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Frank Dixon (Stanley Tucci),

Navorsky lernt Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones ) kennen

Stewardess Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones)

Terminal
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Testberichte Terminal

 (DVD) Drama
4.7 von 5
Platz 114 in der Kategorie "Dramen".
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 4.7 von 5
Meinungen:
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Terminal Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 4.7 von 5
von 94% aller Autoren empfohlen (17/18).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Wahl der Darsteller, Humor, ...
  • tolle Darsteller, tolle Story
  • Story, Darsteller, Musik, Kamera
  • Tom Hanks Kuriose Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit basiert.
  • - nette Charaktere - Situationskomik
Nachteile/Kritik
  • %...%...%...
  • keine Extras
  • nichts
  • Nichts
  • - nicht mitreißend, "plätschert" so dahin
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Russe

Tom Hanks alias Viktor Navorski

ein Testbericht von 2007-03-25 12:46:22 vom 25.03.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Wahl der Darsteller, Humor, ......
Nachteile/Kritik: %...%...%...
Ein sehr bewegender Film der auf einer ähnlichen wahren Begebenheit basiert.
Darsteller / Daten:

Tom Hanks (Viktor Navorski)
Catherine Zeta-Jones (Amelia Warren)
Stanley Tucci (Frank Dixon)
Chi McBride (Mulroy)
Diego Luna (Enrique Cruz)
Barry Henley (Ray Thurman)
Kumar Pallana (Gupta Rajan)
Zoe Saldana (Torres)
Eddie Jones (Salchak)
Jude Ciccolella (Karl Iverson)
Corey Reynolds (Waylin)
Guillermo Diaz (Bobby Alima)
Rini Bell (Nadia)
Stephen Mendel (First Class Steward)

Regie: Steven Spielberg
Ort: New York / J.F. Kennedy Airport
Laufzeit: 129 min
Drehbuch: Sacha Gervasi, Andrew Niccol & Jeff Nathanson
FSK: keine

Inhalt:

Viktor Navorski kommt mit dem Flugzeug aus seinem Heimatland Krakozhia in die USA. Während der Reise ist in Krakozhia durch Rebellen ein Bürgerkrieg ausgebrochen, sodass sein Pass und andere Papiere ungültig geworden sind. So erhält er auch kein Visum für die Einreise. Er ist, wie es im Film immer heißt vollkommen inakzeptabel.
Durch den Bürgerkrieg in seinem Heimatland tritt ein Gesetz in Kraft, das besagt, dass er das Flughafengelände in keine Richtung mehr verlassen darf.
So bleibt ihm nichts anderes übrig, als vor Ort zu bleiben.
Auf Grund seiner nicht vorhandenen Sprachkenntnisse hat er die Situation, die ihm geschildert wurde nicht verstanden und weiß nicht warum er auf dem Flughafengelände bleiben muss.
Frank Dixon, der Leiter der Flughafensicherheit, will Navorski mit allen Mitteln vom Flughafen eliminieren. Viktor, der die Situation nicht ganz verstanden hat, bleibt aber auf dem da und richtet sich häuslich ein.

Aufenthalt auf dem Flughafen:

Die Situation in Viktors Heimatland bessert sich nicht. Aus Tagen werden Wochen, aus Wochen Monate und aus Monaten sogar Jahre in denen Viktor sich ausschließlich auf dem Flughafen aufhält, ja sogar eingesperrt ist.
Auf den Fernsehbildschirmen sieht er Bilder aus Krakozhia, die den Bürgerkrieg zeigen. Jetzt versteht auch Viktor was eigentlich los ist. In der ausweglosen Situation findet er Unterschlupf im Gate 67, wo er die ganze Zeit über (lebt).
Geld für Essen versucht er sich durch den Pfand von Gepäckwagen zu verdienen.
Während dem Aufenthalt lernt er Amelia Warren, eine Stewardess, kennen.
Beide sind wahnsinnig interessiert in das Leben von Napoleon. Dies bringt Viktor und Amelia etwas näher. Viktor wartete immer am Flughafen, wenn sie unterwegs war. Sie hatte keine Ahnung, warum Viktor so lange am Flughafen war. Er ist handwerklich sehr begabt und legt ihr eines Tages ein nachgebautes Kunstwerk, das Napoleon seiner Geliebten einmal geschenkt hat, zu Füßen.
Zwischen ihnen entwickelt sich mit der Zeit eine Liebe, die von seinen gewonnenen Freunden am Flughafen unterstützt wird.
Er erzählt ihr auch was er eigentlich in den USA wollte. Sein Vater war ein großer Jazz-Fan. Er sah mal ein Bild mit 57 Jazz-Musikern in einer Zeitung und nahm sich vor alle Autogramme von denen zu bekommen. Schließlich hatte er alle von den besagten Jazz-Musikern, bis auf einen. Nur um dieses Autogramm zu holen flog er nach Amerika, nur wegen dem kleinen Autogramm, das für ihn aber eine sehr große Bedeutung hatte.
Frank Dixon wollte ihn endgültig vom Flughafen weg haben. Er nutzte sämtliche Wege, doch er bekam Viktor nicht weg vom Flughafen.
Während des Aufenthaltes gewann Viktor viele Freunde, die ihm alle helfen wollten.
So schaffte Amelia, die ihn später verlassen hat, es ihm ein Visum für einen Tag zu besorgen.
Jetzt kann er das letzte, ihm und seinem Vater sehr wichtige, Autogramm holen.
Schließlich will er nichts anderes als nach Hause in sein Heimatland Krakozhia.

Meinung zum Film / Darstellern:

Dieser hervorragende Film bezieht den Betrachter auf eine ganz originelle Weise mit in den Film ein. Man denkt man wäre ein passives Mitglied des Films. Im Laufe entwickelt sich ein Gefühl der Wut und Ungerechtigkeit. Man möchte den Leiter der Flughafensicherheit, Frank Dixon, persönlich die Meinung sagen und Viktor Navorski das Visum in die USA geben.
Das hält den Zuschauer in Spannung und er ist mit seinen Gedanken nur bei dem Film.
Auch die Rollenverteilung ist perfekt gewählt. Tom Hanks ist die bestmögliche Besetzung für die Stelle des Viktors, weil er unzählig viele verschiedene Charaktere spielen kann und sich völlig in seine Rolle hineinversetzt.
Unter Frank Dixon könnte man sich auch keinen anderen vorstellen. Er ist ziemlich klein und hat in bedrohlichen Situationen immer einen Hintermann an seiner Seite. Er ist ein erfolgbesessener Bürokrat, der nichts anderes im Sinn hat, immer weiter befördert zu werden.
Auch Viktors Freunde, der Reinigungsangestellte, der dicke Wachmann und der Latino Enrique Cruz, sind ihren Eigenschaften und Berufungen entsprechend gut ausgewählt.
Interessant ist auch, dass der Film fast ausschließlich auf dem Flughafen spielt.
Auch ist es bemerkenswert, mit wie wenig dieser Mensch sich zufrieden gibt. Er (wohnt)
9 Monate an einem Platz, an dem die meisten Menschen nur zur Durchreise wenige Stunden sind. Unvorstellbar wie man jeden Tag aufs Neue versucht, sich ein Visum für einen Tag zu besorgen, aber immer als INAKZEPTABEL bezeichnet wird.

Dies ist ein erstklassiger Film der auf einer ähnlichen Begebenheit basiert.
Ich hätte mir beim Titel "Terminal" gar nicht denken können, das so etwas großartiges dahinter steckt. Mich hat "Terminal" sehr berührt und mich stark zum nachdenken angeregt.


Ein Film der auf jeden Fall weiter zu empfehlen ist. Egal welche Alters- und Interessengruppe!!!!!!!!!!!!!!!
Eine Bereicherung für Jedermann !!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
LadySimara
LadySimara, 26.03.2007
Prima Bericht und liebe Grüße Steffi -
bodenseestern
bodenseestern, 25.03.2007
schönes WE wünscht Petra
hammi79
hammi79, 25.03.2007
sh schönen sonntag! :
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LilithIbi

„Ich habe mein Leben lang gewartet....“

ein Testbericht von 2011-09-24 12:06:57 vom 24.09.2011
Empfehlung: ja
_….und ich weiß gar nicht, worauf eigentlich.“_

~ Jener Satz, der in dem knapp 2stündigen quasi Tragikomödie, eigentlich aber doch eher Drama

===“Terminal“=== seitens Amelia Warren (Catherine Zeta-Jones) geäußert wird, die mitunter seit 7 Jahren darauf wartet, dass sich ihr Liebhaber für sie statt für dessen Ehefrau entscheidet, ist nur einer der Momente, die hier wahnsinnig unter die Haut gehen.

DVD-Klappentext wie auch die Kategorisierung gen Komödie laufen meines Empfindens nach in eine etwas arg irreführende Richtung, eben weil der Hintergrund hier durchaus ernster Natur ist. So bleibt dem sensiblen Zuschauer das ein oder andere Mal das amüsierte Schmunzeln im Halse stecken, insbesondere dann, wenn er sich selbst einmal vorzustellen erlaubt, welche Gefühle man durchleben muss, an einem Flughafen in einer für sich unverständlichen Sprache zugeschwallt zu werden, um schlussendlich eher zufällig in einem TV-Gerät mitansehen zu müssen, wie die eigene geliebte Heimatstadt bombadiert wird.

Viktor Navorski (Tom Hanks) befindet sich in dem Film in einer solchen Lage ~ aus dem Grund heraus, dass die Regierung seiner Heimatstadt Krakozhia gestürzt wurde, während sich Viktor im Flugzeug nach New York befand, erhält er Dank bürokratischen Unsinns den Status „inakzeptabel“, was sich im Grunde damit zusammenfassenlässt, dass er weder New York betreten, noch wieder die Heimreise antreten darf.

Der Dienststellenleiter Dixon (Stanley Tucci) weist Viktor an, den Flughafen nicht zu verlassen, bis sich Änderungen ergeben. Für diesen Fall wird Viktor mit einem Peeper ausgestattet ~ trotz der eigentlichen Hoffnung, dass dieser bei der nächsten Gelegenheit türmen würde, sodann verhaftet werden kann und nicht mehr „das Problem des Flughafens“ darstellt.

Doch Viktor bleibt stur und überdies überaus einfallsreich: sein Leben auf dem Flughafen organisiert er sich so, dass es durchaus als beeindruckend zu bezeichnen ist und zumindest den Teil der Zuschauer, die oftmals abwartend die Hände in den Schoß legen, ansatzweise beschämen könnte.

Über diverse Details mag ich mich hier gar nicht erst auslassen, eben weil der Film meines Erachtens nach umso besser seine Wirkung entfalten kann, je weniger man vorab von diesem weiß ~ Fakt ist dennoch, dass der Zuschauer regelmäßig an die Ernsthaftigkeit der Lage erinnert wird, während er sich gleichzeitig ebenfalls fassungslos den Gesetzen ausgeliefert fühlt.

'''Die Umsetzung''' würde meiner Meinung nach mit einem anderen Darsteller als Tom Hanks nur ansatzweise so gelungen sein können, wie es schlussendlich der Fall ist. Jener gibt der Rolle genau die richtige Würze, beherrscht dieser Gestik und Mimik derartig perfektiös, dass man jede Stimmungslage trotz der zwischenzeitlich geäußerten fremden Sprache bis in den letzten Nerv nachfühlen kann.

Diverse Szenen bieten ein absolutes Wechselspiel der Emotionen dar: völlig unbekümmert sitzt Viktor im Büro der Flughafenoberbosse, die ihn stoisch auf englisch zu belehren versuchen und mit einem Apfel auf eine Chipstüte eindreschen, um bildhaft klar zu machen, dass in Viktors Heimatstadt Krieg herrscht. Lediglich ein paar Schlagworte aufschnappend, mutmaßt Viktor, dass die Amis zwar ein bißchen schrullig sind, er aber nun gehen darf ~ und erstarrt beim Anblick der bereits genannten Nachrichten auf einem Flughafenfernseher.

Kopfschüttelnd darüber, dass der Protagonist sodann lediglich ein paar Gutscheine in die Hand gedrückt und sodann mit den Worten

_„Sie können eigentlich nur eines machen: einkaufen.“_

seinem Schicksal überlassen wird, entsteht eine Mischung aus absoluter Tragik wie auch Komik; während ich mich dennoch der Zustimmung des Begriffs „Tragikomödie“ verweigern möchte. Mit der FSK0 Freigabe wurde im ähnlichen Zusammenhang kein wirklicher Fehler gemacht; wobei ich persönlich meine Kindern den Film zum absoluten Verständnis erst ab 12Jahren gucken lassen würde.

Tieftraurig und zugleich zauberhaft weist _“Terminal“_ keine nennenswerten Längen auf; das, was Victor während seines monatelangen Aufenthalts am Flughafen erlebt, wird durch weitere Charaktere, die sich mit ihm nicht nur anfreunden, sondern deren Lebensumstände ebenfalls in das Geschehen eingewoben wurden, regelrecht ergänzt und auf vielerlei Arten spannend gehalten. Obschon Drehbuchautor Andrew Niccol oder gar Regisseur Stephen Spielberg hier und dort etwas zu dick auftragen, dem Film fast schon zwanghaft etwas Romantik hinzufügen wollten, entstand schlussendlich ein Werk, welches ich mir nunmehr das dritte Mal ansah und mich nach wie vor ergreifen konnte.

Der Umstand, dass man quasi nichts prägnantes über die Figur des Viktor erfährt, außer, warum er sich auf den Weg nach New York machte, er älter als Amelia und obendrein Single ist, übt sich für mich selbst überraschend als völlig nebensächlich aus. Sprich: es macht schlicht und ergreifend gar nichts, über vieles im Dunkeln gelassen zu werden, weil man einfach spürt, dass dies in jenem Moment so gar keine Rolle spielt.

Weiter Tiefgang wird insbesondere durch den Reinigungsangestellten Mulroy (Chi McBride) erreicht, der in seiner Abschlussszene zartbesaitete (oder gar „nur“ menstruale) Zuschauer durchaus zu Tränen rühren dürfte.

'''Die DVD selbst''' stellt im Grunde den einzigen Punkt dar, der mich hier enttäuscht: obschon ich alles andere als fanatischer Bonusmaterial-Gucker bin, hätte ich mir hier zumindest einen kleinen Hinweis oder auch „nur“ Inlayer, dass der Film fürwahr grob auf den authentischen Erlebnissen des Iraners Mehran Karimi Nasseri basiert, der von 1988 bis 2006 (!!!) auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle lebte, gewünscht.

Dreamworks hingegen gönnte dem DVD-Käufer '''keine einzigen Extras''', stattete die Silberscheibe lediglich mit 2 Sprachen (Deutsch, Englisch) sowie drei Untertiteln (Deutsch, Englisch, Türkisch) aus und versah mir völlig unverständlicherweise die Disc mit der Bezeichnung „Disc 1“ ~ obschon es eine zweite hier nicht gibt.

===Summa summarum=== tut jenes meinem Gesamturteil keinen Abbruch, eben weil es für mich keinen direkten Zusammenhang zwischen Filmbeurteilung und DVD-Ausstattung gibt. Schlussendlich bleibt es somit bei 5 nur sehr leicht schwächelnden Sternen, einer dicken Empfehlung sowie dem Zusatzhinweis, dass in diesem (bonusmateriallosen) Fall somit auch der suchende Blick nach der eventuell günstigere VHS-Version lohnt. Da gibt’s dann immerhin noch ein paar trailer gratis.
...
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Kommentare
babygiftzwerg
babygiftzwerg, 25.09.2011
Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag.
LG Ulrike
goat
goat, 24.09.2011
Womit wir wieder beim Thema VHS wären ... - grins -
uhlig_simone@t-online.de
uhlig_simone@t-online.de, 24.09.2011
wünsche Dir ein tolles WE , Simone
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Riesenkeks

Warten auf Big Apple

ein Testbericht von 2009-03-07 12:28:12 vom 07.03.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Schauspieler, rührend und unterhaltsam, nicht sehr vorhersehbar...
Nachteile/Kritik: manchmal doch etwas zu sehr unglaubwürdig, keine Extras
Mal wieder ein Bericht zu einem Film, den ich schon im Kino sehen wollte, es aber mal wieder verpasst habe und dann die DVD gekauft habe.

Die Hülle:
Es handelt sich um eine normale DVD-Hülle aus Plastik mit dem filmplakat auf dem Cover ("Luftig leichte Komödie um einen Kauz mit Tom Hanks in Bestform." - TV Spielfilm).
Auf der Rückseite befinden sich Hinweise zum Inhalt des Films, Szenenfotos, sowie Hinweise zur DVD.
Dem Film ist kein Heft zum Film beigelegt, sondern Werbung von "Club Cinema".


Die DVD:
Legt man die DVD in den Player, so wird man erstmal gebeten, seine Sprache auszusuchen. Anschließend baut sich das Menü mit -oh mein Gott- bewegten Bildern auf. Die Auswahl im Menü ist typisch (Play, Kapitelübersicht, Sprachauswahl und Untertitel). Drücken wir doch einfach mal auf "Play" und lassen den Film beginnen, damit ich was zu seinem Inhalt sagen kann.
Die Story
Der aus dem fiktiven osteuropäischen Land Krakozhia stammende Viktor Navorski landet in New Yorker Flughafen JFK und versteht plötzlich die Welt nicht mehr. Er wird bei der Kontrolle gebeten zu warten und befindet sich plötzlich in einem Viereck aus Absperrband, was ihn jedoch noch nicht im geringsten zu stören scheint, denn er rasiert sich mit einem Trockenrasier ungeachtet der Tatsache, dass um ihn herum der Flughafenbetrieb weitergeht.
Als er dann schließlich ins Büro gerufen wird, stellt der Zuschauer fest, dass Viktor nur extrem wenig Englisch spricht und versteht. Somit fällt es dem Anwärter auf die Dienststellenleitung Dixon sehr schwer, ihm begreiflich zu machen, dass es in Viktors Heimat zu einem Bürgerkrieg kam, die Regierung gestürzt wurde und die neue Regierung von Amerika noch nicht anerkannt wurde. Solang Viktors Pass also ungültig ist, darfe r sich nur auf internationalem Gelände - sprich dem Flughafen- aufhalten.
Viktor sieht sich also gezwungen, sich in einem Terminal häuslich einzurochten und täglich um sein Essen zu kämpfen. Hierbei ist es nicht sehr förderlich, dass Dixon ihn unbedingt loswerden will und ihm somit sämtliche Hindernisse in den Weg stellt. Doch schließlich findet er Freunde und einen Job.
Während der mehr als neunmonatigen Wartezeit, in der er beinahe täglich versucht eine Einreiseerlaubnis zu bekommen, verliebt er sich in die Flugbegleiterin Amelia.

Wie es nun weitergeht, werde ich nicht verraten, damit noch ein wenig Spannung übrig bleibt.


Highlights
Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Viktor sich völlig unbekümmert im Büro befindet und kein Wort von dem versteht, was man versucht im begreiflich zu machen. Dementsprechend ergriefend ist es, wenn er dann im Fernsehen Bilder aus seiner Heimat sieht und vollkommen aufgeregt versucht zu verstehen, was da gerade abläuft.
Auch schön zu sehen ist es, wie er sich immer weiter einlebt und die Sprache mit Hilfe zweier Reiseführer lernt.
Des Weiteren sorgt Viktor mit seiner freundlichen, hilfsbereiten und naiven Art immer wieder für lustige, aber auch tragische, ergreifende Momente.


Die Schauspieler
Tom Hanks - Viktor Navorski
Tom Hanks in einer seiner besten Rollen. Er verkörpert den verwirrten und am Flughafen eingesperrten Osteuropäersehr überzeugend.
Catherine Zeta-Jones- Amelia Warren
Zeta-Jones spielt die gstresste Flugbegleiterin Amelia. Für Zeta-Jones üblich sehr souverän aber leicht herzlos gespielt.
Stanley Tucci- Frank Dixon
Dixon spielt den karrierebessenen Fast-Dienststellenleiter einfach nur überragend. Man nimmt ihm den fanatischen Mann sehr gut ab.


Weitere Details


Besetzung
Tom Hanks: Viktor Navorski
Catherine Zeta-Jones: Amelia Warren
Stanley Tucci: Frank Dixon
Diego Luna: Enrique Cruz
Kumar Pallana: Gupta Rajan
Zoë Saldaña: Officer Torres
Chi McBride: Mulroy
Benny Golson: sich selbst

Stab
Regie: Steven Spielberg
Drehbuch: Andrew Niccol
Sacha Gervasi
Jeff Nathanson
Produktion: Steven Spielberg
Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
Musik: John Williams
Kamera: Janusz Kaminski
Schnitt: Michael Kahn

Laufzeit: 124 min
Hintergrundwissen:
Der Film basiert auf der Geschichte des Iraners Iraners Mehran Karimi Nasseri, der von 1988 bis 2006 auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle lebte.
Nach den Unruhen am 11.September verlagerte Spielberg das Geschehen in die USA, da dort das Misstrauen Ausländern gegenüber erheblich gestiegen war.


Fazit
Der Film ist wirklich rührend, lustig und gut gemacht. Die Schauspieler überzeugen größtenteils und man merkt ihnen den Spaß, den sie höchstwahrscheinlich daran hatten ihre Rollen zu spielen, wirklich an. Und auch die Musik wird mal wieder gut eingesetzt und wirkt sehr passend.
Eine gelunge Mischung zwischen Rührung und Komik.
Leider finden sich keine Extras auf der DVD.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Gering
Gering, 07.03.2009
Ein schräger Film, dessen "Geschichte" mittlerweile ja non schon zwei Mal passiert ist. Einmal vor dem Film, letztes Jahr dann in Mexiko.
sigrid9979
sigrid9979, 07.03.2009
Gut beschrieben, ich wünsche dir einen schönen SAMSTAG , freue mich über Gegenlesungen Lg Sigi
ingoa09
ingoa09, 07.03.2009
Ein sehr guter Bericht!
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende,
Ingo
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EW0512

Auf dem flughafen gestrandet

ein Testbericht von 2009-03-05 14:20:21 vom 05.03.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Darsteller, tolle Story...
Nachteile/Kritik: keine Extras
Ich bin ein großer Fan von Tom Hanks und habe fast alle seine Filme als DVD zu Hause im Schrank stehen. Heute möchte ich eine dieser DVDs vorstellen, nämlich die zum Film Terminal.

Titel: Terminal
Orig. Titel: The Terminal
Produktion: USA, 2004
Regie: Steven Spielberg
Drehbuch: Andrew Niccol, Sacha Gervasi, Jeff Nathanson
Produktion: Steven Spielberg, Laurie MacDonald, Walter F. Parkes
Kamera: Janusz Kaminski
Schnitt: Michael Kahn
Musik: John Williams


Darsteller:

Tom Hanks als Viktor Navorski
Catherine Zeta-Jones als Amelia Warren
Stanley Tucci als Frank Dixon
Diego Luna als Enrique Cruz
Kumar Pallana als Gupta Rajan
Zoe Saldana als Officer Torres
Chi McBride als Mulroy


Handlung:

Viktor Navorski, der aus dem Land Krakozhia stammt, fliegt nach New York, um dort seinem verstorbenen Vater seinen letzten Wunsch zu erfüllen. Doch plötzlich ist bei der Passagierkontrolle am New Yorker Flughafen Endstation. In seinem Heimatland gab es einen Putsch, der Präsident wurde erschossen und allen Bürgern die Reiseprivilegien entzogen. Sein Reisepass ist somit ungültig. Viktor kann also weder den Flughafen in Richtung New York City verlassen, noch zurück nach Hause fliegen. Er ist plötzlich am Flughafen gefangen und muss dort warten, bis sich etwas an seiner Lage ändert. Wäre das nicht schon schlimm genug, so hat Viktor noch ein viel gewaltigeres Problem. Er spricht so gut wie kein Englisch. Es dauert also gewaltig lange, bis er überhaupt versteht, was mit ihm passiert ist. Viktor muss also die Zeit auf dem Flughafen totschlagen und sich in einem gesperrten Terminal häuslich einrichten, außerdem benötigt er Geld für Essen und er versucht die Sprache zu lernen. Mit der Zeit kommt er immer besser mit seinem Leben zurecht, hilft auf einer Baustelle als Arbeiter aus und findet auch Freunde unter dem Flughafenpersonal. Immer wieder trifft er während seiner Wartezeit auf die hübsche Stewardess Amelia, in die er sich schlussendlich auch verliebt.


Hintergrund:

Die Figuren in diesem Film sind natürlich fiktiv. Auch gibt und gab es kein Land namens Krakozhia. Dennoch hat der Film einen realen Hintergrund. Der Iraner Mehran Karimi Nasseri lebte von 1988 bis 2006 auf im Terminal 1 des Pariser Flughafen Charles de Gaulle.


Die DVD:

Die DVD hatte ich mir damals zusammen mit ein paar anderen Filmen bei Amazon.de bestellt. Bezahlt habe ich dafür 9,99 Euro ohne Versand. Das Cover zeigt Tom Hanks als Viktor Navorski in seinem braunen Anzug und seinem Koffer, den er in den ersten Szenen ständig durch den Flughafen hin und her trug. Auf der DVD befindet sich der Film. Dazu gibt es noch den Originaltitel und deutsche Untertitel. Weitere Extras befinden sich nicht auf der Scheibe.


Meine Meinung:

Der Film ist wirklich sehr gut gemacht. Kein Wunder, wenn Steven Spielberg auf dem Regiestuhl sitzt. Die Charaktere sind toll und werden von den Darstellern perfekt gespielt. Tom Hanks spielt den etwas verwirrten Überlebenskünstler Viktor Navorski sehr überzeugend. Auch Stanley Tucci spielt die Rolle des egoistischen Paragraphenreiters Frank Dixon, dem Viktor ein gewaltiger Dorn im Auge ist und er befürchtet, dass ihm diese Geschichte seine Beförderung kosten kann, sehr gut. Die Rolle scheint ihm wie auf dem Leib geschrieben zu sein.
Die Story ist sehr interessant, auch wenn die Liebesgeschichte nicht wirklich hineinpasst und es manchmal wie ein modernes Märchen daher kommt. Der Film bietet alles, was man für einen gelungenen Abend braucht. Es gibt eine Menge Szenen zum Schmunzeln. Gerade der Anfang ist sehr lustig, wo Viktor noch kein Englisch spricht und überhaupt nicht versteht, was das Flughafenpersonal um Frank Dixon von ihm will. Die Liebesgeschichte bringt sehr viel Romantik und Herzschmerz. Dramatisch sind die Szenen, in denen Viktor Fernsehberichte seiner Heimat Krakozhia sieht und leider nichts verstehen kann und andere Menschen darum bittet, ihm zu erklären, was in seiner Heimat vorgeht. Zu Tränen gerührt ist man, wenn man erfährt, warum Viktor überhaupt nach New York gekommen ist.
Insgesamt ist der Film wirklich absolut empfehlenswert. Eine tolle Story, tolle Darsteller, etwas Humor und ganz viel Gefühl. Mir hat der Film wirklich sehr gefallen. Leider bringt die DVD keine Extras mit. Das hätte ich mir schon sehr gewünscht, denn ich hatte, als der Film ins Kino kam, mal ein Making of zum Film gesehen, was mir wirklich sehr gut gefallen hatte und ich hatte gehofft, dass das vielleicht auch auf der Scheibe zu finden wäre. Leider war es eben nicht mit drauf. Da das wichtigste aber natürlich der Film an sich ist und dieser in wirklich sehr guter Bild- und Tonqualität daher kommt, vergebe ich trotzdem volle Punktzahl.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
l.x.klar@gmx.net
l.x.klar@gmx.net, 16.07.2009
aus der story haette man meiner meinung nach viel mehr machen koennen. so wirklich gut finde ich den von den medien so hochgejubelten spielberg als regisseur ohnehin nicht. greetz from wallcity beartown
sigrid9979
sigrid9979, 05.03.2009
Gut beschrieben, ich wünsche dir einen schönen Tag , freue mich über Gegenlesungen Lg Sigi
Hiligirl
Hiligirl, 17.03.2009
Gelungener Bericht.. Ich hoffe wir bekommen noch mehr von dir zu lesen lg Bele
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Sommergirl

Terminal - ein grossartiger Film - lasst Euch berühren!

ein Testbericht von 2007-06-19 08:35:44 vom 19.06.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: alles ...
Nachteile/Kritik: nichts
*-*-*-*-*-*-*-

Terminal

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Das vergangene Wochenende habe ich wieder mal genutzt um meinen Berg an ungeschauten DVDs ab zu arbeiten. Diesmal habe ich mir den Spielberg-Film „Terminal“ angesehen. Hier mein Bericht dazu


Diverse Infos:
------------------
- Darsteller: Tom Hanks, Catherine Zeta-Jones, Stanley Tucci
- Regie: Steven Spielberg
- Musik: John Williams
- Format: Dolby, DTS Surround Sound, Surround Sound, PAL
- Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Bildformat: 16:9, 1.85:1


Die Story:
-------------
Ein osteuropäischer Tourist namens Viktor Navorski (Hanks) aus dem fiktiven Balkanstaat Krakozhia ist am internationalen Flughafen in New York gelandet. An der Passkontrolle wird ihm die Einreise verweigert. Schnell sind Beamte da die den verwirrten Viktor ins Büro des Homeland Security Beamten Frank Dixon (Stanley Tucci als perfekt als pingelige Autoritätsfigur) geführt. Dort wird der Pass und das Flugticket eingezogen und dem noch verwirrteren Viktor erklärt, dass eine Revolution in Krakozhia statt gefunden hat und er momentan staatenlos ist. Die Folge dieser Tatsache ist, das der arme Navorski weder aus- noch einreisen kann und auf internationalem Gelände - das des Flughafens nämlich - bleiben muss, bis man näheres zur Situation in dem Balkan-Land weiss. Viktor, der kein Wort versteht, sieht an den Fernsemonitoren die überall im Flughafen hängen, was passiert ist und ist verzweifelt. Weinend rennt er von einem Bildschirm zum anderen um näheres zu erfahren. Nun ist ihm klar, dass er hier gestrandet ist und niemand ihm helfen will und wird.
Mit stoischer Entschlossenheit findet Viktor sogar eine Schlafstelle in einem geschlossene Trakt des Flughafens, wo er seine erste Nacht unbequem auf aufzusammengeschobenen Wartesaal-Stühlen verbringt. Nun macht sich auch Hunger bemerkbar, doch leider sind Viktor die geschenkten Essensgutscheine abhanden gekommen und er muss zusehen, wie er zu Geld kommt, damit er sich wenigstens was zu Kauen besorgen kann. Per Zufall entdeckt er die Möglichkeit an Geld zu kommen, indem er Gepäckwagen zum Automaten zurückschiebt und das Pfand von 25 Cent kassiert. Mit diesen wenigen Münzen kauft er sich bei Burgerking einen Hamburger.
Eines Tages läuft Viktor eine attraktive Stewardess Amelia (Catherine Zeta-Jones) über den Weg, besser gesagt, sie rutscht aus und fällt hin. Viktor kann den davonfliegenden Absatz des Schuhs der Stewardess gerade noch aufhalten und gibt ihn ihr zurück. Für die attraktive Amelia mit akuten Männerproblemen beginnt Navorski allerdings mehr als rein freundschaftliche Gefühle zu entwickeln.
Als Viktor eines Abends in „seinen“ Wohntrakt zurück kommt, entdeckt er eine schlecht verarbeitet Wand, die er kurzerhand renoviert, er hat ja eh nichts besseres zu tun. Am nächsten Morgen wird sein Werk von einem Bauarbeiter entdeckt und Viktor wird (nicht ganz glaubhaft) bei dieser Baucrew angeheuert. Endlich hat er Geld um sich zu Essen zu kaufen. Mittlerweile sind schon einige Wochen vergangen und Navorski macht es sich so bequem und einfach wie möglich. Im Laufe der Zeit entwickeln sich freundschaftliche Beziehungen zu verschiedenen Flughafenangestellten, wie Diego Luna, Kumar Pallana und Zoe Saldana, die wie er konstante Elemente in dem Durcheinander des Flughafens sind. Mit diesen Menschen verbringt er viel Zeit und es entwickelt sich eine Freundschaft, die sich zum Schluss als sehr hilfreich erweist. Wird Viktor sein eigentliches Ziel - nämlich New York City - erreichen? Wie lange muss er noch ausharren? Wird er seine Amelia bekommen? Das verrate ich hier nicht, seht Euch den Film an, es lohnt sich!


Die Darsteller:
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Tom Hanks als Viktor Navorski: Er spielt den kleinen Mann, der sich von einer übermächtigen Bürokratie nicht unterkriegen lässt auf grossartige und anrührige Art und Weise. Einmal mehr wartet er mit einer schauspielerischen Glanzleistung auf, indem er ohne viele Worte die Gefühle von Schock, Einsamkeit, Verwirrtheit sowie die Aufrichtigkeit und Charakterstärke seiner Figur vermittelt.

Stanley Tucci als leitender Beamter: Diese Rolle ist so typisch für ihn und er füllt sie ebenfalls perfekt aus. Tucci ist eigentlich immer in solchen Rollen zu finden, er spielt immer den etwas schrägen und aussenstehenden Menschen der einem an die Nerven geht.

Catherine Zeta-Jones: Ihre Rolle ist nicht so gross, sie sorgt für eine kleine aufkeimende Romanze. Die Leistung ist durchschnittlich und ehrlich gesagt, hätte jede diese Part übernehmen können.


Hintergrund:
-----------------
Für ihr Drehbuch diente den Autoren das Schicksal eines iranischen Immigranten, der seit 1988 im Pariser Charles De Gaulle Flughafen lebt, als Inspiration.


Mein Fazit:
--------------
Terminal ist ein tiefgehender Film mit leisen und doch gut hörbaren Tönen. Die Darsteller zeigen eine tolle Leistung. Vor allem Hanks zeigt sich wieder von seiner besten Seite. Hier treffen zwei Welten aufeinander, die ruhige und gefühlsbetonte von Navorski und die andere - kalte und hektische des Terminals. Ich empfinde diesen Film als Fingerzeig auf unsere hektische und gefühllose Welt, wo sie niemand Zeit für den anderen nimmt. Der Streifen zeigt auf, wie man nebeneinander her lebt und den Mitmenschen nicht wirklich wahrnimmt. Die Szene als Viktor im Gewusel der Leute steht und niemand ihn eines Blickes würdigt ist sehr bezeichnend. Steven Spielberg und Tom Hanks haben wieder einmal mehr gezeigt, dass sie Profis sind! Ich finde diesen Film absolut sehenswert und möchte ihn jedem ans Herz legen, seht ihn Euch an und lasst Euch berühren!

(Ich schreibe auch für Dooyo als Mary J.)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Gemeinwesen
Gemeinwesen, 08.02.2006
HerrTom macht Werbung für mich - wie schön! Oder handelt es sich am Ende doch nur um Eigenlob? Das wär039 ja dann eher unschön. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
Herr_Tom
Herr_Tom, 08.02.2006
Schöner Bericht! Schön auch, wenn039s Gegenlesungen gibt bei anderen schönen Berichten ! LG
maxxx
maxxx, 08.02.2006
Ich hab ihn schon im Kino seeeeehr gemocht und musste mir den dann auch als DVD holen. Sooooo schön
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Vienna1982

Haben wir einen Termin?

ein Testbericht von 2006-08-17 18:32:49 vom 17.08.2006
Empfehlung: ja
Terminal


Aussehen

Die DvD ist weiß. Am rechten Rand steht Tom Hanks in einem braunen Anzug und braunem Koffer in der Hand.
In Rot steht "Terminal" drauf und es sind zwei Filmszenen abgebildet.


Inhalt

Die mehrfach mit dem Academy-Award ausgezeichneten Hollywoodgrößen Steven Spielberg und Tom Hanks haben mit Oscar-Preisträgerin Catherine Zeta-Jones diese bewegende Komödie über einen Weltbürger wider Willen gedreht. Nach seiner Ankunft am New Yorker John-F.-Kennedy Flughafen gerät der Osteuropäer Viktor Navorski (Tom Hanks) in die Mühlen der Bürokratie. Durch einen Staatstreich in seinem Land plötzlich heimatlos geworden, darf Navorski auch nicht in die USA einreisen! Gefangen in der hektischen Welt des Flughafens versucht Viktor, sich ein Zuhause zu schaffen. Er findet Freunde und einen Job, verliebt sich und lernt schließlich Amerika kennen...


Extras

Flugbuchung
Wartehalle: Der Bau des Terminal
Boarding: Die Menschen im Terminal
Tom Hanks ist "Viktor"
Catherine Zeta-Jones ist "Amelia"
Viktors Welt
Abflug: Das Making of
Boardservice: Die Musik von Terminal
Landung: Flughafengeschichten
Fotogallerie


Sonstiges

Preis: 9,90 €
Sprache: Deutsch, Englisch
FSK: ohne Altersbeschränkung


Geschichte

Während Viktor auf dem Weg von Krakozhia nach New York ist, findet in seinem Land ein Staatsstreich statt. Somit ist er nun staatenlos. Am Flughafen von New York versuchen sie ihm dies nun verständlich zu machen, was anfangs aber schief geht, da Viktor kein Englisch versteht. Schließlich versteht er jedoch schon, dass er den Flughafen nicht verlassen darf und fügt sich seinem Schicksal.
Schnell lernt er die Sprache und findet auch schnell Freunde, die ihn jedoch anfangs für einen Spion hielten.
Als er einen Job sucht, findet er einen als Bauarbeiter am Flughafen. Er verliebt sich in die Stewardess Amelia und hat mit ihr sogar ein Date am Flughafen natürlich.
Amelia ist großer Napoleon Fan und somit baut Viktor ihr den Brunnen, den Napoleon seiner Frau zur Hochzeit geschenkt hat, im Flughafengebäude nach.
Viktor verbringt mehr als 9 Monate auf diesem Flughafen, bis er endlich das Gebäude verlässt. Er ist nach New York gekommen um ein Autogramm zu besorgen, dass sich sein Vater vor seinem Tod gewünscht hat.


Meine Meinung

Der Film ist wirklich sehr lustig. Man fühlt teilweise sehr mit Viktor mit. Es ist sehr schön zu sehen, wie er die Situation meistert ohne sich wirklich zu beschweren.
...
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Kommentare
Streetstar
Streetstar, 21.08.2005
Ein schoumlner Film... leider ist dein Bericht doch ein bischen kurz geraten, ich denke da haumltte man noch einiges mehr sagen koumlnnen. Trotzdem ist er insgesamt hilfreich!
morla
morla, 05.09.2005
in der kürze liegt die würze ist ok
Sky112
Sky112, 25.04.2006
Etwas sehr kurz
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LittleGiant

Eine wahre Geschichte

ein Testbericht von 2005-12-27 13:47:55 vom 27.12.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Tom Hanks Kuriose Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit basiert....
Nachteile/Kritik: Nichts
Terminal

DVD#1 Hauptfilm

1. Die Story
2. Menü-Übersicht
3. Meine Meinung

=====

1. Die Story:
Viktor Navorksy (Tom Hanks), Staatsbürger der (fiktiven) Republik Krakosia (soll wohl ein GUS-Staat sein!?), reist in die USA. Er will nach New York City fahren, um einen Wunsch seines Vaters zu erfüllen. Während er in der Luft ist, ereignet sich in Krakosia ein Militärputsch. Die Republik Krakosien hat eine neue Regierung. Durch den Staatsstreich in seiner Heimat wird Navorsky staatenlos. Solange die Vereinigten Staaten die neue Regierung nicht anerkennen, gilt er als "inakzeptabel". Das bedeutet, daß man ihm die Einreise in die USA nicht erlauben kann. Bei der Ankunft am Flughafen verwehrt man ihm die Einreise. Er sitzt von nun an auf dem Flughafen fest.

Die Regierung seines Heimatlandes hat ihren Bürgern sämtliche Reiseprivilegien aberkannt. Alle Flüge von und nach Krakosien wurden gestrichen und die Grenzen dichtgemacht. Solange die USA die neue Regierung aber nicht anerkennen und diplomatische Beziehungen nicht wieder aufgenommen werden, werden seine Papiere nicht anerkannt. Sein Visum wurde zurückgezogen.

Viktor Navorsky erfüllt weder die Voraussetzungen für Asyl, Flüchtlingsstatus, zeitweilige Duldung, humanitäre Gründe noch für ein Arbeits-, Reise- oder Diplomatenvisum. Darum gilt er als "inakzeptabel". Den Flughafen darf er nicht verlassen, denn dann würde er Staatsgebiet der USA betreten. Darum läßt man ihn in die internationale Transitlounge und macht ihm klar, daß er das Gebäude auf keinen Fall verlassen darf. Die Heimreise nach Krakosia wird ihm aber auch verwehrt. Man speist ihn mit ein paar Essensgutscheinen ab und überläßt ihn sich selbst.

Viktor sieht an einem Fernsehschirm im Terminal die Nachrichten aus seiner Heimat - und ist verzweifelt. Er weiß weder ein noch aus. Zwar sind im Terminal jede Menge Menschen, doch unter all diesen Fremden ist Viktor trotzdem der einsamste Mensch. Je länger sein unfreiwilliger Aufenthalt dauert, um so mehr Menschen lernt er kennen - und schließt mit der Zeit einige Freundschaften.

Viktor hat ein großes Problem: Ohne gültiges Visum kommt er nicht nach New York und ohne Pass bekommt er kein Visum. Und ohne Staatsangehörigkeit bekommt er keinen neuen Pass. Man kann also nichts für ihn tun. Er gilt als inakzeptabel. Solange dieses Problem nicht gelöst ist, sitzt Victor auf dem Flughafen fest. Dixon hofft, ihn so bald wie möglich abschieben zu können. Dixon veranlaßt, daß Navorsky die Chance bekommt, den Flughafen zu verlassen. Er veranlaßt, daß man ihm zeigt, wo der Ausgang ist. Er veranlaßt, daß Punkt 12 Uhr das Wachpersonal an einem bestimmten Posten ausgetauscht wird und der Ausgang für 5 Minuten unbewacht ist. Diese Zeit soll Viktor nutzen, um den Flughafen zu verlassen.

Doch Viktor verläßt das Gebäude nicht, worüber Dixon garnicht erfreut ist. Der spekuliert darauf, daß Viktor den Flughafen verläßt, und damit gegen ein Gesetz verstößt. Das wäre eine Voraussetzung, um ihn abschieben zu können. Zum Glück gibt es im Flughafen aber Menschen, die es gut mit ihm meinen. So begegnet er der charmanten Stewardess Emilia Warren (Catherine Zeta Jones) und dem Inder Gupta, der als Reinigungskraft auf dem Flughafen arbeitet. Gupta hatte in seiner Heimat Ärger mit korrupten Polizisten, stach einen von ihnen nieder. So mußte er flüchten, und lebt jetzt illegal in den USA.

Man sagt Viktor, er soll warten, bis die Probleme mit dem Papierkram geklärt sind - und das tut er auch.. Er richtet sich am Gate 67 häuslich ein, liest Bücher und eignet sich so englische Sprachkenntnisse an. Außerdem macht Viktor sich nützlich, so daß er bald Freunde gewinnt, die ihn unterstützen. Er hat aber auch einen Gegner, den Einsatzleiter "Zoll und Grenzschutz", Frank Dixon (Stanley Tucci), der ihn unbedingt loswerden will. Als dieser zum stellvertrenden Dienststellenleiter befördert wird, wird es eng für Viktor. Dixon versucht alles, um ihn loszuwerden. Dixon spekuliert auf den Posten des Dienststellenleiters, der frei werden wird, sobald der bisherige Dienststellenleiter in den Ruhestand geht.

Viktor`s Ziel ist das Ramada Inn, 161 Lexington Avenue, in New York. Sein Vater sah 1958 ein Foto in einer ungarischen Zeitung. Ein Foto amerikanischer Jazz-Musiker (Count Basie, Dizzie Gillespie usw.). Er begann eine Korrespondenz mit den Musikern. Sie alle schickten ihm Autograme, die er in einer Dose aufbewahrt - bis auf einen. Sein Vater starb jedoch und Victor versprach, auch das letzte Autogramm zu besorgen. Aus diesem Grund kam Viktor nach New York.

Die wahre Geschichte des Exilanten Merhan Karimi Nasseri - eines Iraners, der seit 16 Jahren im Terminal des Pariser Flughafens Charles de Gaulle festsitzt, weil er seine Ausweispapiere verlor - diente Regisseur Steven Spielberg als Vorlage. Er verlegte die Handlung kurzerhand nach New York. Spielberg`s Film ist nicht der Erste über diese unglaubliche Geschichte. Sie wurde zuvor schon zweimal verfilmt: 1993 mit Jean Rochefort ("Die vom Himmel Gefallenen") und 2001 in der Dokumentation "Here to Where"... Nasserie bekam für die Verfilmung seienr Geschichte ein Honorar von 275.000 Dollar. Er lehnt es aber weiterhin ab, seine "Heimat", das Terminal 1 des Flughafens Charles de Gaulle zu verlassen.


Auch in der "Wikipedia", der freien Enzyklopädie gibt es einen Artikel über Nasseri - unter dem folgenden Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Merhan_Karimi_Nasseri

2. Menü-Übersicht
- Play = Film starten
- Sprachauswahl
Englisch Dolby Digital Surround 5.1
Deutsch DTS 5,1 Digital Surround Sound
Deutsch 5.1 Dolby Didital Surround
- Kapitelübersicht (28 Kapitel)
- Untertitel: Englisch, Deutsch, Türkisch

DVD#2 Bonus
Die Bonus-DVD enthält. ein Interviw mit Steven Spielberg: Hier erzählt Spielberg, wie er auf die Idee zu "Terminal" kam und wieso ein Flughafen eine Art "Mikrokosmos der Gesellschaft " darstellt. Auch die Drehbuchautoren, Sacha Gervasi und Jeff Nathanson, kommen zu Wort.

- Das Buchen des Fluges (Das Skript, die Story)
- Das Warten auf den Flug (Das Set von Terminal)
- Das Borden (Die Menschen von Terminal)
- Der Abflug (Die Dreharbeiten von Terminal)
- Der In-Flight-Service: Die Musik von Terminal
- Das Landen: Flughafengeschichten
- Fotogalerie

3. Meine Meinung:
Tom Hanks ist einer meiner Lieblings-Schauspieler. Ich habe fast alle seine Filme gesehen. Dieser Film über eine wahre, kuriose Geschichte ist einfach nur schön. Tom Hanks spielt die Rolle des "Heimatlosen" sehr sensibel. Die Geschichte ist lustig, tragisch, romantisch -alles in einem. Viktor kommt nach New York - nur um ein Autogramm zu besorgen und gleich wieder nach Hause zurückzukehren. Aber widrige Umstände und die Bürokratie verhindern zunächst, daß er sein Vorhaben in die Tat umsetzen kann. Bis es soweit ist, muß sich Viktor mit allerhand Problem herumschlagen, vor allem mit der Bürokratie.
Als anspruchsvoll würde ich den Film nicht bezeichnen. Es ist einfach nur nette Unterhaltung. Ich konnte zuerst garnicht glauben, daß dieser Film auf einer wahren Geschichte basiert. Ich war der Ansicht, dafür sei die Geschichte einfach zu kurios.

Der Film hat - im Gegensatz zur wahren Geschichte - ein Happy End..
...
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Kommentare
kakaue
kakaue, 15.01.2006
sh habe einen bericht darüber gesehen über die wahre geschichte und da durfte er dann auch endlich gehen und fand es irgendwie traurig dass er nicht rausgegangen ist weil er schon so lange drin wahr und nun angst hatte wie er sich draussen zurechtfindet s
Entchen
Entchen, 13.04.2005
hatte den film im kino gesehen, wusste aber gar nicht, dass der auf einer wahren geschichte basiert. Das ist ja echt skuril!
Schoumlner Bericht uumlbrigens! :-

Liebe Gruumlszlige,

entchen
peter-stephan
peter-stephan, 07.04.2005
Ich musste auch die ganze Zeit an den Kerl denken, dem dass tatsaumlchlich passiert ist. Der Bericht gefaumlllt mir echt gut! peter-stephan
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
Navorsky lernt Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones ) kennen
Navorsky lernt Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones ) kennen
Terminal: Navorsky lernt Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones ) kennen
Terminal: Navorsky lernt Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones ) kennen
Frank Dixon (Stanley Tucci),
Frank Dixon (Stanley Tucci),
Terminal: Frank Dixon (Stanley Tucci),
Terminal: Frank Dixon (Stanley Tucci),
Stewardess Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones)
Stewardess Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones)
Terminal: Stewardess Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones)
Terminal: Stewardess Emilia Warren (Catherine Zeta-Jones)
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Marc12

Leben im Flughafen

ein Testbericht von 2005-11-15 21:47:06 vom 15.11.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr gute Story und Darsteller...
Nachteile/Kritik: kitischiges Ende
Zum Film:

Viktor Navorski wollte eigentlich nur aus seinem osteuropäischen Land nach New York reisen, um dort etwas sehr wichtiges zu erledigen. Doch wärend er im Flugzeug sitzt, brechen in seinem Heimatland Unruhen aus. Als er am internationalen Flughafen JFK ankommt und seinen Pass vorzeigt, kann ihm die Einreise in die USA nicht mehr gestattet werden. Der Haken an der Sache ist jedoch, dass man Viktor auch nicht mehr nach Hause schicken kann. Bis die politische Kriese in seinem Land beendet ist, muss sich Viktor im Flughafengebäude aufhalten. Kurz entschlossen richtet sich Viktor erstmal in der Transit-Lounge ein.
Tage werden zu Wochen, Wochen werden zu Monaten und Viktor kommt nicht in die USA, aber auch nicht zurück nach Hause. Er ist gefangen im Flughafen. Navorski lernt in dieser Zeit nicht nur die englische Sprache, sondern auch das leben am Flughafen kennen. Er entdeckt eine Welt voller Ehrgeiz, Statusdenken, aber auch Absurditäten, Amüsement und sogar Romantik kennen. Die Romantik am Flughafen hat hauptsächlich mit der schönen Flugbegleiterin Amelia zu tun.
Mit seinem Leben am Flughafen hat Viktor eigentlich kaum Probleme. Er hat ein paar neue Freunde und sogar einen Job gefunden. Doch da gibt es leider noch den Flughafen-Sicherheits-Beamten Dixon. Dieser sieht Viktor in der Rolle eines bürokratischen Störfalls und versucht alles, um den Heimatlosen aus dem Flughafen zu bekommen.

Darsteller:
Tom Hanks - Viktor Navorski
Catherine Zeta-Jones - Amelia Warren
Stanley Tucci - Frank Dixon
Chi McBride - Joe Mulroy
Diego Luna - Enrique Cruz
Barry Shabaka Henley - Ray Thurman

Stab:
Regie: Steven Spielberg
Produktion: Walter F. Parkes, Laurie MacDonald
Drehbuch: Sacha Gervasi, Jeff Nathanson
Vorlage: Andrew Niccol, Sacha Gervasi
Filmmusik: John Williams

Weitere Infos:
US-Titel: Terminal
Genre: Komödie
Land: USA
Jahr: 2004
Länge: 129 Minuten
FSK o. A.
Studios: Dreamworks & Amblin Ent.

Meine Meinung:
In diesem Film kreuzten sich zum sage und schreibe sechsten Mal die Wege von Steven Spielberg und Tom Hanks. Wenn einer der besten Regisseure und einer der besten Schauspieler zusammen arbeiten, kann man ja davon ausgehen, dass auch ein großer Film dabei heraus kommt. In diesem Film kann Tom Hanks seine ganze Klasse zeigen und man merkt ihm richtig den Spaß dabei an. Steven Spielberg hat es mal wieder geschafft einem Film zwei Seiten in perfekter Kombination zu geben. Zum einen hat der Film eine traurige, aber zu gleichen Teilen auch eine sehr lustige Komponente.
Kaum zu glauben, aber dieser Film basiert auf einer wahren Geschichte. Im Pariser Flughafen lebt seit über 15 Jahren ein Iraner, weil ihm seine Papiere gestohlen wurden. Die Geschichte des Iraners hat man jedoch etwas bearbeitet. So kam eine sehr unterhaltsame und manchmal auch nachdenklich stimmende Komödie dabei heraus. „Weniger ist manchmal mehr“ – nach diesem Prinzip geht Spielberg auch hier wieder vor. Schlicht geht es in diesem Film zu. Auf lange Dialoge wartet man vergebens, was ich sehr angenehm finde. Dieser Blockbuster lebt viel mehr von seinen erstklassischen Darstellern.
Fantastisch ist Tom Hanks in der Rolle des liebenswerten Osteuropäers. Schon nach wenigen Minuten ist man einfach gezwungen sich auf die Seite von Viktor zu schlagen. Dieser Film ist genau auf ihn zugeschnitten worden. Spielberg kennt seinen Star ja nun auch in und auswendig.
Für die großen Lacher in diesem Film sorgt jedoch Kumar Pallana. Er spiel einen indischen Putzmann und lässt immer wieder Leute auf seinen frisch geputzten Bodenflächen ausrutschen. Das er selbst kaum genug davon bekommen kann, merkt man ihm richtig an. Terminal liefert einiges an Situationskomik in der viele amüsante Einfälle eingeflossen sind.
Die Schussromanze dieses Films gibt dem ganzen dann noch den richtigen Schluss. Catherine Zeta-Jones und Hanks passen prächtig zusammen und lassen die Herzen schmelzen.
Dieser Film ist mal etwas ganz anderes. Eine neue Geschichte, die perfekt umgesetzt wurde. Endlich mal Abwechslung auf dem Bildschirm. Zwar hat der Film eine gewisse Länge, doch Langeweile kommt nie auf. Selbst das Ende, welches zwar etwas kitschig ist kann man gut und gern verzeihen.
Dieser Film sollte in jeder Filmsammlung einen gebührenden Platz bekommen.
...
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Kommentare
MasterDeniz
MasterDeniz, 14.12.2005
Sehr Hilfreich! Schönen gruß Deniz :-
animaldream
animaldream, 16.11.2005
nicht schlecht! LG animaldream
Chrillemaus
Chrillemaus, 16.11.2005
schön geschrieben. LG Martina
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JHetfield

Gestrandet am Flughafen

ein Testbericht von 2005-10-20 16:08:24 vom 20.10.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Zusatzmaterial sehr umfangreich, gute Besetzung...
Nachteile/Kritik: Die Story kommt nicht in Schwung, hatte mir mehr erwartet
Hallo liebe Leser,



heute spreche ich besonders die Filmfreaks unter euch an mit dem Film „Terminal“ von Steven Spielberg mit Tom Hanks und Catherine Zeta-Jones. Da ich ja bekennender Anhänger von Tom Hanks bin, habe ich mir natürlich die DVD-Version gekauft und probiere mich an einer Kritik.





Story:

[[[[[]]]]]





Viktor Navorski (Tom Hanks) landet auf einem New Yorker Flughafen und darf nicht weiterreisen, da ein Putsch in seinem Heimatland Krakozhien stattfand. Da die USA die neue Regierung nicht anerkennen gilt er als staatenlos und somit „inakzeptabel“. Der Dienststellenleiter des Bereiches Sicherheit am Flughafen, Frank Dixon (Stanley Tulli), „sperrt“ ihn damit am Flughafen ein, den Viktor nicht verlassen darf. Viktor versucht das Beste aus der Situation zu machen und freundet sich mit den Servicekräften Mulroy (Chi McBride), Enrique Cruz (Diego Luna) und Gupta (Kumar Pallana) an.



Ausserdem trifft er die hübsche Stewardess Amelia Warren (Catherine Zeta-Jones), die zwar einen Freund hat, der jedoch verheiratet ist. So entwickelt sich zum Anfang eine Romanze, aber mehr verrate ich dazu nicht.



Im Laufe des Films verbessert Viktor seine Sprachkenntnisse und erkennt Wege um an sein Ziel zu kommen. Es beginnt ausserdem ein Katz-und-Maus-Spiel mit Dixon, denn Viktor könnte seine Beförderung ruinieren. Sein Zuhause bleibt trotzdem Gate 67 und mit einigen Rafinessen macht sich Viktor sozusagen einen Namen am Flughafen.



Es entwickelt sich eine leichte Komödie mit einigen Gags und Pointen, die jedoch nicht so richtig in Fahrt kommt. Es ist zwar ein Familienfilm, doch Kinder werden seltener lachen.



Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, denn das Ende ist nicht unbedingt typisch für einen Hollywood-Film und manche Überraschung wartet ja auch noch im Film auf die Zuschauer.



Darsteller:

-------------



Viktor Navorski - Tom Hanks



Wie schon gesagt ist Tom Hanks einer meiner wenigen Lieblingsschauspieler und auch ein Grund warum ich die DVD gekauft habe. Zwar spielt er Viktor charmant und sympathisch, aber er hat schon überzeugendere Rollen abgeliefert. Trotzdem ist er als Hauptdarsteller wohl die beste Wahl. Oder sollte man einen dieser Hollywood-Jungstars auf alt trimmen und spielen lassen? Colin Farrell? Ashton Lutscher, äh Kutcher? Ne, die haben nicht annähernd ein gehobenes Niveau!



Amelia Warren - Catherine Zeta-Jones



Das war der erste Film, den ich mit ihr gesehen habe und ich war nicht überzeugt von ihren Fähigkeiten. Zum einen sieht sie hübsch aus in ihrer Uniform aber zum anderen kommen ihre Emotionen etwas künstlich rüber. Allerdings lag das für mich auch an der deutschen Synchron-Stimme.



Frank Dixon - Stanley Tulli



Unter ihm möchte niemand gerne arbeiten oder mit ihm zu tun haben. Zwar im Beruf gut weil er sich an die Vorschriften hält, jedoch gefühlskalt. Klasse gespielt. Solche Typen, die ohne nachzufragen Befehle befolgen, werden in den USA händeringend gesucht, was Spielberg bei dem Einwanderungshintergrund deutlich machen wollte.



Thurman - Shabaka Henley



Er führt die Befehle von Dixon aus, allerdings freut er sich auch über Patzer von Dixon und zeigt Menschlichkeit.



Enrique Cruz - Diego Luna



Gupta - Kumar Pallana



Mulroy - Chi Mc Bride



Die drei Servicekräfte wirken teilweise etwas hölzern, aber das mag auch an der Synchronisation liegen. Ansonsten tragen sie auch einen gewissen Teil zur Unterhaltung bei. Herausstechend ist Gupta, der für das Ende überraschend eine wichtige Rolle spielt.



Dolores Torres - Zoe Saldana



Zoe Saldana spielt eine Hauptrolle im neuen Film „Guess who“ mit Ashton Kutcher. Vom Aussehen her hübscher als Catherine Zeta-Jones und spielt ihren Part solide.





Sonstiges (Bild, Ton, Freigabe, Verpackung):

♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦





Erstmal vorneweg, es gibt keine Altersfreigabe und der Film dauert 124 Minuten. Die Verpackung ist in weiß gehalten und man sieht Tom Hanks in seinem biederen braunen Anzug, den er trägt, als er auf dem Flughafen ankommt. Auf der Rückseite gibt es die übliche Kurzbeschreibung des Films sowie technische Daten und die Darstellerliste.



Wenn man die Verpackung öffnet, befindet sich außer 2 DVDs nichts darin. Etwas erstaunlich bei der „2-Disc Special Edition“, aber was solls.



Bild und Ton sind hervorragend mit den Standards Dolby Digital Surround und Digital Surround Sound zu hören und sehen, da gibt’s keine Minuspunkte für mich.





Extras:

++++++





Erstmal vorneweg, der Film hat keine Altersbeschränkung. Ich will den Ablauf mal von Anfang bis Ende beschreiben und dabei bewerten.



Wenn man die erste DVD einlegt hat man erstmal die Auswahl zwischen den Menüsprachen Deutsch, Englisch und Türkisch.



Anschließend hat man die Wahl zwischen den Funktionen Play, Kapitelübersicht, Sprachauswahl und Untertitel. Es erklärt sich ja eigentlich alles von selbst, aber ich geh doch kurz darauf ein.



Play: Abspielen des Filmes von Anfang bis Ende.

Kapitelübersicht: Hierbei kann man sich auswählen welche Kapitel des Filmes man sich ansehen will ohne den kompletten Film zu sehen.

Sprachauswahl: Hier geht es schlicht und ergreifend darum, ob man den Film in Deutsch oder Englisch sehen will.

Untertitel: Ist für taube Menschen gedacht, hier kann man sich den Film mit deutschen, englischen oder türkischen Untertiteln ansehen.



DVD Nummer 2:

***************



Hier befindet sich das eigentliche Zusatzmaterial der DVD mit den üblichen Interviews und dem Blick hinter den Kulissen.



Auch hier kann man anfangs die Sprache wählen, wobei diesmal neben Deutsch und Englisch nicht türkisch, sondern die skandinavischen Sprachen Dänisch, Schwedisch, Finnisch und Norwegisch zur Auswahl stehen. Dasselbe gilt auch für die Untertitel, die bei Bedarf wieder eingeblendet werden können.





Nun komme ich zum interessantesten Teil des Zusatzmaterials, das in sieben Bereiche unterteilt ist, die jetzt vorgestellt werden:



Skript, Story: Steven Spielberg und die Schreiber des Films erklären die Geschichte jeweils aus ihrer Sicht und wie die Story und Charaktere entstanden. Dadurch gewinnt man sehr interessante Einblicke und lernt auch etwas über die Beweggründe und Hintergründiges wie die Einwanderungspolitik in den USA.



Set: Hier bekommt man einen Einblick wie das Set in einem riesigen ehemaligen Hangar (250x100x23 Meter) entstand und wieviel Detailarbeit in der Kulisse steckt. Selbst ich als Laie war beeindruckt wie realistisch es aussieht, fast wie auf dem Frankfurter Flughafen, der ja bei mir fast um die Ecke ist. 200 Menschen arbeiten an dem Set, zu dem auf anderen Flughäfen recherchiert wurde und mit unglaublich vielen Details versehen ist.



Menschen: Hier werden die wichtigsten Darsteller und deren Rolle gezeigt. Natürlich dürfen sie auch selber über ihre Motivation, Erfahrungen und Vorbereitungen für die Rolle reden. Was mich immer wieder fasziniert ist diese Sicherheit mit der die Schauspieler reden, so überzeugend kommt kein Politiker rüber. Trotzdem muss man keinen Schwarzenegger wählen ;-) Wenn man den Film gesehen hat weiß man sofort, dass diese Besetzung einfach passt. Alle loben auch das gute Arbeitsklima und die Kameradschaft, was anscheinend nicht selbstverständlich ist bei Dreharbeiten.



Dreharbeiten: Versteht sich ja auch von selbst, dass alle Beteiligten von der Arbeit am Film reden und alle schwärmen wie toll das Set war, das viel Platz bot und keinem normalen Hollywood-Studio glich. Auch zeitaufwendige Umbauten entfielen. Dazu wird noch über Kostüme, Licht, visuelle Effekte und „Stunts“ (Ausrutschen der Darsteller) geredet.



Musik: Hier erzählt vornehmlich der Komponist John Williams, wie er inspiriert wurde. Im Film selbst werden viele Geigen und Blasinstrumente benutzt und die Melodien klingen sehr „unschuldig“ und leise, teilweise erinnerte es mich an „Der Soldat James Ryan“, da es sehr leichte und leise Orchestermusik ist.



Flughafengeschichten: Hier erzählen Schauspieler und die Leute hinter der Kamera über ihre Erlebnisse an Flughäfen.



Fotogalerie: Hier kann man sich Fotos vom Dreh ansehen.



Fazit: Ich bin zwar kein großer Kinogänger und sehe mir lieber Serien als Filme an, aber das Bonusmaterial fand ich vorzüglich und man wurde umfassend informiert. Da der Film ohne große Spezialeffekte auskommt tritt dieser Aspekt in den Hintergrund und für mich bekommt das Bonusmaterial 4 Sterne, da es manchmal etwas langatmig, aber doch komplett und toll zusammengestellt ist.





Bewertung:

+-+-+-+-+-+-



Ich gebe „Terminal“ 3 Sterne, da das Bonusmaterial sehr ausführlich war und auch die Darsteller sehr gut ausgesucht wurden und ihr Potenzial voll abgerufen haben. Von Tom Hanks bekomme ich eh nie genug, denn seine Charaktere sind immer einzigartig wie in „Forrest Gump“ oder „Philadelphia“. Er sucht sich eben nur die besten Drehbücher raus.



Allerdings gebe ich dem Film insgesamt keine gute Bewertung, da einfach der Pep fehlt. Zwar sieht man den Anspruch das Thema Einwanderung zu behandeln, was ich auch toll finde, doch es knistert einfach nicht.



Eine leichte Parallele gibt es durchaus zu Carl Zuckmayers „Der Hauptmann von Köpenick“. Damals durfte der Schuster Wilhelm Vogt auch nur mit Pass eine Arbeit bekommen, aber ohne Pass keine Arbeit und ohne Arbeit keinen Pass. Zwar spielte die Handlung im Jahr 1906 und nicht im Jahr 2003, doch auch Viktor Navorski steckt in einem Dilemma.

Ohne Reisepass kein Visum, ohne Visum keine Aufenthaltserlaubnis und ohne Visum bekommt er den beschlagnahmten Reisepass nicht zurück. Ein Teufelskreis.





Ich gebe zwar eine Empfehlung ab, verweise allerdings darauf, dass sowohl Steven Spielberg als auch Tom Hanks schon bessere Filme gedreht haben. Leicht Familienunterhaltung ja, höhere Ansprüche nein.





Mit freundlichen Grüßen





J.Hetfield





...
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Kommentare
mami_online
mami_online, 22.09.2006
Von der Story selbst hatte ich von den Filmausschnitten her auch mehr erwartet. Jedoch muss ich im Nachhinein sagen, dass ich mir durchaus vorstellen kann, wie die quotscheißquot Bürokratie einen in solch eine Brisere hineinbringen kann. Natürlich würd
rotezora1974
rotezora1974, 16.10.2007
Den Film fand ich stinklangweilig. In Deinem Bericht haben mich die vielen Leerzeilen sehr gestört. Ansonsten kurz, aber ausreichend. Du bist v. a. auf die Extras eingegangen. Find ich OK.
LittleGiant
LittleGiant, 11.08.2006
Wusstest Du eigentlich, daß diese Filmstory auf einer wahren Begebenheit basiert!? Schau mal in der Wikipedia nach: http:de.wikipedia.orgwikiMerhanKarimiNasseri
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rolandmc

Leben im Nirgendwo - Steven Spielberg

ein Testbericht von 2005-09-08 22:05:45 vom 08.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Story, umsetzung, schauspieler, witzig, interessant ...
Nachteile/Kritik: -----------------
<>:

Ein Bericht über Terminal mit Tom Hanks und Steven Spielberg als Regisseur, ein Film für die ganze Familie.

<>:

In Steven Spielbergs Film geht es um Viktor Narvorski alias Tom Hanks, ein Osteuropäer, der in die USA einreisen möchte, doch dabei gibt es ein paar Probleme. Sein Vater hatte eine Autogrammsammlung bekannter Jazz-Legenden, nur einer fehlt noch und Viktor hat ihm versprochen diese fehlende Unterschrift zu besorgen. Er wird am Flughafen abgefangen, weil in seinem Heimatland Krieg herrscht, daher wurde die Beziehung zwischen seinem Land und der USA unterbrochen. Viktor kann aber so gut wie kein Englisch, so versteht er nicht wieso er abgefangen wird. Nun sitzt er am Flughafen fest und darf nicht weggehen, ohne Geld ohne Unterkunft und ohne die vorher bekommenen Essensgutscheine, die er verloren hat. Seine einzige Chance Geld zubekommen ist die Gepäckwagen zurückzubringen oder sich auf dem Flughafen einen Job zu suchen. Also nimmt er die Gepäckwagen und bringt sie zurück, doch das passt den Flughafen Beamten nicht und sie engagieren sie jemanden der diesen Job anstatt Viktor übernimmt. Im Gate 67, das gerade renoviert wird findet er Unterschlupf, dort findet er dann später zufällig eine Arbeit.
Viktor findet Freunde, verliebt sich, und findet eben auch einen Job, nur mit der Freundin klappt es nicht so richtig. Der ganze Film basiert auf einer wahren Geschichte, ein Mann wollte nach Frankreich einreise, wurde aber ebenfalls am Flughafen gestoppt, mittlerweile könnte er zwar einreisen, doc er bleibt lieber bei seiner neuen Heimat, der Flughafen.

<>:

Die Bild und Tonqualität ist super, es ist sogar eine Tonspur mit Dolby DTS Sourrround Sound vorhanden. In der Packung befinden sich 2 DVDs eine Film DVD und eine Bonus Disc, randvoll mit zusätzlichen Infos. Terminal ist ohne Alterseinschränkung.
www.dreamworks.de

Filminf o:
- Englisch, Deutsch, Dolby DTS/Dolby 5.1 (Film-DVD)
- Untertitel: Deutsch, Englisch, TR,
- Englisch, Stereo, (Bonus-DVD)
- Untertitel: Deutsch, Englisch, Finnisch, Dänisch, Schwedisch,
- Länge:124 Minuten, Regie: Steven Spielberg,
- Darsteller: Tom Hanks (Viktor), Catherine Zeta-Jones (Amelia), Stanley Tucci,
- Erschienen unter DreamWorks, USA 2005

Bonusmaterial:
Flugbuchung, Wartehalle, Aufbau, Die Menschen im Terminal, Tom Hanks/Viktor Narvorski, Amelia/Catherine Zeta-Jones, Viktors Welt, Making Of, Die Musik von Terminal, Landung: Flughafengeschichten, Fotogallerie,

<>:

Steven Spielbergs Film Terminal ist eine Komödie für die ganze Familie, basierend auf einer wahren Geschichte, schön verfilmt, ohne langweilig zu werden, dafür aber interessant und witzig gemacht. Terminal ist mit viel Bonus ausgestattet, es werden gleich 2 DVDs mitgeliefert, auf denen sich interessantes über den Flughafen, ein Making of, die Entstehung des Terminals, Interviews, Fotos und vieles mehr.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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