Ardèche Testbericht

Ardeche
ab 11,00
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Erfahrungsbericht von Qualle

Auch das ist Frankreich - Viele Spuren aus der Römerzeit

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Nach dem wir die reizvolle und wunderschöne Landschaft der Provence und das Tal des „Grand Canyon de Verdon“ hinter uns gelassen haben machen wir eine Abstecher in das Landesinnere, bevor wir weiterfahren zur Costa Brava.

Es war für uns ein Umweg, der sich gelohnt hat. Bei wunderschönem sonnigen Wetter fuhren wir nach Orange. einem knapp 30 000 Einwohner zählendem ort im unteren Tal der Rhone. Orange liegt im Nord-Westen der Region „Provence – Alpes –Cote d’ Azur“ nicht am Mittelmeer. Und ist umgeben von fruchtbaren Obst und Gemüseanbaugebieten.

Aber, warum es uns in dies Stadt gezogen hat, das sind seine guterhaltenen Baudenkmäler aus der Römerzeit.
Ich möchte auch noch erwähnen, dass das kleine Fürstentum Orange im 16Jh zu der niederländischen Linie des Hauses Nassau gehörte. Noch heute tragen die niederländischen Prinzessinnen diesen Titel.

Aber nun genug zur Geschichte, die auch heute noch allgegenwärtig ist in diesem reizvollen Städtchen.
Für unser Auto finden wir einen Platz in der Tiefgarage unter dem Marktplatz. Nun anhand von Wegweisern finden wir auch bald das römische Theater,
„Theatre Romain“
das sich im Süden der Innenstadt befindet. Heute Vormittag ist keine Vorstellung und wir haben genügend zeit uns in dem alten Freilichttheater umzusehen. Es bietet auf seinen Steinbänken über 7000 Besuchern Platz und soll eine Ausgezeichnete Akustik haben. Über der Bühne befindet sich eine mehr als drei Meter hohe alte Steinstatue des Kaisers Augustus. Vor den alten grau-beigen Mauern und Steinen der Bühne sehen wir heute Teile eines neuen Bühnenbildes in schwarz gehalten. Hier ist alte römische Kunst mit modernen Bühnentechnik verbunden. Es sicht sehr harmonisch aus. Wir schlendern durch das ganze Theater, nehmen auf den Bänken Platz und sehen zu, wie auf der Bühne der nächste Auftritt vorbereitet wird. Auch besuchen wir die Anlagen hinter den Kulissen und hinter den Zuschauersitzplätzen. Das einzige was uns zu schaffen macht, ist die Hitze, denn fast alles liegt in der puren Sonne.
Nun besuchen wir auch gleich noch, die sich westlich an das Theater anschließenden Ruine eines römischen Tempels.

Für unsere Vierköpfige Familie bezahlten wir 120 FF Eintritt (ca. 20 Euro). Aber es ist seinen Preis wert.

Und nach gut zwei Stunden bummeln wir durch die idyllische Kleinstadt, wo die Straßen zahlreich mit schattenspendenden Bäumen eingerahmt sind, zu dem nächsten sehenswerten Bau aus der Römerzeit. Fast etwas versteckt – hinter Bäumen an einer Straßenkreuzung, steht er da, der „Arc de Triomphe“. Ein alter etwas kosmetikbedürftiger Triumphbogen. Am dreitorigen Bogen sind schöner im Schatten liegende Wiesen zum Ausruhen für die Besucher.
Auch wir verweilen hier auf den Rasen und entspanne unter diesem beeindruckendem Bauwerk, das fast so schon ist, wie der Triumphbogen in Paris, aber lange nicht so bekannt.

Nach dem Mittagessen in einer gemütlichen Straßengaststätte setzen wir unsere Fahr durch diese wunderschöne Landschaft fort. Nur kommt man hier auf der Landstraße nur sehr schleppend voran.

Und alle, die diese Gegend besuchen, kann ich nur empfehlen, sich auch einmal in der wunderschönen Umgebung von Orange umzusehen. Sehr schon ist das Tal der Ardeche, eines Nebenflusses der Rhone. Man kann wunderschön wandern und auch im Fluss baden. Erwähnen möchte ich noch das Felsentor über den Fluss bei „Gorges de l’Ardeche“ und die Tropfsteinhöhlen bei dem Dorf Aven d’Orgnac.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-16 07:36:56 mit dem Titel Unterwegs von Bordeaux nach Paris

Da ich schon öfter einmal eine neue Kategorie vorgeschlagen habe, doch nie eine Reaktion bekam, möchte ich den folgenden Artikel unte Frankreich allgemein plazieren.

Aber unser Motto ist, „Der Weg ist das Ziel“.
Irgendwie mussten wir mit dem Auto wieder nach Hause kommen. Unser Urlaub ging langsam zu Ende. So wollten wir nicht schnell durch Frankreich fahren, sondern uns noch hin und wieder ein paar schöne Plätze ansehen.

In meinem heutigen Bericht möchte ich über ein paar sehenswerte Städte und Landschaften schreiben, die wir bei der Fahrt quer durch Frankreich besucht haben.

Gegen Zehn verließen wir an einem Montag unseren Zeltplatz in der Nähe von Bordeaux. Eigentlich wollten wir schon in der nächsten größeren Stadt Geld tauschen, doch 1996 war das montags in Frankreich nicht so einfach. Viele Banken hatten zu. Und so viele Automaten gab es da auch noch nicht. Heute gibt es zum Glück den Euro und das Bezahlen mit der Karte ist auch fast überall möglich.

Anguleme eine Blumenperle:
Nun, noch nicht ganz in Zentralfrankreich angekommen, legten wir unsere erste größere Pause in Angouleme ein. Es ist eine wunderschöne Stadt, wo sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt. Gegen Mittag parkten wir im Zentrum und schlenderten über den Marktplatz – damals Straßenbaustelle -. Es ist eine sehr bunte und Blumenreiche Stadt, wo schon ein einfacher Bummel durch das Zentrum sehr angenehm ist - . Stadtwappen, Schriftzüge und vieles mehr aus Blumen. Heute ist diese Stadt das Zentrum der Comic-Kultur.
Angouleme ist eine 52 000 Einwohnerstadt auf einer Höhe oberhalb des Flusses „Charente. In der Stadtmitte steht ein schönes stattliches Rathaus – und wieder sind überall Blumenbeete. Von dem Stadtrand hat man einen herrlichen Blick auf den Fluss und die weite Ebene.

Weiter geht unsere Fahrt auf der Landstraße (sie ist fast so schön wie die Autobahn – aber billiger, da keine Maut gezahlt werden muss). Bei Portiers sieht man schon von weitem die eigenartigen, utopischen Gebäude des Vergnügungsparks. Auf dem heute fast leeren Parkplatz am Park „Futuroskope“ legen wir wieder eine Pause ein. Es ist schon ein wunderschön angelegter Vergnügungspark. Weiter sind in der Universitätsstadt Portiers noch sehnenswert, die vielen alten Kirchen z.b. St-Hilaire-le-Grand, Notre-Dame-la-Grande, St-Porchaire Palais de Justice und das Baptisterium Ste-Radegonde.


Stippvisite an der Loire:
Leider hatten wir nicht die Zeit um uns ausgiebig umzusehen. Noch am gleichen Abend fuhren wir bis zum Fluss Loire. Auf dem Campingplatz de Launay bei Ambroise stellten wir unsere Zelte auf. Es ist ein sehr schöner geräumiger Platz. Große Parzellen als Stellplatz, Spielplatz für die Kinder, ein ausreichend großes Badebecken, Tische und Bänke fast auf jeder Parzelle und alles sehr gepflegt und sauber. Nicht weit weg fließt die Loire. Die Gegend lockte uns noch zu einem Abendspaziergang entlang des Flusses. Am liebsten wären wir noch ein paar Tage länger hier geblieben, so schön war es hier.
Die Loire selbst ist sehr flach und kaum schiffbar. Nur mit kleinen Sportbooten konnte man sie an dieser Stelle befahren. Und müsste da noch aufpassen, dass man nicht auf eine Sandbank fährt. Von den vielen Schlössern an der Loire sieht man beim Vorbeifahren nur wenige. Das Land ist flach und selten heben sich die Schlösser aus ihrer Umgebung hervor. Auch hatten wir nicht die Zeit um lange zu verweilen, denn unser Urlaub ging zu Ende. Im malerischen Ort Blois (der auf zwei Hügeln am rechten Flussufer der Loire liegt) gab es noch einen Fotostopp, bevor wir entlang der Loire weiter nach Orleans fuhren.

Wer hat nicht schon von ihr gehört, „Die Jungfrau von Orleans“.
In der Tiefgarage unter dem Platz mit dem Denkmal von „Jeane d’ Arc“ stellen wir unser Auto ab. Und sind somit auch gleich mitten im Zentrum der Stadt. Orleans ist eine sehr alte Universitätsstadt und reich an Kulturdenkmälern und Geschichte. Alljährlich am 7 und 8. Mai wird ein Fest zum Gedenken an „Die Jungfrau von Orleans“ veranstaltet. Das Denkmal, wo die Jeane d’ Arc auf einem Pferd sitzt, ist weit hin sichtbar.
Bei unserem Stadtbummel besuchten wir die Kathedrale „Sainte Croix“. Es ist ein sehenswertes Bauwerk. Ein Orgelspiel verschönte uns noch die Besichtigung dieser Kirche. Die fünfportadlige Hauptfassade mit vielem barockem Dekor ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Auch sonst ist diese am nördlichsten Punkt der Loire gelegene Stadt Orleans einen Halt wert. Nach dem Mittagessen und einen Spaziergang vorbei an restaurierten Häusern des 17 Jahrhundert, dem „Place du Martroi“ und dem „Musee Historique et Archeologiuqe“ ging es zurück zum Auto und unsere Fahrt sollte noch heute bis Paris gehen.

Ein kleiner Parkplatz vor einem hübschen großen alten Zaun mit offenem Eingangstor veranlasste uns zu einem Fünfminutenfotostop. Von Interesse geweckt, was sich wohl für ein Gebäude dahinter befand, spazierte unsere Familie hinein.
Und hier war es nun, das prächtige Schloss, in dem schon Napoleon I. residierte.

Fontainebleau bei Paris ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Auf einem breiten gepflasterten Weg, gesäumt mit Orangen und Zirrusgewächsen in Kübeln liefen wir zu einer wunderschönen Freitreppe, dem Haupteingang zum Schloss. Sauber und etwas belebt wirkte dieser Schlosshof auf uns. Nun neugierig wie wir waren liefen wir durch die offenen Tore und schon waren wir im nächsten der fünf Schlosshöfe. Und so ging es weiter. Hinter den Gebäuden befand sich ein sehr großer Park mit einem lang gezogenem Wasserbecken. Park und Becken umgeben von Bäumen, Rasen und Blumenbeeten. Die Sonne ließ die ganze Anlage in wunderschönen Farben erstrahlen. Im kleinen Schlossteich schwammen dicke Karpfen und andere Fische.
Obwohl wir uns nicht einmal das Schloss „Cour des Adieux“ von innen angesehen haben, verbrachten wir mehr als zwei Stunden in der Anlage.
Wenn ich wieder einmal in der Nähe bin, werde ich dieses Chateau de Fontainebleau wieder besuchen.

Nun, einige Stunden Später als geplant, ging es dann auf die Zeltplatzsuche bei Paris. Nach einigen Irrungen landeten wir auf einen billigen Platz (Preis und Ausstattung) in La Fete.

Über unseren Bummel durch Paris schreibe ich in einem anderen Bericht.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-05 15:37:34 mit dem Titel Belebte Strände und mahnende Stille

Die Überschrift mag vielleicht nicht ganz treffend für diese Gebend sein, aber diese vielen „Denkmäler“ des Krieges haben mich sehr beeindruckt. Nun da wir unsere Reise durch die Normandie vom Westen begannen, möchte ich mit meinem Bericht über diesen Landesteil Frankreichs auch hier beginnen.

Nachdem wir die Nordküste der Bretagne verlassen haben, ist es mit dem Auto nicht mehr sehr weit bis zu einem markanten Punkt Frankreichs, dem

Mont-Saint-Michel“. Diese imposante Festung im Meer ziert auch das Titelbild meines Reiseführers aus dem Baedeker-Verlag. Bei Flut ist diese „Kleine Stadt“ fast gänzlich von Wasser umspült. Einzig ein künstlicher Damm verbindet die Felsinselburg mit dem Festland. Die meisten Parkplätze sind nur bei Ebbe befahrbar.
Als wir am späten Nachmittag hier ankommen senkt sich das Wasser des Ozeans und ein breiter Sandstreifen verbindet die Insel mit dem Land.
Am Eingang zu der Felseninselburg sind die Gezeiten notiert, so das jeder sein Fahrzeug vor Eintreffen der Flut in Sicherheit bringen kann. Nun für die nächsten Stunden müssen wir nicht mit Flut rechnen.
Auf den für kurze Zeit dem Meer entronnen Stück Sandstrand laufen wir zu dieser Felseninselburg, wie dieses markante Kunstwerk in meinem Reiseführer beschrieben wird. Auf dem einzigen Landweg laufen wir durch ein schmales Eingangstor in eine Art Stadt. Eine sehr enge Straßen führt uns durch die mehrstöckigen Häuser auf diesem Stück Insel. Im Kreis, wie eine Spirale, immer weiter höher laufen wir durch die Touristenströme, die uns um diese Späte Nachmittagsstunde entgegenkommen. Fast oben angekommen stehen wir vor der Abtei, die aber nur noch die Besucher rauslässt. Hier ist es im Verhältnis zum unteren Bereich fast menschenleer. Obwohl wir nicht bis zur Spitze vordringen können, haben wir doch einen herrlichen Blick auf das Meer und Festland. Und auf gleichem Weg gehrt es zurück, durch Gassen, die kein Fahrzeug zulassen. Kommt ein Gespann, so muss der Fußgänger in die Treppenaufgänge der Häuser treten um es passieren zu lassen. Das Gewühle in den vielen Geschäften ist sehr groß.
Dieses Berühmte Bauwerk sollte man auf jeden Fall besuchen, wenn man in seiner Nähe ist. Die Eigenart des „Le Mont-St._Michel“ kann man in seiner Vielfalt nicht beschreiben.

Nun zog es uns an diesem Abend noch ein Stück weiter in den Norden. In der Nähe des „Kap Carteret“ in Portbail fanden wir einen schönen Zeltplatz zum Übernachten. Von hier unternahmen wir auch unseren Ausflug auf die Kanalinsel Jersey (anderer Bericht).

Wir zelteten nahe am Wasser und an einem herrlich breiten Sandstrand, der bei Ebbe einige Hundert Meter breit wurde. Felsen und Steine sind hier im Gegensatz zur Bretagne sehr wenige.

Ein lohnender Ausflug war auch zum Kap Hague an der Nordspitze dieser Halbinsel „La Manche“. Hier am Kap war es wieder felsiger.

Nun über das ganze, wunderschöne Gebiete in Frankreich kann ich hier nicht schreiben. Hier sind nur einige Dinge aus dieser Region aufgeführt.
Aus der Normandie kommen der Calvados und der berühmte Cidere. Hier befindet sich auch das Stättchen Camembert (berühmt durch seinen Weichkäse) sowie viele Kathedralen, Burgen und Schlösser.
Entlang der Straße „Route des Megalithes“ kann man viele Steine aus vergangener Zeit ansehen. Es gibt reichlich Wanderwege und viele Informationsgelegenheiten, wo man gutes Material erhält.


Aber neben den vielen prunkvollen Schlössern, den schönen Sandstränden, den alten Steindenkmälern gibt es auch noch eine traurige Erinnerung an dieses Land.

Besonders von der Nordküste der Halbinsel „La Manche" bis zur „Stadt Le Havre“ - zeugen viele Plätze von den schrecklichen Kriegstagen und mahnen still.
Meist liegen diese Kriegsgräber in der Nähe von Sehenswürdigkeiten. Es sind hier sechs große Friedhöfe errichtet wurden. Wir besuchten diese Ruhestädte bei La Cambe, wo über 21 000 Gefallene ruhen. Hier gibt es einen Friedhof für deutsche und einen für amerikanische Gefallene.
Ruhe und Stille erhebt sich über das Land, eine ebene grüne sehr gepflegte Wiese. In deren Mitte ein großer Hügel ist, worauf sich ein steinernes Denkmal befindet. Wege und Wiesen sind um diesen Hügel in rechteckiger Form angeordnet. Manchmal stehen Steinkreuze, die die Daten des Gefallenen tragen, dann sind wieder flach liegende Tafeln angebracht. Kaum Massengräber, jeder hat seine eigene Ruhestätte, viele mit Namen andere namenlos. Hin und wieder liegt an einer Tafel ein Blumengruß.
Dieser Friedhof wurde am 21.September 1961 eingeweiht. Gefallene aus umliegenden Orten wurden hierher umgebettet.

Nun nach einer besinnlichen Stunde zieht es uns weiter. Am „Point du Hoc“ schauen wir uns die Reste der Kampfstätten aus dem II Weltkrieg an. Von weitem erscheint alles als friedliche grünbraune Hügelfläche. Aber kommt man näher sind da viele noch begehbare Bunker und Schützengräben. Hier tobte die Schlacht um die Normandie. Man findet keine Worte um es zu beschreiben.

Und weiter geht unsere Fahrt über die Halbinsel zu erschiedenen Stränden. Fast an jedem Küstenteil ist auch ein mahnendes Denkmal, mal ein Bunker, oder eine Kanone, da ein alter Panzer usw. Und dahinter ein schöner schmaler Sandstrand mit dem Blick zum blauen Meer.

Nun die Städte haben mir es weniger angetan, dafür aber die herrliche Natur. Und bevor wir die Normandie wieder Richtung Heimat verlassen, besuchen wir noch einen einmaligen Urlauberort in dieser Region.
Ein kleiner Umweg bei unserer Rückreise führte uns zu den Kreidefelsen bei Eterat. Wunderschöne flache Badebuchten werden von mächtigen steil ins Wasser abfallenden Kreidefelsen eingerahmt. Felsentore verbinden diese Strände. Bei Ebbe gelangt man trockenem Fußes von eine zur anderen einsamen Badebucht. Am Hauptbadestrand ist ein sehr reges Begängnis. Viele Imbiss- und Souvenirbuden sorgen für das Wohl der Urlauber. Liebt man etwas mehr die Einsamkeit, so kann man den anstrengenden Weg auf die Felsen unternehmen. Oben wird man dann mit einem Panoramablick entschädigt.

Wir hatten wunderschönes Sommerwetter als wir die Normandie besuchten. Normal sind hier feuchte milde Winter und gemäßigte Sommer.

Zum Abschluss noch ein Wort aus einem Reiseführer:

- NORMANDIE –
„KUNSTHISTORISCHE JUWELEN ZWISCHEN APFELPLANTAGEN“

Ich habe diesen Bericht über Nordfrankreich hier eingeordnet, da es mir nicht gelungen ist, hierfür eine neue Kategorie einzurichten.

21 Bewertungen, 2 Kommentare

  • anonym

    06.05.2002, 22:19 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    in frankreich bin ich auch jedes jahr für ca. 4 wochen - allerdings an der cote d'azur in hyéres

  • UNGELE

    06.05.2002, 10:12 Uhr von UNGELE
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schön MfG Reiner