About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente (DVD) Testberichte

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5 Sterne
(13)
4 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • lustiger, gut besetzter Film, viele Extras
  • der Film insgesamt
  • Story
  • unterhaltsam, amüsant

Nachteile / Kritik

  • flache Story des Films, einfallslose Menüs
  • wenige Features
  • Bild und Ton
  • nichts

Tests und Erfahrungsberichte

  • "Ich bin eine Insel. Ich bin Ibiza, verdammt noch mal!"

    Pro:

    unterhaltsam, amüsant

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Meiner Meinung nach lebt jeder für sich allein. Und im Übrigen, finde ich, ist das die einzige Lebensform. Wir leben in einem Inselzeitalter. Vor 100 Jahren musste man sich auf andere Menschen verlassen; da hatte keiner `nen Fernseher, CDs, DVDs oder Videos, geschweige denn eine Espressomaschine zuhause. Man hatte überhaupt nichts, was cool war. Wohingegen man sich heute ein kleines Inselparadies schaffen kann. Mit der richtigen Ausstattung und, was noch viel wichtiger ist, der richtigen Einstellung erscheint man sonnig und tropisch und ist geradezu ein Magnet für junge schwedische Touristinnen. Und ich male mir gerne aus, dass ich vielleicht so eine Insel bin. Ich halte mich für ziemlich


    Es ist an der Zeit, ein Geständnis abzulegen: Ich liebe Filme. Nicht alle natürlich, aber die guten eben. Mein Geschmack ist dabei recht breit gefächert, ich hüpfe von Genre zu Genre, ohne mich dabei auf eine Lieblingskategorie festlegen zu wollen. Eines allerdings ist sicher - wer mich zum Lachen bringt, hat eigentlich schon gewonnen. Mit den gerade zitierten Worten war das überhaupt kein Problem.


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    About a Boy - Der Tag der toten Ente
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    Heute also ist der Tag der Offenbarung, und so wird es Zeit für Geständnis Nummer 2: Ich steh' auf Nick Hornby. Nicht als Person, aber auf das, was er regelmäßig seinen Gehirnwindungen entlockt. Die meisten seiner Werke zieren mein Regal, und so erscheint es vielleicht auch nicht weiter verwunderlich, dass es der Film "About a Boy" dereinst sofort in meine persönliche Top 10 schaffte und bis zum heutigen Tage einer meiner Lieblingsfilme ist. Die Kurzfassung der Geschichte: Beziehungsunfähiger Mittdreißiger mit einer Vorliebe für alleinerziehende Frauen wird in der zunächst nicht ganz freiwilligen Freundschaft mit einem liebenswert schrulligen Zwölfjährigen erwachsen. Etwas ausführlicher stellt sich das Ganze wie folgt dar:


    Will ist Mitte Dreißig und noch immer allein. Keine seiner Beziehungen hält länger als zwei Monate, Kinder hat er keine. Ein seiner Ansicht nach erstrebenswerter Zustand - seinen Freunden allerdings ein Dorn im Auge. Aber auch Wills geplante Verpatenonkelung weckt keinerlei Ambitionen: "Das muss ein Scherz sein! Ich könnt' mir keinen schlimmeren Paten für Imogen vorstellen. Ihr kennt mich doch; ich würde sie bei der Taufe fallen lassen und ihre Geburtstage vergessen... Bis auf ihren 18. Da würde ich sie betrunken machen und sie aller Wahrscheinlichkeit nach flachlegen." Wills neuste Strategie zur Befriedigung seiner fleischlichen Gelüste ist ein wahrer Geniestreich, entdeckt er doch die Vorteile alleinerziehender Frauen - insbesondere solcher, die von ihren Männern enttäuscht wurden - für sich und schleust sich zwecks erleichterter Kontaktaufnahme in eine Selbsthilfegruppe ein. Der Vorteil dieser Taktik ist offensichtlich: Es wimmelt nur so von Opfern. Ein entscheidender Nachteil aber ist nicht von der Hand zu weisen, denn Will ist, wie wir wissen, nie Vater geworden. Das aber soll kein Hindernis darstellen.


    Marcus ist zwölf Jahre jung und mit seinem Leben nicht wirklich glücklich. Seine Mutter Fiona ist depressiv und nur mit sich selbst beschäftigt, auch in der Schule läuft es nicht rund. Dort nämlich kündigen dem Außenseiter selbst vermeintlich treue Gefährten die Freundschaft, da eben diese die Schikane der Mitschüler mit sich bringt.


    Der Weg der beiden 'Jungs' kreuzt sich zum ersten Mal im Rahmen eines Picknicks der Gruppe. Während Will kurzerhand ein bei der Mutter lebendes Kleinkind erfindet und diese Fakten mit Hilfe eines entstellten Kindersitzes zu belegen versucht, schleppt Suzie, die Dame seiner Wahl, neben ihrem eigenen Kind auch Marcus an. Der ist der Sohn einer Freundin, und die wiederum fühlt sich gerade nicht gut. Es ist quasi Liebe auf den ersten Blick: "Jetzt tauchte auch noch dieser Blödmann auf, der sie flachlegen wollte." Ein Brot (gesund, aber nicht lecker!) und eine Ente legen den Grundstein dessen, was sich später als Freundschaft entpuppen soll. Zuvor aber findet man Marcus' Mutter nach einem Selbstmordversuch bewusstlos im Wohnzimmer. Dieses Erlebnis birgt für den Jungen neben tief wurzelnden Ängsten auch eine weitreichende Erkenntnis, nämlich, dass er nicht immer auf seine Mum aufpassen kann - und dass zwei Personen einfach nicht ausreichend sind. Daher gilt seine Aufmerksamkeit fortan dem Projekt Will. Kann doch nicht so schwer sein, ihn von einer Beziehung mit der eigenen Mutter zu überzeugen ...


    Natürlich läuft nicht alles wie geplant. Eine Frau im Yeti-Kostüm (von Marcus liebevoll "der gute Pullover" genannt) ist sicher nicht jedermanns Geschmack, und eigentlich möchte Will weder mit Fiona noch mit Marcus etwas zu tun haben. Das aber klappt nicht ganz, denn der Kurze nistet sich einfach bei ihm ein. Was liegt da näher, als die nächste Dame glauben zu lassen, es würde sich hier um den eigenen Sohn handeln? Dumm nur, dass irgendwann Marcus' Mutter von den heimlichen Treffen der beiden 'Jungs' erfährt und Will daraufhin, die Situation derb missinterpretierend, öffentlich zur Rede stellt.


    Der weitere Verlauf des Filmes soll nicht verraten werden. Gelingt es Marcus, sein Außenseiter-Dasein abzustreifen? Welche Rolle spielt Ellie? Findet Fiona einen Weg zurück ins Leben und kann ihrem Sohn die Stütze sein, die sie sein sollte? Wie wird Rachel reagieren, erfährt sie von Wills 'Notlüge'? Wer erleben möchte, wie unangenehm ein "Killing me softly" klingen kann, wer wissen möchte, weshalb der eher alternativ anmutende Marcus plötzlich mit einem "Shake your ass!" auf den Lippen herumrennt, der sollte sich den Film auf jeden Fall ansehen.


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    Schauspieler und ihre Rollen
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    Tja, um wen dreht sich die Handlung in diesem Film? Lasst mich die wichtigsten Personen kurz mitsamt der sie darstellenden Schauspieler vorstellen:


    W-I-L-L

    An Beziehungen hasst Herzensbrecher Will neben dem Alltag vor allem eines: Die Szenen, die sich an die zwangsläufige Beendigung einer solchen anschließen. Als nun Angie die erste Frau ist, die ihm den Laufpass gibt, entdeckt er seine Vorliebe für alleinerziehende Frauen: "Leidenschaftlicher Sex, reichlich Massage fürs Ego und eine Trennung ohne Schuldgefühle. Es muss Tausende geben, die nur auf einen netten Kerl warten, um mit ihm zu schlafen und Schluss zu machen." Überzeugend gespielt von Hugh Grant.


    M-A-R-C-U-S

    Ein merkwürdiges Kind, wie Will findet. Ethno-Look, Beatles-Frisur, und außerdem singt er gerne -mit geschlossenen Augen, und das sogar im Unterricht. Kein Wunder, dass er damit zur Zielscheibe des Spotts wird. Wie so oft aber gilt: Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich! Nicholas Hoult füllt diese Rolle mit Leben, spielt sich mit unschuldig-aufrichtigen Lächeln und einer gehörigen Portion Charme in die Herzen der Zuschauer.


    F-I-O-N-A

    Hier erreicht die Schrulligkeit ihren Höhepunkt: Marcus' Hippie-Mutter, die Musiktherapeutin, die nach der Trennung von Marcus' Vater in Depressionen verfällt. Eine ... nun ... nennen wir es extravagante Erscheinung, die ihren Sohn als Vegetarier erzieht, McDonalds-Besuche verbietet und auch sonst die Bedürfnisse ihres Kindes nicht immer zu erfassen erscheint. Toni Collette schafft es, die Zerbrechlichkeit der Rolle zu transportieren und in ihrem Anderssein so glaubwürdig zu erscheinen, dass Lachanfälle vorprogrammiert sind.


    Ebenfalls mit von der Partie sind unter anderem Rachel Weisz (Rachel, Mutter eines zwölfjährigen Sohnes, bändelt mit Will an), Isabel Brook (Angie) und Victoria Smurfit (Suzie).


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    Brummelhexische Kritik
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    Völlig klar, ich liebe diesen Film. Besonders tiefgründig ist er sicher nicht, wohl aber eine äußerst amüsante Unterhaltung. Fionas Depression, ihr Selbstmordversuch und die Auswirkungen des Ganzen auf Marcus sind zwar durchaus ernsthafte Themen, werden hier aber lediglich am Rande behandelt, immer wieder nur gestreift. Sie sollen scheinbar nicht im Mittelpunkt stehen, sondern lediglich dazu dienen, die Welt des Pubertierenden näher zu erläutern. Schwerpunkt des Filmes ist ganz klar die Beziehung zwischen Will und Marcus - zwei Personen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der eine trotz seiner 36 Lenze alles andere als erwachsen wirkt, sein Leben mit Hilfe von Zeiteinheiten munter vor sich hin plätschern lässt, mutet der andere trotz junger Jahre erstaunlich reif an. Will, der von den Tantiemen eines Weihnachtsliedes lebt, das sein Vater eins komponierte, hat keine wirklichen Verpflichtungen: Keine Arbeit, keine Bindungen, zumindest keine tief schürfenden. Marcus hingegen wächst in eine Welt, die dem Beobachter doch recht befremdlich erscheint: Langhaarige Wollpullis, Schnürschuhe, Strickmützen mit Bommel - geben wir's zu, auch wir würden ihn mit hochgezogener Augenbraue betrachten, wären wir oberflächlich. Er lebt ohne seinen Vater, ist angesichts einer völlig überforderten Mutter schon früh auf sich allein gestellt. Die Beziehung, die sich auf eine eigentlich recht absurde Art zwischen Marcus und Will entwickelt, verändert vieles, und zwar nicht nur im Leben der beiden selbst. Es gefällt, wie hier die Geschichten ineinander verwoben werden!
    Der Film ist gewürzt mit einer ordentlichen Prise trockenem Humor, sind es nicht die erfrischenden Off-Kommentare der beiden Hauptdarsteller, die hier zum Lachen verführen, so sind es die Dialoge: "Ich dachte nur, Du wärst tiefgründiger, Will!" "Oh. Nein, nein, nein, das siehst Du falsch! Ich bin wirklich so!"


    Die Charaktere sind liebenswert gezeichnet und werden von den jeweiligen Schauspielern allesamt absolut glaubwürdig gespielt. Besonders beeindruckt hat mich hier Nicholas Hoult, der die Rolle des Marcus nicht nur souverän, sondern auch mit viel Feingefühl gemeistert hat. So schrullig die Figur Marcus auch sein mag - nicht zuletzt durch Hoults Zutun muss man sie einfach gern haben. Hugh Grant ist ein glänzender Partner, die Rolle des notorischen Einzelgängers scheint ihm auf den Leib geschnitten.


    Auch in musikalischer Hinsicht gibt es nicht viel zu bemängeln. Die Musik stammt von Badly Drawn Boy,dem britischen Songwriter: Ruhig, balladesk, eine schöne Untermalung, die sich zu keinem Zeitpunkt wirklich in den Vordergrund drängt. Einzig die Szene, in der Marcus nach dem Selbstmordversuch seiner Mutter deren Abschiedsbrief findet, drückt mir in der Kombination Geschehen und Musik ein wenig zu gewollt auf die Tränendrüse. So heißt es in diesem melancholischen Stück "A Minor Incident", das hier eingeblendet wird, wie folgt: "And if the chance should happen that i never see you again just remember that i'll always love you." Natürlich sind dies auch ziemlich genau die Worte, die Fiona in besagtem Brief an ihren Sohn richtet. Abgesehen von dieser Kritik aber gefällt mir, was ich höre.


    Im Vergleich zum Buch bleibt abschließend festzuhalten, dass - wie so oft - keine exakte Umsetzung stattgefunden hat. Etliche Szenen, wie beispielsweise Marcus' Reise zu seinem Vater, wurden gestrichen. Dies aber mindert die Qualität des Filmes in keinster Weise: Es entstehen keine Lücken, die Handlung als solche bleibt in sich geschlossen, ohne Fragen aufzuwerfen. Wortwitz und Handlung bleiben erhalten, und auch ich als bekennender Fan bin trotz der kleinen Änderungen vom Film mehr als begeistert.


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    Schöpfer - Drehbuch und Regie
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    Da ich persönlich gewissen Hintergrundinformationen sehr viel abgewinnen kann, sollen diese auch hier kurz angerissen werden: Die Vorlage für das von Peter Hedges geschriebene Drehbuch lieferte der Autor Nick Hornby, der Film nämlich basiert auf dessen Roman "About a Boy". Hedges wurde am 06. Juli 1962 in Des Moines (Iowa, USA) geboren und schrieb nach einem Studium zahlreiche Drehbücher (wie auch "Gilbert Grape"). Sein Drehbuch zu "About a Boy" wurde 2003 für den Oscar nominiert. Die Regie führten die Gebrüder Weitz, beide auch als Drehbuchautoren und Produzenten tätig.


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    DVD - Ein Überblick
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    Mein Exemplar des Filmes ist mittlerweile ziemlich abgeliebt. Wer möchte, kann sich die DVD für rund 9 Euro (Stand: 25.05.2010) bei den üblichen Verdächtigen besorgen. Ich habe sie im Rahmen von Aktionen allerdings auch schon günstiger gesehen, es lohnt sich für Schnäppchenjäger daher vermutlich, die Augen offen zu halten.


    Format: Dolby, PAL, Surround Sound
    Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
    Untertitel: Deutsch, Englisch
    Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
    FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
    Erscheinungstermin: 3. April 2003
    Produktionsjahr: 2002
    Spieldauer: 97 Minuten


    Natürlich sind auch einige Extras zu bewundern, zum Beispiel ein Audiokommentar von den Regisseuren Chris und Paul Weitz. Zu diesem kann ich allerdings - und hier bekenne ich mich als Mensch, dem es ausschließlich auf den Film ankommt - nichts sagen; ich habe nämlich ihn nie gesehen. Ähnlich verhält es sich mit dem restlichen beigefügten Bonusmaterial. Der Vollständigkeit aber möchte ich es hier trotzdem aufführen: Neben einem Making Of kann der geneigte Zuschauer sich auch unveröffentlichte Szenen, ein Interview mit Badly Drawn Boy sowie DVD-Rom-Berichte ansehen.


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    Fazit
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    "About a Boy" ist ein absolut empfehlenswerter Film, dessen Einzug in meine bescheidene DVD-Sammlung ich zu keinem Zeitpunkt bereut habe. Auch, wenn der Film schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat: Ich gucke ihn immer wieder gern. Zwar werden durchaus ernste Themen berührt, dies aber auf eine sanfte Art und Weise, ohne dabei aufs Gemüt zu schlagen. Der unvergleichlich trockene Humor (insbesondere der Off-Kommentare) garantiert 97 schnell verstreichende Minuten.

    Kommentare & Bewertungen

    • mima007

      mima007, 07.04.2011, 18:59 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Viele Gruesse, mima007

    • Animagus17

      Animagus17, 06.04.2011, 21:18 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Danke für deine Bewertung

    • paula2

      paula2, 04.04.2011, 19:26 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      liebe Grüße

    • giselamaria

      giselamaria, 04.04.2011, 15:49 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      hervorragend beschrieben! - nö ich kenne den Film nicht, aber ich kenne nicht viele Filme :-))) - LG gisela

  • Sterben die Enten jetzt aus?

    Pro:

    schöner Film

    Kontra:

    nix

    Empfehlung:

    Ja

    About a boy habe ich nun schon mehrere Male angesehen und mir ist bisher noch nicht langweilig geworden – warum? – Tja, der Film ist einfach total genial, schön, witzig und unterhaltsam. Anders kann man das nicht beschreiben.
    Er beinhaltet zwar jetzt nicht wirklich schwere Kost, aber zeigt für mich dennoch einige wichtige Sachen auf, die man erst einmal im Leben verstehen muss.
    Aber bevor ich jetzt schon alles vorher ausplaudere, fange ich mal mit dem Inhalt des Filmes an:



    +++Story+++
    Will fühlt sich in seiner Haut soweit wohl. Er arbeitet zwar nicht, weil sein Dad irgendwann mal einen grandiosen Song gemacht hat und er nun genügend Geld hat, um sich

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 30.01.2007, 10:08 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh :o)

  • Ein schöner Film für einen ruhigen Abend

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo alle miteinander,

    nun möchte ich Euch mal wieder einen Film vorstellen. Ich denke in den nächsten Tagen wird es ja auch wieder heftige Sommergewitter geben und was gibt es da schöneres als es sich allein oder auch nicht allein vor dem Fernseher bequem zu machen. Den Film, den ich Euch vorstellen möchte heisst About a boy, ich sah ihn letztes Jahr im Kino.

    Nun zur Geschichte:

    Will (Hugh Grant) ist ein überzeugter Single, der in seinen Augen eine Insel ist. Er liebt es für sich alleine zu sein und nichts und niemand kann ihn etwas anhaben in seiner eigenen Welt. Er hat Glück, denn arbeiten gehen muss er nicht, da er von den Tantiemen seines Vaters ganz
  • Über einen Jungen ...

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    ... möchte ich heute einmal berichten. Dieser Junge unterscheidet sich nicht wirklich von anderen Jungs, denn mit seinen knapp 38 Jahren ist Will sicherlich älter, zumindest was sein Verhalten angeht, jedoch kaum weiter als ein pupertierener 15 jähriger.


    [Zur Handlung]

    Aber der Reihe nach. Will Freeman (Hugh Grant) ist, wie es so schön heißt von Beruf Sohn und so lebt Will genau das Leben, das man eben lebt wenn sein Vater einen riesigen Hit geschrieben und sich davon nicht erholt hat. Er schwimmt im Geld, gearbeitet hat er noch nie und wenn man ihn danach fragt was er den ganzen Tag so macht, dann erfährt man Dinge wie Essen gehen, Poolbillard spielen oder
  • Hugh Grant ist Ibiza

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Eigentlich wollte ich dieses Jahr im Sommer unbedingt mit einer Freundin ins Open-Air-Kino gehen. Es wurden so viele Filme angeboten, dass wir uns nur schwer auf einen Film hätten einigen können. Eigentlich wäre auch zeitlich nur "About a boy" in Frage gekommen, aber irgendwie kam dann doch was dazwischen. Meine Freundin war aber nun der Meinung, dass ich "About a boy" unbedingt sehen wollte und so sind wir dann in einen ganz normalen Kinosaal gegangen und haben uns Hugh Grants neuesten Film angesehen.

    Hugh Grant spielt darin den überzeugten Single Will, der in seinen Augen eine Insel ist. Er lebt für sich alleine in seiner eigenen Welt und nichts und niemand kann ihm etwas
  • Tja das war es wohl für die Ente.

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Tja das war es wohl für die Ente.


    Da war ich mal wieder vor einiger Zeit in einer Sneak Preview. Leider kam zu meinem Erschrecken ein Film den ich auch schon am Tage zuvor in einer Sneak gesehen hatte. So da schnappte ich mir also meine Freundin und wir machten uns auf in den Nachbarsaal, ohne zu wissen, welcher Film wohl in diesem Saal laufen würde. Wir hatten Glück der Film hatte noch nicht angefangen, die Werbung lief noch.

    Vorhang zu .. Eismann rein .. Eis gekauft .. Eismann raus .. Vorhang auf.

    Schnell war klar es handelte sich um den Film „About a Boy“. Der Film hat noch einen Nebentitel und zwar „Der Tag der toten Ente“. Im vorhinein machte ich
  • Der Tag der toten Ente

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo Ihr Lieben,
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°
    heute möchte ich Euch mal etwas von meinem letzten Kinoausflug berichten. Dieser liegt zwar schon etwas zurück, aber da der Film immer noch läuft ist es ja noch nicht zu spät. Es handelt sich um "About a boy" oder "Der Tag der toten Ente". Für mich ein absolutes Muss, denn Hugh Grant ist wohl der einzige Mann für den ich alles stehen und liegen lassen würde. Nein, keine Angst ich bin nicht von ihm besessen und ja auch glücklich vergeben, aber man wird ja wohl noch schwärmen dürfen *seufzschnief* ? Also: Kinoabend geplant, mit Freund im Arm und Hugh Grant auf der Leinwand, was könnte es besseres geben? Doch: "Nein! Nein! Nein! In den Film will
  • und Männer haben doch Gefühle..

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Will Lightman verkörpert das, was man als einen Mann durch und durch bezeichnen könnte: er ist auf eine anstrengend penible Art egoistisch, lebt allein und versucht dabei, so oft und so vie wie möglich mit möglichst unterschiedlichen Frauen den körperlichen Austausch zu praktizieren.
    Dabei sind Kinder für ihn fremde Wesen, mit denen er nichts anzufangen weiß und denen er eigentlich aus dem Wege zu gehen versucht.
    Verantwortung ist nicht sein Ding, was er aber auch nie hat lernen müssen, denn als Sohn eines Vaters, der mit nur einem erfolgreichen Weihnachtssong für sich und seine Nachkommen ausgesorgt hat, musste er sich diese auch nie machen - statt dessen genießt er sein Leben in
  • Hugh Grant und eine tote Ente?

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Seid langem hatte ich in meinem Sommerurlaub Zeit mit Freunden die allwöchentliche und beliebte Sneak-Preview zu besuchen. Bevor der Film anfing gab es natürlich wieder haufenweise Spekulationen welcher Film denn dran wäre und bei welchem man sofort den Saal verlassen würde.

    Dies war aber nicht der Fall! Als die ersten Szenen von About a boy liefen, gab es tosenden Beifall und es gab kaum Leute die es vorzogen den Film nicht zu sehen ;o) Die Sneak hatte sich also gelohnt!!!

    Nun aber erstmal ein paar Facts über den Film:

    ~Die Story~
    Der 38jährige Will, ein Junggeselle aus Überzeugung, der niemals arbeiten mußte da sein Vater vor vielen Jahren einen
  • About a good film

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Während der „Filmdienst“ sich über die angeblich aufdringliche und kitschige Moral in der Verfilmung des Romans von Nick Hornby („High Fidelity“) aufregt, den Film aber dennoch für eine „treffsichere und überraschend leise Satire auf verschiedene Lebenskonzepte“ hält, schreibt Anke Leweke in der „Zeit“: „Vielleicht fühlt man sich in diesem Film so heimisch, weil letztlich jeder damit beschäftigt ist, die widerstreitenden Prinzipien, von denen er erzählt, unter einen Hut zu bekommen: Mann und Kind, Ernst und Spiel, Vernunft und Anarchie, auch wenn am Ende alles mit sympathischer Folgenlosigkeit verpufft.“ Da trifft sie den Nagel, da wo man ihn auch treffen sollte. Chris und Paul Weitz

    Kommentare & Bewertungen

    • XXLALF

      XXLALF, 29.02.2012, 11:23 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      sicher auch ein recht schöner film. bewe und ganz liebe grüße

    • Sayenna

      Sayenna, 17.12.2006, 14:48 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh & Kuss :-)