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Dark Harbor - Der Fremde am Weg
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Dark Harbor - Der Fremde am Weg
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Testberichte Dark Harbor - Der Fremde am Weg

 (DVD) Fernsehfilm Thriller
4.0 von 5
Platz 5 in der Kategorie "Fernsehfilme Thriller".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4.0 von 5
Meinungen:
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Dark Harbor - Der Fremde am Weg Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Die Besetzung, die Story
  • Gute Besetzung, Gute Handlung
Nachteile/Kritik
  • Regie und Kamera
  • Man versteht den halben Film nicht ;)
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David1980

Wenn Drei auf eine Insel fahren

ein Testbericht von 2009-01-31 12:11:31 vom 31.01.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Die Besetzung, die Story...
Nachteile/Kritik: Regie und Kamera
Ich bin ein riesen Fan von Alan Rickman und vor kurzem über diese DVD gestolpert, die ich mir dann auch sofort mitnehmen musste. Voller Spannung und Vorfreude habe ich dann diese DVD eingelegt und was ich dann sah, erfahrt ihr in diesem Bericht. Wünsche daher viel Spaß beim Lesen!


Inhalt:
Was gibt es schöneres als mit der eigenen Frau auf eine kleine Insel zu fahren um dort im eigenen Ferienhaus ein paar schöne Tage zu verbringen? Eigentlich nichts, außer vielleicht, dass es wie aus Eimern regnet und man einfach kaum eine Chance sieht, die Fähre zu erreichen, die einen übersetzen soll. Schuld ist natürlich die Frau, die anstelle von mit auf die Straße schauen lieber in einer ihrer Zeitschriften blättert. Obwohl, sobald ein attraktiver junger Mann irgendwo am Straßenrand steht oder besser gesagt umfällt, dann merkt die das natürlich sofort und nötigt ihren Mann auch noch anzuhalten. Sowas aber auch, so macht das ganze keinen Spaß und man hat nun anstelle eines schönen Platzes auf einer Fähre, jemand der die Rücksitze einsaut und aussieht wie der größte Gangster den Kansas zu bieten hat. Aber man ist ja Menschenfreund, und so verscheucht man den Kerl erst an der Anlegestelle, wo die Fähre leider schon weg ist.
Aber wie heißt es so schön, neuer Tag, neues Glück und so kommt man eben einen Tag später an und kann von da an schöne Ausflüge planen. So zum Beispiel mit einem kleinen Motorboot zu der Insel wo er ihr einen Antrag gemacht hat. Da kommt doch Freude und Romantik auf. Aber neben einer Nebelwand, die man noch verkraften könnte, taucht nun auch noch der Kerl schon wieder auf und liegt Schiffbrüchig mit einem geklauten Boot auch auf der Insel herum. Mist, und die Ehefrau nervt schon wieder damit, ihn mitzunehmen und erst mal erholen zu lassen. Der arme Ehemann gibt nach und erträgt diese Folter, wofür er sogar noch belohnt wird. Der Gast mag zwar ein Flegel sein und auch ein Idiot, aber immerhin kann er leckere Frühstücke bereiten. Das macht doch vieles Wett und so lang ein Ehemann in den Wettstreit treten kann ist doch alles in Ordnung. Er lädt ihn dazu ein am Abend ebenfalls etwas zu kochen und die Ehefrau muss sich entscheiden.
Diese beginnt auch schon langsam sich zu entscheiden, denn während der liebevolle Ehemann unterwegs beim Golfen ist, kommen sich die Beiden bei viel Whiskey und rum albern doch ein wenig näher. Dies geht sogar so weit, dass sie dem Fremden zeigt, wo die schönsten Pilze der Insel wachsen. Das besondere der Pilze ist aber, dass es da welche gibt, die Zwillinge sind. Der eine auf der Unterseite Purpur und tödlich, der andere eine Aphrodisiakum. Aber wenn man das schon jemand zeigt, kann man ihn damit dann doch nicht einfach alleine lassen. Da stauen sich nur Emotionen und Ähnliches an. Das muss ja dann auch der Ehemann merken, der zwar sauer aber pflichtbewusst dann dennoch kocht. Nur auch da staut sich Druck an und es kommt am nächsten Morgen zur Explosion. Er stellt seine Ehefrau, die miese Ehebrecherin, und beleidigt sie mit den höchsten Tönen, bis sich der Fremde einmischt. Das geht zu weit, und eine wilde Jagd ums Haus beginnt, wobei nicht nur der Fremde mit Mühe und Not entkommen kann sondern auch gleich die Frau mit ihm verschwindet. Bereit ein neues Leben mit ihm zu beginnen, sitzen sie zwischen Pizen und lieben sich. Doch das Ende vom Lied, geht die Frau mit Pilzen fremd man oftmals ihr den Sarg noch schenkt.
Aber wieso ist die Frau denn nun Tod? Den falschen Pilz erwischt? Steckt da etwa ein Komplott dahinter? Wollen da etwa zwei ganz andere lieber zusammen sein? Wer weiß wer weiß, aber viel mehr Leute sind ja nicht mehr da. *g*

Stab
Regie: Adam Coleman Howard
(Dead Girl)

David Weinberg: Alan Rickman
(Stirb Langsam, Harry Potter 1-5, Tatsächlich Liebe, Dogma, Sinn und Sinnlichkeit)
Alexis Chandler Weinberg: Polly Walker
(D-Tox, Control, After Alice, Bastard, Sliver, der Prozess)

Young Man: Norman Reedus
(Der blutige Pfad Gottes, Blade 2, Antikörper, Octane, Sand, 8MM)

Technische Daten:
Herstellungsland: USA (1999)
Originaltitel: Dark Harbor
Laufzeit: 84:15Min
Altersfreigabe: FSK 12
Bildformat: 1,85:1
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital Stereo 5.1/ 2.0)
Englisch (Dolby Digital 5.1/ 2.0)
Untertitel: deutsch

Extras:
Kapitel
Fassung:
In Deutschland ist der Film bei "Starmedia" und ist FSK 12. Jeder der aber mal eine FSK 16 Fassung in Händen hält, brauch sich nicht freuen eine längere Fassung ergattert zu haben, sondern hat nur eine Version mit Trailern erwischt, die die DVD künstlich auf FSK 16 aufblasen sollten. Was man nicht alles tut um den Verkauf anzukurbeln?!

Kritik:
*Story*
Die Story ist durchaus durchdacht und man merkt gegen Ende immer wieder, dass es wunderbare kleine Hinweise gab, die schon sehr früh darauf hinweisen, wie der Film enden soll. Ebenso kann man einer recht logischen Kette folgen, die aber gar nicht übertrieben wirkt, in der die Beiden versuchen die Frau um die Ecke zu bringen, ohne dabei aufzufallen oder das Geld zu verlieren das sie besaß. Daher muss ich einfach eingestehen, dass mir die Story gefallen hat, auch wenn man sicherlich anbringen kann, dass sie ein wenig gestreckt ist und man oftmals das Gefühl hat der Film wäre mit 70 Minuten auch gut bedient gewesen. Aber das wohl eher auch das Problem des Zuschauers, der es oftmals nicht mehr gewohnt ist einen Film in Ruhe anzusehen. Hier würde es sich lohnen.
*Regie*
Man merkt leider schon, dass der Regisseur noch nicht viel Erfahrung hat und sicherlich von einer Filmhochschule kommt. Denn er wagt sich noch nicht so sehr an den abstrakten Bildaufbau und verlässt nur selten das Raster für Perspektiven. Schade eigentlich, denn er hätte so jedem der Charaktere noch ein bildhaftes Flair verleihen können, dass vielleicht ebenfalls wie ein Hinweis gearbeitet hätte und man entweder schneller oder langsamer das Ende hätte erahnen können. Aber sowas kommt sicherlich auch noch und wenn es irgendwann wieder in die Richtung geht und Alan Rickman mitmacht, dann bin ich dabei.

*Kamera*
Wie die Regie noch ein wenig steif und lustiger weise auch ein wenig Genrefremd. Ich hatte mich zwischendurch doch sehr an eine Serie erinnert gefühlt und auch gemerkt wo der Kameramann seine Stärken hätte. Im Dialog ist das sicherlich sehr praktisch, aber die Verfolgungsjagd ums Haus herum und die Erotik wirken dann doch ein wenig verschleppt. Kein Wunder muss dann im Schnitt da ein wenig mit Zeitvariationen gearbeitet werden.
*Schauspieler*
Alan Rickman ist meiner Meinung nach immer die beste Besetzung wenn es darum geht Zynismus und versteckte Boshaftigkeit unterzubringen. Gerade als Killer und Bösewicht ist er dann auch immer die Person, die allein schon durch gezielte Blicke oder sanfte Gesten die Menschen beurteilt und abgehakt hat. Einfach grandios und für den Zuschauer immer wieder ein Anblick, der einen selbst ein wenig schaudern lässt. Eben einer der ganz Großen.

Norman Reedus ist zwar auch sehr talentiert, aber mit diesem Partner tut er sich unglaublich schwer. Er verfällt in seine Durchschnittsrolle und wirkt wie immer sehr introvertiert und Zigarettenlastig. Das sicherlich nicht verkehrt, aber wenn man dann auf jemand trifft, der die Mimik beherrscht, wirkt man einfach flach und unscheinbar. Vielleicht macht aber auch diese Mischung es gerade aus, einen Interessanten Film zu gestalten, aber ob das so geplant war ist eine andere Frage.
Da ist Polly Walker sicherlich eine geschicktes Zünglein an der Waage, da sie zwischen Mimik und absoluter Leere im Blick wechseln kann. Naja können die meisten Frauen, da sie das immer beim Partner üben, wenn der wieder Unsinn von Autos und Spielsachen berichtet, aber das dann umzusetzen ist schon sehr beeindruckend. So merkt man ihr auf der einen Seite Sehnsucht aber auch Treue an, die erst alles hinter sich lassen muss, bevor was passieren könnte. Definitiv eine starke Besetzung.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Bunny84
Bunny84, 31.01.2009
Klasse Bericht. Ich wünsche dir noch einen schönen Samstag Abend.
Lieben Gruß sendet dir Anja.
PS:Freue mich über Gegenlesungen
SumSum1986
SumSum1986, 01.02.2009
Wünsche dir einen schönen Sonntag und freue mich über Gegenlesung. Lieben Gruß,SumSum1986
Miraculix1967
Miraculix1967, 01.02.2009
Sehr schöner Bericht! Gute Nacht, SH und LG Miraculix1967
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teufelslama

Dark Harbor

ein Testbericht von 2005-07-14 18:45:40 vom 14.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Besetzung, Gute Handlung...
Nachteile/Kritik: Man versteht den halben Film nicht ;)
Wie kam es dazu, dass ich so einen Film sehe?
Das war so. Vor ein paar Jahren bin ich mit meiner Schwester mal zu einem Saturn gegangen und zufällig sahen wir eben diesen Film. Da er nicht besonders teuer war, und ihr Lieblingsschauspieler Alan Rickman mitspielte beschloss sie, ihn zu kaufen. Gezwungenermaßen sah ich also den Film an & stellte fest dass er gar nicht so schlecht war.

Über den Film ansich
Eigentlich hat der Film eine tolle Handlung und einen wahnsinnig überraschenden Schluss doch das Problem war, dass man eigentlich den ganzen Film über nicht versteht worum es eigentlich geht, denn erst am Ende wird deutlich, was sie den ganzen Film über machen. Das ist leider etwas verwirrend und falls Sie nur den Anfang gesehen haben sollten, und ausgeschaltet haben, sage ich ihnen, schauen Sie den Film fertig. Er ist nicht unlogisch. Warum? Naja, also das kommt teilweise, wenn man das Ende nicht weiß ziemlich unlogisch rüber, ist es aber nicht.
Man sollte sich den Film öfters anschauen, da er nicht einfach zu verstehen ist.

Besetzung
Die Besetzung ist gut getroffen. Vorallem ist Alan Rickman seeeehr gut (UND SEXY :D).

Um was geht es?
Um ein Ehepaar, das nicht mehr so recht miteinander auskommt. Die beiden waren wohl im Urlaub und sind auf dem Weg auf die vertraute Insel, auf der sie leben. Sie sind etwas zu spät und müssen noch die Fähre erwischen. Auf dem Weg dorthin sehen die beiden einen Mann auf der Straßenseite umfallen. Alan Rickman (Der Ehemann) bleibt stehen, gegen seinen Willen, und die Frau sieht nach dem gestürzten Mann. Es war ein Obdachloser.
Aufjedenfall verpasst das Ehepaar wegen dem Typen die Fähre und sie müssen in einem Hotel übernachten. Am nächsten Morgen fahren sie dann wieder auf die Insel und begegnen dem Obdachlosen immerwieder. Dann kommen sich die Frau und der hübsche Mann näher und er bleibt eine Zeitland bei dem Ehepaar, da er ja keine Unterkunft hat. Aber man merkt, dass immer zwischen den Leuten eine gewisse Spannung herrscht.
Der Fremde kann natürlich nicht schreiben und ihm fällt gerade ein so schöner Text ein, den die Frau dann aufschreibt. Er klingt wie ein Abschiedsbrief.
Eines Tages gehen der Fremde (man weiß bis zum Ende nicht seinen namen) und die Eherfrau in den Wald und er vergiftet sie dann mit einem giftigen Pilz. Sie ist tot.
Danach sieht man die Beerdigung mit dem 'Abschiedsbrief' den sie geschrieben hat für den Fremden. Man dengt es ist jetzt zu Ende doch dann ist noch die letzte Szene, wo der Fremde wieder auf die Insel kommt und Alan Rickman vortritt und die beide sich küssen.
Die beiden hatten das alles geplant, diese Frau zu töten nur dass sie zusammen sein können.

Hach, ein toller Film. Nur zu empfehlen ;)
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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