Deutsche Telekom Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Erreichbarkeit:
- Support & Service:
- Qualität der Verbindung:
- Kostenstruktur:
Erfahrungsbericht von nb13
Hallo, hört mir denn keiner zu???
Pro:
Telefonieren war möglich
Kontra:
schlechter Service/Inkompetenz
Empfehlung:
Nein
Meine (grrrr immer noch aufreg) bis Heute nicht enden wollende Odyssee mit der Deutschen Telekom/T-Online begann im Jahre 1998. Ich bezog damals meine erste Wohnung, in der ich auch wirklich alleine wohnte. Ausser der Telekom hatte ich damals von den anderen Anbietern noch nicht wirklich viel gehört. Demtentsprechend blauäugig und gutgläubig viel dann meine Wahl auf die Telekom. Ich habe mir einen ganz \"normalen\" Anschluss zugelegt. Einen Computer besaß ich damals noch nicht. Soweit, so gut. Ich hatte keine Probleme mit dem Anschluss, es klappte alles reibungslos und konnte innerhalb einer Woche den Anschluss nutzen.
Ein halbes Jahr später kam dann mein
EX-Freund auf erbärmliche Weise wieder angekrochen und ich, weich wie ich damals noch war, habe es zugelassen, dass er sich bei mir einnistete. Super! Er ist EDV-Kaufmann und saß Stunden über Stunden am dem PC, den er mitbrachte und nutzte das Internet über T-Online, dies allerdings ohne Flate-Rate. So kam es dann, dass wir Telefon-/hauptsächlich Online-Kosten von ca. 150 DM pro Monat hatten. Zu viel, war ich der Meinung. Ich, und das als Frau im besten Alter, hatte bisher immer nur Rechnungen zwischen 25 und 35 DM gehabt.
Wir haben dann beschlossen den Tarif zu wechseln. Und haben uns dann T-DSL und eine Flate-Rate bei T-Online zugelegt. Die Rechnung betrug dann gesamt immer so zwischen 90 und 100 DM. Der Wechsel klappte reibungslos und so konnten wir sehr schnell die Vorzüge der DSL-Flat-Rate nutzen. Klar war die Telekom bemüht, den Wechsel reibungslos zu gestalten, es brachte ja mehr Grundgebühr und Flat-Rate-Gebühr für sie ein. Im Endeffekt haben wir aber dadurch Geld gespart.
Wie das Leben so spielt, wurde ich dann schwanger, wir heirateten im Winter 2000 und im Sommer 2000 kam dann unsere Tochter zur Welt. Die Wohnung wurde zu klein und wir beschlossen ein Haus zu bauen. Das haben wir dann auch getan und im Frühjahr 2001 konnten wir einziehen.
Da wir mit der Telekom/T-Online bisher nur gute Erfahrungen gemacht hatten, haben wir den Anschluss kurzer Hand \"mitgenommen\". Ich fand es toll, dass das so reibungslos ging. Wir haben vorher in Hamburg gewohnt und sind nach Ahrensburg gezogen, das bedeutete, wir mussten neue Telefonnummer bekommen, da die Vorwahl ja eine andere war. Es klappte alles super mit der Telekom und der Anschluss und die Flate-Rate waren auch kurz nach unserem Einzug verfügbar. Die Adressänderung etc. haben wir selbstverständlich bei der Telekom angegeben, wie sollte es auch anders gehen(nur zur Info für den Show-Down).
Im Haus hatten wir dann des Öfteren Probleme mit der Telefonleitung, wir konnten oft tagelang nicht telefonieren und ins Internet. Woran es lag, weiss man bis heute nicht. Bei der Hotline und dem Störungsservice waren wir zu der Zeit Stammkunden. Der telefonische Kontakt war im großen und ganzen gut und die Telekom war bemüht, uns zu helfen. Es wurde gemessen und die Telefonanlage neu aufgesetzt etc. dann ging es mal wieder, dann wieder nicht. Die Grundgebühren durften wir aber fleissig weiter zahlen. Erst nach 2maliger Nachfrage unsererseits, was denn mit den Gebühren ist, die wir zahlten und tagelang keinen Kontakt zur Aussenwelt hatten, wurde uns eine halbe Grundgebühr erlassen. Wie gnädig! Nach 3 Monaten funktionierte dann alles regelmäßig und dauerhaft und alles ging seinen sozialistischen Gang.
Mein Mann arbeitete dann tagsüber, kam nach Hause, wollte sein Futter und die Fernbedienung und ging dann in den Keller an seinen Computer. Hier verbrachte er die NÄCHTE, Gott weiss was er gemacht hat. Ich kümmerte mich, wie es sich für eine gute deutsche Hausfrau gehörte, um die Kleine, putzte das Haus, schleppte Getränkekisten, kochte brav Essen jeden Tag und ging 2 ganze Tage die Woche arbeiten. Als Dank bekam ich nur Genörgel und Gemecker. Super, ich kam mir ausgenutzt und wie eine moderne Haussklavin vor. Also kurz gesagt, es kamen sehr viele Dinge zusammen und ich beschloss dann, mich scheiden zu lassen und mein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Ich zog aus, das Haus wurde verkauft und das Leben hatte mich wieder.
Wie der Zufall es wollte, bekam ich die Möglichkeit (natürlich mit meiner Kleinen) wieder in meine \"alte\" heissgeliebte Wohnung in Hamburg einzuziehen. Das nenn ich Timing.
Im März 2003 zog ich ein. Ich war dann wieder vor die Wahl gestellt, welchen Anbieter ich für meinen Kontakt mit der Außenwelt benutzen sollte. Diesmal machte ich mich schlau und wählte ARCOR. Ich wartete dann geschlagene 3 Monate auf meine Zugang. Tja, da sag ich dann jetzt nichts mehr zu.
Mein Mann zog ebenfalls im März 2003 in seine Wohnung in Ahrensburg. Er beschloss, den Anschluss \"mitzunehmen\" und informierte die Telekom darüber. Es klappte bei ihm alles reibungslos. Er hatte die Telekom darüber in Kenntnis gesetzt, dass er jetzt alleiniger Inhaber des Anschlusses ist und seine neue Adresse angegeben.
Zwischen unserem Auszug im Jahre 2001 und meinem Wiedereinzug im Jahre 2003 lagen 2 fast volle Jahre. Damals noch glücklich über einen gefüllten Briefkasten, schaute ich jeden Tag gespannt hinein.
Was war denn das? Kurz nach meinem Einzug erhielt ich Post von der Telekom/T-Online. HÄÄÄÄ? Ich bin doch gar nicht mehr bei der Telekom? Die RECHNUNG war aber an uns beide adressiert (an meinen Mann und mich) und sollte natürlich sofort beglichen werden. Das kann doch nur ein Fehler sein, dachte ich. Wie kommen die bitte schön an meine Adresse und warum schreiben die uns beide an? O.k. klärungsbereit rief ich bei der Hotline an und informierte über den Stand der Dinge, dass ich nicht mehr bei der Telekom/T-Online bin, dass mein Mann den Anschluss in Ahrensburg hat und gab dann auch noch mal zur Sicherheit seine neue Adresse an. Ja, wer jetzt glaubt, sie haben es gerafft, der irrt sich gewaltig. Ich bekam dann eine Mahnung, rief wieder bei der Hotline an. Das alte Spiel! Meinerseits erfolgte Aufklärung, auf Telekomm-/T-Online-Seite Verständnis und Zusage der Adressänderung etc.... Nun müssen sie es doch verstanden haben, so blöd können die doch gar nicht sein, dachte ich, aber sie können!!! Ab dem Zeitpunkt bekam ich regelmäßig Post. Ich erhielt neue Zugangsdaten, Passwörter für Online-Benutzung etc. ..
Auch mein EX-Mann hat sich dann noch einmal, auf mein Bitten hin, mit ihnen in Verbindung gesetzt und die Sache aufgeklärt.
Gut, die Telekom hatte es dann geschnallt aber T-Online noch lange nicht. Ich bekam dann, 3 Monate später, wieder Post. Es wurde mir hier meine Kündigung der Flat-Rate bestätigt. Bitte??? Wie jetzt??? Ich griff also wieder zum Telefonhörer. Ich wollte nun genau wissen, was Sache ist und warum. Es wurde mir dann mitgeteilt, dass die Flat-Rate noch über den Anschluss, den wir vor über 2 Jahren hatten, lief und dies über eine \"Hamburger\" Nummer und dass wir den Anschluss noch vor 2 Tage aus Ahrensburg genutzt haben etc. Ich also noch einmal die alte Leier: \"Mein Mann hat den Anschluss, Ahrensburger Adrese etc.\". Wieso haben die das nicht geändert? Wie kann das sein? Ich hatte ja nun schon 3-4 mal dort angerufen und Ihnen die Änderung mitgeteilt. Ich bat die netten Kollegen von T-Online dann mit letzter Kraft um Adressänderung und Namesänderung. Als Antwort erhielt ich, das ist nicht mehr möglich, da der Anschluss jetzt gekündigt sei. T-Online wollte mir dann weis machen, dass sie während der 2 Jahre, die wir nicht in der Wohnung wohnten, die Post trotzdem nach Hamburg und nicht nach Ahrensburg geschickt hatten. Auf meine Frage hin, wie das sein kann - wir haben auf dieser Adresse nie was erhalten, wie auch, es wohnten ja andere in der Wohnung und unser Name stand 2 Jahre lang nicht am Briefkasten - spürte ich förmlich das Achselzucken am anderen Ende der Leitung.
Meine Frage: \"Was passierte denn mit der Post, die sie uns angeblich schickten und nie ankam? Die muss doch an Sie zurückgegangen sein, ist Ihnen da nichts aufgefallen. Ausserdem habe ich schon 3 mal angerufen und eine Adressänderung durchgegeben!?\"
Die Anwort: \"Also wir haben hier keinen Eintrag über eine Adressänderung, das haben Sie wohl versäumt. Wir haben die Adresse hier seit 1999 und jetzt können wir hier nichts mehr im Computer ändern!\"
Meine Reaktion: Es war soweit: SCHREEEIIIII!!!! Wie kann man denn nur so blöd sein? Mindestens 6 mal war die Änderung, nicht nur von meiner Seite, durchgegeben worden und seit 4 Jahren nicht umgesetzt worden. Ich wollte den Vorgesetzten sprechen und bekam ihn auch. Ob er es wirklich war, das bezweifle ich stark, denn seine Reaktion war die gleich wie die des Hotline-Mitarbeiters. Ich war so hilflos, dass ich nur noch schreien konnte. Es wurde dann aufgelegt! Ob ich diese Reaktion des Mitarbeiters verstehen kann? NEIN! Es ist mir unbegreiflich, wie die Telekom/T-Online mit soviel offenbar \"minderbemittelten\" Mitarbeitern als größter Telefon-Anbieter überhaupt existieren kann. Ich genehmigte mir erstmal ein Glas Wein und beschloss in Zukunft diesen \"Verein\" einfach zu ignorieren, falls wieder Post kommen sollte.
Fakt ist, ich bin 02/2004 aus der Wohnung ausgezogen. Mein Bruder wohnt seit dem in der Wohnung und mein Namensschild ist noch am Briefkasten. Ich habe letzte Woche mal wieder Post von T-Online bekommen. Welch unbändige Freude! Gnadenlose Dummheit muss bestraft werden. Ich zeriss den Brief ungelesen und kann es bis heute nicht fassen, wie dumm Menschen sein können! Oder ist das Absicht der Telekom, um sich immer wieder ins Gedächtnis zu bringen? Ich versteh es einfach nicht. Das Glas Rotwein ging runter wie Öl.
Mein Fazit zur Telekom/T-Online:
Wenn Sie Einen haben, lassen Sie Einen nicht wieder los!
Schnelle Einrichtung des Anschlusses aber zum Teil inkompetente Mitarbeiter!
Ich werde in meinem ganzen Leben nie wieder zur Telekom gehen! Wie kann ich solchen Menschen vertrauen? Sie hören nicht zu, oder wollen nicht zuhören. Vielleicht können sie es auch nicht???
Danke fürs Lesen, falls es etwas wirr war, bitte ich um Entschuldigung. Mein Puls war wieder auf 180.
Ein halbes Jahr später kam dann mein
EX-Freund auf erbärmliche Weise wieder angekrochen und ich, weich wie ich damals noch war, habe es zugelassen, dass er sich bei mir einnistete. Super! Er ist EDV-Kaufmann und saß Stunden über Stunden am dem PC, den er mitbrachte und nutzte das Internet über T-Online, dies allerdings ohne Flate-Rate. So kam es dann, dass wir Telefon-/hauptsächlich Online-Kosten von ca. 150 DM pro Monat hatten. Zu viel, war ich der Meinung. Ich, und das als Frau im besten Alter, hatte bisher immer nur Rechnungen zwischen 25 und 35 DM gehabt.
Wir haben dann beschlossen den Tarif zu wechseln. Und haben uns dann T-DSL und eine Flate-Rate bei T-Online zugelegt. Die Rechnung betrug dann gesamt immer so zwischen 90 und 100 DM. Der Wechsel klappte reibungslos und so konnten wir sehr schnell die Vorzüge der DSL-Flat-Rate nutzen. Klar war die Telekom bemüht, den Wechsel reibungslos zu gestalten, es brachte ja mehr Grundgebühr und Flat-Rate-Gebühr für sie ein. Im Endeffekt haben wir aber dadurch Geld gespart.
Wie das Leben so spielt, wurde ich dann schwanger, wir heirateten im Winter 2000 und im Sommer 2000 kam dann unsere Tochter zur Welt. Die Wohnung wurde zu klein und wir beschlossen ein Haus zu bauen. Das haben wir dann auch getan und im Frühjahr 2001 konnten wir einziehen.
Da wir mit der Telekom/T-Online bisher nur gute Erfahrungen gemacht hatten, haben wir den Anschluss kurzer Hand \"mitgenommen\". Ich fand es toll, dass das so reibungslos ging. Wir haben vorher in Hamburg gewohnt und sind nach Ahrensburg gezogen, das bedeutete, wir mussten neue Telefonnummer bekommen, da die Vorwahl ja eine andere war. Es klappte alles super mit der Telekom und der Anschluss und die Flate-Rate waren auch kurz nach unserem Einzug verfügbar. Die Adressänderung etc. haben wir selbstverständlich bei der Telekom angegeben, wie sollte es auch anders gehen(nur zur Info für den Show-Down).
Im Haus hatten wir dann des Öfteren Probleme mit der Telefonleitung, wir konnten oft tagelang nicht telefonieren und ins Internet. Woran es lag, weiss man bis heute nicht. Bei der Hotline und dem Störungsservice waren wir zu der Zeit Stammkunden. Der telefonische Kontakt war im großen und ganzen gut und die Telekom war bemüht, uns zu helfen. Es wurde gemessen und die Telefonanlage neu aufgesetzt etc. dann ging es mal wieder, dann wieder nicht. Die Grundgebühren durften wir aber fleissig weiter zahlen. Erst nach 2maliger Nachfrage unsererseits, was denn mit den Gebühren ist, die wir zahlten und tagelang keinen Kontakt zur Aussenwelt hatten, wurde uns eine halbe Grundgebühr erlassen. Wie gnädig! Nach 3 Monaten funktionierte dann alles regelmäßig und dauerhaft und alles ging seinen sozialistischen Gang.
Mein Mann arbeitete dann tagsüber, kam nach Hause, wollte sein Futter und die Fernbedienung und ging dann in den Keller an seinen Computer. Hier verbrachte er die NÄCHTE, Gott weiss was er gemacht hat. Ich kümmerte mich, wie es sich für eine gute deutsche Hausfrau gehörte, um die Kleine, putzte das Haus, schleppte Getränkekisten, kochte brav Essen jeden Tag und ging 2 ganze Tage die Woche arbeiten. Als Dank bekam ich nur Genörgel und Gemecker. Super, ich kam mir ausgenutzt und wie eine moderne Haussklavin vor. Also kurz gesagt, es kamen sehr viele Dinge zusammen und ich beschloss dann, mich scheiden zu lassen und mein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Ich zog aus, das Haus wurde verkauft und das Leben hatte mich wieder.
Wie der Zufall es wollte, bekam ich die Möglichkeit (natürlich mit meiner Kleinen) wieder in meine \"alte\" heissgeliebte Wohnung in Hamburg einzuziehen. Das nenn ich Timing.
Im März 2003 zog ich ein. Ich war dann wieder vor die Wahl gestellt, welchen Anbieter ich für meinen Kontakt mit der Außenwelt benutzen sollte. Diesmal machte ich mich schlau und wählte ARCOR. Ich wartete dann geschlagene 3 Monate auf meine Zugang. Tja, da sag ich dann jetzt nichts mehr zu.
Mein Mann zog ebenfalls im März 2003 in seine Wohnung in Ahrensburg. Er beschloss, den Anschluss \"mitzunehmen\" und informierte die Telekom darüber. Es klappte bei ihm alles reibungslos. Er hatte die Telekom darüber in Kenntnis gesetzt, dass er jetzt alleiniger Inhaber des Anschlusses ist und seine neue Adresse angegeben.
Zwischen unserem Auszug im Jahre 2001 und meinem Wiedereinzug im Jahre 2003 lagen 2 fast volle Jahre. Damals noch glücklich über einen gefüllten Briefkasten, schaute ich jeden Tag gespannt hinein.
Was war denn das? Kurz nach meinem Einzug erhielt ich Post von der Telekom/T-Online. HÄÄÄÄ? Ich bin doch gar nicht mehr bei der Telekom? Die RECHNUNG war aber an uns beide adressiert (an meinen Mann und mich) und sollte natürlich sofort beglichen werden. Das kann doch nur ein Fehler sein, dachte ich. Wie kommen die bitte schön an meine Adresse und warum schreiben die uns beide an? O.k. klärungsbereit rief ich bei der Hotline an und informierte über den Stand der Dinge, dass ich nicht mehr bei der Telekom/T-Online bin, dass mein Mann den Anschluss in Ahrensburg hat und gab dann auch noch mal zur Sicherheit seine neue Adresse an. Ja, wer jetzt glaubt, sie haben es gerafft, der irrt sich gewaltig. Ich bekam dann eine Mahnung, rief wieder bei der Hotline an. Das alte Spiel! Meinerseits erfolgte Aufklärung, auf Telekomm-/T-Online-Seite Verständnis und Zusage der Adressänderung etc.... Nun müssen sie es doch verstanden haben, so blöd können die doch gar nicht sein, dachte ich, aber sie können!!! Ab dem Zeitpunkt bekam ich regelmäßig Post. Ich erhielt neue Zugangsdaten, Passwörter für Online-Benutzung etc. ..
Auch mein EX-Mann hat sich dann noch einmal, auf mein Bitten hin, mit ihnen in Verbindung gesetzt und die Sache aufgeklärt.
Gut, die Telekom hatte es dann geschnallt aber T-Online noch lange nicht. Ich bekam dann, 3 Monate später, wieder Post. Es wurde mir hier meine Kündigung der Flat-Rate bestätigt. Bitte??? Wie jetzt??? Ich griff also wieder zum Telefonhörer. Ich wollte nun genau wissen, was Sache ist und warum. Es wurde mir dann mitgeteilt, dass die Flat-Rate noch über den Anschluss, den wir vor über 2 Jahren hatten, lief und dies über eine \"Hamburger\" Nummer und dass wir den Anschluss noch vor 2 Tage aus Ahrensburg genutzt haben etc. Ich also noch einmal die alte Leier: \"Mein Mann hat den Anschluss, Ahrensburger Adrese etc.\". Wieso haben die das nicht geändert? Wie kann das sein? Ich hatte ja nun schon 3-4 mal dort angerufen und Ihnen die Änderung mitgeteilt. Ich bat die netten Kollegen von T-Online dann mit letzter Kraft um Adressänderung und Namesänderung. Als Antwort erhielt ich, das ist nicht mehr möglich, da der Anschluss jetzt gekündigt sei. T-Online wollte mir dann weis machen, dass sie während der 2 Jahre, die wir nicht in der Wohnung wohnten, die Post trotzdem nach Hamburg und nicht nach Ahrensburg geschickt hatten. Auf meine Frage hin, wie das sein kann - wir haben auf dieser Adresse nie was erhalten, wie auch, es wohnten ja andere in der Wohnung und unser Name stand 2 Jahre lang nicht am Briefkasten - spürte ich förmlich das Achselzucken am anderen Ende der Leitung.
Meine Frage: \"Was passierte denn mit der Post, die sie uns angeblich schickten und nie ankam? Die muss doch an Sie zurückgegangen sein, ist Ihnen da nichts aufgefallen. Ausserdem habe ich schon 3 mal angerufen und eine Adressänderung durchgegeben!?\"
Die Anwort: \"Also wir haben hier keinen Eintrag über eine Adressänderung, das haben Sie wohl versäumt. Wir haben die Adresse hier seit 1999 und jetzt können wir hier nichts mehr im Computer ändern!\"
Meine Reaktion: Es war soweit: SCHREEEIIIII!!!! Wie kann man denn nur so blöd sein? Mindestens 6 mal war die Änderung, nicht nur von meiner Seite, durchgegeben worden und seit 4 Jahren nicht umgesetzt worden. Ich wollte den Vorgesetzten sprechen und bekam ihn auch. Ob er es wirklich war, das bezweifle ich stark, denn seine Reaktion war die gleich wie die des Hotline-Mitarbeiters. Ich war so hilflos, dass ich nur noch schreien konnte. Es wurde dann aufgelegt! Ob ich diese Reaktion des Mitarbeiters verstehen kann? NEIN! Es ist mir unbegreiflich, wie die Telekom/T-Online mit soviel offenbar \"minderbemittelten\" Mitarbeitern als größter Telefon-Anbieter überhaupt existieren kann. Ich genehmigte mir erstmal ein Glas Wein und beschloss in Zukunft diesen \"Verein\" einfach zu ignorieren, falls wieder Post kommen sollte.
Fakt ist, ich bin 02/2004 aus der Wohnung ausgezogen. Mein Bruder wohnt seit dem in der Wohnung und mein Namensschild ist noch am Briefkasten. Ich habe letzte Woche mal wieder Post von T-Online bekommen. Welch unbändige Freude! Gnadenlose Dummheit muss bestraft werden. Ich zeriss den Brief ungelesen und kann es bis heute nicht fassen, wie dumm Menschen sein können! Oder ist das Absicht der Telekom, um sich immer wieder ins Gedächtnis zu bringen? Ich versteh es einfach nicht. Das Glas Rotwein ging runter wie Öl.
Mein Fazit zur Telekom/T-Online:
Wenn Sie Einen haben, lassen Sie Einen nicht wieder los!
Schnelle Einrichtung des Anschlusses aber zum Teil inkompetente Mitarbeiter!
Ich werde in meinem ganzen Leben nie wieder zur Telekom gehen! Wie kann ich solchen Menschen vertrauen? Sie hören nicht zu, oder wollen nicht zuhören. Vielleicht können sie es auch nicht???
Danke fürs Lesen, falls es etwas wirr war, bitte ich um Entschuldigung. Mein Puls war wieder auf 180.
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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09.06.2005, 09:49 Uhr von Lotosblüte
Bewertung: sehr hilfreichIst genau wie bei uns in Österreich. Ich weiß nicht, was das für unfähige Vereine sind...
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