Apfelkuchen Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  sehr niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von willibald-1

Mutters Apfelkuchen-Rezept

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wir haben im Herbst immer jede Menge Fallobst. Daher gibt es dann immer jede Menge Rezepte mit Äpfeln.
Aber auch einige Sorten der gepflückten Äpfel müssen jetzt schleunigst verarbeitet werden, da sie nicht länger lagerfähig sind.

Eines der Lieblings-Apfelrezepte ist der Apfelkuchen, wie ihn meine Mutter schon immer zubereitete:

Ich mache einen Ruehrteig. Na Du weißt schon:
250g Butter oder Margarine,
5 - 6 Eier,
250 g Zucker,
500 g Mehl,
Backpulver.
Manchmal rühre ich direkt in den Teig etwa einen Esslöffel Zimt, weil Zimt unbedingt zu Äpfeln gehoert!
Damit der Teig geschmeidiger wird, rühre ich etwa eine Tasse Milch hinein.

Der Teig kommt dann in eine Rodonform.
Nun die Äpfel: saure schmecken am besten, aber süße kannst Du auch nehmen. Ich schäle sie und schneide sie in dünne Schnitze.
Damit sie zwischendurch nicht braun werden, kommen sie in Wasser, das einen Spritzer Zitronensaft bekommen hat.
Je nach Größe der Äpfel brauchst Du 4 bis 8 Stück.
Die Schnitze werden dann der Länge nach in den Teig reingesteckt - so dicht wie möglich, aber sie sollen sich nicht berühren.
Und nun das Wichtigste: der Kuchen muss noch vor dem Backen unbedingt mit Zimt bestäubt werden!

Dann ab in den Ofen, bei 175 Grad, und nach eta 75 Minuten ist
der Kuchen fertig!

Es duftet im Haus nach Zimt, und der Kuchen schmeckt deshalb auch in der Adventszeit sehr gut!

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