen Spielen bei denen Klammlose statt Geld zum Einsatz kommen gibt es auch Verdienstmöglichkeiten (es gibt Startseiten, Losemailer und Surfbars die mit Klammlosen zahlen) und wo sich was verdienen lässt gibt's auch Banken und eine Börse. Nachdem ich die Klammlos-Börsen recht schnell als langweilig abgestempelt habe, blieb ich doch an einer Bank hängen und war dort länger als ein Jahr Mitglied – es handelte sich um die Lose-Bank oder wie sie heute heißt „Klammunitybank”...
1. Anmeldung
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Unter dem Menüpunkt „Eröffnen” kann man sich für die Klammunitybank anmelden. Zwingend notwendig ist hierzu ein Klamm-Account (die Startseite, die zahlt, zu finden unter http://www.klamm.de), dessen Daten hier auch kurz angegeben werden müssen (nicht mit Haupt-, sondern nur dem Losepasswort), die Angabe des eigenen Namens und noch einige kleine Einstellungen wie Newsletter- und Kontoauszugsmails. Nach der Bestätigung der AGB kann es losgehen...
2. Die Website
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Die Website ist recht seriös in blau-weiß gehalten und schön übersichtlich. Rechts die blaue Navi-Bar, oben der ebenfalls in blau gehaltene Kopf der Website und in der Mitte ganz in weiß der Inhalt. Schauts euch einfach selber an: http://www.klammunitybank.info
3. Die Zinsen
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Mit bis zu 10 % Zinsen wird auf der Seite der Klammunitybank geworben, realistisch sind diese nur selten möglich, da sich die Höhe der Zinsen nach der Aktivität des Kontoinhabers richtet. Ein sehr aktiver Spieler kann sein Geld so mit 10 % pro Monat verzinsen lassen, aber nur bis zu 3.000.000 Lose, den darüber liegenden Betrag verzinst die Klammunitybank leider nicht. Zeigt man keine Aktivität, so ist der Zinssatz bei 0 %, man bekommt also nichts.
Zwar wird mit 10 % pro Monat verzinst, die Zinsen werden aber täglich ausbezahlt. Mehrmals am Tag (alle Viertelstunde, wenn ich mich recht erinnere) wird die Geldmenge auf dem Konto festgestellt, daraus ergibts sich neben dem echten Kontostand ein Zinskontostand, auf den die Zinsen am Tagesende angerechnet werden. Der niedrigste Zinssatz liegt übrigens bei 3,5 %, also ein Spiel mit minimalem Einsatz oder ein Bannerklick verschafft schon diese Verzinsung.
Ich hatte immer so zwischen 50.000 und 100.000 Lose in meinem Besitz und eine Verzinsung von durchschnittlich fünf Prozent Zinsen, also knapp 100 Lose täglich. Dafür musste ich aber schon einige Spiele spielen, denn bei der Klammunitybank gilt: Ohne Fleiß kein Preis!
Es gibt auch die Möglichkeit sich einen Dispo von der Klammunitybank einrichten zu lassen. Dies ist eine freiwillige Leistung der Bank und kostet den User auch einen Schuldzinssatz – im Grunde genommen nicht zu empfehlen, bin glücklicherweise nie ins Minus bei der Bank gekommen.
4. Die Games
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Tja, hier nun der eigentliche Grund für das Bestehen der Klammunitybank, denn Bank ist es keine, eher eine Spielhälle mit Guthabenverzinsung. Es gibt zwei Grundsätzliche Spieltypen: „User gegen User” und „Bank gegen User”, insgesamt gibt es knapp 15 bis 20 Spiele, wobei alle eigentlich bekannt sein sollten, nichts ausgefallenes für „Klammer”. Ich beschränke mich hier auf die Beschreibung der wichtigsten und besten Spiele.
Ein echter Klassiker unter den User-Bank-Spielen ist
der Münzwurf – 50:50 Trefferchance für den Spieler, Einsatz ist beschränkt auf 100.000 Lose, bei Erfolg gibts das 1,8-fache der eingesetzten Summe zurück, bei Misserfolg ist das ganze Geld futsch!
Zwar kein Spiel aber immer wieder verdienstreich sind die Paidbannerklicks. Klickt man auf einer extra dafür eingerichteten Unterseite auf ein Banner erhält man drei Lose gutgeschrieben. Wegen des „hohen Verdiensts” (ironischer Unterton) braucht man das selbstverständlich nicht zu machen, aber jeder Klick bringt Aktivitätspunkte, die zu (höheren) Zinsen führen.
Die Aktivitätspunkte wiederum kann man im Spiel „Tagesbonus” investieren. Je nach Aktivität und eingesetzter Losemenge bekommt man diese Punkte gutgeschrieben. Setzt man diese in eben angesprochenem Spiel, so kann man der Glückliche sein, der gezogen wird und einen der Preise gewinnen: 50.000, 20.000 oder 10.000 Lose.
Richtig interessante Spiele gibt's aber meiner Meinung nach nur im „User gegen User” Bereich, wo ich schon etliche tausend Lose verloren habe. Zuerst wurde ich nach „4 gewinnt” süchtig. Dabei setzt man einen gewissen Betrag, wartet bis ein anderer User (er setzt die gleiche Summe von seinem Losekonto) gegen einen antritt und kann diesen dann schlagen, Gewinn wäre das 1,8-fache des gesetzten Betrages, die restlichen 20 % streicht die Bank als Aufwandsentschädigung ein. Der Spielerzeuger kann auch einen Timeout setzen – rührt sich eine der beiden Seiten eine gewisse Anzahl von Minuten nicht, so kann der nicht am Zug seiende User das Spiel ganz einfach Abbrechen und den Gewinn einstreichen. Der Timeout ist eine nützliche Erfindung, jedoch lohnt es kaum einen Timeout von 60 Minuten oder ähnlichem zu setzen – ich habe immer eineinhalb Tage als Zeitlimit genommen, da es leider sehr lange dauert bis man endlich mal einen Gegenspieler gefunden hat (manchmal Tage und Wochen).
Das zweite meiner „Suchtspiele” ist „Magic” oder besser gesagt Magic Pincode. Dabei erstellt ein User einen sechsstelligen Code und setzt eine gewisse Summe, z.b. 10.000 Lose. Ein anderer User versucht nun diesen Code in vier bis fünf Versuchen zu knacken, gelingt dies nicht bekommt der Spielveranstalter 1,8 mal die eingesetzte Summe wieder gutgeschrieben, gelingt es, so hat der Mit-Spieler 1,8 mal seinen Einsatz wieder gewonnen – 20 % gehören der Bank.
5. Refs
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Wirbt man neue Bankkunden, so kann man sich am Verdienst der Bank an den Kunden beteiligen. Je mehr der Ref verliert, desto mehr verdienen Werber und Bank, einzeln aufgelistet sieht dies folgendermaßen aus:
1. Ebene: 5 %
2. Ebene: 3 %
3. Ebene: 2 %
Bei einigen Sachen gibts natürlich Ausnahmen, so erhält man beim „Spiel” „Lose4Klick” natürlich anteilig die Prozente am Verdienst, bei anderen Spielen wird man am Einsatz des Refs prozentual beteiligt.
6. Fazit
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Tja, einer Bank ähnelt die Klammunitybank nicht wirklich, es ist schon eher eine Spielhölle, bei der man noch ein paar Zinsen bekommt. Es ist schade, aber verständlich zugleich, dass man bei keiner Aktivität keine Zinsen bekommt. Die Spiele sind allesamt nichts besonders, außer vielleicht die beiden, die ich beschrieben habe (4 Gewinnt; Magic Pincode), die Anzahl der aktiven User ist leider auch recht gering, man merkt, dass man bei User gegen User Games teils sehr lange auf Mitspieler warten muss, was eigentlich recht schade ist. Die Bank verdient eigentlich am Besten bei User-User-Games, denn sie zwackt sich immer 20 % der gesamt eingesetzen Summe ab.
Inzwischen bin ich bei der Bank nicht mehr angemeldet, da ich durch einige Spiele sehr viele Lose verloren habe und wieder bei 5.000 Losen hätte anfangen müssen, da hab ich meinen Account einfach gekündigt. Leider jedoch wurde mir das noch auf dem Konto verbliebene Loseguthaben nicht auf meinen Klamm-Account gutgeschrieben, was ich schade und hinterlistig finde, aber im Grunde genommen ists mir egal, denn ich mache mir inzwischen eh nichts mehr aus den Losen.
Für das Schreiben meines Testberichts wollte ich mich auch noch einmal bei der Bank anmelden, allerdings sagte mir das Anmeldeformular ich sei schon angemeldet, ich ließ mir auch gleich noch per Passworterinnerung mein Passwort zuschicken, doch irgendwie hat das dann mit dem Einloggen nicht geklappt – komisch, komisch, ich bin weder richtig an- noch abgemeldet, daher mein Urteil:
2 Sterne für die Klammunitybank und keine Empfehlung – die Spiele sind eher Durchschnitt, die Bankbeteiligung am Einsatz ist mir persönlich zu hoch und es sind zu wenige User aktiv, dies führt zu langen Wartezeiten bei User-User-Spielen. Hinzu kommt noch der Ärger mit der Abmeldung und der versuchten Wiederanmeldung.
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