ein Testbericht von dreamweb2004-03-29 12:10:58vom 29.03.2004Empfehlung: ja
Vorteile: sehr mild und aromatisch im Geschmack, wird auch bei stärkerer Dosierung nicht bitter, sehr gut magenverträglich...Nachteile/Kritik: Preis
Den Dallmayr Prodomo Kaffee habe ich in einem Kundenprojekt kennen gelernt, da die Kunden dort Wert auf gerade diese Kaffeesorte gelegt haben. Seitdem kaufe ich mir den Dallmayr Prodomo, wenn der Kaffee im Sonderangebot ist, so wie beispielsweise in der letzten Woche wieder beim real. Hier meine Meinung zum Dallmayr Prodomo.
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ALLGEMEIN
Bei dem Dallmayr Prodomo handelt es sich um einen gemahlenen Kaffee, den man in sehr vielen Geschäften als 500 Gramm Packung erhält. Durch die golden/schwarze Verpackung findet man den Kaffee sehr leicht im Regal. Leider liegt der Dallmayr Prodomo preislich eher hoch. Daher kaufe ich mir diesen Kaffee selbst auch nur im Sonderangebot für 2,69 bis 2,99 je Packung. Der Normalpreis liegt leider sonst immer über 3 Euro.
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WARUM DER PRODOMO?
Den Dallmayr Prodomo Kaffee kaufe ich mir wegen des guten und intensiven Geschmacks, der trotz Koffeins sehr wenig Bitterstoffe enthält. Das liegt zum einen daran, dass hier bestimmte hochwertige Hochland-Kaffeesorten verwendet werden. Dieser Kaffee wird spezialveredelt und anschließend noch von vielen Reiz- und Bitterstoffen bereinigt. Das ist wohl der große Unterschied zu den normalen koffeinhaltigen Kaffeesorten, die im Handel erhältlich sind.
Der Hersteller, die Firma Alois Dallmayr in 80331 München, verspricht zudem, dass der Kaffee direkt nach dem Rösten sorgsam vakuumverpackt wird. Sollte sich die Packung nicht mehr hart anfühlen, so kann man den Kaffee zurückgeben, diese Garantie gibt Dallmayr hier ab.
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ERFAHRUNGEN
Die Packung des Dallmayr Prodomo lässt sich einfach auch ohne Schere öffnen. Denn oben befinden sich am breiten Rand zwei Laschen, die man mit etwas Druck nur auseinanderziehen muss. Bisher ist das bei mir auch immer sauber abgelaufen, ohne dass Kaffeepulver daneben ging. Ich selbst fülle die Packung anschließend in einen Tupper-Kaffeebehälter um, da meiner Ansicht nach das Aroma dort am besten hält. Der Hersteller gibt allerdings den Tipp, den Kaffee in der Packung zu belassen und ihn im Kühlschrank aufzubewahren. Das ist mir selbst allerdings zum umständlich. Und somit steht mein Kaffee umgefüllt im Tupper-Behälter im Küchenschrank, wo ich ihn immer schnell greifen kann.
Bei der Zubereitung des Kaffees ist es wegen der hohen Milde des Dallmayr Prodomo nicht so gravierend, ob man mehr Kaffee als üblich für eine Tasse verwendet. So schmeckt dieser Kaffee mir auch noch hervorragend, wenn ich zwei Kaffeemaße anstatt einem Maß verwende. Bei anderen Sorten ist der Kaffee anschließend zwar auch stark, schmeckt aber teilweise schon bitter. Der Prodomo hingegegen bleibt auch hier angenehm mild im Geschmack, so dass man hier einfach etwas mehr Koffein zu sich nehmen kann.
Der Dallmayr Prodomo schmeckt aber auch ausgezeichnet, wenn man "nur" ein Kaffeemaß je Tasse einfügt. Ich selbst mag Kaffee lieber stark, daher kommt noch weniger Kaffee auf eine Tasse bei mir nicht in Betracht, egal welche Sorte Kaffee ich verwende. Der Dallmayr schmeckt sehr aromatisch und man bemerkt hier tatsächlich kaum Bitterstoffe.
Sehr gut verträglich ist er auch für meinen Magen. Wenn ich von anderen nicht-entcoffeinierten Sorten zu viel Kaffee trinke (mehr als drei Tassen am Tag), dann bekomme ich Magenprobleme. Nicht dagegen beim Dallmayr Prodomo. Hier scheinen die Herstellerversprechen tatsächlich zu stimmen. Anders
als von der Reaktion meines Körpers und mit meinem Geschmackssinn kann ich so etwas wie Entfernung von Reiz- und Bitterstoffen nicht überprüfen. Und in beiden Punkten bin ich äußerst zufrieden.
Ich muss aber zugeben, dass ich eben wegen des angenehmen Geschmacks auch bei starkem Kaffee hier meistens mehr als nur ein Kaffeemaß verwende, somit auch den Kaffee schneller verbrauche als bei sehr stark schmeckenden anderen Kaffeesorten. Denn für mich gibt es einfach nichts schöneres, als einen starken und gut schmeckenden Kaffee. Das merke ich auch daran, dass ich von dem Prodomo gerne morgens mal mehr als meine übliche eine Tasse trinke.
Aufpassen muss ich bei dem Prodomo nur wie ein Luchs, damit ich diese hochwertige Kaffeesorte auch im Angebot entdecke. Dabei decke ich mich dann gleich mit mehreren Kaffeepackungen ein, denn der Prodomo hält sich ja relativ lange. Dann kann ich die Zeit wieder überbrücken, in der es den Prodomo nur zum Normalpreis gibt. Generell erhält man den Prodomo immer, aber wenn man einen bestimmten Betrag einfach nicht überschreiten möchte, dann bleibt eben nur diese von mir genannte Möglichkeit.
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DATEN
Produkt: Dallmayr Prodomo - Veredelter, schonender Spitzenkaffee
Art: gemahlener und vakuumverpackter Hochlandkaffee
Typ: Koffeinenthaltender Kaffee
Packung: 500 Gramm Packung
Preis: unterschiedlich, im Angebot für 2,69 bzw. 2,99 erhältlich
Erhältlich: Lebensmittelgeschäfte, Drogeriemärkte
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FAZIT
Der Dallmayr Prodomo ist ein vom Anschaffungspreis nicht ganz günstiger Kaffee, den ich mir persönlich nur im Angebot besorge. Es ist geschmacklich ein sehr milder aber aromatischer Kaffee, bei dem viele Bitterstoffe und Reizstoffe entzogen wurden, so dass der Kaffee auch stark noch gut schmeckt und magenverträglicher ist als andere koffeinhaltige Kaffeesorten. Ich selbst trinke den Dallmayr Prodomo sehr gerne.
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ein Testbericht von Rosenstolz092011-12-06 14:34:26vom 06.12.2011Empfehlung: ja
Vorteile: gutes Aroma, Geschmack, verträglich...Nachteile/Kritik: nichts
Wie das bei vielen Sachen ist, hat auch beim Kaffee jeder so seine Lieblingsmarke. Bei mir ist das der Prodomo Röstkaffe aus dem Hause Dallmayr, dem ich nun schon seit ein paar Jahren verfallen bin. Mir schmecken auch andere Marken, aber er ist in der Kaffeewelt mein absoluter Liebling.
Kauf & Preis
Den Prodomo Röstkaffee gibt es eigentlich in allen Supermärkten. Für etwas um die 4 € kann man ein halbes Kilo des Spitzenkaffees käuflich erwerben. Ein kleiner TiP von mir noch, immer mal die Augen nach Schnäppchen offen halten, da bekommt man ihn teilweise bis zu einem Euro billiger.
Verpackung
Die Verpackung unterscheidet sich in der Form nicht von derer anderer Hersteller. Sie ist rechteckig und zeigt den Markennamen als auch Herstellerangaben und Haltbarkeitsdatum. Beim Dallmayr Prodomo ist das Design hauptsächlich in gold, braun und blau gehalten. Etwa ein Drittel des unteren Teils ist braun, der Rest golden. Desweiteren findet man auf blauem Untergrund das rote Firmenwappen. Das ganze Design wirkt doch eher traditionell und elegant.
Geschmack
Ich trinke meinen Kaffee schwarz, der Kaffeegeschmack wird also bei mir nicht durch Milch oder Zucker verfälscht. Der Kaffee hat eine schon etwas herbere Note, die sich allerdings mit dem vollem und herzhaftem Aroma vermischt und somit ein absolutes Gedicht der Sinne ergibt. Er riecht nicht nur nach Genuss, sonder schmeckt auch so. Ich bin begeistert das dieser Kaffee im Geschmack so schön intensiv ist, in der Verträglichkeit aber gleichzeitig so mild. Ich bekomme beim Trinken keinerlei Probleme mit dem Magen, wie das schon bei so manch anderen Sorten der Fall war.
Fazit
Wer diesen Kaffee noch nicht ausprobiert hat, dem möchte ich das ans Herz lege. Für mich intensiv, aromatisch und trotzdem sanft. Und dabei schonend zum Magen. Ich vergebe die Höchstwertung von 5 möglichen Sternen und freue mich schon auf morgen früh wenn ich wieder eine neue Tasse vom Dallmayr Prodomo Röstkaffee geniessen kann.
ein Testbericht von Buecherjule2007-03-14 20:05:42vom 14.03.2007Empfehlung: ja
Diese Mal habe ich mich ganz selbstlos als Testpilot für Euch zur Verfügung gestellt. Übrigens wird auch dieser Bericht meine persönliche Note tragen, habe die aber an den Schluss verbannt.
Anschaffung
Es mag eine Woche her sein, da brachte mir meine Schwiegermutter den neuen Dallmayr Prodomo naturmild mit.
Wir bevorzugen eindeutig Dallmayr, weil er schmeckt und auch weil er verträglich ist und wir sind beide richtige Kaffeejunkies. Allerdings trinke ich ihn mit Milch und Zucker. Da ich gezuckerte Kondensmilch bevorzuge, kommentiert mein Mann das immer mit "das reinste Zuckerwasser". Leider gehört Dallmayr zu
den teueren Kaffeesorten, so dass ich meist den Dallmayr Standard kaufe. Der Prodomo findet sich aber regelmäßig in der Werbung zu einem dann vertretbaren Preis. Diesmal war es die Aktion bei Globus, Prodomo für 3,33 Euro. Meine Schwiegermutter hatte den Auftrag, mir mehrere Packungen mitzubringen und mogelte den Neuen, Naturmilden, darunter.
Also bei Globus während der Aktion gekauft für 3,33 Euro. Genauer Name: Dallmayr Prodomo Naturmild - sanft und ausgewogen.
Übrigens die diesjährige große Verbraucherumfrage der LEBENSMITTEL PRAXIS zur Ermittlung des Produkt des Jahres vergab für genau den hier beschriebenen Kaffee in der Kategorie Kaffee, Tee, Kakao Silber.
Werbung
So wird das Produkt im Internet beworben:
"Dallmayr Prodomo Naturmild 500gr. Röstkaffee gemahlen vakuumverpackt Enthält in vollem Maße das anregende coffein, ist spezialveredelt und von vielen Reiz- und Bitterstoffen befreit. Daher für viele ein Hochgenuss, die sonst nur auf Kaffee empfindlich reagieren. Dallmayr Vollaromaröstung gibt Prodomo seinen unverwechselbaren Geschmack"
Da steht übrigens als Preis 3,52 Euro, was ja doch als preisgünstig anzusehen ist. Normal kriege ich hier im Supermarkt den Prodomo nicht unter 4 Euro, außer natürlich während der Aktionswochen.
Aussehen und Packungsgröße
Die Verpackung ist die des Dallmayr; das gewohnte, überwiegend goldene Outfit akzentuiert durch geschmackvolles Dunkelbraun. Die neue Sorte erkennt man an dem Aufdruck "neu", dem Zusatz naturmild und einem blauen Streifen mit Logo in der Mitte. Mein Urteil: verbraucherfreundlicher Spagat zwischen Wiedererkennungswert des Prodomo und Kennzeichnung der neuen Sorte gelungen.
Ich habe ihn in der üblichen Packungsgröße 500 Gramm, gemahlen, vakuumverpackt, verwendet. Ich vermute, es gibt ihn auch als ganze Bohne.
Packungstext
"Eine Spitzenmischung milder Arabica-Bohnen sorgt für ein ausgewogenes Aroma und den sanften Geschmack. Diese Sorte ist von Natur aus mild und säurearm. Um das Erlebnis naturmilden Kaffeegenusses harmonisch abzurunden, werden die Bohnen besonders behutsam geröstet."
Geruch
Da Kaffeepulver nun mal wie Kaffeepulver aussieht, dachte ich versuchs mit dem Geruch. Leider muss ich Euch enttäuschen, er riecht wie Kaffee - auch kein Unterschied beim direkten Vergleich zum normalen Prodomo.
Geschmack
Ich denke, auf eine Beschreibung des Brühvorganges kann ich verzichten, ich benutze eine ganz normale Kaffeemaschine, die gleichen Aldi-Filtertüten wie sonst auch. Leider ist unser Wasser sehr kalkhaltig, was der Fachmann wohl beim Kaffee sofort merkt.
Auch an dem Geruch des frisch aufgebrühten Kaffees kann ich nichts Außergewöhnliches feststellen.
Für Euch, weil es ja sonst kein ordentlicher Geschmackstest ist, habe ich beim ersten Schluck auf Milch und Zucker verzichtet und mir erst mal die Zunge verbrannt. Das Ergebnis meines selbstlosen Selbstversuchs war dann, Kaffee ohne Milch und Zucker schmeckt nicht. Spaß beiseite.
Weder ohne, noch mit Milch und Zucker konnte ich einen Unterschied feststellen. Meinem Mann erging es ebenso.
Er hat geschmeckt, ich habe ihn gut vertragen - also alles wie immer.
Fazit
Er sieht aus wie Dallmayr-Kaffee, er riecht wie Dallmayr-Kaffee und er schmeckt wie Dallmayr-Kaffee. Vermutlich ist er besser verträglich, durch das schonende Röstverfahren, da ich aber Dallmayr sehr gut vertrage im Gegensatz zu Jacobs zum Beispiel, kann ich das nicht beurteilen. Dann wäre also der Selbstversuch in die Hose gegangen, weil die Testperson nicht dem Zielprofil entspricht (irgendwoher kenne ich das).
Wer den Dallmayr Kaffee mag, wird auch diesen mögen, er ist aber meiner Meinung nach nichts Besonderes, oder aber ich habe eben von Kaffee keine Ahnung. Sollte er Euch also mal im Angebot begegnen, probiert ihn ruhig aus, man kann nichts falsch machen. Deshalb kriegt er auch die volle Punktzahl, obwohl ich zugebe, ich hätte etwas mehr erwartet!
Für die, die es interessiert hier noch meine persönliche Note in Form einer kleinen Anekdote.
Mein lieber Göttergatte meinte auch mal Dallmayr im Angebot zu kaufen und kam stolz wie Oskar mit ... Auflösung später.
Unser Kaffee-Trinkverhalten an einem Wochenende kommt manchem sicher komisch vor. Von früh bis ca. zu nachmittäglichen Kaffeetrinken tun wir genau das, nämlich Kaffee trinken. Wenn dann der Kuchen auf dem Tisch steht und das Kränzchen beginnen soll, haben wir meist die Nase voll vom Kaffee und trinken genau dann keinen mehr.
An dem besagten Wochenende lagen wir beide ständig auf der Couch. Nanu?
Grippe im Anflug und dann gleich beide? Wir fühlten uns hundeelend, Kopf- und vor allem Gliederschmerzen. Männer, die sich nicht wohlfühlen, sind ja bekanntermaßen sehr anstrengend. Also blieb mir nichts anderes übrig, als kräftig mit zu Jammern.
Am Sonntag dann begann ich doch zu zweifeln. Grippe, aber keine Halsschmerzen, kein heraufziehender Husten oder laufende Nase? Hm, merkwürdig. Als ich mir so die Kaffeebüchse ansah, viel mir die Erzählung einer Kollegin ein, die ihren Kaffeekonsum einschränken wollte und über Entzugserscheinungen klagte. Plötzlich fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Mein Mann hatte entkoffeinierten Dallmayr angeschleppt. Das waren einfach nur Entzugserscheinungen. Eine Tasse richtig guter Kaffee mit Koffein - und schon ging es uns beiden wieder gut.
Und die Moral von der Geschicht: Kaffee macht auch süchtig und schicke nie die Männer zum Einkaufen!
ein Testbericht von queenofdragons2005-12-22 12:47:33vom 22.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: lecker, guter Preis...Nachteile/Kritik: eigentlich nichts
Kaffee - ich kann nicht ohne leben. Woanders habe ich nicht unbedingt Einfluß auf die Sorte, aber zuhause schon. Und dort gibt es für mich einen ganz klaren Favoriten (da ich keine tolle Espressomaschine habe, mit der man auch normalen Kaffee brühen kann, gibt es bei mir Kaffee immer noch aus der "klassischen" Kaffeemaschine), nämlich den Dallmayr prodomo.
Eigentlich ist es ja an sich ein "spießiger" Kaffee, so gar nicht jugendlich-locker, sondern eher traditionell-konservativ. Auch bei meinen Eltern gab und gibt es den immer...
Der Kaffee kommt von der Firma Dallmayr aus
München, also "bayrische Wertarbeit" ; )
Fast jeder kennt sicher die rührende Fernsehwerbung, in der sich die Verkäuferinnen die Schürzchen binden…Nichts mit jugendlich-dynamischen Karrierefrauen, die den ganzen Tag kaffeetrinkend auf den Beinen sind oder so. Nein, Dallmayr selbst steht für jahrhundertealte Tradition, und schon sehr sehr lange für Delikatessen und Kaffee. Wer das Stammhaus in München schon einmal besucht hat, kennt die besondere Atmosphäre dort. Das alles soll auch mit dem Kaffee rüberkommen.
Prodomo Kaffee besteht aus verschiedenen Hochlandsorten, davon sind einige speziell aus Äthiopien. Diese werden gemischt mit anderen aus Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika, das heißt der Kaffee kommt eigentlich "aus der ganzen Welt".
Koffeinarm ist er nicht gerade, aber darauf lege ich bei einem Kaffee keinen Wert, im Gegenteil. Ein Kaffee soll mich in gewisser Weise auch anregen oder den mangelnden Schlaf kompensieren, wobei das bei mir nur bedingt möglich ist. Laut Hersteller wird er auf besondere Art und Weise geröstet (aber das erzählen alle), Fakt ist jedenfalls daß ich persönlich diesen Kaffee sehr gut vertrage, obwohl ich einen relativ empfindlichen Magen habe, was nicht unbedingt bei allen Sorten der Fall ist.
Üblicherweise kaufe ich den Kaffee in der "normalen" Vakuumverpackung zu 500 g, bereits gemahlen, das letzte Mal habe ich dafür 3,99 Euro bezahlt. Es gibt allerdings auch noch andere Verpackungseinheiten, auf die ich jedoch nicht eingehen möchte, da ich immer die "klassische Größe" kaufe.
Die Verpackung des Kaffees ist zu ca. ¾ goldfarben und das untere Viertel ist schwarz. Auf dem goldenen Teil steht in schwarz "Dallmayr", auf dem schwarzen in gold "prodomo". In der oberen Hälfte ist außerdem noch ein blau-rotes Firmenlogo. Außerdem sind Angaben wie Mindesthaltbarkeitsdatum etc. vorhanden.
Wenn man die Aromaverpackung öffnet, was nach entfernen des oberen Papierverschlusses kinderleicht durch seitliches ziehen an beiden Folien-Verschlussseiten geht, entsteigt ihr ein super leckerer Kaffeeduft, wie frisch gemahlen, der mich sofort zum Kaffeetrinken animiert. Das Kaffeepulver selbst hat die richtige Mahlkonsistenz für die Kaffeemaschine und ist natürlich dunkelbraun. Durch die Vakuumierung ist das Ganze etwas zusammengepresst, aber ich fülle den Kaffee immer in meine Kaffeedose um (dort bleibt er frisch, da er dunkel und trocken aufbewahrt wird, und das Aroma hält sich länger), und durch das Umfüllen wird er etwas aufgelockert. Das ist auch immer so ein Ritual für mich, das hineinstecken der Packung in die Dose, dann vorsichtiges Schütteln, und am Schluß kurzes Klopfen mit der Dose damit der Rest hineinpaßt...Schön ; )
Geschmacklich liegt der Prodomo genau auf meiner Wellenlänge. Er ist für meinen Geschmack nicht zu stark und nicht zu bitter, wobei sich die Stärke durch das Wasser-/Pulververhältnis selbstverständlich beeinflussen lässt, er duftet sowohl als Pulver wie als Flüssigkeit wunderbar, so wie Kaffee duften muß, und hat ein perfektes Aroma. Dieses hält sich in einer Kaffeedose auch noch, wenn er einige Zeit aufbewahrt wird. In diesem Zusammenhang ist es allerdings wichtig, daß er nicht zu kalt steht - entgegen mancher Aussagen gehört Kaffee nicht in den Kühlschrank! Der Kaffee lässt sich wie alle anderen auch mit Milch und/oder Zucker bzw. Süßstoff trinken, oder sonst variieren (Aromen etc.), meine persönliche Variante ist mit Milch, dann entwickelt die Mischung eine wunderschöne goldbraune Farbe und schmeckt noch besser ; ) Vom Geschmack an sich ist er zwar nicht mild aber auch nicht wirklich hart, sondern irgendwo dazwischen, wenn ich von einem Menschen reden würde, würde ich ihn mit selbstbewußt beschreiben.
Dallmayr Kaffee ist im Gegensatz zu anderen Kaffees auch nicht ergiebiger oder in der Handhabung anders, aus meiner Sicht spricht jedoch die sehr gute Verträglichkeit und das tolle Aroma absolut für ihn. Für einen Kaffee dieser Qualität halte ich den Preis auch für durchaus angemessen, zumal er bei Real und anderen Supermärkten auch immer wieder mal im Angebot ist.
...
ein Testbericht von Hopsten2005-08-10 12:56:27vom 10.08.2005Empfehlung: ja
Also ich habe eine Kaffeemühle. Und wenn ich Lust auf einen echten Kaffee habe, kaufe ich auch gern mal ganze Bohnen. Mit meiner kleinen elektrischen Kaffeemühle sind die Dinger ratzfatz gemahlen. Allerdings braue ich mir den Muntermacher dann in einer Kaffeemaschine auf und nicht wie früher mit Plastik-Filter und Wasserkessel.
Das ist er nun:
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Er heisst Dallmayr Prodomo ganze Bohnen. Und ich kriege 500g davon für 3,99 Euro. Es gibt den auch im Vakuum- Pack.
Es ist ein spitzenveredelter Kaffee, schonend und mit Qualitätsgarantie. Und schliesslich sieht man auch noch fast jeden Abend
die Werbung, die uns nur Gutes verheisst.
Die Packung ist schon klasse. Viel goldenes Papier wurde genommen, um einen teuren und herrschaftlichen Touch rüber zu bringen. Also es gibt auf der Packung viel edles Gold zu bestaunen und schwarze und goldene Schriftzüge. Aber auch das Prodomo Wappen ist drauf und das strahlt in einem dezenten Blau. Na schauen wir mal weiter.
Ich lasse die ganzen Bohnen in ihrer Packung, die innen beschichtet ist. So bleiben sie super lange frisch. Als erstes riecht man das Kaffeearoma, ohne überhaupt ein Böhnchen vor die Linse zu kriegen. Ist die Packung auf, die ich immer noch altertümlich mit ner Schere aufschnibbele, steigt der Bohnenkaffeeduft hoch und in mein Näschen. Das ist ein Aroma. Da könnte ich schon ne Weile meine Nase reinstecken.
Die Packung ist gut gefüllt mit den Kaffeebohnen. Wie die aussehen weiss sicher jeder. Dunkelbraun, etwas oval mit einem Ritz oder Schlitz an einer Seite. Die andere ist so’n bisken abgerundet. Und hart sind die Bohnen. Knochenhart. Habt ihr mal versucht eine mit den Zähnen zu knacken? Das geht, aber nur mit großer Vorsicht. So eine richtige harte Kaffeebohne schmeckt ganz bitter und unheimlich kräftig. Und man hat schön was zu kauen. Das muss man aber nicht unbedingt nach machen. *g*
Ich male die Bohnen also in meiner Kaffeemühle. Bei der kann ich den Feinheitsgrad auf Filterkaffee einstellen. Ich male die Prodomo- Bohnen sehr fein und sehe ein dunkelbraunes Pulver vor mir. Sehr fein ist es und es riecht dolle. Ein kräftiger Geruch, wie es nur gemahlene frische Bohnen entwickeln können.
So, der Ablauf in der Kaffeemaschine ist derselbe wie immer. Der Kaffee kommt sehr dunkel, ja fast schwarz aus dem Filter, wird aber nach und nach etwas heller. Dabei umschwebt mich ein super Kaffeegeruch, der sich, klaro, überall ausbreitet.
Geschmacklich ist der Dallmayr Prdomo sehr gut. Das liegt vielleicht mit an der Frische der ganzen Bohnen. Das Kaffeearoma ist kräftig und intensiv und dabei würzig und aromatisch. So stelle ich mir einen leckeren Kaffee vor.
Heiss muss er sein, sonst schmeckt er mir nicht so gut. Auf eine lauwarme, schwarze Brühe kann ich verzichten. Leider kann ich diesen edlen Kaffeegenuss nur ein mal am Tag erleben, und das ist morgens. Mit Koffein, zu später Stunde getrunken, kriege ich Probleme. Und zu viel Kaffee vertrage ich auch nicht.
Also bleibt es bei allerhöchstenfalls zwei Tassen Dallmayr Prodomo am Morgen. Aber den trinke ich langsam, genüsslich und mit Verstand *g* schliesslich ist Kaffee ein Genussmittel und dieser Prodomo, mit seinen ganzen Bohnen, gehört ohne Zweifel dazu.
ein Testbericht von Herr_Tom2005-04-19 08:09:44vom 19.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Selbst ohne Milch und Zucker totaler Genuss...Nachteile/Kritik: Nichts
Da ich ein "gesunder" Konsument von Kaffee bin und wie jeder morgens und mittags seine Tässchen in sich hineinkippt, ist es für mich schon wichtig dass ich einen Kaffee hab, der mich nicht nur schön munter macht und munter hält, sondern der auch vom Geschmack her einfach gut ist.
Mittlerweile gibt es da auf dem Markt ja sicherlich viele, die diese Kriterien erfüllen, sich in Nuancen aber immer irgendwie unterscheiden, was den Geschmack aber immer wieder aufs Neue zu einem entsprechenden kleinen Erlebnis macht. So hat man als Kaffeetrinker eine tolle
Auswahl und ist nicht nur auf ein, zwei Sorten festgelegt ist.
So geht es auch mir und ich mach von dieser Möglichkeit durchaus auch regen GebRauch, wobei zu meinen Lieblingssorten mittlerweile durchaus so um die fünf zählen dürften.
Eine davon ist der Kaffee von Dallmayr Prodomo, den ich seit der letzten zwei Wochen mal wieder im Gebrauch habe und in mich einflöße und der ja wohl jedem durch die Werbung bekannt sein dürfte. Besorgt hab ich mir von dem Kaffee zwei Packungen, für die ich bei Real 3,79 Euro bezahlte.
- Verpackung - :
Edel wie die Sorte ist, so edel wirkt auch das Outfit der stabilen Papier-Verpackung, welche zu zwei Drittel mit einem matten goldfarbenen Hintergrund versehen ist, der untere Teil und damit das andere Drittel hingegen schwarz ist wie der Kaffee.
Auf dem goldfarbenen Hintergrund ist neben dem bekannten rot goldfarbenen Dallmayr-Logo auf blauem senkrechten Mittelstreifen, der Vermerk –Mit Qualitätsgarantie- ersichtlich, sowie schließlich der Name des Herstellers Dallmayr in fettgedruckten schwarzen Lettern.
Auf dem dunklen Hintergrund dann der Markenzusatz –prodomo- in goldfarbenen Lettern als entsprechenden Übergang sowie die herausragenden Attribute, die diese Kaffeesorte in sich vereint und die letztendlich einen –veredelten, schonenenden Spitzenkaffee ausmachen mit dem zusätzlichen Hinweis – spezial veredelt -.
Auf den seitlichen Teilen wird man zum einen noch auf die Spitzenqualität dieses Kaffees hingewiesen, auf den
Hersteller Dallmayr mit seiner historischen Erfahrung als ehemals bayrischer Hoflieferant, sowie zum anderen auf die Art der Herstellung und die Art der Verpackung, wobei man zudem noch entnehmen kann, wie lange das Pülverchen aufbewahrt werden kann.
- Markantes zum Kaffee -:
Der Kaffee verdankt laut den Angaben seinen Geschmack verschiedenen Komponenten, angefangen bei den speziell ausgewählten Kaffeesorten des Hochlands und natürlich einer entsprechenden Herstellung, welcher zum einen eine Spezialveredelung zugrundeliegt, die sich darin bemerkbar macht, dass der Kaffee eben frei von Reizstoffen ist. Zum anderen ist es die Vollaromaröstung, die letztendlich dem Kaffee den tollen Geschmack verleiht.
Durch seine Vakuumverpackung ist das vitalisierende Mittel mindestens 14 Monate haltbar, wohl gemerkt ab Anschaffungsdatum.
- Handhabung der Vakuumverpackung -:
Um sich nun eine schöne Tasse dieses Kaffees zu machen, muss man logischerweise erst einmal die Verpackung entfernen , wofür man das oben befindliche Etikett entfernt, um an die darunter befindliche Goldfolie zu gelangen, in der sich die Rohform dieses Kaffees befindet bzw. eingeschweißt ist.
An dieser befindet sich ebenfalls oben ein doppelseitiger Verschweißungsrand, welchen man lediglich auseinander ziehen muss, um schließlich an den Inhalt zu gelangen.
- Hersteller -:
Produziert wird der Kaffee von der Firma Alois Dallmayr, 80331 München.
- Erfahrung -:
Normalerweise geh ich beim Öffnen der Verpackung selbst nie so vor, da man beim Auseinanderziehen selbst doch schon mal kräfig hantieren muss, damit sich die Folie auch öffnet. Ich verwende da, wenn ich ganz schnell meinen Kaffee brauch meistens ein kleines Küchenmesser, mach oben neben diesem Verschweißungsrand einen Schnitt und dehn dann erstmal die Verpackung schön weit auseinander, dass der eingepresste Kaffee sich lockert.
Den ersten Geruch, der dabei in die Nase steigt, ist schon recht intensiv, aber natürlich auch sehr angenehm.
Jedenfalls nehm ich dann eine leere Kaffeedose, halte die geöffnete Verpackung zu und stülp diese dann in die Dose bis der Inhalt hineingeleert ist, gegebenenfalls klopfe ich noch etwas dagegen, damit ja nichts darin verbleibt.
Tja und dann mach ich mir meinen Kaffee. In der Regel verwende ich für drei Tassen fünf Löffel, um letztendlich auch eine entsprechende Stärke zu haben.
Wenn das Wasser in der Kaffeemaschine durchgelaufen ist, wart ich noch kurz bis dieses dann auch voll durch den Filter ist und schenk mir dann aber gleich eine Tasse ein.
Normalerweise gehört für mich in eine schöne Tasse Kaffee Milch und zwei Stückchen Zucker oder zwei Süßstoffteilchen.
Ich trink Kaffee ab und zu mal auch ohne etwas allerdings zieht es mir da bei den meisten Sorten dann doch gewissermaßen die Schuhe aus, vor allem wenn man sich einen starken Kaffee gemacht hat.
Bei diesem Kaffee hab ich jetzt mal die Probe aufs Exempel gemacht und ihn frisch ohne irgendetwas getestet.
Obwohl er wieder relativ stark gemacht war, war ich umso überraschter, dass er wunderbar mundete und sich bei mir im Gaumen nichts irgendwie zusammenzog bzw. man das Gefühl hatte, es handle sich um eine flüssige Dynamitladung.
Auch vom Magenbereich kamen keinerlei negative Reaktionen.
Ein klasse Aroma, das man bei diesem Kaffee nur feststellen kann, was natürlich auch die genannte Vollaromaröstung
unterstreicht, die ja eben Reiz- und Bitterstoffe entfernt.
- Fazit -:
Als Fazit bleibt für mich nur die beruhigende Erkenntnis, dass ich in Zukunft getrost auch dann Kaffee trinken und genießen kann, wenn gerade kein Zucker oder keine Milch da ist, weil es sich bei dieser Sorte wirklich um was ganz Besonderes und Bekömmliches handelt. Ein Kaffee, den man nur empfehlen kann.
...
Schnuffelinchen, 25.08.2005
Ohne Kaffee faumlllt mir das Uumlberleben wesentlich schwerer und wach werden ist morgens ausgeschlossen.
Dein Bericht macht Lust auf leckeren Kaffee und der Preis ist dazu ja wirklich ertraumlglich.
LG,Schnuffelinchen
Annna13, 04.02.2005
wurde vor Jahrzehnten schon von einem deutschen Familienfreund verwoumlhnt:- Nur gibt es den bei uns nicht. Liebe Gruumlszlige aus Sofia
redwomen, 04.02.2005
den ich houmlchsten mal habe, wenn ich ihn geschenkt bekomme. -ansonsten kaufen wir meistens nur quotBilligkaffeequot.- LG Maria
ein Testbericht von marioh12004-08-16 09:59:50vom 16.08.2004Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser !!!
Nachdem ich mich in meinen letzen drei Berichten meiner großen Leidenschaft gewidmet habe, nämlich der Heavy Metal Musik, möchte ich heute über ein Produkt schreiben, dem ich so verfallen bin, dass ich es schon fast als Sucht bezeichnen möchte.
Es handelt sich um Kaffee, und in diesem Bericht wende ich mich einem Hersteller zu der zwar nicht meine Nummer eins ist, aber durchaus weit oben in meiner Hitliste der Kaffeesorten steht.
Nun folgen wie immer meine Eindrücke die wie immer in diesem Bericht versteckt sind.
Ein großer
Vorteil gegenüber vielen anderen Kaffeesorten ist die Tatsache, dass mir der Kaffee in ganzen Bohnen angeboten wird. Für mich als Besitzer eines Vollautomaten ist der Einsatz von ganzen Bohnen kein Problem. Aber auch aus der Sicht des Genusses kann ich sagen, dass Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen einfach besser schmeckt.
Aber auch diejenigen die fertig gemahlenen Kaffee vorziehen brauchen auf diesen Kaffee nicht verzichten, denn auch in Pulverform und vakuumverpackt ist der Kaffee im Angebot.
Auf Verpackung und Design gehe ich wie immer nicht weiter ein, zudem ein Produktbild vorliegt.
Die Tüte ist leicht zu öffnen, aus dieser Sicht hat der Hersteller nicht zuviel versprochen, Hilfsmittel habe ich nicht verwenden müssen.
Über den Duft an dieser Stelle ein Urteil zu fällen, wäre sicherlich falsch, denn das Aroma ist ja noch in den Bohnen sicher aufbewahrt, von daher riecht er auch nicht so kräftig wie fertig gemahlener Kaffee. Dennoch strömt aus der Tüte ein typischer und guter Kaffeeduft.
Die Bohne ist von normaler Größe und die Färbung ist recht hell ich würde diesen Kaffee als einen mit mittleren Röstgrad einstufen. Dies ist für die Einstellung des Mahlgrad wichtig, denn dieses Stelle ich auf die mittlere Position, somit liegt auch die Feinheit des Pulver im mittleren Bereich.
Sicherlich hat ein jeder seine eigene Menge an Pulver pro Tasse. Ich verwende für meine Kaffeetasse die eine Menge von 200 Milliliter aufnehmen kann, etwas 8 Gramm Kaffeepulver, so wie bei jedem Kaffee, außer bei milden Sorten, dort nehme ich immer etwas mehr.
Was mein Vollautomat aus den Bohnen zaubert ist ein Kaffee der sich sehen lassen kann, und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die erzeugte Crema sieht sehr lecker aus.
Sie kann mit einer sehr feiner Struktur und einem ansehnlichen hellbeigen Farbton beeindrucken.
Auch der Duft der aus der Tasse steigt ist sehr schön, weil er so schön aromatisch ist und dadurch eine sehr appetitanregende ausweisen kann.
Da die Optik und der Duft sehr gute Vorzeichen sind kann ich wohl auf einen sehr guten Geschmack schließen.
Und tatsächlich, der Geschmack ist wirklich sehr gut.
Der Kaffee schmeckt sehr aromatisch und würzig, wobei die Würze nicht zu stark ist.
Ein Kaffeegenuss aller erster Güte, wobei er nicht nur mit Aroma und Würze brillieren kann, denn wichtig ist auch das störende Einflüsse nicht auftreten.
Bekanntlich sorgen Säuren und Bitterstoffe dafür, dass der Geschmack getrübt wird, aber nicht so bei diesem Kaffee. Bei meiner Dosierung, die ich bevorzuge kann ich säuerliche Geschmackkomponenten nicht feststellen.
Ein ganz zarter Hauch der Bitterstoffe ist erkennbar, jedoch mit einen kleinen Schuss Milch ist dieser nicht mehr in der Lage mir den Kaffeegenuss zu vermiesen.
Im Endeffekt ein sehr guter Kaffee.
Natürlich sorgt auch dieser Kaffee dafür, dass der Kreislauf dank des Koffeins auf Trab gebracht wird.
Zum Schluss die Preisfrage.
Wie oben erwähnt kaufe ich diesen Kaffee immer in ganzen Bohnen und die in 500 Gramm Tüten.
Für eine dieser Tüten bezahle ich im Marktkauf genau 3,59 €uro.
An diesem Preis habe ich nichts auszusetzen, denn ich finde ihn in Ordnung.
MEIN FAZIT
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+ in ganzen Bohnen erhältlich
+ das begehrte Koffein ist enthalten
+ der Preis ist in Ordnung
+ aromatischer und würziger Geschmack
+ kein säuerlicher oder bitterer Geschmack
- Minuspunkte gibt es nicht
ein Testbericht von tommixyz2004-04-13 16:26:14vom 13.04.2004Empfehlung: ja
Vorteile: herzhaft, aromatisch, anregend...Nachteile/Kritik: keine
Kaffe ist ja bekanttlich wie vieles anderes Geschmackssache - Anbieter und Sorten gibt es jede Menge, aber Kaffe ist nicht gleich Kaffe.
Da es bei uns zum guten Ton gehört, Kunden bei Gesprächen eine Tasse Kaffe anzubieten, achten wir natürlich auch hier auf Qualität.
Lieber zahle ich für die 500 Gramm etwas mehr, bekomme dafür aber Kaffe mit gutem, herzhaften Geschmack.
Wir verwenden deshalb bei uns sowohl privat als auch geschäftlich Dallmayr Prodomo.
Die Packung enthält 500 gr. gemahlenen und aromaversiegelten Kaffe der wirklichen Spitzenklasse für durchschnittlich 3,29 - 3,59 Euro.
Erhältlich ist diese Kaffeesorte
bei fast allen Discountern,Drogerien und dort, wo es Kaffe gibt, sowieso.
Die Verpackung ist goldfarben und schwarzbraun, Hersteller ist Alois Dallmayr,
Dienerstrasse 14-15, 80331 München.
Wenn auch sonst meist nicht viel Gutes aus München kommt ( hihi, Herr Stoiber), dieses Produkt verdient sich das Prädikat ausgezeichnet durch kontinuierliche Spitzenqualität.
Beim Öffnen der versiegelten Verpackung verströmt ein wohliger Duft von Kaffe den Raum.
Er betseht aus Arabica-Kaffesorten aus der ganzen Welt, enthält das volle Koffein(es gibt ihn auch als koffeinfreien Kaffee), wird aber von Bitter- und Reizstoffen befreit und schmeckt deshalb bei richtiger Dosierung, sprich 6 gr je Tasse, 12 gr. je Becher, absolut herzhaft, aber nicht bitter, kann mit Milch oder ohne, mit Süsstoff oder Zucker getrunken werden - und schmeckt in jedem Fall.
Einziger Makel- wenn man es so bezeichnen will - er sollte wirklich heiss getrunken werden, wenn er halbkalt ist, schmeckt er wie die meisten anderen Kaffesorten dann doch ziemlich bitter.
Auf jeden Fall hat er frisch gebrüht eine kräftige, schwarz-braune Farbe, so wie sie sein soll, verbreitet beim Brühen einen angenehmen Duft nach frischem Kaffee und schmeckt, ist sehr anregend, ohne den Magen zu reizen - kurz - ein wirklich wie versprochen Spitzenkaffe.
Ich empfehle auch trotz des höheren Preises gegenüber Eduscho oder Jacobs diesen Kaffee, denn Kaffee soll ja auch schmecken - und das tut er auf jeden Fall.
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hmmmmm..... der Kaffe muss es sein, wenn es Kaffe sein muss !!!
ein Testbericht von Peter2003-12-31 22:40:29vom 31.12.2003Empfehlung: ja
Hallo, heute schreibe ich etwas über meine Lieblingssorte Kaffe, nämlich Dallmayr prodomo, einem köstlichen Kaffe, der wunderbar riecht.
preis:
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Ich habe für 500 g im Laden um die 3-4 Euro dafür ausgegeben, was zwar einerseits ganz viel scheint, da es jedoch ein halbes Kilo leckerer Kaffe ist, finde ich den Preis als völlig akzeptabel.
Verpackung:
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Wir haben eine etwas ältere Verpackung, die rund und stabil ist, dort füllen wir immer mit den normalen tetrapack förmigen Kaffe packungen nach. Dabei ist diese Dose größtenteils goldfarbend und auch schwarz, was sehr edel wirkt. Ausserdem wird
sehr groß Dallmayr prodomo geschrieben, damit man sich auch sicher ist, dass es sich auch wirklich um den Dallmayr prodomo handelt. Ausserdem liest man, bis wann der Kaffe haltbar ist.
Geschmack:
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Mmmmmm....... lecker !!! Immer wenn ich diesen Kaffe trinke, dann denke ich mir immer, "so muss kaffe schmecken !!!", denn dieser Kaffe schmeckt tatsächlich besser als andere ( zumindest meiner Meinung nach ). Insgesammt schmeckt es für den Kaffe liebhaber super, jedoch für Leute, die schon von aus aus Kaffe hassen, sollten lieber die Finger davon lassen.
Duft:
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Besonders wenn der Kaffe noch sehr heiß ist oder erst gerade gemacht wurde, steigt der kostliche Duft dieses Kaffes sofort in die Nase, was ein Kaffe Erlebnis auslöst. Auch hier kann ich nur sagen, dass hier andere Kaffesorten nicht mithalten können, denn dieser Kaffe duftet herlich.
Zubereitung:
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Nun, am besten man liest die Bedienungsanleitung von der Kaffemaschine, oder man macht es einfach per Hand :
Man nimmt eine Tasse, kocht Wasser ( aber nicht in die Tasse, sondern mit dem Wasserkocher ), legt einen Kaffefilter ( am besten 2 zusammengesteckte Kaffefilter - das sorgt für mehr stabilität ) auf die Tasse, nun gibt man in den/die Kaffefilter die Gewünschte Menge Kaffepulver ( ich nehme meistens 2 Löffel ) und nun muss man nur noch das heiße Wasser dadurch laufen lassen, fertig !!! Aber bitte nicht ausversehen das heiße Wasser über die Arme schütten !!!
FAZIT:
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Wer Kaffe mag, dem kann ich diesen Kaffe einfach nur empfehlen, da er echt sehr köstlich schmeckt, wer jedoch keinen Kaffe mag, der soll es lieber bleiben lassen !!!
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ein Testbericht von Feuerläufer2003-10-02 22:02:24vom 02.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Alles,......Nachteile/Kritik: ...außer vielleicht die innere Verpackung.
Hallo und Herzlich Willkommen Liebe Leserinnen und Leser zu meinem 33ten Bericht für Yopi.
VORWORT
Ich trinke noch nicht lange Kaffee, früher nur der Wirkung wegen und da war ich nicht sonderlich anspruchsvoll. Doch seit einigen Monaten bin ich einfach hängen geblieben an einem bestimmten Kaffee, und über den will ich meine Erfahrung kund tun.
LIEFERUMFANG
500 Gramm feinst gemahlene, hochveredelte Spitzenkaffeebohnen,
Eine Licht- und Luft-undurchlässige, innere Verpackung, eine bedruckte, angabenorientierte äußere Verpackung.
EIGENSCHAFTEN DES KAFFEES
„Dieser Kaffee ist eine wahre Wonne! Wenn ich morgens etwas zu mir genommen habe, und mir dann meine erste Zigarette anzünde, und
neben mir der anregende Duft einer Tasse Prodomo den Weg in meine Nase findet, Bruder... ich liebe diese Welt!
Dieser Geschmack... oh man, es ist 0:30Uhr in der Nacht, und wo ich gerade diesen Bericht schreibe, bekomme ich auf einmal ein solches Lustgefühl... auf einen blonden, süßen.... Becher Kaffee! Aber ich darf nicht! Ich sollte besser bald ins Bett gehen, dann kommt der morgen schneller und mit ihm... mein Kaffee! Hmmmmm!“
Prodomo ist ein Kaffee, der im Vergleich zu anderen Kaffees besonders magenfreundlich und gut verträglich ist, der aber trotzdem einen sehr guten und überraschend kräftigen Geschmack beibehalten hat, einen Geschmack, wie ich ihn bisher –ganz ehrlich-- von noch keinem anderen Kaffee erfahren konnte UND, er besitzt bei all dem Geschmack auch noch sein volles Koffein, das mir persönlich sehr wichtig ist an Kaffee. Er schmeckt etwas bitter, aber nur leicht, und ansonsten mild und doch kräftig. Es ist zum aus der Haut fahren, wie soll ich das beschreiben? Das kann ich nicht besser. Man muss ihn einfach versucht haben. Natürlich ist Koffein kein Spielzeug, und auch ich bekomme hin und wieder einen ganz leichten „Flattermann“, wenn ich es mal wieder übertrieben habe, aber dieser volle, würzige Geschmack ist auch einfach einmalig!
ALLGEMEINES ÜBER DEN KAFFEE
Der Kaffe Prodomo wird aus Kaffeebohnen hergestellt, die in den Südprovinzen von Äthiopien, vornehmlich Sidamo und Harrar auf hochgelegenem Raum wachsen und gedeihen. Zusammen mit weiteren Kaffeesorten aus Asien, Afrika, Süd- und Zentralamerika vermischt ergibt das den unverwechselbaren, milden und dennoch anregenden Geschmack von Dallmayr Prodomo. Nach der Ernte werden die roten Kaffeekirschen gewaschen und in einem speziellen Verfahren „aufgeschlossen“, damit die Bitterstoffe und das Kaffeewachs entzogen werden können. Eine Spezielle Veredelung macht den Kaffee magenfreundlich und befreit ihn von den meisten Gerb- und Bitterstoffen, genauere Angaben zu den Verfahren konnte mir Dallmayr aus verständlichen Gründen leider nicht machen.
Neben Prodomo gibt es noch folgende Sorten aus dem Hause Dallmayr:
--entkoffeiniert
--Sonderklasse
--E xtra Spezial
--Mild
--Espresso Typ Monaco
--Ethiopian Crown, ein Mokka,
--Antigua Tarrazu
--Dyawa Antara
--San Sebastian
ALLGEMEINES ÜBER DALLMAYR
Die Geschichte von Dallmayr lässt sich 300 Jahre bis etwa 1700 n.Chr. zurückverfolgen.
Allerdings wurde der Grundstein für die heutige Gestalt von Dallmayr erst im Jahre 1895 gelegt, als die Familie Randlkofer, allen voran Therese Randlkofer das Geschäft von Alois Dallmayr übernahm, der damals einen Laden für „Kolonialwaren“ betrieb. Ab 1897 führte die tüchtige Witwe Therese Randlkofer das Haus Dallmayr zu weitreichendem Ruhm und europaweitem Ansehen, nicht zuletzt durch Qualität und persönlichen Service. Den Namen Dallmayr hatte sie wohlwissend behalten, wusste sie doch von dem damals schon guten Ruf Dallmayr´s, und wurde schließlich königlich bayrischer Hoflieferant, Hoflieferant des Deutschen Kaiserhofes und noch weiterer 12 Europäischer Fürstenhäuser. Heute ist Dallmayr nicht zuletzt wegen des exzellenten Kaffees weltberühmt. In der Dienerstraße in München, in der das Haus seit bestehen beheimatet ist, gibt es neben Kaffee auch noch viele weitere Spezialitäten, die im Laufe der Jahre hinzugekommen sind, und die alle das Gütesiegel des Hauses unter strengen, eigenen Qualitätsauflagen tragen, gemäß dem Motto: „Tradition verpflichtet!“ So gibt es neben Kaffe eine Unmenge verschiedenster Tees, Kuchen und Gebäck, ja selbst Lachs, Gemüse und Fleisch können dort erworben werden. Und wem das noch nicht reicht, der kann sich in dem Hauseigenen Restaurant aufs Feinste verköstigen lassen, von vielen Spezialitäten aus dem Hause, denn: „Tradition verpflichtet!“
Im übrigen bedeutet der Name Pro Domo in etwa soviel wie „für das eigene Haus sprechen!“
Prodomo, so haben die Enkel der Witwe Randlkofer ihren besten Kaffe benannt, der auch heute noch mit nur den allerfeinsten Kaffees aus aller Welt vermischt wird, um so seine magenfreundliche Art und seinen milden, dennoch anregenden Geschmack bekommt.
FAZIT
Zu erst einmal:
Nein, ich arbeite nicht für Dallmayr. :-) Aber ich bin zutiefst überzeugt von der Qualität und dem einzigartigen Geschmack dieser Köstlichkeit, so dass ich versucht habe, allen Leserinnen und Lesern dieses ganz besondere Getränk etwas näher zu bringen.
Ich war auch noch nicht in München in der Dienerstraße, aber das werde ich mit 100%iger Sicherheit noch nachholen. Dallmayr hat einen ausgezeichneten Ruf und hervorragende Kaffees, und wenn nicht ein Wunder geschieht, werde ich bei diesem Kaffee Zeit meines Lebens hängen bleiben, und, ehrlich gesagt, hab ich gar nichts dagegen. Doch geht es in dem Bericht in erster Linie um das Produkt Prodomo:
Kontras konnte ich keine finden, bis auf die innere Verpackung, die wohl aus einer Aluminiumfolie besteht, und die beidseitig—so scheint es--mit einer dünnen Plastikschicht überzogen ist, und somit schlecht wieder zu verwerten ist.
Pro´s gibt es eine ganze Menge, und auch die Verpackung kann mein Gesamturteil nicht mehr ernsthaft gefährden, deshalb:
ABSOLUT EMPFEHLENSWERT mit 6 von 6.
Die etwas schlechte Verpackung rechtfertigt in meinen Augen keinen ganzen Stern.
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten, hoffentlich konnte ich bei einer evtl. Kaufentscheidung behilflich sein.