Apfelkuchen Testbericht

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ab 9,77
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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  sehr niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von Karinkroeger

Apfelkuchen mit Schmandguß

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Zu meinem letzten Geburtstag, wollte ich natürlich etwas ganz tolles backen.
Ich habe im Internet alle möglichen Koch- und Backseiten angesehen und nach etwas Schönem gesucht. Irgendwann stieß ich auf diesen Kuchen (ich weiß aber leider nicht mehr, wo ich dieses Rezept gefunden habe).

Super lecker!!!! Kann ich nur sagen.

Alle Gäste waren begeistert von diesem Apfelkuchen. (Leider hatte ich nur einen gebacken.)


So, und nun das Rezept:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

300g Mehl
1/2 Teel. Backpulver
135g Zucker
190g kalte Butter
1 Ei
1 Fläschchen Rum-Aroma

1kg Äpfel
1 Eßl. Zucker
1 Eßl. Zitronensaft
200g Schmand (Sauerrahm)
200g süße Sahne (flüssig)
1 Ei
15g Puddingpulver
2 Päckchen Vanillezucker


Mehl, Backpulver, Zucker, Butter, Ei und Rum-Aroma zu einem Mürbeteig kneten.
1 Stunde kalt stellen.
Springform mit dem Teig auslegen und auch einen kleinen Rand formen.
Äpfel schälen und entkernen.
Auf einer Reibe grob raspeln, mit Zucker und Zitronensaft mischen.
Auf den Mürbeboden geben.
Schmand, Sahne, Ei, Vanillezucker und Puddingpulver verrühren und über die Äpfel geben, dann den Guß gleichmäßig verteilen.

Bei 200° im vorgeheizten Backofen ca. 50 Minuten backen lassen.


Viel Spaß beim Nachbacken und laßt es Euch schmecken.




Lieblingsobst der Deutschen:
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Äpfel sind das Obst der gemäßigten Zonen Europas. Sie brauchen ganz offensichtlich das rauhere Klima nördlich der Alpen mit seinem Wind und seinem Regen, um die richtige Ausgewogenheit von Säure und Süße zu entfalten. Verglichen mit einem Apfel, der nördlich der Alpen gereift ist, schmeckt sein unter milder Mittelmeersonne gewachsener Verwandter eher süßlich-fade.
Äpfel gab es bei uns seit eh und je.
Sie waren auch immer so beliebt, daß sie als Symbol der Liebe, der Fruchtbarkeit und der ewigen Jugend in den Mythen der Germanen eine Rolle spielten. Allerdings: Sie waren so hart und vor allem so sauer, daß sie ein scharf geschliffenes Schwert hätten stumpf machen können, wie der römische Schriftsteller Cato vermerkte.
Von den Römern lernten die Germanen die Künst des Veredelns, und sie lernten neue wohlschmeckende Sorten kennen. Was die Beliebtheit des Apfels bei uns nur noch förderte: Heute geben zwei Drittel aller Deutschen an, der Apfel sei ihr Lieblingsobst. Und der Apfel ist immer noch unbestritten die am meisten gegessene Obstsorte.



SO GESUND SIND ÄPFEL
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#an apple a day keeps the doctor away.#

So lautet ein englisches Sprichwort.

Nicht zu Unrecht, denn ein Apfel enthält z.B. reichlich Vitamin A, E und auch Vitamin C.
Daneben bietet er viel Kalium und Phosphor (12mg in 100g Fruchtfleisch). Er wirt dank seines Gehalt an Fruchtsäure und Fruchtzucker und Ballaststoffen anregend auf den gesamten Verdauungsappaat. Sein Kalorienanteil: in 100g Fruchtfleisch stecken 58 Kalorien.

Die meisten Vitamine und Mineralstoffe sitzen beim Apfel direkt unter der Haut und im Kerngehäuse. Wenn ihr den Apfel roh ißt, vorher immer gut waschen und mit Schale und Kerngehäuse aufessen.


Schönen Gruß
Karin.

17 Bewertungen, 2 Kommentare

  • SusanneRehbein

    11.05.2002, 14:08 Uhr von SusanneRehbein
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klingt wirklich lecker, aber Mürbteig finde ich ätzend, zumindest beim backen. Schmecken tut er ja ganz gut! ;-)

  • tigie

    30.04.2002, 13:24 Uhr von tigie
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klingt wirklich einfach, werde ich mal testen. Der Drucker druckt es grad aus... Liebe Grüße, Christine