Mamma Gina Natives Olivenöl Extra Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
~*~*~* hier bekommt jeder sein Fett ab... *~*~*~
ein Testbericht von TanteToni2009-06-03 19:35:44vom 03.06.2009Empfehlung: ja
Vorteile: gesund...Nachteile/Kritik: den Eigengeschmack mag nicht jeder und passt auch nicht zu jedem Essen
aber ein gesundes Fett...
Die Rede ist von dem Nativem Olivenöl extra von Mamma Gina (Netto)
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Da wir sehr gesund leben, kochen und essen sind für uns die Grundlagen in der Ernährung sehr wichtig.
Ich bin Fachfrau für bewusste Kinderernährung und wenn ich hier manchmal mitbekomme wie die Kids mit Fertignahrung vollgestopft werden - dann tut es mir einfach im Herz weh, dabei wäre es so einfach (ich habe auch 2 Kinder großgezogen) ein wenig Karotten und Kartoffel im Wasser kochen - ein wenig Butter oder einen kleinen Spritzer Olivenöl dazu und das Kind hat ein super gesundes Essen. Da brauche ich kein teures Gläschen aufmachen.
Sorry - das so nebenbei - gerne gebe ich da Tipps weiter wer möchte.
Aber hier geht es ja um das Olivenöl
Gekauft habe ich es beim Netto - normaler Weise holen wir offenes griechisches Olivenöl, aber das ist sicher vielen zu teuer, so kann man auch auf Olivenöle im Handel zurückgreifen.
Dieses Öl ist in einer dunkelgrünen Glasflasche (750 ml)
Es ist erste Güteklasse und direkt aus Oliven mit dem mechanischen Verfahren gewonnen.
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Nährwertangaben pro 100 ml:
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Brennwert 3378 kj / 822 kcal
Eiweiß 0g
Kohlenhydrate: 0g
Fett: 91.4g
davon gesättigte Fettsäuren 13,2g
davon einfach ungesättigte Fettsäuren 71,1g
davon mehrfach ungesättigte Fettsäuren 7,1g
Ballaststoffe 0g
Natrium 0g
Hier ein kleines Rezept wie wir immer Olivenöl verwenden:
Tomate Mozarella
Tomaten in Scheiben Schneiden
Mozarella in Scheiben Schneiden
Pfeffer, Salz, getrockneten Knoblauch zum würzen
viel Olivenöl darüber geben und mit frisch geschnittenem Basilikum bestreuen
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Warum Olivenöl?
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Olivenöl gilt schon jeher als sehr gesunder Beitrag zur Nahrung. So besitzt extra natives Olivenöl auch entzündungshemmende Wirkung.
Olivenöl ist ein wesentliches Element der mediterranen Küche, wo es als Allzweckfett eingesetzt wird. Durch seinen hohen Rauchpunkt (natives Olivenöl 190 °C, raffiniertes Olivenöl 220 °C) ist es besonders gut zum Braten aber auch zum Frittieren geeignet.
Olivenöl besteht (wie alle Pflanzenöle) aus an Glycerin gebundenen Fettsäuren.
Das Olivenöl besticht nicht nur durch seinen typischen Geschmack sondern es ist auch ein sehr "gesundes Fett". Das Öl besteht zu fast 80% aus ungesättigten Fettsäuren, die sehr wichtig sind und ist reich an dem natürlichen Vitamin E, an Sterinen und an phenolischen Verbindungen.
Olivenöl ist (durch die freien Radikale) wirksam gegen Krebs und Herzerkrankungen und senkt das unerwünschte LDL-Cholesterin (da brauchen wir kein Becel dazu). Es senkt den Blutdruck und wirkt sich positiv auf den Fettstoffwechsel aus und verringert so die Gefahr Diabetes zu bekommen und beugt auch der Arterioskleroseerkrankungen vor. Wichtig dabei ist natürlich eine gute Qualität des Öles.
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Was macht die Qualität aus?:
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Es gibt kaltgepresste (extra native und native) Olivenöle und solche, die unter Zusatz von Dampf und chemischen Stoffen raffiniert werden. Dabei ist die Bezeichnung kaltgepresst keine offizielle Qualitätsbezeichnung. Die europäische Gemeinschaft hat Richtlinien erarbeitet, nach denen Olivenöle in vier verschiedene Güteklassen eingeteilt werden. Dabei spielt der Anteil an freien Fettsäuren eine Rolle, aber auch der Geschmack und die Herstellungsweise.
1. Extra natives Olivenöl (extra vergine)
Als extra natives Olivenöl wird die höchste Güteklasse bezeichnet. Das Öl wird direkt aus Oliven in erster Pressung mit rein mechanischen Mitteln (kalt) gepresst. Der Anteil an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäure, darf 1 g pro 100 g Öl nicht überschreiten. Der Geschmack, Geruch und die Farbe muss besonders erlesen und einwandfrei sein. Das Öl zeichnet sich durch eine große Geschmacksvielfalt aus.
2. Natives Olivenöl (vergine)
Auch beim nativen Olivenöl wird das Öl durch eine Kaltpressung gewonnen. Bei dem nativen Olivenöl kann der Fettsäureanteil bis zu 2 g pro 100 g Öl betragen.Es hat eine große Geschmacksvielfalt, doch dürfen im Vergleich zum extra nativen Öl bei der sensorischen Testung kleine Fehlattribute festgestellt werden.
3. Olivenöl
Entspricht das durch die Kaltpressung gewonnene Öl nicht den Anforderungen für native Öle, wird es unter Dampf raffiniert. Es darf dann nur noch die Bezeichnung Ölivenöl tragen. Zur geschmacklichen Verbesserung wird es im Anschluss mit nativen Ölen angereichert. Olivenöl darf maximal 1,5 g Fettsäuren pro 100 g Öl enthalten.
4. Oliventresteröl
Aus den Fruchtrückständen des gepressten Olivenöls wird in einem völlig anderen Herstellungsverfahren Oliventresteröl hergestellt, das auch als solches gekennzeichnet werden muss. Dieses Öl wird ausschließlich aus Oliventrester hergestellt. Es ist sehr mild im Geschmack und darf maximal 1,5 g Fettsäuren pro 100 g Öl enthalten
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Handhabung von Olivenöl:
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Olivenöle sind richtig gelagert (dunkel und bei Temperaturen zwischen 10° - 16° C) mindestens 18 Monate haltbar.
Aufgrund seiner natürlichen Antioxidantien sind Olivenöle hitzestabiler als die meisten anderen Öle.
Im Kühlschrank aufbewahrt flockt Olivenöl aus. Das verursacht zwar keinen Qualitätsverlust, doch sollte man es vor der Verwendung wieder bei Zimmertemperatur klar werden lassen.
Ein gutes Olivenöl erkennt man an seiner extremen Frische, es riecht nach Gras, grünen Tomaten oder Artischocken.
Auch die Farbe ist wichtig. Das Öl sollte goldgelb mit einem grünlichen Schimmer sein - es muss "leuchten"! Von der Konsistenz her sollte es dünnflüssig sein. Ein schlechtes Öl dagegen, ist matt in der Farbe und zäh - dickflüssig.