Esoterik Allgemein Testbericht

No-product-image
ab 13,28
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

5 Sterne
(6)
4 Sterne
(0)
3 Sterne
(3)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von BlueDevils

Hexen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Hexen

Definition

Das Wort \"Hexe\" kommt aus dem Althochdeutschen \"hagzissa\" und bedeutet auf Grenzzäunen aufhaltendes, dämonisches Wesen. Im Volksglauben sind Hexen oder Hexer zauberkundige Personen, die durch magische Kräfte einen Schadenszauber gegen andere Menschen auszuüben wissen. Hexerei kommt in vielen nichtmoderen Gesellschaften vor und dient zur Aufrechterhaltung der Ordnung, jedoch sollen Hexen mit ihrem Verhalten diese Ordnung eher zu zerstören versuchen. Die geordnete Welt solll geschützt werden indem bedrohliche (Natur-)Kräfte verkörpert und somit gebannt werden können. Existenziell ist die Gesellschaft gefährdet, wenn die ordnenden und chaotischen Kräfte in ein Ungleichgewicht geraten sind. Dies sind Gründe für die sonst akzeptierende Hexerei, die sich anschließend in brutale Hexenverfolgung wandelte.


Wie sieht eine Hexe aus?

Im Volksglaue wird eine Hexe meist als kleine, alte und hässliche Frau mit Buckel und einer schwarzen Katze gesehen. Sie werden jedoch oft auch als junge, wunderschöne Frauen dargestellt.


Was kennzeichnet eine Hexe?

Sie fliegen auf einem Besen durch die Lüfte und fügen sowohl Mensch als auch Tier mit ihren Zauberkräften Schaden zu. Eine Hexe hat zu bestimmten Zeiten eine hohe Wirksamkeit ihrer Kräfte z.B. in der Osternacht oder der Walpurgisnacht.(In den meisten Ländern ist dies jedoch oft unterschiedlich.) In eben diesen Nächten sollen sich Hexen, an geheimen Orten, mit dem Teufel treffen, Unzucht mit ihm betreiben. Desweiteren verleiten sie die Menschen anscheinend zum Teufelsglauben. Ein weiteres Merkmal ist ihre Gabe mit den verschiedensten Kräutern umzugehen.


Was wurde Hexen vorgeworfen?

Es hieß Hexen seien Schuld am schlechten Wetter, schlechten Ernten, sowie am Viehsterben. Ebenso mussten sie sich anhören, sie seien Schuld am plötzlichen Tode einer anderen Person, besonders Kinder, oder sie trugen Schuld an schweren Unfällen.


Hexenproben!

Die Hexenproben sind Gottesurteile, d.h. Gott konnte damals beweisen ob jemand schuldig oder unschuldig war. Bei diesen Urteilen konnte nur jemand siegen, wenn ihm oder ihr der Teufel half.

Am Anfang sei also gleich gesagt, das beschuldige Frauen im Grunde bereits verloren waren.

Sie wurden in übelriechende Verließe, diese befanden sich im sogenannten Hexenturm, gesperrt. Es wurden Wächter aufgestellt, die die Aufage hatten, diese \"gefährliche\" Frau zu bewachen. Was dann meisten so ausfiel, dass sie vergewaltigt wurde. Damit wollte man die Frauen psychisch fertig machen und sie zu einem schnellen Geständnis zwingen.

Tränenprobe:
Eine raltiv harmlose Probe. Die Frauen mussten sich hinknien und es wurde ihnen befohlen zu weinen. Klar, dass es kaum welche auf Befehl schafften. Ein Beweis dafür das sie sich der Hexerei zuschrieben, denn es wurde davon ausgegangen, dass Hexen nicht weinen können. Sollte eine Frau allerdings wirklich geweint haben, wahrscheinlich weil sie wirklich mit den Nerven am Ende war, wurde gleich angenommen der Teufel hätte seine Hände mit im Spiel, somit war sie auch schuldig.

Nadelprobe:
Bei dieser Probe wurden völlig nackte Frauen mit gespreizten Armen und Beinen auf einer Reckebank festgebunden. Zuvor wurden ihr bereits alle Haare am Körper abrasiert, öfters auch abgesenkt. Nun wurden sie untersucht, ob sie Hexenmal trugen. Man ging soweit und fasste in alle Körperöffnungen der besagten Frau, sie könne ja irgendwo ein Zaubermittel verbergen. Der Sinn der Nadelprobe bestand darin, dass man der Meinung war, der Teufel hätte seine Untergebenen mit einem Merkmal gekennzeichnet. Eigentlich musste dieser Test immer negativ ausgehen, da es sicherlich kaum einen Menschen ohne ein Körpermal oder Leberflecken gab. Wurde nun einer dieser Merkmale gefunden, stach ein Richter mit einer Nadel herein. Wenn uns jemand eine Nadel mit voller Wucht in die Haut rammt, klar das wir anfangen zu bluten. Hexen jedoch bluten nicht, wieder eine Meinung der Richter. Sie verhalfen sich dadurch mit einem Trick und stachen die Frauen mit einer stumpfen Nadel, sodass kein Blut floss.

Hexenschürzchen:
Wurde gleich bei der Nadelprobe mit reingenommen. Als Hexenschürzchen wurden die kleinen Schamlippen bezeichnet, die nicht von den größeren bedeckt wurden und somit aus der Schamspalte herausragten. Den Richtern war es in diesem Fall gleichgültig, dass bei der Hälfte aller erwachsenen Frauen die kleinen Schamlippen zu sehen waren.



Wasserprobe:
Bei dieser Probe wurden die nackten Frauen an Händen und Füssen gefesselt. Und zwar rechte Hand an linken Fuss und andersherum. So war sie wieder den lüsteren Blicken der Schaulustigen ausgesetzt und nicht wenige sahen dann die Hexenschürzchen. Man nahm an, das reines Wasser nichts unreines aufnahm, d.h. eine Hexe würde auf dem Wasser schwimmen. Bei dieser Probe verwandten sie wieder einen Trick. Die Frau wurde ins Wasser geschmissen und schwamm oben. Ein Beweis das sie eine Hexe ist. Nur warum schwamm sie auf dem Wasser. Eigentlich unmöglich, wenn nicht die Richter das Seil, an das sie gefesselt war, so straff und kurz gehalten wurde, dass es so aussah als würde sie das \"reine Wasser\" nicht aufnehmen.



Feuerprobe:
Hierbei mußte die Angeklagte zum Beweise ihrer Unschuld ein glühendes Eisen tragen. Tatsächlich erklärten sich viele Frauen aus Angst vor weiteren Tortouren bereit, das Eisen zu tragen, um somit den Unschuldsbeweis zu erbringen. Es war jedoch Ziel der Richter, zu beweisen, dass diese Frau sich der Hexerei und damit dem Teufel verschrieben hat.



Hexenwaage:
Diese Probe beruhte auf dem Prinzip, daß Hexen leicht sein mußten, da sie auf Besen durch die Luft reiten konnten. Bei der Wägeprobe wurde das Körpergewicht der angeklagten Personen ermittelt. Wog nun eine 5 Kilo weniger, so handelte es sich bei dieser um eine Hexe. War sich nicht leichter, so ging man davon aus, daß die Waage zuvor verhext worden war und der oder die Angeklagte galt als schuldig. Natürlich hatten die Richter auch hier wieder ihre Tricks angewandt.


Hexentraditionen

Wie es im Christentum viele verschiedene Konfessionen gibt, so gibt es auch in Wicca verscheiden Traditionen. Die älteste Wicca Tradition ist die gardnerische Tradition, gegründet vom englischen Beamten Gerald Gardner. Die garnderische Tradition hat einen großen Teil ihrer Terminologie und ihres Gedankenguts von Freimaueren, Buddhismus und Hinduismus, sowie von der kabbalistischen (zeremoniellen) Magie ausgeliehen. Sehr stark von ihr verwandt ist die alexandrische Tradition, so genannt nach ihrem Gründer Alex Sanders, ebenfalls aus der zeremoniellen Magie und der hebraischen Kabbalah. Die italienischen Traditionen werden oft Strega genannt. \"Strega\" ist das italienische Wort für Hexe. Hexentraditionen, die eine starke feministische Richtung ahben werden oft dianische Hexen genannt (nach der driechischen Göttin Diana.)


Das Buch der Schatten

Wenn Hexen also keine heilige Schrift oder Mythensammlung haben (unter Magie zu finden), was ist dann dieses Buch der Schatten, von der so viele Hexen reden? Es ist eine Art \"magisches Notizbuch\". In dieses Buch werden oft magische Rezepte und Zaber geschrieben. Hauptsächlich aber werden dort Rituale der Hexen geschrieben. Gardner und Sanders bestanden darauf, dass das Buch der Schatten per Hand von einem anderen Buch der Schatten abgeschrieben werden sollte. Dies ist ein Brauch der langsam, aber sicher ausstirbt, jedoch lässt sich mit diesem Buch in Hexenkreisen prima angeben.


Die Hexenrede

Die Hexenrede ust weder Goethes \"Hexeneinmaleins\", noch Shakespears \"Höllengebräu\". Es besteht schlicht und einfach aus diesen acht Worten: An\' ham it none, do as thou willt (Tu, was du willst, solange es niemandem schadet) - Der Hexenrede zufolge dürfen Hexen auch sich selbst nicht schaden. Gedanken werden oftmals von exen als Taten betrachtet.


Die Dreierregel

Hexen verstehen, dass alle Taten mit dreifacher Kraft zu ihrer Quelle zurückkehren, im Guten als auch im Schlechten. Eine gute Tat wird von den Göttern dreifach belohnt, eine Schlechte dreifach bestraft. Dies ist ein weiterer Grund weswegen Hexen einen weiten Bogen um fiese Zauber und grausige Blutopfer ziehen.


Sich harmonisch ergänzende Polaritäten

In der Weltanschauung der Hexen besteht das Universum aus sich harmonisch ergänzenden Polaritäten. Polaritäten sind Gegensätze, diese Gegensätze bringen Harmonie, wenn sie zusammen kommen. Es sind nicht die antagonistischen Kräfte des Klassenkampfmodells und es sind nicht die sich immer bekriegenden Todfeinde des judäo-christlichen Weltbildes. Sie entsprechen eher den Hälften des Ying-Yang Symbols, ohne Nacht kann es keinen Tag geben und ohne Tod kann nichst geborgen werden: ohne weiß gibt es kein schwarz.


Zyklen

Auch sehr wichtig im Weltbild der Hexen sind die Zyklen der Natur. Zu den wichtigsten Zyklen zählen die Hexen: den Kreislauf der Jahreszeiten, den Mondzyklus (der wie der Menstruationszyklus 29 Tage dauert), den Tag- und Nachtzyklus und den Zyklus von leben, Tod und Wiedergeburt.


Leben, Tod und Wiedergeburt

Hexen glauben an die Wiedergeburt der Seele in menschlicher Gestalt. Nach dem Tod verbringen die Seelen der Toten einige Zeit im Sommerland, wo sie sich von den Strapazen ihrer letzten Inkarnation erholen können und wo sie sich auf ihre nächste Inkarnation vorbereiten. Manche Hexen glauben, dass ihre Seelen irgendwann den Kreislauf von Leben und Tod verlassen (weil sie nun erleuchtet genug sind, um in die nächste Ebene aufzusteigen). Andere glauben, dass der Kreislauf des Lebens, Tod und Wiedergeburt für immer weitergeht und in sich

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-31 14:10:48 mit dem Titel Magie

Magie

Was ist Magie?

Magie ist als die Kunst oder Wissenschaft , Ereignisse mit dem Willen des Magiers in Einklang zu bringen. Viele Hexen definieren Magie als die Energie, die dem Kosmos das Leben gibt. Als Magier können Hexen diese Energie für ihre eigenen Zwecke benutzen, müssen aver verantwortungsvoll mit ihr umgehen. Wahre Magie ist ein harmonisches Zusammenleben mit dem Kosmos.

Es gibt keine \"schwarze\" und \"weiße\" Magie, denn Magie ist weder gut noch böse. Deshalb gibt es auch keine schwarzen und weißen Hexen, im Sinne von \"Heiligen\" oder \"Bösewichten\". Jede Hexe, die ihre magischen Kräfte missbraucht, anderen Schaden zuzufügen, bringt ihre Beziehung mit dem Universum und den Göttern außer Gleichgewicht und muss dann auch die Konsequenzen ihrer Handlungen ziehen.

Wenn es in Wicca von \"weißer\" und \"schwarzer\" Magie die Rede ist, so wird die weiße Magie als Magie bezeichnet, die während des zunehmenden Mondes stattfindet, schwarze Magie ist die Magie des abnehmenden Mondes.

Die Mondphasen

Der zunehmende Mond ist die beste Zeit für positive oder weiße Magie.Diese bringt uns etwas.

Beispiele positiver Magie sind:

- ein Zauber, der uns bei der Arbeitssuche hilft

- ein Zauber, der und bei der Partnersuche hilt

- ein Zauber, der dem Getreide hilft

- einen Fruchtbarkeitszauber

- einen Zauber, der uns neue Energie, neuen Mut gibt.

Der abnehmende Mond ist und beste Zeit für negative oder schwarze Magie. Diese hilt uns etwas loszuwerden.

Beispiele negativer Magie sind:

- einen Zauber, der hilft sich von einer Sucht zu befreien

- einen Zauber, der hilft überflüssige Pfunde zu verlieren

- einen Zauber, der hilt sich einem Feinde fernzuhalten.



Von Liebeszaubern, die an bestimmtem Personen gerichten sind ist allerdings abzuraten und zu warnen. Solche Zaubersprüche sind eine Form von Manipulation und höchst unethisch. Dasselbe gilt für Flüche.

Magie und Kreise

Im Idealfall findet Hexenmagie in einem magischen Krei statt. Dafür gibt es drei Gründe, erstens sogrt der magische Kreis dafür, dass die Energie, die die Hexe sammelt, im Kreis bleibt und nicht einfach \"verpufft\". Zweitens hält der magische Kreis ungesunde Einflüsse von Hexen fern. Und Drittens ist der magische Kreis \"heiliger Grund\". Der magische Kreis ist eine Art Tempel oder Kirche, er symbolisiert auch die zyklische Natur des Universums.

Wicca ist eine magische Religion, nicht eine Religion der Schriften und Mythen. Die Christen haben ihre Bibel, von der sie ihre spirituellen Lektionen lernen, die Muslims haben ihren Koran, die Juden die Torah usw. Die Griechen der Antike kannten viele Geschichten und Mythen in denen Götter und Sterbliche dieses und jenes taten. In den meisten Hexentraditionen gibt es eine solche Schrift oder Mythensammlung nicht. (Es gibt eine Ausnahme, die Charles G. Laland in \"Aradia - oder das Evangelium der Hexen\" beschreibt.)

Wicca-Hexen lernen die Weisheit ihrer Götter durch Magie, durch Meditation und durch die Sabbarituale. Von den magischen Zirkeln lernen sie, dass sie Mitschöpfer der Erde und des Universums sind. Hermit unterscheiden sie sich stark von christlichen Doktrin, die Menschen eher als Kreaturen und Diener betrachtet. (Das ist keine Wertung, sondern soll nur auf den Unterschied hinweißen.)

...
wird fortgesetzt

5 Bewertungen