VW Polo Testberichte




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- Fahreigenschaften: sehr gut
- Fahrkomfort: gut
- Platzangebot: großzügig
- Zuverlässigkeit: sehr gut
Tests und Erfahrungsberichte
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Ab geht die Schubrakete :)
4Pro:
solid Kiste
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Im letzten Winter hab ich meinen Führerschein dann auch mal endlich gemacht. Jetzt musste verdammt noch mal ziemlich schnell ein Auto her. Mir war klar, dass ich erst mal ein älteres Gefährt zum einschießen haben wollte. Außerdem sollte es möglichst billig sein. Kann ja doch immer mal schnell passieren, dass man als Anfänger irgendwo gegen titscht. Also hab ich Tage und Nächte damit verbracht ein Auto zu suchen, dass alt genug und billig genug für mich ist :-) und dann hab ich es gefunden ... Mein erstes Auto ... Ein Polo 86c Coupé Baujahr 83! ... die kleine Schubrakete ... :-)
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Der Innenraum!
Erst mal zum Sitzcomfort ... und da muss ich ehrlich gestehen: Ich war angenehm überrascht. Denn auch nach so einer langen Zeit war der Sitz absolut in Ordnung. Ich hab die Kiste aus Frankfurt geholt und nach Hause ... nach Hannover gebracht. Als ich da war bin ich ohne Rückenschmerzen oder andere unangenehme Nebeneffekte ausgestiegen. Ist also absolut in Ordnung. Vom aussehen waren die Sitze eher nicht so mein Fall. Das war alles in einem dunklen grauton mit einem schrecklichen Muster gehalten. Aber wahrscheinlich war genau dieses Muster damals der letzte Schrei :-) Aber ich denke, dass der Sitzcomfort wichtiger ist, als das Aussehen. Deswegen hier die Daumen hoch!
Das "Cockpit" ist wirklich sehr übersichtlich und gerade für Leute, die neu anfangen einfach zu verstehen. Keine Schnörkeleien und kein Schnick Schnack. Man kann sich also voll kommen auf den Tacho und den Drehzahlmesser (!) konzentrieren! Natürlich sind die Standards auch enthalten: Temperaturanzeige, Tankanzeige und Kilometerstandanzeige. Es ist also alles da, was gebraucht wird, ohne dass irgendwelche Designverschnörkelungen oder irgendwelche anderen Sachen ablenken. Man kann sich wirklich gut auf das Autofahren konzentrieren ... und das ist ja am Anfang doch sehr wichtig!
Haltegriffe waren vier vorhanden. Je zwei neben den Sitzen - vorne wie hinten. Außerdem waren an der Fahrer- und Beifahrertür zwei Griffe an denen man sich schon gut fest halten konnte, ohne dass sie gleich abbrechen. Die Griffe die direkt im Sitz befestigt sind um die Sitze nach vorne zu klappen, damit hinter wer einsteigen kann, waren ebenfalls sehr stabil und noch gut erhalten. Blink- und Lichtschalter waren ebenfalls sehr solide. Mit den Plastikteilen und Griffen und Hebeln und allem drum und dran war also alles in Ordnung. War alles sehr stabil und an den richtigen Stellen angebracht. Nicht zu viel oder übertriebene Haltegriffe, aber auch nicht zu wenige ...
Ebenfalls angenehm überrascht war ich vom Kofferraum. Reingepasst hätten wohl vier Kisten Wasser - bei nicht umgeklappten Sitzen. Dann wäre die Kiste aber auch so voll gewesen, dass man nach hinten raus nicht mehr viel gesehen hätte; also bis unters Dach. Bei umgeklappten Sitzen hab ich sogar schon eine Matratze transportiert. Ich musste sie zwar etwas biegen, aber sie ist heile angekommen und der Kofferraum ging noch problemlos zu! das umklappen der Sitze ist kein Problem. Zwei Griffe an den Aussenseiten der Sitze können bequem von hinten umgelegt werden, so dass man die Sitze nur nach vorne schubsen muss.
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Das Einparkverhalten!!
(wichtig für weibliche Fahrer :-)
Ist eine super Sache. Wer bis jetzt Probleme mit dem einparken hatte, dem wird jetzt zumindest was die Abmessungen angeht Abhilfe geschafft! Man sieht vorne wie hinten ganz genau wie weit man noch kann ... nichts ist mehr mit "Wenn's kracht noch 'n Meter!". Diese Zeiten sollten eigentlich vorbei sein, weil man halt wirklich ganz genau sieht, wie weit man kann. Anders ist es allerdings mit der Lenkung *puh war das anstrengend* Logischerweise hat ein Auto von anno krawoutschnik keine Servolenkung. Also heißt es beim einparken ... kurbeln kurbeln kurbeln ... meine Oberarme sind glaube ich mindestens 5cm reicher geworden - an Muskelmasse ... :-) Also ist das Töff Töff quasi ein Fitnessstudio ... mit dem man aber eigentlich nicht gegen eine Wand fahren kann ... oder gegen eine andere Fitnessmaschine ;-)
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Der Motor!
Meine kleine Schubrakete hatte eine sagenhafte Leistung von 29kw (44PS). Bei Stadtfahrten war er schön spritzig. Von der Ampel ist er immer gut weg gekommen. Klar ist, dass ich den dicken Proll im Golf3 nicht abziehen konnte ... aber die Mofa-Fahrer hab ich ziemlich alt aussehen lassen! :-)
Wenn ich aus der Stadt heraus gefahren bin hat es allerdings einige Zeit gebraucht, bis er seine Geschwindigkeit erreicht hat. Auf der Autobahn war es nicht anders. Aber wenn er erst mal sein Tempo erreicht hatte, dann gings ab. 160km/h auf gerader Strecke war das Maximum was ich erreicht habe. Als ich von Frankfurt gekommen bin hatte ich bergab in den Kasseler Bergen auch knapp 180km/h auf dem Tacho. Allerdings war der Drehzahlbereich, der bis 7000U/min anzeigt dann doch auch ziemlich ausgereizt.
Gewöhnungsbedürftig ist das 4-Gang Schaltgetriebe. Aber das ist eigentlich auh kein Problem. Man muss sich halt nur dran gewöhnen, dass man bei 120 keinen 5. Gang mehr hat :-) aber das geht eigentlich relativ schnell. Der Umstieg auf ein evtl folgendes 5-Gang Schaltgetriebe ist nach einer Zeit mit 4 Gängen auch kein Problem.
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Die Kosten!
Also so teuer war der kleine Flitzer gar nicht. Die Steuern haben natürlich ein bisschen rein geknallt, weil die Kiste einen U-Kat hatte. Da hab ich für ein Jahr 229,- bezahlt. Aber das geht eigentlich auch noch denke ich. Ist zwar schon ne Menge Holz, aber dafür war er in der Anschaffung nicht so teuer.
Die Versicherung betrug ca. 40€ im Monat. Dazu muss ich aber sagen, dass ich hier nur die Haftpflicht abgeschlossen hatte. Ich durfte den Wagen nur alleine fahren, also kein anderer Fahrer, sonst wäre der Versicherungsschutz erloschen. 5000km im Jahr durfte ich fahren. Aber ich bin auf 50% gefahren, weil meine Mutter und mein Bruder mir da geholfen hätte. Sonst hätte ich also echt einen verdammten Batzen mehr bezahlen müssen.
Für Benzin hab ich eigentlich auch nicht so viel ausgegeben. Da hab ich eigentlich nicht so drauf geachtet. Aber ich würde sagen, wenn man ihn anständig fährt und nicht übermässig viel heizt, dann ist man mit 6l/100km gut dabei.
In der Anschaffung war er auch recht gut mit dabei. Die Mühle hat 450€ gekostet. Hört sich viel an. Aber es war ein Austauschmotor drin, Sportlenkrad, zwei Sätze Reifen, Sonderlackierung und noch ein paar Sachen. Die Kiste hatte ein paar Macken und eine Beule hier und eine kleine da. Aber das hat mich nicht gestört. Mir war es wichtig mobil zu sein. Und das war ich ja mit diesem Auto ...
Ich denke so wie es war, war es in Ordnung. Für mich war das alles optimal und ich hatte mit den Kosten keine Probleme!
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Die Probleme!
Einige Probleme hatte ich ja dann doch noch mit diesem Töff Töff. Also eigentlich zwei ziemlich gravierende.
Das erste: Ein ziemlich heftiger Ölverlust. Die Kiste hat geölt wie hulle. Das war also echt nicht mehr schön. Ich musste also eine Pappe unterlegen, wenn ich irgendwo länger stand, weil es sonst heftige Ölflecke gegeben hätte. Das geht einem natürlich auf den Zünder, wenn man immer erst mal ne Pappe drunter legen muss. Ich hätte es zwar reparieren lassen können, aber das Auto wollte ich eh nur ein halbes Jahr fahren und da lohnt es sich sicher nicht eine Zylinderkopfdichtung zu erneuern. Also ich vermute mal, dass es die Zylinderkopfdichtung war. Also das war nicht so schön. Aber wenn man sein Auto liebt und es auch etwas länger als ein halbes Jahr fahren will, dann ist das auch nichts großartiges!
Das zweite: Im Winter und bei feuchtem Wetter fiel der kleinen Rakete das starten sehr schwer. Deshalb musste ich ihr ab und zu mal unter die Arme greifen und Starthilfe verabreichen. Da ist man natürlich die ersten zwei oder drei Male nicht drauf vorbereitet. Wenn man da jetzt aber öfter steht und nicht weg kommt, wird man erfinderisch! Also hab ich kurzer Hand die Batterie aus dem Wohnwagen meiner Mutter geklaut und immer im Auto liegen gehabt. Wenn die alte Nudel dann mal wieder nicht wollte, hab ich nur schnell die Stöpsel von der Wohnwagenbatterie zur Autobatterie gestöpselt und mein Auto gestartet. Ikst eigentlich nicht Sinn der Sache und Zweck des Erfinders, aber es ging ... man muss halt nur drauf achten, dass die Wohnwagenbatterie immer noch voll genug ist um zu überbrücken.
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Mein Fazit!
Auch wenn ich teilweise viel geflucht habe und mir den Fuss wahrscheinlich fast beim "gegen-die-Schubrakete-treten" gebrochen hätte, würde ich mir dieses Biest auch ein zweites Mal wieder kaufen! Das Auto hat mir so viel Spass gemacht und im Nachhinein lache ich drüber ... Stellt euch mal vor ihr seht einen bekloppten, der sein Auto aus dem Kofferraum heraus überbrückt ... das Auto hat also nicht nur mir viel Spass bereitet sondern auch meinen Mitmenschen ;-)
Im Ernst: Das Auto ist verkehrssicher, nicht zu teuer, es macht nichts aus, wenn man mal gegen einen Blumenpott oder eine Laterne *g* titscht ... und man ist mobil! Das ideale Auto für einen Verkehrsneuling!!! ich würd es jeder Zeit wieder so machen!!
Liebe Grüße und viel Fahrspass!!!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Da ich letzten Sommer meinen alten Polo verkauft hab, weil er ohne Schmiergeld wohl nicht durch den TÜV gekommen wär, musste nun ein neues Auto. Passenderweise hatte ich im August Geburtstag und konnte das so ein bisschen verbinden. Ich hatte die Augen nach einem Gebrauchtwagen offen gehalten. Aber entweder zu teuer, zu viel gelaufen, doofe Farbe oder hier oder da ... Kurz vor meinem Geburtstag hatte ich dann aber doch einen guten Kandidaten im Auge. Mein Vater hatte Kontakt aufgenommen und ist auch hin gefahren um ihn anzugucken. Fehlanzeige: Heckschaden. Das teilte er mir an meinem Geburtstag mit, wo ich doch so fest mit diesem silbernen Flitzer gerechnet hatte. *g* Aber mein Vater und meine Mum hatten noch ne kleine Notlösung parat. Erst mal musste ich den Garten umgraben um einen Schatz zu suchen ... überraschender weise fand ich einen Autoschlüssel in einer Pappschachtel ... einer mit Fernbedienung der zu dem noch ziemlich neu aussah ... aber wo war das gute Stück? Und vor allem: was für ein gutes Stück war es?? Also durchs Dorf und suchen ... und Tataaa ... da stand er ... ein Traum in schwarz ... Mein neues Auto ... eine kleine Rakete ... meine neue Schubrakete :-)
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Der Innenraum!
Wow! Zum Sitzcomfort kann ich nur sagen ... erste Sahne. Die Sportsitze meiner Highline sind ein reiner Sitzmuskelschmaus ... so was von bequem! Selbst bei etwas rasanterer Kurven Fahrweise sitzt man stabil und bequem und neigt nicht dazu irgendwo hin durchs Auto zu wirbeln. Das Aussehen ist genau so absolut in Ordnung. Links und rechts am Sitz ist grauer mellierter Bezug, in der Mitte wurde der Sitz mit einem karierten etwas hellerem grau bezogen. Die Karos sind aber so klein, dass sie wirklich nicht großartig auffallen und das Auto nicht zum Clownsmobil machen :-)
Die Anzeigetafeln sind schlicht und einfach gehalten. Links befindet sich ein Drehzahlmesser, rechts der Tacho. Dazwischen im oberen Drittel befinden sich die Temperatur- und Tanjanzeige. Alle Elemente sind mit einem Chromrand versehen, was diesem Teil des Innenraums einen Hauch von Luxus und Sportlichkeit verleiht. Zwischen Drehzahlmesser und Tacho befindet sich unter der Tank- und Temperaturanzeige der "Bildschirm" für den Bordcomputer. Den hab ich allerdings nicht und deswegen kann ich dazu keine weiteren Angaben machen. Irgendwo hört der Spass ja auch auf ;-) Wenn es dunkel ist, geht die schöne sportliche Linie des Wagens weiter. In einem strahlendem blau erleuchten alle Bedienelemte. Einzustellen ist die Intensivität dieses Blaus natürlich auch. Hier fehlt es an nichts.
Zur Mittelkonsole. Drei mehr oder weniger kleine Fächer sollen wohl verursachen, dass man seinen Müll überall verstreut *g* oder einfach nur praktisch sein. Ein großes Fach mit einer praktischen Klappe (zum öffnen einfach einmal leicht drauf tippen, dann öffnet sie automatisch) befindet sich ganz oben in der Mitte im Amaturenbrett. Die ist wirklich sehr praktisch, es passt ne Menge rein ... und der absolut praktische Deckel sorgt dafür, dass dieses Fach nicht wie ein großes Loch wie z.B. in der Basicline wirkt. Weiter unten sind die beiden Regler für dei Sitzheizung (auf jeder Seite jeweils einer), Schalter für beheizbare Heckscheibe, Warnblinklicht und Radio. dadrunter befindet sich noch ein weiteres kleines Fach. Hier ist allerdings keine Klappe vor, das stört hier aber auch nicht weiter. Rundet die ganze Sache etwas ab. Das leztzte kleine fach in der Mittelkonsole befindet sich hinter dem Aschenbecher und ist eigentlich kein Fach in dem Sinne, sondern eine kleine Ablage. Die beiden offenen Fächer sind mit einem Anti-Rutsch Gummi ausglegt. Hier auch wieder: sehr praktisch. Eine weitere Ablage befindet sich übrigens noch unter dem Handschuhfach. Sehr viel Raum für viele kleine (wichtige) Dinge!
Der Kofferraum ist für diesen Wagen absolut in Ordnung. Vier Kisten Wasser passen ganz sicher rein. Bin mir allerdings nicht sicher, ob sie mit der Hutablage zusammen passen. Vier Sporttaschen waren gestern morgen allerdings auch kein großes Problem. Hier ist das Platzangebot also auch recht großzügig - für einen Kleinwagen.
Nicht anders ist es mit der Beinfreiheit. Vorne wie hinten - reichlich Platz für Kurz- und Langbeiner. Ich hab noch keinen meckern gehört, dass es zu wenig Platz sei ... eher mussten mich die Leute von hinten anschreien, weil die Entfernung so groß ist ;-)
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Der Motor!
Ja, der geht schon sag ich euch! 75PS begleiten mich ständig auf Deutschlands Strassen ... und die ziehen mehr, als man denkt (auch wenns n Diesel ist!)! Der kleine Turbolader im Motorraum macht mehr aus, als man denkt. Er mischt sich ins Beschleunigungsverhalten etwa bei knapp 2000 U/Min ein und lässt einen schon einen gewissen Druck im Rücken und ein kleines Nackemuskulaturtraining spüren. Sehr viel Spass gibts hier ;-)
Die drei Zylinder Pumpe Düse Einheit rattert fleissig vor sich hin - im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn man ihn vielleicht auchnicht sieht, weil er so schnell ist ;-) hört man ihn doch ganz sicher. Er rattert halt ein bisschen mehr, als ein vier Zylinder. Mich stört das aber nicht ... da gewöhnt man sich schnell dran. Bei Fahrten auf der Autobahn oder Landstrasse fällt mir das allerdings nicht so dolle auf. Da finde ich die Fahrgeräusche eigentlich recht normal.
Wo wir schon mal bei der autobahn sind :-) Bei etwa 4500 U/Min fährt meine kleine neue Schubrakete 180km/h. Wenn sie gut drauf ist sind auch schon mal 2Km/h mehr drin ;-) Bergab geht er so wie so noch etwas besser. Ist also schon ein wirklicher kleiner Flitzer.
Zu diesem macht ihn das einfach zu verstehende und wohl meist verbreitetste 5-Gang getriebe. Ich denke mal dazu muss ich nicht viel sagen, weil es wohl schon jeder von uns gefahren hat. Aber was ich auch hier positiv bewerten kann ist das einfache Schalten. Ist wirklich ein Kinderspiel die Karre in Bewegung zu setzen ... Allerdings finde ich, dass es ungewohnt ist, wenn man vorher einen Benziner gefahren ist. Ich finde, dass man doch deutlich mehr Gas geben muss, um von der Stelle zu kommen. Aber da gewöhnt man sich auch dran.
Der Verbrauch ist auc absolt cool. Mit einer Tankfüllung komme ich echt weit. Grob würde ich jetzt mal schätzen, dass ich etwa 5l verbrauche. Das ist in Zeiten von diesen Spritpreisen sicher auch nicht einfach so unbeachtet zu lassen.
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Der Komfort!
Hier auch ein großes Wow! Hätte nicht gedacht, dass dieses Auto so viel bietet. Eine 12V Steckdose im Kofferraum ist erst der Anfang. Weiter geht es mit einer sagenhaften Sitzheizung. Die rettet meine Laune gerade die letzten Tage, wenn andere sich morgens im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch abfrieren. Zwischen fünf Stufen kann man wählen - von kuschel warm bis wirkliche Kohlen unterm Hinter ;-) Eine ähnliche Temperatur erreichen wohl die beheizbaren Aussenspiegel, die in weniger als drei Minuten frei getaut sind. Autmatisch verstellen lassen sie sich allerdings schon vorher ... sehr praktisch :-) Über die Klimaanlage müssen wir eigentlich nicht viele Worte verlieren - im Sommer wars immer cool und jetzt wo der Winter kommt ist es eindeutig schneller warm!
Das Radio ist auch sehr gut. 8 Boxen sorgen für vollen Klang und ordentliches Beschallen. Wobei man hier aber noch sagen muss, dass es nicht so ein Dosensound wie aus der Blechbüchse ist, sondern schon mit ein bisschen was hinter. Hört sich für serienmässig echt gut an.
Insgesamt drei Becherhalter sorgen für den richtigen Halt der kalten getränke ;-) Vorne befindet sich einer zum herausklappen in der Mittelkonsole, zwei weitere befinden sich hinter der Handbremse.
Zur Freude der hinten Sitzenden befinder sich in der Mitte eine Armlehne zum ausklappen. Wenn man also mit max. 4 Personen fährt, haben die Leute hinten ebenfalls garantiert bequemen Sitz.
Schick sehen auch die Alufelgen aus. Sieben "Speichen" sorgen für ein sportliches Auftreten, das wirklich ein Hingucker ist.
Sicherheitssysteme sind auch ordentlich vorhanden. Seitenairbags und Airbags für Fahrer und Beifahrer, dritte Bremsleuchte, Nebelscheinwerfer, ESP, ABS, kindersicherung in den hinteren Türen und elktronische Wegfahrsperre sorgen für ein bisschen mehr Sicherheirtsgefühl.
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Die Probleme!
Eins von meinen Problemen ist eigentlich ein Mangel. Bei ziemlich genau 2500 U/Min knarzt das Amaturenbrett über den Anzeigeelementen. Das geht einem ziemlich auf den Puffer. Da weiß ich aber noch nicht, was es ist, weil ich da erst mal noch mal in die Werkstatt will. Da hab ich aber schön öfter gehört, dass dieses eklige Knarzen auftritt.
Ein weiterer Mangel, wo ich aber auch noch keine Ahnung hab, was es ist, weil ich noch nicht in der Werkstatt war ist ein unagenehmes Schleifen, das von der Bremse kommt (nehme ich mal an). Ist ein hohes quietschendes Geräusch, das aber auch nicht immer da ist. Muss ich also auch noch mal gucken.
So und ein Problem, das nun mal wirklich ein Problem ist (zumindest ein kleines :-)) ist meine Musik ... Ich wollte letzte Woche eine Anlage einbauen. Dazu musste ich ein Pluskabel vom Kofferraum in den Motorraum verlegen. gar nicht so leicht. Im motoraum ist alles knalle eng gebaut und einen Durchgang für ein etwas dickeres Kabel hab ich bis jetzt noch nicht gefunden. Wenn irgendwer ein paar Tips hat, dann kann er mir das bitte gerne mitteilen :-)
Ein weiteres kleines Problem ist der Preis. Der könnte der Preis werden. Wenn mein vater mir das Auto nicht geschenkt hätte, würde ich es wohl auch nicht fahren. Knapp 19.000€ sind schon eine stange Geld für einen Mittelklassewagen. Für die Vollkasko Versicherung bezahle ich im Monat 90€, an Steuern bin ich allerdings bis 2005 befreit, weil ich die Euro Norm hab, danach werden so etwa 250€ auf mich zu kommen denke ich.
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Mein Fazit!
Das Auto würde ich auf jeden Fall nicht wieder hergeben. Die direkte Lenkung, das stabile Verhalten in Kurven und der ganze Luxus haben mich einfach ziemlich verwöhnt. Ich kann euch echt nur raten ... kauft euch diese Kiste!!!
Ich gebe dem Auti richtig gute Noten, weil ich trotz der beiden kleinen Mängel voll und ganz zufrieden bin...
Und wenn irgendwer weiß, wie ich mit nem Pluskabel in den Motorraum komme ... meldet euch bitte ;-)
Liebe Grüße an alle und viel Spass beim (Probe)Fahren :-)
Für Yopi: die-frau
Für ciao: FireFacka weiterlesen schließen -
Klein aber Oho
4- Fahreigenschaften: sehr gut
- Fahrkomfort: gut
- Platzangebot: großzügig
- Zuverlässigkeit: sehr gut
- Besitzen Sie das Produkt?: ja
- Dauer des Besitzes & der Nutzung: länger als 1 Jahr
Pro:
klein, handlich und sportlich, günstig im Unterhalt
Kontra:
evtl. die Anschaffungskosten und Kosten für Reparaturen
Empfehlung:
Ja
Vor sechs Jahren haben meine Eltern einen VW Polo 6 N als Neuwagen gekauft. Ursprünglich sollte er als Zweitwagen genutzt werden, seit 3 Jahren bin ich aber eigentlich die einzige die ihn noch nutzt, im Prinzip kann man also sagen, das es meiner ist, da ich mittlerweile auch für sämtlichen Unterhalt aufkomme und er ständig in meinem Besitz ist, da ich nicht mehr zu Hause wohne.
Modell:
Es handelt sich um einen 1.0 Benziner mit 50 PS/37 kW, als 3-türige XXL Version.
Baujahr 1997
Ausstattung und Platzangebot:
Da es sich um die XXL-Version handelt, hat er zusätzlich zur normalen Ausstattung, original VW Alufelgen, ein Hub-Schiebedach und Höhenverstellbare Sitze. Mein Vater hat noch zusätzlich Nebelscheinwerfer gegen Aufpreis einbauen lassen, da der Wagen als Ausstellungsstück bereits vor Ort war und so wie er da stand genau unseren Vorstellungen entsprach, wurden die in der VW Werkstatt noch eingebaut. Ansonsten verfügt er noch über Servolenkung, ABS, Fahrer und Beifahrer Airbag und einer teilbaren Rückbank.
Die Armaturen sind klassisch und übersichtlich angeordnet, ohne Extras. Allerdings ist auch das Design nichts besonderes. Wenn das Licht eingeschaltet ist, leuchten die Armaturen grün.
Da ich die 3-türige Variante fahre sind selbstverständlich die Vordersitze umklappbar. Da ich den Wagen hauptsächlich alleine fahre und eher selten noch mehr als eine zusätzliche Person mitfährt, reicht das vollkommen aus.
Als Familienauto eignet sich der Polo nicht, denn um z.B. einen Kinderwagen zu transportieren ist der Kofferraum doch zu klein. Jedoch finde ich ihn im Verhältnis für einen Kleinwagen doch recht geräumig und ich hatte bislang noch keine Probleme irgendetwas mit dem Wagen zu transportieren. Selbst als ich umgezogen bin und oft noch Sachen von zu Hause mitgenommen hab, stellte das kein Problem dar.
Für die alltäglichen oder wöchentlichen Einkäufe reicht das Volumen optimal aus und da er ein Kleinwagen ist, hat man eigentlich auch nie Probleme einen Parkplatz zu bekommen.
Vorne bietet der Polo sehr viel Platz und auch auf den hinteren Sitzen lassen sich etwas längere Fahrten gut aushalten, wenn nicht zuviel Luxus und Komfort verlangt wird. Allerdings sollten dann nur 2 Personen hinten sitzen, denn zu dritt auf der Rückbank ist es doch recht eng, obwohl es zulässig ist, diesen Wagen mit 5 Personen zu besetzten.
Fahrverhalten und Motorleistung:
Durch die gerade mal 50 PS ist der Wagen hervorragend für Fahranfänger geeignet, da er einfach keine Spitzengeschwindigkeiten leisten kann. Die eingetragene Höchstgeschwindigkeit liegt gerade mal bei 151 km/h, obwohl ich habe es laut Tacho schon auf 175 geschafft, nein das war nicht Bergab und mit Rückenwind *g*. Generell sind laut Tacho 160 km/h gut zu erreichen. Auch wenn es manchmal etwas länger braucht, bis man bestimmte Geschwindigkeiten erreicht hat, denn der Anzug ist nicht übermäßig gut, aber was will man bei 50 PS und einem Leergewicht von 942 kg schon erwarten? Auf der Autobahn bekommt man die geringe Leistung doch schon des öfteren mal zu spüren. Für den Stadtverkehr ist die Motorleistung aber überaus ausreichend. Und auch auf der Autobahn kann man mit ihm noch recht zügig fahren, wenn das Auto nicht vollbeladen ist. Leider wird es bei höheren Geschwindigkeiten oder im oberen Drehzahlbereich doch sehr laut im Innenraum, aber wofür hat man ja ein Radio *g*.
Reparaturen:
Wie mir manchmal scheint, habe ich ein Montagsauto erwischt, denn nach ca. 1 ½ Jahren, brauchte ich einen neuen Zündkerzenstecker, laut Werkstatt gab es bei einer Serie einen Fehler. Nach etwas mehr wie drei Jahren verabschiedete sich der Katalysator, wie praktisch, denn man hat ja nur drei Jahre Garantie. Einen neuen Auspuff hat er mit 4 bekommen. Und letztes Jahr war dann auch noch ein neuer Temeraturfühler und eine neue Drosselklappensteuerung fällig. Nächstes Jahr werde ich wohl auch noch neue Stoßdämpfer brauchen. Zusätzlich zu diesen Reparaturen kommen natürlich noch die Teile die durch Verschleiß und Abnutzung ausgetauscht werden müssen. Ich finde das ist schon recht viel, für einen Kleinwagen, der zum heutigen Zeitpunkt knapp 110.000 km gelaufen hat und dann auch noch VW, wo man ja eigentlich Qualität erwartet. Unsere Familie fährt seit über 30 Jahren nur VW und bislang ist der Polo der einzige der von den Reparaturen aus der Reihe fällt.
Kosten:
Da meine Eltern den Wagen damals als XXL-Paket gekauft habe, war er etwas teurer, als in der normalen Grundausstattung, dadurch das es sich aber um ein Ausstellungsstück handelte und mein Vater bar bezahlt hat, wurde uns ein guter Nachlass gewährt. Wenn ich mich richtig erinnere haben wir so um die 22.000 – 23.000 DM bezahlt. Ich bin mir aber nicht wirklich sicher.
Im Verbrauch ist er sehr sparsam, ich fahr ihn auf der Autobahn meistens mit 6,5 - 7,5 Liter Super Benzin auf 100 km. Und ich gebe zu, ich habe einen recht rasanten Fahrstil, auch wenn man den mit diesem Wagen nicht wirklich ausleben kann. In der Stadt liegt der Verbrauch bei mir ungefähr bei 7 – 8 Liter. Anfangs haben wir nicht Super Bleifrei getankt, sondern nur normales Benzin und da lag der Verbrauch um mindestens 1 Liter höher auf 100 km.
Was den Wagen auf jeden Fall attraktiv macht sind die Versicherungsstufen, Haftpflicht 13 und Teilkasko 19. Ich bezahle jährlich ca. 350 Euro Teilkasko bei 65%, dies nur als Beispiel.
Fazit:
Der Polo lässt sich super fahren, einfache Handhabung und gute Straßenlage. Das man bei einem Kleinwagen auf etwas Komfort verzichtet und auch die Leistungen meistens nicht mit dem eines Großen zu vergleichen sind, sollte jedem klar sein. Ich bin im Vergleich auch schon mal einen Twingo und Corsa gefahren, aber da bleibe ich doch bei „meinem“ Polo. Auf jeden Fall ist der relativ niedrige Verbrauch und die niedrigen Unterhaltskosten (Versicherung) sehr positiv zu vermerken. Was mir allerdings doch aufstößt, ist das ich doch schon einige Probleme mit dem Wagen hatte, vor allem die Drosselklappensteuerung hat mich letzen Winter einige Nerven gekostet. Ansonsten ist das Auto aber doch sehr zuverlässig und ich hatte z.B. noch nie Probleme durch den TÜV zu kommen.
Ich vergebe 5 Sterne, weil ich denke, das die Reperaturen die angefallen sind, nicht normal sind und ich sonst überauszufrieden mit dem Wagen und seinen Eigenschaften bin. weiterlesen schließen -
nach 100.000 km...
4- Fahreigenschaften: gut
- Fahrkomfort: gut
- Platzangebot: durchschnittlich
- Zuverlässigkeit: sehr gut
- Besitzen Sie das Produkt?: ja
- Dauer des Besitzes & der Nutzung: länger als 1 Jahr
Pro:
billiger Unterhalt, solide Qualität
Kontra:
Anschaffungspreis
Empfehlung:
Ja
folgt nun ein Bericht über meinen kleinen und treuen VW Polo 6N (Baujahr 97)
Seit ca. 5 Jahren fahre ich ihn nun und habe den Kauf (gebraucht mit 20.000 km) bisher nur selten bereut.
1. Allgemeines
Es handelt sich um die 1.0 Benziner Variante mit 50 PS/37 kW.
2. Ausstattung & Platzangebot
Wer plant, den Polo als Familienkutsche zu verwenden, sollte diesen Gedanken lieber verwerfen. Der Kofferraum ist hierfür einfach zu klein, allerdings kann die Rückbank relativ schnell umgelegt werden, nur dann würde kein Kind mehr hineinpassen.
Für kleine Einkäufe reicht der Platz aber schon.
Die vorderen Sitze bieten sehr viel Platz und auch etwas längere Autobahnfahrten zu viert sind möglich, wenn auf üppigen Sitzkomfort verzichtet werden kann.
Dafür findet man auch in kleinsten Lücken einen Parkplatz.
An Ausstattung hat die von mir gefahrene Basisvariante nicht viel zu bieten, außer der immer wieder sehr angenehmen Servolenkung. Selbst diese war aber, wie bei VW üblich, aufpreispflichtig. Die Armaturen sind sehr übersichtlich angeordnet, wenn sie auch im Plastiklook daherkommen.
Zwei Airbags und ABS sind Serie.
3. Fahrverhalten
Der Polo ist ein gutmütiges Auto und insbesondere für Fahranfänger geeignet. Durch die geringere Motorisierung kommt man praktisch nie in Grenzbereiche und kleine Fehler werden verziehen.
Die 50 PS sind für normalen Stadtverkehr völlig ausreichend, wenn man nicht gerade zu viert und mit vollbeladenem Kofferraum fährt.
Auf der Autobahn fehlt es schon mal häufiger an etwas Durchzug, aber ein gemütliches Dahingleiten mit 130 ist allemal drin. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Tacho bei 160 (offiziell 151), dann wird es aber auch etwas lauter im Innenraum.
4. Reparaturen
Sehr positiv ist, dass mein Polo bisher nur einmal in die Werkstatt musste. Das war bei ca. 95.000 km, weil der Auspuff durchgerostet war und die Stoßdämpfer hinten erneruert werden mussten (600 €). Ansonsten gab es hier keinen Grund zur Beanstandung. Beim TÜV wurde auch nie gemeckert.
5. Preis & Unterhaltskosten
Ich habe den Wagen damals für 13.500 DM gebraucht gekauft (1,5 Jahre/20.000 km), was sicher nicht billig für einen Gebrauchtwagen dieser Größenklasse ist. Für einen Polo kann dieser Preis aber schon als günstig bezeichnet werden, gerade wenn man bedenkt ,das ich nur einmal in die Werkstatt musste.
Heute würde er nach Schwacke noch ca. 3000 € bringen, ein guter Werterhalt ist also gegeben.
Der Verbrauch liegt bei ca. 8 l im Stadtverkehr, maximal 8,5 wenn man das Gas mal durchtritt. Auf der Autobahn kann man auch mit 7 l auskommen.
Die Versicherungseinstufungen sind ebenfalls recht günstig (Haftpflicht 13, Teilkasko 19 ).
6. Fazit
Ich würde den Polo heute wieder kaufen, denn die günstigen Unterhaltskosten machen die recht hohen Anschaffungskosten mehr als wett.Problemfreies Fahren ist garantiert.
Aber zunächst muss ich sehen, wieviele Kilometer mich mein jetziger noch begleitet... weiterlesen schließen -
Als 1.6er DIE Empfehlung
4- Fahreigenschaften: gut
- Fahrkomfort: gut
- Platzangebot: durchschnittlich
- Zuverlässigkeit: sehr gut
- Besitzen Sie das Produkt?: nein
- Dauer des Besitzes & der Nutzung: länger als 1 Jahr
Pro:
Motor, Fahreigenschaften, Qualität
Kontra:
Preis, Verbrauch
Empfehlung:
Ja
1. Modellgeschichte
Der VW Polo III (interne Typenbezeichnung: 6N) erschien Ende 1994. Nach VW-Lesart handelt es sich als um das Modelljahr 1995 (MJ 95). Er war anfangs nur mir folgenden Benzinmotoren erhältlich:
1,0 – 45 PS
1,3 – 55 PS
1,6 – 75 PS
Im Dezember erschien dann bereits der Diesel als 1,9 D – 64 PS.
1,4 – 60 PS ersetzt 1,3 – 55 PS (MJ 96)
1,0 – 50 PS ersetzt 1,0 – 45 PS (MJ 97)
1,9 SDI – 64 PS erhältlich (MJ 97), also ein Direkteinspritzer, aber ohne Turbolader
1,4 - 100 PS erhältlich (MJ 97)
1,6 – 120 PS erhältlich (MJ 99), nur GTI
Das Modelljahr 2000 brachte ein umfangreiches Facelift mit sich. Erkennbar ist dies an der überarbeiteten Front mit etwas tiefer gezogener Motorhaube, neuen Stoßfängern vorn und hinten sowie einem neuen Armaturenbrett, das die grundsätzliche Architektur des Lupo übernimmt.
Nach den Werksferien 2002 erscheint die Ablösung in Gestalt des POLO IV.
2. Unser Polo
Im Oktober 1997 entscheiden wir uns für einen Polo in dunkelblau-metallic, 2 Türen, 1,6 Liter – 75 PS, Ausstattungsvariante „Sportline“. Diese Ausstattungslinie umfasst die sogenannten großen Stoßfänger, die Front und Heck „bis unten“ abdecken (bei den kleinen sieht man noch Blech), weiße Blinker vorn, getönte Heckleuchten, Sportsitze, Kopfstützen hinten. Außerdem gab’s noch Doppelairbags, das war’s dann.
Wer nun das seit dem MJ 97 serienmäßige ABS vermisst, hat gut aufgepasst und verdient eine Erklärung: Es handelte sich bei unserem Exemplar um einen EU-Import aus den Niederlanden. Wir hätten ABS als Extra ordern können, so wie wir’s bei den Airbags getan haben, haben auf darauf verzichtet.
Ein weiterer und letzter Unterschied zur deutschen Version, der sich leider mittels Extra-Liste nicht korrigieren ließ: 175/65 R 13 H- statt 185/55 R 14 H-Bereifung, natürlich auch ohne die meines Erachtens sehr gelungenen Radabdeckungen der Sportline-Ausstattung.
Kostenpunkt damals: 20.300 DM zzgl. Erstzulassung.
3. Erfahrungen
Es handelt sich beim Polo um einen modernen Kleinwagen mit durchschnittlichem Platzangebot. Demnach gibt’s vorne auch für Große nichts zu meckern, zumal sich beide Sportsitze auch in der Höhe verstellen lassen. Hinten ist die Bewegungsfreiheit naturgemäß etwas eingeschränkt, der Sitzkomfort als solcher aber dank langer Beinauflage und straffer Polsterung ausgesprochen gut.
Auch von den Sportsitzen haben wir uns überragenden Komfort erwartet, zumal die Fachpresse bei der Bewertung der VW-üblichen Sportsitze nie mit Lob gespart hat. Wir haben die Sitze nicht in ganz so guter Erinnerung.
Zwar sind sie angenehm straff gepolstert und verfügen über ebenso angenehme Stoffe, die seitlichen Wülste drücken aber unangenehm an den Oberschenkeln. Nach einigen Stunden Fahrt schlafen dann schon mal gern die Beine ein. Die Rückenlehne endet bei mir noch unterhalb der Schultern, die Kopfstütze lässt sich noch so eben weit genug herausziehen. Ich bin übrigens 1,79 m groß und wiege 75 kg.
Der Kofferraum hat eine kleinwagenüblich Größe, die für den Wochenendeinkauf reicht. Der Kofferraum ist allerdings ungewöhnlich hoch, so dass zwei Bierkästen übereinander reinpassen, ohne die Ablage zu entfernen. Hinter der Stoßstange geht’s erst mal ca. 30 cm richtig abwärts, unangenehm, wenn schwere Ladung zu verstauen ist (40 kg Mörtelsäcke – super).
Die Rücksitze unserer Version waren 1/3 zu 2/3 geteilt umklappbar, bei einem VW der 90er noch immer nicht selbstverständlich. Wird alles umgelegt, ist der mehrwöchige Campingurlaub gesichert.
Die Bedienung gibt keine Rätsel auf, alles ist übersichtlich und samt Kupplung/Schaltung leicht zu bedienen. Nachdem wir das 2000er Modelljahr gesehen hatten, waren wir über unseren „alten“ Innenraum sehr glücklich, aber so was ist ja Geschmackssache. (Für die Historiker: Das MJ 1998 hatte bereits überarbeitete Instrumente mit außenliegendem Tacho und Drehzahlmesser, oben dazwischen dann Tank- und Temperaturanzeige, so wie es bis heute bei VW/Audi üblich ist).
Die Karosserie gefiel mit guter und klapperfreier Verarbeitung, die riesigen Türen des Zweitürers schließen mit etwas billigem Klang, Motor- und Kofferraumhaube hören sich schon recht erwachsen an.
Das Fahrwerk ist für Kleinwagenmaßstäbe sehr komfortabel, dank Servolenkung dennoch sehr handlich. Die bei unserem Exemplar montierte Bereifung (s. „unser Polo“) stößt hier aber an ihre Grenzen. Wer’s schon mal gerne flotter angehen lässt, sollte auf breitere Bereifung achten oder ggf. umrüsten. In diesem Zusammenhang fällt unangenehm auf, dass VW beim Polo auf ungewöhnliche Zwischenformate setzt, die nicht jeder Hersteller im Angebot hat und die dann recht teuer ausfallen (welches Auto hat schon 195/45x15? Hier ist doch wohl 195/50x15 üblich).
Nun zu meinem Lieblingsthema, dem Motor unseres Polo. Der 1,6er mit 75 PS wurde mit dem MJ 2000 von einer 1,4-Liter Version gleicher Leistung abgelöst, die noch heute in Polo und Golf zu finden ist. Schade drum!
Dieser 1,6-Liter ist ausschließlich im Polo 6N zu finden und basiert auf der „kleinen“ VW-Motorenfamilie. Er hat nichts mit dem 1,6er zu tun, der noch im Golf III verbaut wurde!
Es handelt sich hier um eine ausgesprochen langhubig ausgelegte Maschine mit all den daraus resultierenden Vor- und Nachteilen, insbesondere Durchzugsstärke und etwas rauer Lauf.
Der Polo ist damit wirklich üppig motorisiert. Er beschleunigt kraftvoll aus niedrigsten Drehzahlen und lässt sich im 5. Gang durch die Innenstadt bewegen. Er verleiht dem ganzen Gefährt ein äußerst souveränes Fahrgefühl, nicht ganz so kraftvoll wie die modernen TDIs, aber auch ohne deren Anfahrschwäche. Das niedrige Drehzahlniveau (4.000 Touren entsprechen Tacho 160) verspricht ganz nebenbei noch eine lange Lebensdauer.
Nachteile: nicht sehr drehfreudig und bei hohen Drehzahlen etwas brummig, recht hoher Verbrauch zwischen 7 – 8,5 Liter Super bleifrei.
4. Kosten
Ein Polo war damals von der A-Klasse abgesehen die teuerste Möglichkeit, ein kleines Auto zu fahren, mittlerweile kann man ja schon für einen Mini richtig abkohlen.
Bei uns hat’s der EU-Import etwas gemildert, der Wiederverkauf nach 3 Jahren und 60.000 km hat noch 12.500 DM gebracht, mithin ein Verlust von unter 8.000 DM. Ich denke, der Polo hat damit seinen Ruf als wertstabiles Auto gerechtfertigt.
Die Kosten für Steuer und Versicherung sind klassenüblich, für diese Version sind (noch) keine GTI-Zuschläge zu entrichten.
Der Verbrauch ist nicht wirklich günstig, er lässt sich auch durch die hochwertige und daher recht schwere Karosserie allein nicht rechtfertigen. Zumindest das kann Opel besser!
Dafür sind Ersatzteile recht günstig, die größeren Sachen sind auch als Austauschteile lieferbar. Eine günstige VW-Markenwerkstatt habe ich leider noch nicht gefunden, ich lasse inzwischen die Freien schrauben.
5. Fazit
Wer ein kleines Auto mit „großen“ Eigenschaften wie Komfort, gutem Fahrwerk und eben souveräner Motorisierung sucht, kommt an dieser Kombination kaum vorbei. Beim Gebrauchtkauf auf die 1,6er Motorisierung achten! weiterlesen schließen -
Polo 2 Fox, und er läuft und läuft
Pro:
VW Qualität
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi ihr Yopies
1-Einfürung
2-Details
3-Fazit
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1)
Also ich habe eine Polo 2 Fox coupé in Silber ein 86c... Ich habe ihn mir für 750 € gekauft mit sagenhaften 256 tausen kilometern und erläuft immer noch.
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2)
Die Technischen Daten:- Baujahr 09.1990
- 55 PS
- G-Kat
- Fox sonderaustattung mit Sonderfarbe und Felgen
- 750 kg leicht
- 256 tausend Kilometer
- 4 Gang
Hey wenn ich fahranfänger seid holt euch so ein Polo denn die laufenden kosten für den polo sind echt tragbar und wenn man gerne etwas bastelt so wie ich findet man auf dem Schrott auch viele teile zum Aufrüsten. Das muss man wohl auch denn die Fox Sonderausstattung ist eigentlich garkeine sonderausstattung sondern eine abspeckung, denn es hat anstatt einer festen Ablage im Kofferraum nur ein gespanntes Segeltuch aber eine feste ablage vom schrott kostet garnichts. Außerdem hat Fox eddition nur das nötigstet drinen, alles recht Spartanisch aber was rauch man so ein ganzen Zubehör mist? Also wie gesagt wenn man daraus noch mehr machen will kann man dafür viel auf schrottplätzen finden si wie ich, Ich habe mir nun einen Spoiler gekauft und dann noch seitenschweller und eine Frontschürze und eine Heckschürze und das alles sehr günstig... Eine Ablage hab ich mir auch vom Schrott zugelegt denn da kommen meine kleinen Boxen rein... Außerdem kosten neue Verschleißteile wie Bremsbeläge fast nix, mit 10 € ist man wohl schon dabei. Also alles sehr günstig und auch noch ein spaßmobil :) Gefallen tun mir auch die angenehm weich gepolsterten Sitze.
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3)
Mein Fazit ist das der Polo 2 Fox ein klasse auto ist, wie man ja von VW gewohnt ist, die Autos von VW laufen und laufen und laufen und hören nicht auf, ich verweise da auch gerne auf den Käfer der heute noch zig tausendmal vorhanden ist und läuft und läuft und läuft, also Leute holt euch wenn ihr ein deutsches Auto wollt einen VW...
Bye bye Andee
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Aktualisierung:
Hallo liebe Yopies,
ich habe tolle neue Nachrichten für euch. Da ich den Wagen jetzt schon über ein Jahr fahre möchte ich gerne unterstreichen was für ein toller Wagen das doch ist. Es ist kaum zu glauben aber er läuft immer noch! Es ist kaum zu glauben da ich auch nicht besonders gut mit ihm umgehen und immer recht viel Gas gebe... Ich habe auch noch nicht viel investieren müssen.
- Oelwechsel mit Oelfilter ( selber gemacht ) ca. 10 €
- Scheibenwischerblätter erneuert ( selber gemacht ) ca. 7 €
- Auspuff geschweist ( selber gemacht ) ca. 0 €
- Bremsbeläge gewechselt ( selber gemacht ) ca. 30 €
- Radlager gewechselt ( selber gemacht ) ca. 25 €
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72 €
Das ist doch echt nicht viel was ich in einem Jahr an dem Auto machen musste. Dazu kommt noch das er maximal 7 lieter Benzin verbraucht. Ich fahre ihn meistens mit 6,5 Lieter... Tüv habe ich vor einem Jahr auch ohne Probleme bekommen...
Also nochmal meine Empfehlung an alle mit kleinem Geldbeutel sich so einen Wagen zu kaufen...
MFG Andree weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Schnecke999, 09.04.2002, 13:12 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Mein allererstes Auto war auch ein VW, allerdings ein 2´er Golf Memphis... War sehr zufrieden und fand das Auto super klasse... Andere Leute leider auch => er wurde mir geklaut! *schnüff* Gruß Schnecke999
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last_hope, 09.04.2002, 03:00 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ja solche Meinungen find ich besonders gut :) wenns jetzt noch ein &n wäre perfekt Tschööö der Hope
- Baujahr 09.1990
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Mein Cityflitzer
Pro:
Stadtauto
Kontra:
Verbrauch
Empfehlung:
Ja
SEit einiger Zeit schin fahre ich einen Polo und da dachte ich mir kann ich euch mein heißgeliebtes Auto auch mal vorstellen.
********+Das Aussehen**********
Der Polo hat sich ja innerhalb von Jahren/Jahrzehnten in denen er hergestellt worden ist ziemlich verändert.
Von einer recht eckigen, kastigen Form, welche ich persönlich für äußerst hässlich halte, hat er sich zu einem echten rundlichen Schmuckstück verwandelt.
Alle Ecken sind abgecshliffen und das ganze Auto erscheint nun harmonisch und gerundet.
Der Polo zählt zu den Kleinwagen, ist aber dennoch nicht zuklein, so dass 4 Personen bequem Platz haben im Auto.
Bei meiner POloversion handelt es sich um einen 2 Türer. Es gibt also nur Vordertüren und die hinteren müssen um auszusteigen die vorderen Sitze hochklappen.
Der vordere Teil des Autos besteht logischerweise aus der Motorhaube, welche nicht allzulang ist, so dass man bequem in jede Parklücke passt.
Der hintere Teil des Autos besteht, wie immer aus einem KOfferraum.
Dieser erstreckt sich jedoch nicht nach hinten, sondern geht eher in die Tiefe, so dass der POlo nach hinten hinaus, wie abgeschnitten wirkt, was aber keinesfalls negativ ist, sondern ihn eher sehr hübsch macht.
Die Stoßstange des Autos ist aus Kunststoff und an meinem Auto zumindest schwarz.
Das Auto wirkt elegant und ganz und gar nicht wie ein billiger Kleinwagen.
5/5
*******der Innenraum*******
Wie schon gesagt bietet mein Polo PLatz für vier Personen.
Ein fünfter Mann kann sich zwar auf den Hintersitzen in die mItte quetschen, doch gibt es dort auch keinen Anschnallgurt und ist demnach nicht empfehlenswert.
Ansonsten bietet der POlo auch hinten einigermaßen Beinfreiheit im Gegensatz zu anderen Kleinwagen zumindest.
Die Sitze sind okay. Man sitzt vorne wie hinten eigentlich ganz bequem.
besonders schon am Polo ist das Amaturenbrett, denn dieses leuchtet blau im dunkeln und auch im hellen hat es einen bläulichen Touch.
auf dem Amaturenbrett befinden ishc neben Tankanzeige, Geschwindigkeitsmesser, Temperatur, etc. auch ein Drehzahlmesser.
Das Lenkrad und die Gangschaltung sind, wie der Rest des Poloinnenraumes schwarz mit Silberpolozeichen auf dem Lenkrad und silbernen Zahlen auf der Gangschaltung.
Links neben dem Lenkrad befindet sich noch ein offenes Fach um kleine Dinge hineinzutun.
Außerdem habe ich an der Tür diverse Knöpfe mit denen ich alle elektischen Fenster des Autos öffnen kann, sowie das Auto automatisch verschließen und wieder öffenen kann ohne den Schlüssel zu betätigen.
Rechts vom Lenkrad befindet sich das Radio, welches ich jedoch extra gekauft habe, wiederum kleine geschlossene Fächer für Kleingeld, 2 Trinkhalter und auch offene größere Fächer.
Vor demBeifahrersitz befindet sich ein Handschuhfach zum abschließen und an der Tür gibt es wiederum einen elektrischen Fensterheber.
Die Sitze vorne verfügen über Kopflehnen und die Sonnenblenden verfügen jeweils über einen Spiegel.
Hinten kann man die Fenster übrigens nicht öffnen.
Alles in allem ist die Innenaustattung wirklich serh schick und hat mich für einen Kleinwagen schwer beeindruckt.
5/5
******Die Fakten********+
Das Auto verfügt über 45 PS und hat ein Leergewicht von 922kg ( zulässiges gesamtgewicht 1470 kg)
Die Maße sind:
Länge: 3742mm
Breite: 1635 mm
Höhe: 1418 mm
Die eingetragene Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h
********Das Fahren*********
Ich muss sagen, dass dieses Auto genial in der Stadt ist.
Das Lenkrad ist leicht zu bedienen (Servo) und das Auto fährt ruhig und leise.
Die Bremsen reagieren schnell und was ich besonders gut finde ist, dass das Auto relativ schnell anfährt.
Wer für die stadt also ein wendiges Auto braucht, dass schnell in die Gänge kommt, dem kann ich dieses auto sehr empfehlen.
Anders sieht es da schon auf der Landstraße aus.
das Auto ist sehr leihc,t und dadurch kommt bei kurvigen Strecken schoneinmal eine gewisse UNsicherheit auf, die ich in anderen Autos nicht hatte.
Das heißt bei diesem Auto kann man nicht mit MOrstempo über die Knadstraße rasen. das könnte gefährlich ausgehen. Da nützen dann auch keine 2 Airbags mehr.
Und auch für Pendler ist dieses Auto nicht unbedingt das Wahre.
Denn wirklich schnell fahren kann man mit dem Polo nicht.
Ich habe es zwar geschafft, trotz eingetragener Höchstgeschwindigkeit von 160 auf 175 km/h zu kommen.
Jedoch fängt das Auto dann an, wie doll zu vibrieren.
Zuvor jedoch ist auch hier wiederum ein ruhiges Fahrgefühl gesichert.
Also, wer gerne schnellfährt für den ist der POlo nichts.
Wer aber mit 130 km/h auf der Autobahn fahren will, für den reicht auch der Polo aus.
3/5
******Der Preis*******
ich habe den Polo vor 2 Jahren als Importauto gekauft. was ich jedem nur empfehlen kann, denn das ist wirklich um einiges biliger.
ivh glaube er hat etwa 25.000 DM gekostet, aber ganz so sicher bin ich mir da nicht. Keine Grantie.
Für den wagen is der Preis aber eigentlich ganz okay.
4/5
****** Die Nebenhaltungskosten*******
Die Versicherung für den polo hält sich eigentlich un Grenzen und ist im Gegensatz zu anderen Autos relativ human.
Mist ist, dass das Auto Super benötigt, was noch teurer ist als Benzin, das geht natürlich ins Geld, und noch dazu scheint der Polo einen ziemlich hohen erbrauch zuhaben, denn kaum habe ich meinen Tank vollgetankt, kann ich die Tankuhr beim Runtergehen beobachten.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass es bei diesem Modell wohl einen Fehler gab, der bei allen Polos aber umsinst behoben wurde.
Ansonsten war mein Polo noch nie in Reperatur.
3/5
*********Fazit*********
Alles in allem kann ich dieses Auto jedem empfeheln, der hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist.
Ein süßes Auto, das in jede Parklücke passt und angenehmn zu fahren ist.
Ich würde es direkt wieder kaufen. weiterlesen schließen -
Der Power Polo ?
Pro:
Amateuren, Fahrverhalten, Design, Klimatronic
Kontra:
etwas schwacher Motor
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser. In meinem heutigen Bericht wage ich mich einmal auf unbekanntes Gebiet. Da ich die letzten vier Wochen den neuen Polo meiner Freundin fahren durfte, möchte ich euch gerne darüber berichten. Es handelt sich dabei um einen neuen Polo, Baujahr 2002 mit 1.2 Liter Hubraum und 45 KW/65 PS.
Ich selbst fahre schon seit ich meine Führerschein habe, dass sind nun immerhin schon 7 1/2 Jahre, einen Ford Escort und war und bin damit zufrieden. Mittlerweile fahre ich schon den zweiten Escort, da ich von dem ersten durch den TÜV getrennt wurde. Aber das nur am Rande. Man könnte daher vielleicht sagen, dass ich voreingenommen anderen Fahrzeugen gegenüber bin, aber wenn ihr den Bericht gelesen habt, werdet ihr feststellen, dass dies nicht der Fall ist.
Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Lesen.
Der Polo :
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Ich werde in meinem Beeicht auf die wichtigsten Dinge eingehen. So habe ich meinen Bericht eingeteilt in "Außen", "Innenraum", "Motor", "Fahrverhalten" und "Technische Daten".
Außen :
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Da stand ich nun mit den Schlüssel vor meinem neuen Auto, zumindest für die nächsten paar Wochen. Ein bisschen aufgeregt war ich, immerhin ist das Auto noch recht neu. So betrachtete ich erst einmal ein wenig von außen. Der Polo ist ein 5-Türer, also 4 Türen plus die Hackklappe. Aber durch die steigt gewöhnlich keiner ins Auto ein. Auf den ersten Blick hat der Polo die Form des letzten Golfs-Modells, aber alles ne Nummer kleiner. Alles sieht wunderbar rund und überhaupt nicht kantig aus. Das macht die Form ungeheuer elegant und ein wenig anschmiegsam. Ich weiß auch nicht, aber ich habe mich gleich ein wenig in diese Kurven verliebt ;-) Auf dem Dach sitzt hinten in der Mitte die bewegliche Antenne. Auch das wurde vom Golf abgeguckt. An der Vorderseite sieht man die vier großen runden Scheinwerfer, so wie sie auch schon beim VW Lupo zu sehen sind. Die Scheinwerfer sehen sichtig groß aus und vermitteln mir den Eindruck, dass die die Strasse vor mir bei Dunkelheit mit viel Licht ausfüllen werden. Aber noch war es Nachmittag und ich würde kein Licht brauchen. Noch nicht!
Kommen wir zur Rückseite. Auch hier gibt es große und übersichtliche Scheinwerfer. Die dritte Bremsleuchte ist dabei oben über der Heckscheibe in einem kleinen Spoiler untergebracht. Eine wie ich finde er pfiffige und optisch sehr schöne Lösung. Die Lichtanlage bietet somit das Optimale, damit man gut sieht und gut gesehen wird.
Innenraum :
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Nachdem ich das Auto von außen eine Zeit lang betracht habe, schloss ich die Tür auch und setzte mich ins Fahrzeug. Hier sei gleich erwähnt, dass der Polo über eine Zentralverriegelung verfügt. Sehr nützlich bei einem 5-Türer!
Ich schloss die Tür und nahm sofort den immer noch vorhandenen Neuwagengeruch war. Einfach herrlich! So sollten Autos immer riechen. Aber weiter zum Innenraum. Die Sportsitze sind schön hart, aber nicht zu hart, so dass man immer noch bequem sitzen kann. Die seitlichen Verstärkungen sind wunderbar und bieten zusätzlichen Halt bei Kurvenfahrten. Die Sitze lassen sich sowohl in der Länge als auch in der Höhe verstellen. So findet wirklich jeder seine passende Position!
Beim Blick auf das Armaturenbrett sah ich auf sehr übersichtlich angebracht Instrumente. Hier dem Lenkrad ist links der Drehzahlmesser zu sehen in dessen Mitte sich auch eine Uhr befindet. Diese mit einer Digitalanzeige dargestellt genauso wie der Kilometerzähler. Dieser ist aber auf der rechten Seite zu sehen und zeigt neben dem aktuellen Tageskilometerstand auch den Gesamtkilometerstand an. Um die Kilometeranzeige herum ist der Tachometer. Unter dem Tachometer ist ein ist ein kleines Stäbchen. Drückt man darauf, wird der Tageskilometerstand auf Null gesetzt. Dreht man ihn allerdings nach links oder recht, wird die Uhr gestellt. Entweder die Stunden oder die Minuten, je nachdem, welche Richtung ausgewählt wird. Von den Instrumenten war ich sofort begeistert. Sie sind super übersichtlich. Was aber einfach überragend ist, ist die Beleuchtung! Ich war meine gewöhnliche grüne Instrumentenbeleuchtung gewohnt, doch hier war das Licht in blau und die Zeiger waren rot! Das sieht einfach sehr gut aus, und gefällt mir ausgezeichnet! Das Speichen-Lenkrad ist griffig und es befindet sich ein Airbag in der Mitte.
Kommen wir zur Mittelkonsole. Hier verbirgt sich das Radio, die Klimatronic und zahlreiche Ablagemöglichkeiten. Das Radio hat noch zusätzlich ein Kassettendeck und verfügt über einen CD-Player-Anschluss. Aber eben leider nur über den Anschluss, der CD-Player ist nicht vorhanden. Direkt darunter ist eine schöne Ablage, wo sehr gut Kassetten rein passen, aber auch genauso Taschentücher oder die Sonnenbrille. Unter dieser Ablage ist ein für mich weiteres Highlight, die Klimatronic! Ich war eigentlich nie ein großer Freund von Klimaanlage, aber seit ich die im Polo genutzt habe, möchte ich auch unbedingt eine haben. Per Knopfdruck lässt sich einstellen, ob die Füße, der Mittelteil oder der obere Bereich belüftet werden sollen. Natürlich ist dies auch in jeglicher Kombination möglich. Aber was mir viel besser gefällt ist, dass ich die Temperatur mit Hilfe eines Regler von 18°C - 27°C Celsius in 0,5er Schritten regulieren kann! Ich wusste gar nicht, dass eine Temperatur von 1°C so einen Unterscheid machen kann! Die gewünschte Temperatur ist dabei in windes eile erreicht, egal ob das Auto noch kalt ist oder schon eine Zeit lang gelaufen ist.
Zusätzlich befindet sich noch ein Becher-Halter in der Mittelkonsole. Dieser kann auf Wunsch aus sein Versenkung gefahren werden und lässt sich auf die gewünschte Größe einstellen. So nimmt er jegliche Größe an Becher oder Getränkeverpackung problemlos auf.
Das Handschuhfach ist nicht gerade groß, bietet aber genügend platz, um das Bordbuch und einen dünnen Straßenatlas aufzunehmen. Als ich die Klappe öffnete, sah ich auch noch einen Schalter, wo man mit dem Zündschlüssel den Beifahrer-Airbag ausschalten kann. Sehr sinnvoll, wenn mal ein Kind im Kindersitz auf dem Beifahrersitz mitfährt.
Motor :
#####
Der Motor des Polos ist der einzige kleine Schwachpunkt. Der Motor verfügt über 3 Zylinder mit einer PS-Zahl von 65 bei 5400 U/Min. Das ist zwar ganz in Ordnung, aber wenn man an einem Bergstück stark beschleunigen will und hat zudem noch die Klimatronic eingeschaltet, dann wird es wirklich schwierig. Da muss man das arme kleine Auto schon etwas quälen, um zügig von der Stelle zu kommen.
Ansonsten ist der Motor aber voll und ganz ausreichend. Er läuft zudem sehr ruhig und ist dank der guten Innenraumdämmung auch bei hohen Geschwindigkeiten kaum zu hören. Betankt wird der Motor entweder mit Normal oder Super Benzin. Beides ist möglich, so dass man sich ein paar Cent sparen kann. Da ich aber mehr auf der Autobahn unterwegs bin, tanke ich lieber das Super Benzin, da der Motor damit meiner Meinung nach etwas ruhiger läuft. Da kommt es mir dann auch nicht auf die paar Cent an.
Fahrverhalten :
###########
Nun stand sie endlich an, meine erste Fahrt. Ich fuhr vom Hof und dann weiter in Richtung Autobahn. So lange ich noch im Ort war, probierte ich erst einmal ein wenig aus. Was mir sofort auffiel, war die kinderleichte Servolenkung beim Ausparken. Das Lenkrad hätte ich mit dem kleinen Finger drehen können! Da darf ich beim Autofahren nicht so doll dran lenken, dachte ich mir, doch ich war verwundert. Während des Fahrens war der Widerstand am Lenkrad deutlich stärker. Das ganze nennt sich intelligente Servolenkung! Ist wirklich ne tolle Sache und gibt einem ein tolles Fahrgefühl.
Die Schaltung ist zwar etwas hakelig, aber funktioniert trotzdem einwandfrei. Auch das Beschleunigen und Bremsen funktioniert ganz ordentlich. Obwohl ich sagen muss, dass ich die 65 PS einfach zu wenig finde. Gerade beim Beschleunigen auf der Autobahn oder an Steigungen ist das einfach zu wenig. Da drücke ich das Pedal ganz durch und komme doch nicht richtig vom Fleck. Aber für jemanden, der hauptsächlich Landstrasse fährt, sollte das trotzdem voll und ganz ausreichen.
Das Auto läuft auch bei höheren Geschwindigkeiten sehr ruhig. Die eingetragene Höchstgeschwindigkeit von 162 km/h habe ich au einem Bergabstück erreicht und das Auto war dafür sehr ruhig. Auch lag es sehr ruhig auf der Strasse und ich hatte eigentlich immer ein absolut sicheres Gefühl.
Als es dann zum ersten Tanken kam, war ich angenehm überrascht. Der Durchschnittsverbrauch war laut den tech. Daten mit ca. 5,9 Litern angegeben. Als die Tankuhr stehen blieb und ich den Verbrauch ausrechnete, kam ich auf 7,17 Liter auf 100 km! Das ist zwar mehr als angegeben wurde, aber in meinen Augen immer noch ein sehr guter Verbrauch, wenn man bedenkt, dass ich auf der Autobahn schon recht zügig gefahren bin.
Mein erster Eindruck fiel also durchaus positiv aus. Und ich muss sagen, er hat sich auch bestätigt. Ich habe das Auto insgesamt 4 Wochen gefahren und habe dabei ungefähr 1500 km gefahren. Es lief immer alles bestens und ich hatte wirklich keine Probleme. Ich denke, dass ich in dieser Zeit das Auto sehr gut kannengelernt habe.
Technische Daten :
##############
Leistung 47 KW / 65 PS / bei 5400 U/Min )
Größtes Drehmoment in Nm bei 1/min : 110/3000
Zylinder 3
Hubraum 1198
Verdichtung 10,5
Super 95 ROZ / Normal 91 ROS
Höchstgeschwindigkeit 162 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h 14,9 sec.
Kraftstoffverbrauch :
Städtisch : 7,6 l auf 100 km
außerstädtisch : 5,1 l auf 100 km
gesamt : 5,9 l auf 100 km
CO2-Emission : 142 g/km
Zulässiges Gesamtgewicht : 1550 kg
Leergewicht 1015 kg
Zulässige Achslast vorne : 820 kg
Zulässige Achslast hinten : 780 kg
Zulässige Dachlast : 75 kg
Abmessung :
Länge : 3897 mm
Breite : 1650 mm
Höhe bei Leergewicht : 1465 mm
Radstand : 2460 mm
Wendekreis : 10,6 m
Füllmengen :
Kraftstoffbehälter : 45 Liter / davon 7 Liter Reserve
Scheibenwaschbehälter : 2 Liter
Motoröl : 3 Liter
Fazit :
#####
Also ich finde den neuen Polo wirklich super. Das optische Design ist sehr gut gelungen, vor allen die Frontpartie mit den großen runden Scheinwerfern. Auch der Innenraum ist sehr übersichtlich aufgebaut. Die Klimatronic ist eine tolle Neuerung, die ich am liebsten nicht mehr hergeben möchte. Der Motor ist mit seinen 3 Zylindern, 1.2 Liter und 55 PS recht spritzig, obwohl ich gerne einen Motor mit etwas mehr Power gefahren hätte. An Steigungen sind die 65 PS wirklich das absolute Minimum. Ist noch die Klimatronic angeschaltet, wird es echt schwer. Das Fahrverhalten ist ausgezeichnet und auch der Verbrauch ist in meinen Augen gering.
Alles in allem vergebe ich für den Polo die Note 2. Er ist wirklich ein absolut tolles Auto, dass ich gerne noch eine Zeit länger ganz für mich alleine gehabt hätte. Jetzt darf ich es nur ab und zu noch mal fahren. Wenn mich meine Freundin lässt, fahre ich immer wieder gerne mit ihrem Polo ;-) Wie ihr euch denken könnt, empfehle ich euch das Auto weiter. Es ist wirklich rundum ein tolles Auto. Selbst für mich, der schon seit Jahren einen Ford Escort fährt.
Ich hoffe, dass ich den Bericht objektiv dargestellt habe und danke euch allen fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Ciao T_Goose weiterlesen schließen -
****HÄßLICHER KASTENWAGEN****
Pro:
Haltbarkeit
Kontra:
Schwacher Motor
Empfehlung:
Ja
Der VW Polo Classic ist einfach von der Form her nicht gelungen. Einfach zu kantig der Wagen, besonders das Heck finde ich ziemlich unschön, es wirkt einfach so draufgeklebt und deplaziert. Dieser Wagen, den ich hier analysiere, gehört auch mal wieder nicht mir selbst, sondern der Verwandtschaft. Dies ist das Auto von meinen anderen Großeltern, über das von meiner Oma mütterlicherseits berichtete ich ja bereits vor kurzem, diesen Wagen teilen sich meine Großeltern väterlicherseits.
Die Vorraussetzungen der beiden Wagen sind ähnlich. Beide sind schon etwas älter und sind sogar gleich motorisiert, Defekte sind bisher auch bei diesem Wagen keine aufgetreten.
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Technische Daten:
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Eigentlich sind die wichtigsten Daten ja oben in der Maske erwähnt, aber für alle die zu faul sind noch einmal hoch zu scrollen Liste ich sie hier noch mal auf:
Leistung in PS: 60 (Sehr spärlich, hätte ruhig mehr sein können)
Hubraum in cm³: 1390
Höchstgeschwindigkeit in KM/H: 157 (Hab schon schnellere Autos gesehen)
Beschleunigung von 0 auf 100 KM/H in Sekunden: 16 (Nicht gerade raketenartig)
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Erfahrungen bezüglich der Fahrleistungen:
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Wie bereits eben angedeutet, das Auto ist nicht gerade eine Rakete. Die Beschleunigung ist sogar ziemlich schlecht und nervt teilweise sogar. Besonders schwer wiegt dieses Defizit dabei auf der Landstraße, denn wenn man dort mal einen LKW überholen will, muss man das Auto schon sehr extrem quälen, damit man nicht einen ganzen Kilometer braucht um vorbeizuziehen.
Mal eben schnell vor einem wahrscheinlich langsamen LKW noch einzubiegen sollte man sich auch sehr gut überlegen, denn für dieses Auto ist die Wanderung der Tachometernadel von 0 auf 80, so schnell sind LKWs auf Landstraßen meistens, eine halbe Weltreise und die dauert dann natürlich auch entsprechend lange.
Im Stadtverkehr hingegen ist die schlechte Motorleistungen nicht ganz so schlimm, denn hier kommt es ja nicht wirklich auf eine hohe Höchstgeschwindigkeit an, Hauptsache der Verbrauch hält sich in Grenzen. Wobei wir beim nächsten Punkt sind, dem Verbrauch. Mit dem kann man sehr gut leben, denn circa sechs ein halb Liter Benzin im Durchschnitt, sind ok und auch heutzutage noch bezahlbar.
Alles in allem sind die Fahrleistungen dieses Wagens ein ganzes Stück unter dem Durchschnitt, was mich doch sehr verwundert hat, denn der Golf meiner anderen Oma hat ja auch nur 60 Pferdestärken und beim dem titelte ich noch, das er ganz ordentlich Fahrleistungen hat. Ich weiß ehrlichgesagt nicht genau warum dem so ist, denn so viel schwerer ist der Polo garantiert nicht, wenn er es überhaupt ist. Einiges bleibt eben für immer ein Rätsel.
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Ausstattung:
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Leider ist es bei diesem Wagen ziemlich konform zu dem Golf, den ich vor kurzem „untersuchte“, relativ spärlich, wenn man vom heutigen Standard ausgeht. Von elektrischen Fensterhebern kann man hier nur träumen, wenn man hier die Fenster öffnen möchte, ist Kraft gefragt, denn die Kurbeln habe eine schlechte Hebelwirkung und sind ziemlich schwergängig, vielleicht müssten die aber auch in diesem Fall einfach mal geölt werden. Bei den Spiegeln hat man leider ebenfalls nicht die Möglichkeit diese durch Elektrik einzustellen, das geschieht ebenfalls per Hand. Doof ist besonders, dass, wenn man keinen Beifahrer hat, man sich sehr weit rüberbeugen muss um den Hebel für den rechten Spiegel erreichen zu können. Dies hat zur Folge, dass wenn man es beim Start vergisst, man noch einmal anhalten muss, denn während der Fahrt wäre diese Tätigkeit undenkbar und unverantwortlich dazu.
Die Sitzmöglichkeiten sind vorne ok, hinten kann man jedoch eigentlich gar nicht sitzen, zumindest nicht, wenn vorne jemand sitzt der mindestens 1,70m groß ist. Hier wäre nur Platz für kleinere Kinder oder für Leute die Spaß daran haben sich die Beine einzuquetschen.
Wenn man Radio hören möchte, darf man sich an dem angeblichen Stereosound eines Beta Radios erfreuen, wie auch in dem Golf. Man sollte auch hier, natürlich nur wenn man wirklich immer Musik hört im Auto, Geld für ein neues Radio zurücklegen. Am besten ist es dann natürlich sich gleich ein MP3-Radio zu kaufen, dann hat man nicht solche CD Berge im Auto und das Chaos hält sich somit in Grenzen.
Zur Lüftung könnt ich nun das gleiche noch mal herunter faseln was ich in dem anderen Bericht schon geschrieben habe, aber da ich dazu keine Lust habe nur eine kurze Übersicht, wer will kann es ja ausführlich in dem anderen Bericht nachlesen.
- keine Klimaanlage
- schafft den Scheibenbeschlag deshalb, vor allem bei Regen, nicht anständig weg und man wird gezwungen die Scheibe aufzukurbeln, was ja bekanntlich nicht so einfach ist.
*******************
Fazit:
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An sich ist dieses Auto wirklich ok, vor allem für Leute die das Geld nicht gerade im Überfuß haben, da es keine allzu hohen Unterhaltskosten hat. Die Versicherungspreise sind meines Wissens in Ordnung und der Spritverbrauch hält sich wie oben erwähnt ebenfalls in Grenzen. Hinzukommt, dass der Wagen nicht besonders reparaturanfällig ist.
Ich gebe dem Wagen trotz der heutzutage nicht ausreichenden Ausstattung und dem meiner Meinung nach schrecklichen Design trotzdem noch eine zwei, denn das wesentliche, dass es fährt, erfüllt dieser Wagen, auch wenn er es nicht allzu schnell erfüllt *g*. weiterlesen schließen -
Klein aber Mein
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mein kleiner Polo hat schon 3 ½ Jahre auf dem Buckel, doch ist er immer noch wie Neu.
Meine Kaufentscheidung
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Da schon mein letztes Auto ein Polo war, sollte der Neue auch ein Polo werden. Der alte Polo meinte leider einen VW Golf knutschen zu müssen, als er gerade 1 Jahr alt war. Da nicht fest stand ob sich der Rahmen des Polo`s verzogen hatte, entschied ich mich 3000,- DM draufzulegen und einen Neuen zu nehmen. Die Reparatur des alten Polo`s bezahlte ja die Versicherung des Golf – Besitzers und so bekam ich für 3000,- DM ein niegelnagelneues Auto. Die Farbe konnte ich mir nicht aussuchen, ich mußte den grün - metallicfarbenen, den der Händler da stehen hatte. Aber na ja ... ist halt Gewohnheitssache !
Die Technischen Daten des Auto`s
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3 – Türer
2 Airbags
Servolenkung
Hubraum: 999 ccm
KW: 37
Eingetragene Höchstgeschwindigkeit: 151 km/h
5 – Gang – Getriebe
Leergewicht : 942 kg
Zul. Gesamtgewicht : 1375 kg
Das Außendesign
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Von Außen ist der Polo von einem Golf, bis auf die Länge kaum noch zu Unterscheiden.
Die 2 Außenspiegel, die in Wagenfarbe lackiert sind, sehen nicht mehr so Globig wie Früher aus.
Was mir gut gefällt, ist das sportliche Aussehen dieses Kleinwagens. Rundherum ist Er doch ganz schnuckelig anzuschauen. Wer keine größeren Ansprüche stellt, dem müßte der kleine Polo gut gefallen.
Der Innenraum
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Von Innen gefällt der Polo mir fast genauso gut wie von Außen. Das höhenverstellbare Lenkrad liegt mir gut in der Hand. Die Sitze sind bequem und auch bei längeren Strecken Recht annehmbar. Die Armaturen sind übersichtlich angeordnet. Diese Runden Löcher in den Armaturen, wie man sie heute überwiegend wieder sieht, gefallen mir nämlich gar – nicht. Selbst das Radio mit Sicherheitscode, hat einen Super Klang.
Leider ist es im Polo etwas eng, hat der Beifahrer eine Jacke an, dann stört diese oft beim Schalten. Der Polo verfügt über Recht viele Ablagen und Fächer, wobei die Fächer an den Sitzen sehr schlecht angebracht sind. Bei geschlossenen Türen sind Sie nicht zu erreichen. Um diese benutzen zu können muß man die Türen Öffnen. Die Rückbank ist für 3 Personen zugelassen, doch haben die Designer dabei wohl eher an Kinder gedacht. Für Erwachsene ist gleicht eine längere Fahrt einer Tortour.
Der Kofferraum
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Den Kofferraum kann man leider nicht mit dem des Golfes vergleichen. Rein optisch ist er höchstens halb so groß. 2 Getränkekisten oder einen Koffer und eine Reisetasche und der Kofferraum ist voll. Zum Einkaufen ist er groß genug, wenn man keine Großfamilie hat.
Durch das aushängen der Abdeckklappe und das umlegen der Rückbank, bekommt man auch sperrige Gegenstände in den Kofferraum. In die Abdeckklappe lassen sich noch Zusatzlautsprecher für das Radio einbauen.
Das Fahrgefühl
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Ich fahre sehr gerne mit diesem Auto, die Sitze sind äußerst bequem, das Lenkrad habe ich exakt auf meine Körpergröße eingestellt. Die Servolenkung trägt viel zum Fahrkomfort bei. Das Auto liegt sehr ruhig auf der Straße und bricht auch bei starkem Bremsen Dank ABS nicht aus. Der Geräuschpegel im Innenraum ist ab einer Geschwindigkeit von 100 km/h etwas zu laut. Wieder im Vergleich zum Golf, ist das doch ein erheblicher Unterschied. Das macht sich besonders bei Autobahnfahrten bemerkbar.
Bis zu einer Geschwindigkeit von 160 km/h läßt sich der Polo wunderbar Handhaben, bei Überholvorgängen sollte man aber darauf achten, daß dieser Polo nur 50 PS hat. Einen Nachteil habe ich bei voller Besetzung bemerkt, mit 4 – oder 5 Personen tut sich der Polo etwas schwer, doch dieses Minus macht er beim Einparken wieder wett. Durch seine geringen Ausmaße komme ich in fast jede Parklücke.
Die Sicherheit
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Der Polo verfügt über einen Fahrer – und einen Beifahrerairbag. Die Bremsen sind mit ABS ausgestattet.
Der Verschleiß
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Ich muß sagen, in den 3 ½ Jahren, die ich das Auto nun fahre, sind keine Reparaturen auf mich zugekommen. Toi, toi, toi ! Bis auf die regulären Inspektionen, TÜH und ASU ist weiter nicht`s gewesen.
Der Verbrauch
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Der Polo ist mit 5 ½ Litern Verbrauch auf 100 km angegeben. Jetzt wird er so bei 6 - 7 Litern liegen. Bei einer Tankfüllung von 42 Litern und einem Spritpreis von 1,05 € für Super, bekomme ich für 44,10 € meinen Tank voll. Wenn sich der Verbrauch, die nächsten Jahre nicht drastisch erhöht, bin ich damit ganz zufrieden.
Mein Fazit
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Ich bin mit meinem kleinen Polo sehr zufrieden. Bei höchstens 13.000 gefahrenen Kilometern pro Jahr, genügt er meinen Ansprüchen völlig. Auch kann ich ihn jedem Fahranfänger wärmstens empfehlen, er ist zuverlässig und auch die Unterhaltungskosten sind aufzubringen. Mehr als 50 PS – Autos sind für Fahranfänger sowieso nicht angebracht, man sollte ja erst mal ein Gefühl für das Auto bekommen und sich nicht gleich den Hals abfahren.
Wenn ich mir in 2 ½ Jahren wieder ein neues Auto Kaufen werde, wird es bestimmt wieder ein Polo sein.
Liebe Grüße Qualmi weiterlesen schließen -
Eines der besten Fahrzeuge!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer kennt sie nicht; die Werbung mit den Golfern, die ihr Spiel mitten in der Stadt bestreiten müssen. Mit dem treuen Begleiter an der Seite passiert ihnen auch nichts. Ob man nun grimmige Blicke auf sich zieht oder vor wütenden Fußballspielern abhaut; "der neue Polo lässt sich durch nichts beeindrucken" Aber stimmt es denn auch, was uns Volkswagen in diesem Spot vermittelt?
Design
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Die Front kommt einem jeden Autokenner sofort bekannt vor. Übernommen vom kleinen Lupo, kann es schon einmal vorkommen, dass man beide typen verwechselt. Das VW-Logo sitzt auf dem rundlihen Grill, abgegrenzt von der Motorhaube. Auf Höhe des Logos befindet sich eine kleine Einbuchtung für das Zeichen, welches somit wie einer der kleineren Scheinwerfer wirkt. Nicht nur deshalb wirkt die Front sehr harmonisch.
Gelbe Blinker sind auch passé. Untergebracht an der Unterhälfte der Hauptscheinwerfer, stechen sie kaum ins Auge. Der riesige Lufteinlass wirkt keineswegs protzend, sonder hält sich dezent zurück und fällt nicht sonderlich auf. Nur die kleinen Nebelscheinwerfer sind deutlich hervorgehoben und runden das ganze sechs-Augen-Gesicht perfekt ab.
Das Heck des neuen Polo erinnert sehr stark an den vierer Golf. Die nach innen abgeschrägten Rückleuchten, die nach hinten gewölbte Ladekante und das große mittige VW--Emblem tragen dazu sehr stark mit bei. Die Leuchten an der Heckpartie sind eine Mischung aus Golf un Lupo, wirken aber sehr ansprechend und dezent. Besonders die weißen Blinkereinheiten stechen hervor und machen einen sehr modernen Eindruck. Die dritte Bremsleuchte ist außen, oberhalb der großen Heckscheibe angebracht.
Beschaffenheit/Verarbeitung
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15,4 cm länger, gegenüber dem Vorgänger ist der polo der längste seiner klasse. Corsa unc Clio sind, und wirken auch wesentlich kleiner. Dies schlägt sich logischerweise im Platzangebot wieder. Der um gut 5 cm verlängerte Radstand kommt den Passagieren im Fond zu Gute. Auch der Einstieg größerer Personen fällt leicht. Die Türen sind sehr weit zu öffnen, so dass man keine probleme hat in den Kleinwagen zu kommen. Allerdings muss man dann auch ehr aufpassen, nicht anzustoßen beim Ein- und Aussteigen. Auch die Heckklappe ist alltagstauglicher geworden, als es bei früheren Modellen der Fall war. Sie reicht jetzt ebenfalls sehr weit nach oben; da stösst man sich nicht mehr den Kopf. Beim Einsteigen fallen die neuen Türgriffe ein, die zwar sehr stark an Audi erinnern, aber dennoch sehr gut zum Äußeren passen.
Die Verarbeitung des neuen Polo ist hervorragend. Man findet kaum größere Spalten in jedem Bereich. Nicht nur im Cockpit, sondern auch aussen wirkt alles wie aus einem Guß. Das sieht im Vergleih zum Opel Corsa wesentlich besser aus. Zudem wird von Volkswagen eine Garantie von zwölf Jahren gegen Durchrostung gegeben. Auch die Serviceintervalle sind größer geworden. Alle 30000 km (Benziner), oder 50000 km (Diesel), sind diese jetzt fällig. Und wer wenig fährt muß alle zwei Jahre zur Inspektion.
Der Innenraum wirkt hochwertig. Sitze, Bedienelemente und Zuverlässigkeit zeugen von höchster Qualität und sind sehr einfach zu steuern. Das bekannte 3-Speichen-Lenkrad und die elektro-hydraulische Servolenkung machen das Fahren zur Freude.
Motor
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Sechs Motoren werden von VW angeboten. Drei Dieseltriebwerke mit 64 PS bis 100 PS und vier Benziner mit 55, 65 und 75 PS, wovon alle 3-Zylinder, bis auf der letztgenannte 4-Zylinder sind, stehen im Angebot. der Verbrauch in Stadt und Land ist recht ordentlich. Um die sechs Litermarke herum ist bei den heutigen Spritpreisen akzeptabel. Die Leistungen, vor allen bei den Dieselmotoren sind dennoch herausragend. Selbst bei niedrigen Drehzahlen kann man sehr flott unterwegs sein. Die Werte von rund zwölf Sekunden von 0 auf 100km/h und eine Spitzengeschwindigkeit über 170 km/h sind für einen Kleinwagen ordentlich. Alle Motoren erfüllen die EU4-Abgasnorm, beziehungsweise die D4-Norm und werden somit um so günstiger bei der Versicherung eingestuft. Und zudem brauch man auch kein schlechtes Gewissen haben, die Umwelt zu sehr zu belasten.
Sicherheit/Fahrwerk
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Vergangene Polo-Modelle überzeugten auch bei der Sicherheit an Bord des Kleinwagens. Auch bei der neusten Version hat der deutsche Großkkonzern nich gespart. ABS, ESP mit Bremsassistenten, Front- und Seitenairbags, dritter Kopfstütze im Fond gehören zum reichhaltigen Sicherheitsprogramm mit dazu. Und falls es doch einmal zu einem Aufprall kommen sollte, verhindert die Entkopplung von Karosserie und Motor-/Getriebeeinheit das Eindringen des Motors in den Innenraum.
Aber da das Fahrwerk sehr sicher zu handhaben ist, wird dies wohl eher selten passieren. Aufgrund der harten, aber trotzdem komfortablen Abstimmung, lassen sich auch längere Fahrten bequem bestreiten. Der Fahrspass kommt dabei auch nicht zu kurz. Kleine Unebenheiten sind bei hohen Geschwindigkeiten überhaupt nicht zu merken. Beim Stadtverkehr sind kleine Löcher niccht gerade Freunde des Polo. Trotzdem ist der VW immer leicht zu kontrollieren und die recht große Übersichtlichkeit, aufgrund des neu erarbeiteten Karosseriekonzepts, trägt zur einem entspannten Ausflug mit bei.
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