ein Testbericht von vermittlungen2006-03-28 19:09:48vom 28.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Es ist nicht für jede Frau...Nachteile/Kritik: Erst ab 12 jahren
Mein freund hat mir mal den Film mitgebracht haben eine weile gebraucht eh wir den mal gesehen habe, weil ich immer dachte, was so ein Film. Und ich muß euch sagen der Film ist toll.
Zwei Astronauten, Adam Wade und Jake Carpenter, fliegen in einem schrottreifen Shuttle durch das All. Sie sind auf der Suche nach einer Kolonie auf dem Planeten Antares, zu dem vor fast tausend Jahren jeder Kontakt abgebrochen ist. Bevor ihre Scanner irgendetwas melden können, kommt es zu einer Störung, und das Shuttle gerät in das Kraftfeld des Planeten. In letzter Sekunde gelingt es Adam, den Steuerknüppel hochzureißen - und das Shuttle Starex 401 kracht in die endlose Wüste von Antares.
Weil Jake beim Aufprall verletzt wurde, erkundet Adam den Planeten zunächst allein. Was er findet, verschlägt ihm die Sprache: Amazonen unter der Führung der bildschönen Königin Sumuru herrschen über den Planeten, und Männer werden als Sklaven in den Minen gehalten!
Aber es kommt noch schlimmer: Unter der Erde lebt ein gigantisches Schlangenmonster, dem die Frauen regelmäßig Opfer bringen, um den Schlangengott zu besänftigen, der Antares regelmäßig mit Erdbeben heimsucht.
Jake und Adam werden gefangen genommen. Sie stellen fest, dass es sich bei den Amazonen um die Nachkommen der Kolonisten handelt, die bei einer katastrophalen Explosion fast ihr gesamtes technisches Gerät verloren haben.
Jake stellt ein paar Untersuchungen an. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Antares ist im Kern instabil, und wird auseinander brechen - daher die Beben. Wenn es nicht gelingt, die Amazonen schnell zu evakuieren, werden sie alle sterben. Aber evakuieren - womit?
Adam versucht, Sumuru von seinen Erkenntnissen zu überzeugen. Doch die Königin ist misstrauisch. Außerdem zeigt Sumurus Rivalin, die Schlangenpriesterin Taxan, verdächtig viel Interesse an Adam.
Adam und Jake haben nun alle Hände voll zu tun: Sie müssen Taxan in Schach halten, Sumuru überzeugen, die Männer von Antares befreien, das Schlangenmonster besiegen, und einen Weg finden, den Planeten zu verlassen. Dann, und vielleicht nur dann, hat die Menschheit noch eine Chance. Denn es gibt etwas, dass die beiden Astronauten den Amazonen verschwiegen haben...
Michael Shanks bekannteste Rolle ist wohl die des Daniel Jackson in der Serie „Stargate: SG-1“. Aber auch in Filmen ist er zu sehen, wie in „Sumuru“, wo er eine der Hauptrollen hat und an der Seite von Alexandra Kamp spielt. Hierbei handelt es sich um einen Science-Fiction Film, aber kann der Film einen überzeugen?
Film:
Originaltitel: Sumuru
Jahr: 2003
FSK: 12
Laufzeit: ca. 89 Minuten
Regie: Darrell Roodt
Darsteller: Michael Shanks, Alexandra Kamp, Simone Levin, Michelle Bradshaw
Story:
Adam (Michael Shanks) und Jake stürzen auf einen Planeten ab, den sie untersucht haben. Dort soll sich Leben befinden. Während Jake verletzt bei dem zerstörten Schiff bleibt, verfolgt Adam einen Jungen mit seinem Hund und stößt auf eine Gruppe von Frauen, die den Jungen opfern wollen. Anführerin ist Sumuru (Alexandra Kamp), die Herrscherin. Aber es gibt auch eine Priesterin, die von Sumuru nicht angetan ist und selber die Macht haben will. Adam wird entdeckt, kann aber flüchten, doch wird er verletzt. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich bei Sumuru, genauso wie Jake. Sie finden raus, dass Männer auf diesem Planeten versklavt werden. Als die Priesterin Adam entführt und Sumurus Wachen dabei getötet werden, greift Sumuru zusammen mit Jake ein. Die Gruppe flüchtet zusammen mit dem Jungen und macht sich auf zu einem Raumschiff, welches noch flugtüchtig sein soll. Aber die Priesterin und ihre Leute sind ihr dicht auf den Fersen. Können sie es trotzdem schaffen?
Darsteller:
Michael Shanks spielte in der Serie "Stargate: SG-1" mit und ist als Gaststar in diversen anderen Serien wie auch den Folgeserien "Stargate Atlantis" und "Stargate Universe" zu sehen.
Alexandra Kamp ist in "Shadow Of The Dragon" oder "Dracula 3000" zu sehen.
Simone Levin ist in "Solitary Man" und "Drive Angry" zu sehen.
Michelle Bradshaw spielte in "Diamond Cut Diamond (Witness To A Kill)" sowie "Berserker" mit.
Regie:
Darrell Roodt führte auch bei "Dracula 3000" und bei "Diamond Cut Diamond (Witness To A Kill)" Regie.
Meinung:
Naja, sonderlich herausragend ist der Film nicht. Actionszenen gibt es zwar einige, die doch einige harte Szenen beinhalten, doch sind diese in schneller Abfolge zu sehen, so daß man manchmal eine Szene schon übersehen kann. Es wird geschossen, sei es mit Waffen oder Pfeilen, aber auch Nahkämpfe gibt es zu sehen, wie z.B. den zwischen Sumuru und der Priesterin zum Ende. Soektakuläres sollte man aber nicht erwarten, die meisten Actionszenen sind kurz gehalten.
Große Spannung will auch nicht aufkommen, was aber mehr auch an den Figuren liegt. Ich fand die meisten nervig, besonders die arroganten Frauen. Aber auch Adams Kollege ist nicht sonderlich sympathisch. Michael shanks als Adam kann da am Meisten noch an Sympathie gewinnen. Aber wenn viele Charaktere, besonders Hauptcharaktere nerven, dann verfolgt man den Film schon mit weniger Interesse.
Von den Special Effects her, kann man hier nicht von großen Effekten sprechen. Zu Anfang ist es schon offensichtlich, auch wenn es nur kurz zu sehen ist. Man denkt sich, daß es so wohl bleiben wird, aber dann taucht die große Schlange auf, welche von den Effekten nicht gelungen ist und merkwürdig aussieht. Die Raumschiffszenen bieten da noch das Beste an Special Effects.
Wie sieht es
denn schauspielerisch aus? Michael Shanks hat man schon besser gesehen. Sonderlich viel Spaß an seiner Rolle schien er nicht gehabt zu haben, wirkt er doch oft gelangweilt im Film. Alexandra Kamp überzeugt in keinster Weise in ihrer Rolle. Optisch wie alle Frauen ansehnlich, hat sie schauspielerisch aber nichts zu bieten. Sie scheint zwar Spaß an ihrer Rolle als Anführerin zu haben, aber sonderlich überzeugend spielt sie diese nicht, zumal ihre Figur auch noch eine nervige ist, die den Film sowieso schon nicht besser macht. Alle anderen sind mehr durchschnittlich bis schlecht. Die Schauspielerin der Priesterin spielt ihre Rolle etwas übertrieben, Michael Shanks Kollege, welcher seinen Kumpel spielt, soll für einige lockere Sprüche sorgen, aber auch das funktioniert nicht.
Die deutsche DVD ist ungeschnitten, allerdings ist der Film nicht zu empfehlen. Man schien sich hauptsächlich auf die halbnackten Darstellerinnen zu verlassen, die optisch zwar was her machen, aber einen Film nicht besser machen. "Sumuru" kann weder bei den Charakteren, den Schauspielern oder der Action punkten. Über die Special Effects kann man noch hinwegsehen, da diese nicht so zahlreich sind, aber die Schlange hätte nicht sein müssen, oder zumindest überzeugender dargestellt werden können. Keine Empfehlung.
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