Wir waren Helden (DVD) Testberichte
Tests und Erfahrungsberichte
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Der Sinn von Krieg
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Gestern war ich in dem Film ?Wir waren Helden?. Zu erst dachte ich das ist jetzt wieder so Film der voll auf den Patriotismus der Amerikaner aus ist. Zu Beginn des Films schien es einem auch so, dass er sehr patriotisch ist, allerdings merkt man schnell, dass es nicht hauptsächlich darum geht, wie toll die USA ist, sondern wie der Krieg ist und was für einen Sinn Krieg hat, mit all seinen Folgen für die Soldaten und deren Angehörige.
Story basiert auf den Erinnerungen von Lieutenant General Harold Moore und Reporter Joseph Galloway, die die 34 Tage, die 1965 nicht nur ihre Welt erschütterten, voll miterlebten. Es wird das Schicksal von Männern, die der Sinnlosigkeit eines Krieges -
Solider, aber konventioneller Kriegsfilm mit wenigen starken Momenten
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
So manchem ist allein schon beim Titel des neuen Kriegsfilms mit Mel Gibson der Kinobesuch vermiest worden, vom pathetischen Trailer ganz zu schweigen. Zu sehr riecht bei "Wir waren Helden", der auf den Memoiren des echten US-Colonels Hal Moore und den Tatsachenberichten des Journalisten Joe Galloway mit dem Titel "We were Soldiers once ... and young" basiert, alles nach dem üblich-patriotischen US-Militär-Gelobe, das viele, oftmals zu Recht, als Beinahe-Propaganda abtun. Und tatsächlich: Regisseur und Drehbuch-Autor Randall Wallace, zuletzt durch sein uninspiriertes, klischeehaftes Drehbuch zu "Pearl Harbor" negativ aufgefallen, inszeniert seinen Kriegsstreifen gerade zu Beginn gewohnt -
Ein Leichentuch über der Geschichte
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Merkwürdig zurückhaltend äußert sich ein Teil der hiesigen Filmkritik zu dem neuen Kriegsfilm von Randall Wallace (Drehbuch zu »Braveheart« und »Pearl Harbor«). Der Krieg würde »ungeschminkt und so authentisch wie möglich gezeigt« in diesem »nach den Regeln des konventionellen Kriegsfilms funktionierende(m) Heldenlied« (»Blickpunkt: Film«). Der »Schnitt« sieht in »Wir waren Helden« ein »ebenso respektables wie respektvolles Zeitbild«, das weder »politisierend, noch allzu sehr moralisierend« daher komme und einen »eingehenden Blick in die amerikanische Volksseele« gewähre (1). Andererseits setzen sich die »Zeit« (2) und die »Süddeutsche Zeitung« (3) grundsätzlich mit der neuen Welle vonKommentare & Bewertungen
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XXLALF, 01.08.2010, 11:05 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
die dvd hat auch die stadtbücherei, aber da ich mir ganz ehrlich überhaupt nichts aus amerikanischen kriegsfilmen mache, hat es mich bis jetzt auch nicht gereizt diesen mir auszuleihen. ich finde sowieso, dass gerade die amerikanischen filme die materie unheimlich hochpfuschen. und deshalb schau ich mir solch einen film nur mit widerwillen an. wenn überhaupt. 1a bericht, bw und ganz liebe grüße
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