Aiptek PocketCam Smart Testbericht

Aiptek-pocketcam-smart
ab 31,07
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Summe aller Bewertungen
  • Bildqualität:  gut
  • Ausstattung:  gut
  • Akkulaufzeit:  lang
  • Bedienkomfort:  sehr gut
  • Verarbeitung:  gut
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut

Erfahrungsbericht von cass76

Die 50 EUR Digicam. Pro & Contra. Der ULTIMATIVE Test. Mit Fotos!!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Vorwort: Die Kamera sieht nicht so aus wie sie hier bei Yopi abgebildet ist, s. www.aiptek.de.


Hallo yopi - Leser!

Selbst einen Ausflug bei eisiger Kälte und mitten im tiefsten Winter wurde nicht gescheut, um der yopi - Leserschaft hiermit einen würdigen Bericht über die Aiptek (Smart) Pocket Cam 1.3 MPixel abzuliefern. Ich habe versucht, alles reinzupacken was interessant sein könnte, um euch allein anhand dieses Berichts eine Kaufentscheidung zu ermöglichen. Inklusive Beispielfotos. Sollte euch etwas interessieren, was im Bericht nicht erwähnt wird, lasst es mich wissen!

Na dann los, auf zum ultimativen Test, die exakten Kameradaten gibt´s am Ende...



-=- Look & Feel - Aussehen, Material, etc. -=-
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Das silberfarbene Gehäuse aus einfachem Plastik ist vielleicht nicht gerade etwas für anspruchsvolle und verwöhnt weder optisch noch haptisch in besonderer Weise. Kurz, sowohl vom Aussehen als auch vom Anfassen her ist das Kameragehäuse äußerst \"einfach\" gehalten, was bei einem Preis von um die 40 - 60 Euro jedoch wirklich nicht stören sollte.

Das Design dagegen ist durchaus ansprechend, wenn auch ebenso einfach gehalten wie das Material und eher auf Funktionalität denn für den Laufsteg getrimmt. Die Größe entspricht der einer gewöhnlichen Kleinbildkamera. Die Kamera liegt, wenn die Batterien einmal eingelegt sind, gut und ausgewogen in der Hand und lässt sich einfach in jeder Jackentasche verstauen. Inklusive der zwei verwendeten, handelsüblichen Mignonbatterien wiegt die Kamera etwa 150 Gramm und damit weniger als ein Becher Joghurt, nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer.

Enttäuscht war ich über den fehlenden Schutz für die Linse. Keine Kappe, kein Verschluss, keine Kameratasche, nichts bewahrt die Linse vor allem beim Nichtgebrauch vor Staub und anderen Verschmutzungen. Obwohl ich bisher noch keine Problem hierdurch gehabt habe, werde ich mir in nächster Zeit dennoch eine Tasche für die Kamera besorgen, damit die Linse wenigstens ein Stück weit vor Staub und Schmutz geschützt ist. Falls doch mal Schmutz auf die Linse kommt lässt sich der übrigens einfach mit einem feuchten Tuch entfernen.

Auch der Deckel des Batteriefachs hinterlässt eine recht schwache Vorstellung. Beim schließen befällt einen das untrügliche Gefühl, das dieses Teil einiger Vorsicht bedarf, um nicht abzubrechen, vor allem weil dieser schwenkbar gelagerte Deckel gegen den heftigen Wiederstand der die Batterien haltenden Federn geschlossen werden muss. Einmal geschlossen erfüllt er seine Aufgabe jedoch mit Bravur, solide und ohne zu wackeln.

Obwohl Digitalkamera verfügt das Gerät lediglich über einen optischen Sucher, wie man ihn von herkömmlichen Kameras gewohnt ist. Ein LCD Monitor über den sich die Bilder sofort nach dem Knipsen betrachten lassen, ist bei dem Preis wohl nicht drin und nach meiner Meinung auch überhaupt nicht notwendig. Zudem halten ohne LCD Monitor die Batterien auch länger durch.

Ein kleines, gut ablesbares LCD Display oben auf der Kamera informiert über die Aktuelle Anzahl der geschossenen Bilder, den Batteriefüllstand und die aktuell gewählte Auflösung, bedient wird die Kamera über insgesamt 3 Tasten: Eine zum Auslösen und bestätigen von Einstellungen, eine zum Ein-/Ausschalten und eine Modustaste über die Auflösung, Funktion und der Selbstauslöser eingestellt werden können. Mehr zur Bedienung folgt.




-= Bedienungsanleitung und Installation =-
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Kurz und knapp? Eine einzige Katastrophe! Die Bedienungsanleitung ist in Bezug auf die Softwareinstallation absolut untauglich. Irgendwie hat\'s nach einigem an Rumprobieren nach dem Chaos-Prizip, einem Absturz und ein paar mal neu starten dann allerdings doch noch geklappt. Dass auf der Installations-CD eine etwas ausführlichere Anleitung untergebracht ist hab ich erst viiiiiiiieeeeeeeeeeellllllll, viiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeelllllllllllll später entdeckt, abgesehen davon, dass es außer der Bedienung der Kamera selbst auch nicht aufschlussreicher gewesen wäre. Bis dahin hatte ich dann auch selbst herausgefunden, wo sich die Smart Media Karte einstecken lässt... Ein klares ungenügend hierfür!

Der vorläufige Höhepunkt: Die beiliegende Software Ulead Photo Express ließ sich selbst nach langem, gutem und äußerst intensivem Zureden nur teilweise installieren und brach in den meisten Fällen mit der Meldung \"Bitte Diskette ... einlegen\" einfach ab. Alles probiert, hat nichts geholfen (und wer bitte benutzt heute schon noch Disketten!?!?!?!!!?!?). LOL!!!!

Die Stimmung war also trotz der schönen Wetters draußen schon etwas getrübt, naja, fast schon gewittrig, als es dran ging, die Kamera nun endlich selbst auf Herz und Nieren zu testen. Umso mehr wurde ich beim folgenden Ausprobieren vom Gerät selbst wirklich äußerst positiv überrascht ...




-= Also was taugt sie denn nun? Erfahrungen =-
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und nicht nur eins, sondern gleich mehrere und damit wohl eine ganze Enzyklopädie an Wissen hab ich für euch mal auf

http://private.addcom.de/webmaxx/aiptekTest.htm

zusammengestellt. Da könnt ihr euch selbst ein Urteil machen. Die Ansprüche sind schließlich verschieden. Alle Aufnahmen wurden der hohen Auflösung von 1.3 MPixel geschossen und sind absolut original, also unbearbeitet (mit entsprechender Bildbearbeitungssoftware lässt sich da noch einiges mehr herausholen). Insbesondere die Interpolation, über welche die auf der Verpackung angepriesenen 2.1 MPixel erreicht werden, habe ich weggelassen. Der einzige Effekt, der durch sie erreicht wird, ist eine höhere Pixelanzahl, die sozusagen durch softwaremäßiges Raten einiger zusätzlicher Pixel gewonnen wird. Das allerdings geht auf Kosten der Qualität (vor allem der Detailschärfe). Ein Feature also, das man sich getrost schenken kann.

Ebenfalls schenken kann man sich meiner Meinung nach die niedrige Auflösung der Kamera. Einziger Vorteil: es passen mehr Bilder in den Speicher. A propos Speicher: In der 1.3 MPixel Auflösung reicht der 8 MB große SmartMedia Speicher für etwa 22 Bilder. Hört sich fürs erste recht gut an, ist mir allerdings inzwischen zu wenig. Die Kamera verfuhrt regelrecht dazu, einen Schnappschuss nach dem anderen zu schießen, beispielsweise auch vom ein und demselben selben Objekt aus verschiedenen Perspektiven, um dann zu Hause die Sahnestücke rauszupicken. Werd mir daher wohl demnächst eine weitere Speicherkarte leisten. Anmerkung: Die Kamera gibt es auch unter der Bezeichnung Aiptek Pocket Cam 1.3 Mega Pixel, einziger Unterschied ist hier, dass in dieser Version kein Erweiterungssteckplatz für SmartMedia Speicherkarten vorhanden ist. Stattdessen wird lediglich der kleinere interne Speicher der Kamera verwendet. Wem das genügt, kann ich diese günstigere Version der Kamera, weil ansonsten Baugleich, durchaus empfehlen. Ansonsten lieber ein paar Euro mehr in die Smart Version investieren, da das Knipsen mit der Kamera schon fast Suchtpotential hat und 22 Bilder wirklich nullkommanix verschossen sind.

Der Transfer der Bilder aus der Kamera auf den Computer dauert trotz USB doch einige Zeit. Für 22 Bilder (insgesamt 8 MB) etwa 3 Minuten. Als Alternative hierzu bieten sich optional erhältliche sogenannte Card Reader an. Wenn jemand Erfahrungen hiermit hat und weiß ob die schneller sind, lasst es mich wissen.

Der eingebaute Blitz erfüllt seine Aufgabe hervorragend und leuchtet einen Bereich bis etwa 3 Metern noch befriedigend aus. Über einen Schiebeschalter kann er sowohl manuell als auch automatisch oder bei Bedarf auch gar nicht ausgelöst werden, allerdings nur, wenn die Kamera nicht am Computer angeschlossen ist. Sobald sie mit dem Computer verbunden ist, lässt sich der Blitz, in welcher Stellung sich der Schiebeschalter auch befindet, generell nicht auslösen.

Während der Blitz für gewöhnliche Aufnahmen (beispielsweise Partysportraits, ...) seinen Zweck erfüllt, ist er für Nahaufnahmen unter 1 Meter Abstand absolut ungeeignet Die Bilder sind in diesem Fall hoffnungslos überbelichtet. Ganz generell lässt sich sagen, dass mit der Kamera prima Fotos möglich sind, solange die Belichtung stimmt. Wird\'s zu dunkel, weisen die Bilder häufig deutliches Pixelrauschen auf. Wie gesagt, nur wenn die Beleuchtung nicht ausreichend ist. Der Blitz schafft hier in aller Regel Abhilfe.

Neben der Fotofunktion lässt sich die Kamera auch als Webcam oder \"Digi-Camcorder\" einsetzen mit Auflösungen von wahlweise 640 x 480 oder 320 x 240. Die Webcam Funktion ist noch durchaus brauchbar. Die für beide Auflösungen maximal mögliche Anzahl von 10 Bildern je Sekunde reicht für diese Anwendung vollkommen aus. Über das mitgelieferte Ministativ lässt sich die Kamera zudem in nahezu allen Richtungen neigen und schwenken und damit perfekt für diesen Zweck ausrichten.

Die Video-Funktion zur Aufnahme kleiner Movies dagegen ist eher als Gag gedacht denn wirklich praxistauglich, vor allem aufgrund der relativ niedrigen Anzahl der bereits erwähnten maximalen Bildfrequenz von 10 Bildern je Sekunde. Bei schnelleren Schwenks ist diese deutlich in einem Ruckeln der Videos zu bemerken. Auf die 8 MB Smart Media Card passen bei niedriger Auflösung fast 2 Minuten Video, bei hoher immerhin noch etwa eine halbe Minute. Direkt per USB am Computer angeschlossen können allerdings auch längere Aufnahmen gemacht werden, welche dann allerdings direkt auf der Festplatte des Computers gespeichert werden und damit vom Kameraspeicher selbst unabhängig sind. Wie gesagt. Ein netter Gag für Einsteiger, zum Ausprobieren und Spaß haben. Mehr nicht.

Die Kamera eignet sich generell sowohl für Aufnahmen im Nahbereich (beispielsweise eBay Bilder) ab etwa 30 Zentimeter als auch für den Fernbereich bis unendlich. Die Brennweite der Linse lässt sich hierfür durch drehen per Hand verstellen. Leider vergisst man jedoch allzu leicht, nach einer Nahaufnahme die Linse wieder auf Fernbereich umzustellen, was dann natürlich mit unscharfen Bildern endet. Also besser vor jeder Aufnahme die korrekte Einstellung kontrollieren.

Die Bedienung ist alles in allem super-einfach und völlig unkompliziert. Sollte ein Schnappschuss einmal offensichtlich daneben gehen, so kann das jeweils letzte Bild oder bei Bedarf der gesamte Speicher gelöscht werden. Selektives Löschen einzelner Bilder ist dagegen nicht möglich. Was bei fotografieren etwas nervt ist, dass die Kamera nach dem Auslösen etwa 3 Sekunden benötigt, bevor die nächste Aufnahme gemacht werden kann.




-= Thema Batterien =-
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Verunsichert durch einen anderen Bericht in dieser Rubrik erwartete ich nach dem Kauf von der Lebensdauer der Batterien nicht allzu viel. Allerdings trat der in diesem Bericht beschriebene Mangel einer extrem kurzen Haltbarkeit der Batterien bei mir nicht auf. Im Gegenteil. Ich habe die Kamera jetzt etwa seit 5 Tagen, in denen sie wirklich einiges mitmachen musste. Unzählige Blitzaufnahmen, Videotests und Bilder ohne Blitz. Und die Batterien halten noch immer. Eine Anmerkung noch: Die Kamera gibt es, wie beschrieben, in 2 Versionen, mit und ohne SmartMedia Karte und Steckplatz. Mit Smart Media Karte ist ein Batterieausfall kein Problem. Die Karte hält die Daten auch ohne Stromversorgung. Wenn jedoch bei der Version ohne SmartMedia Karte die Batterien schlapp machen, sind die Bilder im internen Speicher der Kamera unwiederbringlich verloren! Also bitte auch dies bei der Wahl zwischen Standardversion und SmartMedia Version der Kamera beachten.




-= Die Software =-
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Ist in mehreren Sprachen, darunter auch deutsch installierbar und läuft alles in allem recht stabil. Abstürze kommen selten vor, solange man etwas \"aufpasst\". Die Kamera einfach vom USB-Kabel abzuklemmen, während sie als Webcam oder Camcorder verwendet ist jedenfalls keine gute Idee und zwingt zum Neustart des Computers. Das ist nicht unbedingt erfreulich, aber verzeihbar. Bis auf die Probleme bei der Installation läuft die Software ansonsten Problemlos. Es geht in diesem Bericht zwar um die Kamera, dennoch ein paar Worte zur Software:

SmartCam Manager: Schnittstelle zwischen Kamera und PC. Mit ihm werden die Fotos von der Kamera auf den PC übertragen und dort verwaltet. Alternativ lassen sich die Fotos auf der Kamera auch über die Twain Schnittstelle einlesen und damit direkt in beliebige Programme importieren (wie dies beispielsweise von Scannern her bekannt ist).

Microsoft NetMeeting: Bildkonferenz übers Internet bei Verwendung der Kamera als Webcam

Ulead Cool 360: Interessante Software, mit der sich aus einzelnen, leicht versetzten Schnappschüssen ein animiertes 360-Grad-Rundumpanorama erstellen lässt. Netter Spaß, allerdings fällt mir keine wirklich sinnvolle Anwendung ein...

Ulead Photo Explorer: Wie der Windows Explorer, Fotos im aktuellen Ordner werden direkt angezeigt. Macht meiner Meinung nach nicht allzu viel Sinn und stürzte bei mir sehr häufig ab. Kann auch gut ohne leben ;))

Ulead Photo Express: Bildbearbeitungs- und Optimierungssoftware, mit der sich z.B. rote Augen auf einfache Weise entfernen lassen und mit Gimmicks wie Rahmen, Seifenblasen, Schneeflocken ;))) ... dekorieren lassen.

Cyberlink Video Live Mail: Kleine Filme mit Audio und Video aufzeichnen und als Email verschicken. Läuft bei mir nur fehlerhaft.

Ulead Visual Studio: Videoschnittsoftware mit einigen interessanten Effekten.




-= Fazit =-
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Nun, was gibt es noch zu sagen? Vielleicht ein Tipp, für wen sich die Kamera eignet. Ich hatte vorher eine gewöhnliche, günstige und kleine APS Kamera und bin im direkten Vergleich von der Leistung der Aiptek überzeugt. Vor allem macht es Spaß mit der Kamera Aufnahmen zu schießen, ohne ständig daran zu denken, dass der nächste APS Film inklusive Entwicklung locker mal wieder 20 Euro und ein paar Tage Wartezeit für etwa 40 Bilder verschlingt. Für Printabzüge in der Größe ... sind die 1.3 MPixel übrigens völlig ausreichend und fürs digitale Fotoalbum allemal. Ich würde diese Kamera meiner früheren APS Kamera in jedem Fall vorziehen. Geeignet ist die Aiptek vor allem für Urlaubs- und Schnappschüsse auf Parties, zu Feiern oder ähnlichem. Sie ist damit ihren Preis von 40 - 60 Euro wirklich mehr als wert ist.

Ich habe mich vor dem Kauf sehr lange und intensiv nach einer Digitalkamera in dieser Preisklasse umgeschaut. Selbst gebraucht ist für diesen Preis von der Qualität her gesehen nicht mehr zu haben, und mehr braucht es für die genannten Einsatzbereiche auch nicht. In einer ähnlichen Preislage befinden sich unter den neueren Kameras lediglich noch die Mustek GSmarts, die jedoch grottenschlechte Bilder liefern sollen und zudem nicht einmal über einen Blitz verfügen. Einziger Schwachpunkt der Aiptek: Teilweise die Software aber vor allem die Bedienungsanleitung. Ansonsten eine ganz klare Kaufempfehlung!




-= Lieferumfang =-
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Zum Lieferumfang gehören neben der Kamera selbst:

Ministativ zur Ausrichtung der Kamera bei Verwendung als Webcam

Softwarepaket bestehend aus SmartCam Manager, Microsoft NetMeeting, Ulead Cool 360, Ulead Photo Explorer, Ulead Photo Express, Cyberlink Video Live Mail sowie Ulead Video Studio

USB Kabel (etwa 1 Meter Länge)

2 handelsübliche Batterien Typ AA (Alkaline)

8 MB SmartMedia Card (nur in der Smart Pocket Cam Version und nicht in der 1.3 Mega Version)




-= Vorraussetzungen =-
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USB Anschluss am Computer

Windows 98SE/ME/2000/XP




-= Fakten, Fakten, Fakten =-
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Sensortyp: CMOS (1280 x 1024)

Brennweite: 40 cm (nah) und 150 cm - unendlich (fern)

Einzelbildformat: 1280 x 960 (hohe Auflösung) und 640 x 480 (niedrige Auflösung), jeweils 24 Bit Farbtiefe, JPEG Format mit manuell nicht änderbarem Kompressionsfaktor. 2.1 MPixel Auflösung über Softwareinterpolation

AVI Movie Format: 640 x 480 (hohe Auflösung) und 320 x 240 (niedrige Auflösung), jeweils 10 Bilder je Sekunde

Belichtungsautomatik, Auto-Weißabgleich

Interner Speicher: 64 Mbits SDRAM

SmartMedia-Kartensteckplatz für Karten bis zu 128 MB (nur Smart Pocket Cam Version)

Elektrisch steuerbare Belichtungszeit

Blitzlicht

Selbstauslöser mit 10 Sekunden Countdown

Energiesparen: Automatische Abschaltung nach 60 Sekunden ohne Einsatz

Abmessungen: 9,9 x 6,3 x 2,7 cm

Gewicht: 150g mit Batterien, 100g ohne Batterien

13 Bewertungen