Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von tobias_horst
Andere Zeiten, andere Kriege... - Command & Conquer Teil 2: Alarmstufe Rot
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi liebe Gamefreinds!
Mir kommt es mal gerade so in den Kopf über das Spiel Command & Conquer Teil 2: Alarmstufe Rot zu berichten. Mal wieder haben die Westwood Studios es geschafft! Ein neues legendäres Spiel der Command & Conquer-Saga ist entstanden. Und ich denke mal, dass es fast in jedem Haushalt mit einem PC vorhanden ist, oder etwa nicht? Ich jedenfalls bin ein großer Command & Conquer-Fan und habe fast alle Spiele. Das Spiel C & C 2 handelt von dem Krieg zweier wohl allen bekannten militärischen Mächten. Der Sowjetunion und den Alliierten. Das Spiel ist ziemlich gut geworden was meine Meinung angeht. Aber auch nicht gerade überwältigend was das Spiel im Gegensatz zu den Anderen Command & Conquer-Spielen angeht. Aber genug davon... Auch über dieses Spiel gibt es sehr viel zu berichten denk ich. Mal gucken, wie viel ich einbauen kann...
Die beiden Mächte des Spiels:
Die Sowjetunion:
Ideologie: In seinen Träumen wurde Stalin eines klar.: Das Geburtsrecht des Sowjet-Imperiums ist die Eroberung der Welt und die Herrschaft über sie. Sein persönliches Geburtsrecht ist, den Verstand eines jeden Sowjet-Bürgers zu erobern und all sein Handeln zu bestimmen.
Derzeitiges Staatsoberhaupt: Josef Stalin
Ausbreitung: Weite Teile der euro-asiatischen Landmasse. Kommandozentren wurden in Moskau, Kiew, Stalingrad, Khartum, Krachi, Da Nang lokalisiert.
Militärische Stärke: Cyborg-Vorräte übersteigen 14 Millionen Einheiten. Spezialeinheiten in den zivilen Zonen, die die Polizei und den NKVD einschließen, umfassen in etwa 7 Millionen Einheiten.
Wirtschaftliche Macht: Operatives Vermögen wird auf mehr als 486,2 Milliarden Schweizer Franken geschätzt.
Politisches Ansehen: Da alle Sowjet-Bürger verpflichtet sind, der Kommunistischen Partei beizutreten, umfaßt das Agenntennetz über 200 Millionen Personen, die bereits die Regierungen der meisten afrikanischen, indischen und asiatischen Regionen infiltriert haben. Mutmaßliche Hochburgen sind Mexico City und Vancouver.
Verbündete: Bund der Weltdemokraten, Verteidiger Asiens, Konsotium dür mehr Freiheit.
Die Alliierten:
Ideologie: Sowjetische Aggressionen gegenüber allen Erste-und Zweite-Welt-Staaten zu unterbinden und die im \"Cyborg-Kriegsvertrag\" von Adelaide definierten Ideale umzusetzen.
Derzeitiger Anführer: General Günter von Essling, Oberkommandierender der Alliierten Streitkräfte.
Sitz: Vereintes Kommando-Hauptquartier in London, Bereich Nord: Oslo, Breich Süd: Madrid.
Militäriche Stärke: Truppenstärke beläuft sich auf 3,4 Millionen Cyborgs. Spezialeinheiten, die freiwillige Guerilla-Truppen und Widerstandskämpfer beinhalten, umfassen zusätzliche 1,7 Millionen Einheiten. Bewaffnung: unterliegt der Geheimhaltung.
Wirtschaftliche Macht: Befriedigend. Details unterliegen der Geheimhaltung.
Politisches Ansehen: Derzeit unzutreffend. Übt die Funktion einer Militär-Junta aus.
Verbündete: Vereinte Nationen
Geschichte bzw. Einleitung in das Spiel:
Die Zeit: 1946; ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
Der Ort: ein streng geheimes Forschungslabor des amerikanischen Militärs.
Das Projekt: Operation \"Flashback\", ein Zeitreise-Experiment unter Leitung von Professor Albert Einstein.
Das Ziel: Hitler in eine andere Zeitebene zu versetzen, um so den Zweiten Weltkrieg zu verhindern.
Einstein selbst reist mit der von ihm kontruierten Zeitmaschine zurück in die Vergangenheit, genau zu dem Zeitpunkt, an dem ein junger Adolf Hitler aus dem Gefängnis entlassen wird. In den wenigen Stunden, die ihm dort zur Verfügung stehen, begrüßt er Hitler, reicht ihm die Hand, zieht ihn mit diesem Handschlag in das Energiefeld der Zeitmaschine und schleudert ihn damit aus der Zeitlinie hinaus, die er als \"Realität\" kennt. Unmittelbar danach wird er in seine Gegenwart zurückversetzt.
Und diese Gegenwart hat sich durch seinen massiven Eingriff in die GEschichte auch wirklich grundlegend geändert - wenn auch nicht ganz so, wie er es erwartet hat. In dieser \"neuen\" Relität hat es nie ein Großdeutsches Reich gegeben; auch der Zweite Weltkrieg hat nich stattgefunden, wie geplant. Stattdessen sind weltweit kleinere Konflikte entbrannt, Nationen haben sich gegenseitig fast ausgerottet, und die Sowjetunion hat sich unter der uneingeschränkten Diktatur Josef Stalins über einen Großteil Europas ausgebreitet, zum Teil mit so brutaler Gewalt und so verheerenden Waffensystemen, daß die Menschheit schließlich einen Friedensvertrag schließen mußte, um ihr nacktes Überleben zu sichern.
Allerdings eine üngewöhnliche Art von Friedensvertrag: Im sogenannten \"Cyborg-Kriegsvertrag\" von Adelaide verpflichten sich alle Unterzeichnerstaaten (bis auf die Schweiz, Österreich, Zaire und Panama alle in der UN vertretenen Nationen), dem Schutz der Zivilbevölkerung und des menschlichen Lebens allgemein einen höheren Stellenwert einzuräumen als nationalen Interessen. Für den Fall kriegischer Auseinandersetzungen wurden abseits der Ballungsgebiete weltweit Gefechtzonen markiert, in denen sich keine Zivilisten aufhalten dürfen. Eventuelle Gefechte werden dort mit automatisierten Waffensystemen sowie Kampfcyborgs ausgetragen, kurz als \"Bots\" bekannt. Die meisten Nationen sind dazu übergegangen, diese Gefechtszonen mit automatischen Farmen zu besiedeln, um das Land in Friedenszeiten nutzen zu können, ohne gegen den Cyborg-Kriegsvertrag zu verstoßen. Die Steuerzentralen dieser Autofarmen und ihrer Farmbots befinden sich weit weg, innerhalb der zivilen Zonen und ihrer Städte.
Die einzigen Menschen, die sich innerhalb der Gefechtszonen aufhalten dürfen, sind Stabsoffiziere (von denen die meisten es allerdings vorziehen, die Bots von den sicheren zivilen Zonen aus zu führen) und sogenannte Freiwillige, meist Söldner oder überzeugte Patrioten, die in den Cyborggefechten Sonderaufträge erfüllen. Seit der Indienststellung der Spezial-Bots für Spionage- und Diebstahlzwecke ist der Bedarf an Freiwilligen allerdings stark zurückgegangen.
In diese Welt wird Einstein nun versetzt - und Sie mit ihm...
Genaueres zum Spiel:
systemvoraussetzungen:
Windows 95:
- IBM- oder zu 100% kompatibler PC mit Pentium-CPU
- Windows 95, 8 MB RAM (16 MB dringend empfohlen)
- 1-MB-PCI- oder Local Bus-Grafikbeschleuniger-Karte (ISA-Karten werden nicht unterstützt), Farbmonitor
- Digital-Sound über eine von Windows 95 unterstützte Sound-Hardware
- Doublespeed-CD_ROM-Laufwerk (oder schneller), 40 MB freier Festplattenspeicher
- Modem mit 14.400 Baud (empfohlen: 28.800 Baud) Datenübertragungsrate für Modemspiele
- IPX-Netzwerk für Netzwerk-Spiele, Tastatur, Microsoft oder zu 100% kompatible Maus
Internet-Anforderungen (nur Windows 95):
- Modem mit 28.800 BAud oder direkte Internet-Anbindung, TCP/IP-Verbindung über Winsock 1.1, 16 MB RAM
DOS:
- IBM- oder zu 100% kompatibler PC mit 486/66 MHz oder schnellerer CPU
- MS-BOS 5.0 oder Windows 3.1
- 8 MB RAM (empfohlen: 16 MB)
- VGA- oder 256-Farb-MCGA-Grafikkarte & Farbmonitor
- Digital-Sound über Sound Blaster, Sound Blaster Pro, Sound Blaster 16, Sound Blaster AWE/32 oder zu 100% Sound Blaster-kompatible Soundkarten, sowie Gravis UltraSound, Gravis UltraSound MAX, Ensoniq Soundscape, Roland RAP-10, ESS Audiodrive, Microsoft Sound System, Gold Sound Standard oder Pro Audio Spectrum 16.
- Doublespeed-CD-ROM-Laufwerk (oder schneller), 40 MB freier Festplattenspeicher
- Modem mit 14.000 BAud (empfohlen: 28.000 Baud) Datenübertragungsrate für Modemspiele
- IPX-Netzwerk für Netzwerk-Spiele, Tastatur
- Microsoft- oder zu 100% kompatible Maus
Die Grafik:
Die Grafik dieses Spiels ist nach meiner Meinung nich so toll geworden finde ich. Ist aber Geschmacks-Sache... für die, die es eher schlichter mögen und denen es nicht auf die Details ankommt ist dieses Spiel sehr gut in diesem Punkt!
Der Sound:
Der Sound ist akzeptabel. Aber auch nicht gerade überwältigend. Die Effekte der Panzer, Gebäude oder auch der Infantrie sind nicht gerade sehr ausgereift.
Der Spielspaß:
Der Spielspaß ist hier trotz nciht ganz so guter Grafik und nicht ganz so gutem Sound brilliant! In den Missionen gibt es viel Abwechslung, und man hat außerdem noch einen Mehrspielermodus.
Die Steuerung:
Die Steuerung ist sehr einfach. Alles wichtige kann man mit der Maus regeln und was dann noch so an Spezial-Griffen dazu kommt, ist auch nicht schlecht.
Der Bildschirm:
Er ist eigentlich bei jedem Command & Conquer-Spiel gleich dargestellt. Rechts die Einheiten/Gebäude die man bauen kann und eine Karte zur Übersicht des Schlachtfeldes. Natürlich sieht man am Größten den Hauptteil. Den Gefechtsbildschirm...
Die Spielmodi:
Man kann hier einmal die Missionen mit den Sowjets oder den Alliierten spielen, oder auch ein Mehrspielergefecht gegen Computer oder einen Kumpel spielen (über Modem, Netzwerk oder auch Internet). Wobei ich sagen muss, dass der Mehrspielermodus gegen die Computer nich so toll ist. Die Computer verbünden sich die ganze Zeit (was man selber netürlich auch kann) und so ein richtiger Kampf sit es dann nun auch nicht, oder?
Das Laden/Speichern:
Geladen wird im Anfangsmenü und gespeichert kann man in jeder beliebigen Mission.
Die Einheiten (Infantrie/Fahrzeuge):
Die Sowjets besitzen 22 Einheiten und die Alliierten besitzen 23 Einheien in ihrem Arsenal, worunter Panzer, Minenleger und noch vieles mehr zu finden sind.
Die Gebäude:
Die Sowjets besitzen hier 22 Gebäude und die Alliierten besitzen 21 Gebäude.
Meine Meinung:
Im Ganzen gesehen ist dieses Spiel so mittelmäßig was den Sound und die Grafik angeht. Das holt aber der Spielspaß locker wieder raus. Auch ist der Editor dieses Spiels sehr gut, um das hier an dieser Stelle nochmal zu erwähnen. Ansonsten hab ich meine Meinung in den einzelnen Punkten ja schon verdeutlicht. Was auch gut ist, ist das dieses Spiel bzw. dieser Teil nicht so unrealistisch ist. Der Teil reicht mehr an unsere Zeit heran.
Ich werde dieses Spiel mit der Note 2 bewerten und ich hoffe das dieser Beitrag euch Aufschluss gebracht hat, und dass ihr ihn sehr gut bewerten werdet! Ich bitte euch, mir zu sagen wenn euch etwas fehlt! Ich werde es dann in einem Update einfügen!
Euer Toby
Mir kommt es mal gerade so in den Kopf über das Spiel Command & Conquer Teil 2: Alarmstufe Rot zu berichten. Mal wieder haben die Westwood Studios es geschafft! Ein neues legendäres Spiel der Command & Conquer-Saga ist entstanden. Und ich denke mal, dass es fast in jedem Haushalt mit einem PC vorhanden ist, oder etwa nicht? Ich jedenfalls bin ein großer Command & Conquer-Fan und habe fast alle Spiele. Das Spiel C & C 2 handelt von dem Krieg zweier wohl allen bekannten militärischen Mächten. Der Sowjetunion und den Alliierten. Das Spiel ist ziemlich gut geworden was meine Meinung angeht. Aber auch nicht gerade überwältigend was das Spiel im Gegensatz zu den Anderen Command & Conquer-Spielen angeht. Aber genug davon... Auch über dieses Spiel gibt es sehr viel zu berichten denk ich. Mal gucken, wie viel ich einbauen kann...
Die beiden Mächte des Spiels:
Die Sowjetunion:
Ideologie: In seinen Träumen wurde Stalin eines klar.: Das Geburtsrecht des Sowjet-Imperiums ist die Eroberung der Welt und die Herrschaft über sie. Sein persönliches Geburtsrecht ist, den Verstand eines jeden Sowjet-Bürgers zu erobern und all sein Handeln zu bestimmen.
Derzeitiges Staatsoberhaupt: Josef Stalin
Ausbreitung: Weite Teile der euro-asiatischen Landmasse. Kommandozentren wurden in Moskau, Kiew, Stalingrad, Khartum, Krachi, Da Nang lokalisiert.
Militärische Stärke: Cyborg-Vorräte übersteigen 14 Millionen Einheiten. Spezialeinheiten in den zivilen Zonen, die die Polizei und den NKVD einschließen, umfassen in etwa 7 Millionen Einheiten.
Wirtschaftliche Macht: Operatives Vermögen wird auf mehr als 486,2 Milliarden Schweizer Franken geschätzt.
Politisches Ansehen: Da alle Sowjet-Bürger verpflichtet sind, der Kommunistischen Partei beizutreten, umfaßt das Agenntennetz über 200 Millionen Personen, die bereits die Regierungen der meisten afrikanischen, indischen und asiatischen Regionen infiltriert haben. Mutmaßliche Hochburgen sind Mexico City und Vancouver.
Verbündete: Bund der Weltdemokraten, Verteidiger Asiens, Konsotium dür mehr Freiheit.
Die Alliierten:
Ideologie: Sowjetische Aggressionen gegenüber allen Erste-und Zweite-Welt-Staaten zu unterbinden und die im \"Cyborg-Kriegsvertrag\" von Adelaide definierten Ideale umzusetzen.
Derzeitiger Anführer: General Günter von Essling, Oberkommandierender der Alliierten Streitkräfte.
Sitz: Vereintes Kommando-Hauptquartier in London, Bereich Nord: Oslo, Breich Süd: Madrid.
Militäriche Stärke: Truppenstärke beläuft sich auf 3,4 Millionen Cyborgs. Spezialeinheiten, die freiwillige Guerilla-Truppen und Widerstandskämpfer beinhalten, umfassen zusätzliche 1,7 Millionen Einheiten. Bewaffnung: unterliegt der Geheimhaltung.
Wirtschaftliche Macht: Befriedigend. Details unterliegen der Geheimhaltung.
Politisches Ansehen: Derzeit unzutreffend. Übt die Funktion einer Militär-Junta aus.
Verbündete: Vereinte Nationen
Geschichte bzw. Einleitung in das Spiel:
Die Zeit: 1946; ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
Der Ort: ein streng geheimes Forschungslabor des amerikanischen Militärs.
Das Projekt: Operation \"Flashback\", ein Zeitreise-Experiment unter Leitung von Professor Albert Einstein.
Das Ziel: Hitler in eine andere Zeitebene zu versetzen, um so den Zweiten Weltkrieg zu verhindern.
Einstein selbst reist mit der von ihm kontruierten Zeitmaschine zurück in die Vergangenheit, genau zu dem Zeitpunkt, an dem ein junger Adolf Hitler aus dem Gefängnis entlassen wird. In den wenigen Stunden, die ihm dort zur Verfügung stehen, begrüßt er Hitler, reicht ihm die Hand, zieht ihn mit diesem Handschlag in das Energiefeld der Zeitmaschine und schleudert ihn damit aus der Zeitlinie hinaus, die er als \"Realität\" kennt. Unmittelbar danach wird er in seine Gegenwart zurückversetzt.
Und diese Gegenwart hat sich durch seinen massiven Eingriff in die GEschichte auch wirklich grundlegend geändert - wenn auch nicht ganz so, wie er es erwartet hat. In dieser \"neuen\" Relität hat es nie ein Großdeutsches Reich gegeben; auch der Zweite Weltkrieg hat nich stattgefunden, wie geplant. Stattdessen sind weltweit kleinere Konflikte entbrannt, Nationen haben sich gegenseitig fast ausgerottet, und die Sowjetunion hat sich unter der uneingeschränkten Diktatur Josef Stalins über einen Großteil Europas ausgebreitet, zum Teil mit so brutaler Gewalt und so verheerenden Waffensystemen, daß die Menschheit schließlich einen Friedensvertrag schließen mußte, um ihr nacktes Überleben zu sichern.
Allerdings eine üngewöhnliche Art von Friedensvertrag: Im sogenannten \"Cyborg-Kriegsvertrag\" von Adelaide verpflichten sich alle Unterzeichnerstaaten (bis auf die Schweiz, Österreich, Zaire und Panama alle in der UN vertretenen Nationen), dem Schutz der Zivilbevölkerung und des menschlichen Lebens allgemein einen höheren Stellenwert einzuräumen als nationalen Interessen. Für den Fall kriegischer Auseinandersetzungen wurden abseits der Ballungsgebiete weltweit Gefechtzonen markiert, in denen sich keine Zivilisten aufhalten dürfen. Eventuelle Gefechte werden dort mit automatisierten Waffensystemen sowie Kampfcyborgs ausgetragen, kurz als \"Bots\" bekannt. Die meisten Nationen sind dazu übergegangen, diese Gefechtszonen mit automatischen Farmen zu besiedeln, um das Land in Friedenszeiten nutzen zu können, ohne gegen den Cyborg-Kriegsvertrag zu verstoßen. Die Steuerzentralen dieser Autofarmen und ihrer Farmbots befinden sich weit weg, innerhalb der zivilen Zonen und ihrer Städte.
Die einzigen Menschen, die sich innerhalb der Gefechtszonen aufhalten dürfen, sind Stabsoffiziere (von denen die meisten es allerdings vorziehen, die Bots von den sicheren zivilen Zonen aus zu führen) und sogenannte Freiwillige, meist Söldner oder überzeugte Patrioten, die in den Cyborggefechten Sonderaufträge erfüllen. Seit der Indienststellung der Spezial-Bots für Spionage- und Diebstahlzwecke ist der Bedarf an Freiwilligen allerdings stark zurückgegangen.
In diese Welt wird Einstein nun versetzt - und Sie mit ihm...
Genaueres zum Spiel:
systemvoraussetzungen:
Windows 95:
- IBM- oder zu 100% kompatibler PC mit Pentium-CPU
- Windows 95, 8 MB RAM (16 MB dringend empfohlen)
- 1-MB-PCI- oder Local Bus-Grafikbeschleuniger-Karte (ISA-Karten werden nicht unterstützt), Farbmonitor
- Digital-Sound über eine von Windows 95 unterstützte Sound-Hardware
- Doublespeed-CD_ROM-Laufwerk (oder schneller), 40 MB freier Festplattenspeicher
- Modem mit 14.400 Baud (empfohlen: 28.800 Baud) Datenübertragungsrate für Modemspiele
- IPX-Netzwerk für Netzwerk-Spiele, Tastatur, Microsoft oder zu 100% kompatible Maus
Internet-Anforderungen (nur Windows 95):
- Modem mit 28.800 BAud oder direkte Internet-Anbindung, TCP/IP-Verbindung über Winsock 1.1, 16 MB RAM
DOS:
- IBM- oder zu 100% kompatibler PC mit 486/66 MHz oder schnellerer CPU
- MS-BOS 5.0 oder Windows 3.1
- 8 MB RAM (empfohlen: 16 MB)
- VGA- oder 256-Farb-MCGA-Grafikkarte & Farbmonitor
- Digital-Sound über Sound Blaster, Sound Blaster Pro, Sound Blaster 16, Sound Blaster AWE/32 oder zu 100% Sound Blaster-kompatible Soundkarten, sowie Gravis UltraSound, Gravis UltraSound MAX, Ensoniq Soundscape, Roland RAP-10, ESS Audiodrive, Microsoft Sound System, Gold Sound Standard oder Pro Audio Spectrum 16.
- Doublespeed-CD-ROM-Laufwerk (oder schneller), 40 MB freier Festplattenspeicher
- Modem mit 14.000 BAud (empfohlen: 28.000 Baud) Datenübertragungsrate für Modemspiele
- IPX-Netzwerk für Netzwerk-Spiele, Tastatur
- Microsoft- oder zu 100% kompatible Maus
Die Grafik:
Die Grafik dieses Spiels ist nach meiner Meinung nich so toll geworden finde ich. Ist aber Geschmacks-Sache... für die, die es eher schlichter mögen und denen es nicht auf die Details ankommt ist dieses Spiel sehr gut in diesem Punkt!
Der Sound:
Der Sound ist akzeptabel. Aber auch nicht gerade überwältigend. Die Effekte der Panzer, Gebäude oder auch der Infantrie sind nicht gerade sehr ausgereift.
Der Spielspaß:
Der Spielspaß ist hier trotz nciht ganz so guter Grafik und nicht ganz so gutem Sound brilliant! In den Missionen gibt es viel Abwechslung, und man hat außerdem noch einen Mehrspielermodus.
Die Steuerung:
Die Steuerung ist sehr einfach. Alles wichtige kann man mit der Maus regeln und was dann noch so an Spezial-Griffen dazu kommt, ist auch nicht schlecht.
Der Bildschirm:
Er ist eigentlich bei jedem Command & Conquer-Spiel gleich dargestellt. Rechts die Einheiten/Gebäude die man bauen kann und eine Karte zur Übersicht des Schlachtfeldes. Natürlich sieht man am Größten den Hauptteil. Den Gefechtsbildschirm...
Die Spielmodi:
Man kann hier einmal die Missionen mit den Sowjets oder den Alliierten spielen, oder auch ein Mehrspielergefecht gegen Computer oder einen Kumpel spielen (über Modem, Netzwerk oder auch Internet). Wobei ich sagen muss, dass der Mehrspielermodus gegen die Computer nich so toll ist. Die Computer verbünden sich die ganze Zeit (was man selber netürlich auch kann) und so ein richtiger Kampf sit es dann nun auch nicht, oder?
Das Laden/Speichern:
Geladen wird im Anfangsmenü und gespeichert kann man in jeder beliebigen Mission.
Die Einheiten (Infantrie/Fahrzeuge):
Die Sowjets besitzen 22 Einheiten und die Alliierten besitzen 23 Einheien in ihrem Arsenal, worunter Panzer, Minenleger und noch vieles mehr zu finden sind.
Die Gebäude:
Die Sowjets besitzen hier 22 Gebäude und die Alliierten besitzen 21 Gebäude.
Meine Meinung:
Im Ganzen gesehen ist dieses Spiel so mittelmäßig was den Sound und die Grafik angeht. Das holt aber der Spielspaß locker wieder raus. Auch ist der Editor dieses Spiels sehr gut, um das hier an dieser Stelle nochmal zu erwähnen. Ansonsten hab ich meine Meinung in den einzelnen Punkten ja schon verdeutlicht. Was auch gut ist, ist das dieses Spiel bzw. dieser Teil nicht so unrealistisch ist. Der Teil reicht mehr an unsere Zeit heran.
Ich werde dieses Spiel mit der Note 2 bewerten und ich hoffe das dieser Beitrag euch Aufschluss gebracht hat, und dass ihr ihn sehr gut bewerten werdet! Ich bitte euch, mir zu sagen wenn euch etwas fehlt! Ich werde es dann in einem Update einfügen!
Euer Toby
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