Gartenpflege & Naturschutz im Garten Testbericht

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Erfahrungsbericht von pep08

Der Bonsai

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich habe mich entschieden einbericht über denn Bonsai zu schreiben ich selber habe keinen Bonsai aber meine Freundin hat einen. Der Bonsai brauch viel pflege und muss regelmäßig beschnitten werden damit er seine Form behält.

Der Bonsai
Eine Besonderheit reizvolle Art sich mit Pflanzen zubeschäftigen ist die Pflege oder Aufzucht von Bonsai besonders für Menschen die wenig Platz haben für Pflanzen.
Das Wort Bonsai bedeutet Baum im Topf. Obwohl die Chinesen als erste den Zwergform von Bäumen entdeckten waren es die Japaner die die Bonsaikunst zu höchsten Vollkommenheit entwickelten.
Freilandbonsai stehen im Sommer draußen, an einem luftigen, halbschattigen Platz. Im Winter können sie an sich nicht allzu kalten Tagen an eine geschützte stelle auch hinaus gestellt werden.
Da der Bonsai nur sehr wenig Erde braucht sollte ihn man in Sommer 2mal pro. Tag gießen sonst täglich einmal.
Damit der Bonsai seine Form und Proportionen behält, muß er regelmäßig beschnitten werden. Der Neuaustrieb wird immer wieder bis auf 1-2 nodien(sind huckel am Stängel) zurück geschnitten.
Als Substrat eignet sich nährstoffarme Variante der Einheitserde.

Pflegetipps: da der Bonsai in einer flachen Schale mit wenig Substrat steht trocknet die Erde schnell aus als in einen normalen Topf.Vor dem gießen sollte man die Erde satt besprühen .Das Wasser kann sonst nicht eindringen, läuft ungenützt den Erdhügel hinunter und spült das ausgewölbte Substrat weg.
düngen sie lieber oft und ganz schwach. Am besten mit Extra Bonsaidünger gibt es in jeden Fachhandel.Düngen Grundsätzlich nicht vor der Blüte, wenn nach denn Umtopfen und wenn er krank aussieht.

Bonsai pflege:
Medieterane Gehölze: sind von ihre Heimat am Mittelmeer, in Südwestaustralien und Südafrika. Geprägt. Er liebt die Sommerfrische im Freien sollte aber in den ersten Herbstfroste ins Haus gebracht werden und hell und kühl durchschnittlich 10 grad Überwintert werdenden.
Subtropische Gehölzer:stammen aus Gegenden mit feuchtheißen Sommern und milden Winter sie Übersommer immer im Freien, werden im September reingeholt und Überwintern bei 15 grad.
Tropische Gehölze: sind ganzjährlich warme und feuchte Luft gewohnt. Einige kommen mit wenig Licht zu Recht man kultiviert sie ganzjährlich im Haus, warm und so hell wie möglich, aber nie direkte Sonne für Hohe Luftfeuchte sorgen.
Gehölze der Trockensteppe:sind am Trockenperioden gewöhnt und es macht nicht wenn man es mal vergießt Sie zu gießen Sie stehen am besten sonnig und im Winter nicht zu warm.

Palmen sind eigentlich nicht geeignet für die Bonsai-Kunst.


Geeignete Pflanzen für die Bonsai Gestaltung:
Mediterrane Gehölzer:Zimmerzypresse
Brautmyrte
Subtropische Gehölzer:Kamelie
Zimmerwein
Zimmerazalee
Sageritte
Tropische Gehölze: Birkenfeige
Kletterfeige
Scheffera
Ming-Aralie
Gehölze Trockensteppe: Wüstenrose,dickblatt,flaschenbaum

Wahrscheinlich ist der MOYOGI Stil der in der Bonsaigestaltung am häufigsten eingesetzte Stil. In der Natur wachsen die meisten Bäume frei aufrecht.
Allgemein:
Die Spitze sollte sich möglichst direkt über der Wurzelansatzmitte befinden oder nur unmerklich seitlich (max. 15° Neigung, der Übergang zu einer geneigt aufrechten Form = SHAKAN-MOYOGI ist fließend).
Die Biegungen des Stammes sind harmonisch.
Tipps:
Fast alle Bäume können frei aufrecht gestaltet werden. Oft zu sehen sind Eichen, Ulmen, Kiefern, Ahorn, Wacholder.
Herabgebogene Äste können starke Biegungen ausgleichen und unterstreichen Alter, Stärke und Standfestigkeit.
Biegungen auf den Betrachter zu sind unschön.

Unkomplizierte und einfache Bonsai Grundform. Für Anfänger gut geeignet.
Allgemein:
Bäume mit dieser Grundform sind häufig in Nadelwäldern (Monokulturen mit Lichtmangel) und an geschützten, lichten Stellen zu finden.
Gute Bedingungen (gleichmäßiges Licht, keine starken Winde) sind die Grundlage für ein derartiges Wuchsbild in der Natur.
Der Stamm ist gerade.
Die Spitze befindet sich direkt über dem Wurzelansatz.
Tipps:
In der Natur streng aufrecht wachsende Bäume wie Lärchen, Mammutbaum, Kiefern, Fichten, Douglasien sind gut geeignet.
Der Hauptast sollte am besten zwischen dem 1. und 2. Ast nach hinten zeigen.
Dicke Stämme mit Windbruchstellen, Aushöhlungen und Jin-Partien unterstreichen das Alter eines Baumes.
Herabgebogene Äste heben die Stärke des Stammes hervor

Diese Form stellt den Kampf eines Baumes mit den Naturgewalten (Wind) dar. Derartige Bäume sind besonders an Meeresküsten zu finden, an denen der Wind stets aus einer Richtung weht. FUKINAGASHI ist eine sehr dynamische und lebendige Stilart und gehört zu den geneigten Stilarten.
Allgemein:
Der Stamm ist stark in eine Richtung gebogen (“vom Wind weg”).
Alle lebenden Äste zeigen in die gleiche Richtung.
Auf der Windzugewandten Seite sollten die Wurzel (Zugwurzeln) stärker ausgeprägt sein als auf der Windabgewandten (Stützwurzeln).
Auf der Windseite sind entweder keine Äste vorhanden oder nur abgestorbene (Äste sterben unter der Windlast ab und bleichen in der Sonne aus).
Die Blattpolster sind flach, asymmetrisch dreieckig und setzen unter dem ständig wehenden Wind den Stamm- und Astfluss fort.
Die Krone ist meist sehr licht.
Tipps:
Wacholder und Kiefern eignen sich sehr gut für diesen Stil.
Auf der Windseite vorhandene und störende Äste können als JIN gestaltet werden.
Ausgeprägte SHARI-Partien unterstreichen die Wirkung eines FUKINAGASHI.
Flache, rechteckige Schalen eignen sich sehr gut für diesen Stil.
Der Bonsai sollte in der Schale weit außerhalb der Mitte in Richtung des Windes positioniert werden.
Eine längliche Schale unterstützt den Baum optisch (Schwerpunkt des Bonsais sollte noch deutlich über der Schale liegen.
Felspflanzungen als FUKINAGASHI gestaltet wirken noch beeindruckender


Der HOKIDACHI Stil (auch HOKI-ZUKURI) erinnert, wie der Name schon sagt, an einen umgekehrten Reisigbesen und ist ein sehr idealisierter Bonsai-Stil. In der Natur wachsen verschiedene Laubbaumarten (Ahorn, Ulmen) bei Freistand und viel Licht von allen Seiten so.
Allgemein:
Gerader Stamm, der sich auf einen sehr kurzen Stammabschnitt in viele, gleichmäßig starke und nach allen Seiten wachsende Äste und Zweige aufspaltet.
Dieser Stil ist gekennzeichnet durch eine harmonisch-ausgewogene, kuppelartige Krone und durch eine gleichmäßige Anordnung kräftiger Wurzeln.
Tipps:
Bonsai im HOKIDACHI-Stil wird leicht außerhalb der Schalenmitte angeordnet.
Die Schalen sollten flach sein, von runder oder leicht ovaler Form.
Ein kerzengerader Stamm ist Vorraussetzung für die Gestaltung dieses Stiles.
Manche Baumarten sind besonders gut hierfür geeignet. Besonders zu erwähnen wären z.B. Zelkova serrata - Japanische Ulme oder Acer palmatum Kiyohime - ein sehr fein verzweigender Japanischer Fächerahorn.
Immergrüne oder Nadelbäume sind nicht oder schlecht geeignet.
Ist keine leicht zu gestaltende Bonsaistylart, die aber, wenn sie gelungen ist, besonders in der Blattlosen Winterszeit wirkt.

Diese Form stellt einen Baum dar, der aus einer Felsspalte oder Klippe herauswächst.
Der nach unten geneigte Stamm symbolisiert auch Trauer. Die Gestaltung kann im Allgemeinen unkonventioneller sein als sonst.
Allgemein:
Der Stamm verläuft in gleichmäßigen Windungen sich verjüngend bis unter den Schalenboden.
Der Baum wird mittig in die Schale gepflanzt und neigt sich (seitlich) über den Rand.
Die Äste folgen in Ihrer Bewegung dem Stammverlauf.
Das Laub bildet waagerechte oder von der Schale Weggeneigte Etagen.
Ganz klassisch gestaltet sollte die Spitze senkrecht unter dem Wurzelansatz enden.
Tipps:
Geeignet sind besonders die Bodendeckenden Sorten von z.B. Kiefern, Wacholder, Weide oder Cotoneaster.
Nicht zu empfehlen ist dieser Stil für Pflanzen mit geringem Saftfluss wie etwa Azaleen, da die Spitze nicht versorgt werden kann.
Bei Neugestaltung wird empfohlen die Jungpflanze einige Zeit als stark gebogene frei aufrechte Form zu kultivieren, da dann der Zuwachs stärker ist.
Die Schale sollte höher als breit sein um dem Baum sowohl optisch als auch tatsächlich als Gegengewicht zu dienen.
Zur Präsentation gehört der Baum auf einen schmalen hohen Tisch


Die mäßig geneigte Bonsaistil Form (CHU SHAKAN) gehört zur Gruppe der geneigten Formen (SHAKAN). Viele verschiedene Baumarten lassen sich als CHU SHAKAN gestalten.
Allgemein:
Bäume mit dieser Grundform sind in der Natur häufig zu finden.
Starker Wind mit teilweiser Entwurzelung oder Schatten kann einen Baum derart formen.
Der Stamm kann gerade oder gebogen sein.
Die Spitze befindet sich nicht direkt über dem Wurzelansatz (im Gegensatz zum MOYOGI - Frei aufrecht oder CHOKKAN - Streng aufrecht).
Tipps:
Für eine harmonische Gestaltung ist ein Gegengewicht zur Neigung notwendig (der Baum würde sonst einen schwachen Eindruck erwecken - als ob er bald umkippt).
Dieser Ausgleich kann erreicht werden durch:
Neigung der Spitze in die Gegenrichtung (s. Zeichnung)
Der 1. Ast setzt an der Gegenseite der Neigung an.
Äste auf der Gegenseite neigen sich stärker nach unten und sind stärker als die Äste unter der Neigung.
Ein starker und deutlich zu sehender Wurzelansatz verdeutlicht das Vermögen des Baumes, den Umständen zu trotzen.

Ein Baum der über einen Abgrund wächst vom Wind gebogen oder anderen Pflanzen auf der Suche nach Licht ausweichend.
Allgemein:
Der Stamm verläuft in gleichmäßigen Windungen sich verjüngend bis unter den Schalenrand und endet oberhalb des Schalenbodens.
Der Baum wird mittig in die Schale gepflanzt und neigt sich (seitlich) über den Rand.
Nach der ersten Biegung bildet ein erster Ast eventuell eine kleine frei aufrechte Krone.
Das Laub bildet waagerechte oder von der Schale Weggeneigte Etagen.
Ganz klassisch gestaltet sollte die Spitze senkrecht unter dem Wurzelansatz enden.
Tipps:
Geeignet sind besonders die Bodendeckenden Sorten von z.B. Kiefern, Wacholder, Weide oder Cotoneaster.
Bei Neugestaltung wird empfohlen die Jungpflanze einige Zeit als stark gebogene frei aufrechte Form zu kultivieren, da dann der Zuwachs stärker ist.
Die Schale sollte mindestens so tief wie breit sein, um den Baum optisch und physikalisch im Gleichgewicht zu halten.

Die Felsenform symbolisiert ähnlich wie die Windgepeitschte Form den Überlebenswillen und die Überlebenskraft eines Baumes unter unwirtlichen Bedingungen. Die Wurzeln in den Fels gekrallt strahlt er Stärke aus. Diese Form ist oft im Gebirge oder an Steilküsten zu finden.
Allgemein:
Bonsai in einer Felsformation können prinzipiell in und über einem Felsen wachsend gestaltet werden. In einem Felsen wachsend berühren die Wurzeln nicht den Boden (Baum wächst in einer Erdgefüllten Felsvertiefung).
Die Wurzeln sind mit dem umgebenden Gestein verwachsen und ein sehr wichtiges Gestaltungselement. Die sichtbaren Wurzeln sollten nicht gekreuzt sein.
Flache rechteckig oder ovale Schalen sind gut geeignet.
Fels und Baum sollten eine harmonische Einheit bilden (bezogen auf die Größe beider Elemente, Steinform und Stammverlauf, Neigung von Fels und Baum, Farbe des Gesteins und der Wurzeln).
Tipps:
Die meisten Stilrichtungen können mit ISHIT-SUKI Gestaltungen kombiniert werden. Besonders gut geeignet sind Kaskaden, Windgepeitschte und geneigte Formen.
Die Größe des Felsens und des Bonsai müssen aufeinander abgestimmt sein. Unschön sehen große Bäume auf winzigen Felsen aus. Ein dominanter Felsbrocken mit einem kleineren Baum kombiniert kann ein ganzes Gebirgsmassiv darstellen. Dies wirkt als Landschaftgestaltung sehr gut, ein schöner Bonsai geht dabei oft etwas unter.
Sowohl Nadel- als auch Laubbäume sind gut geeignet. Der Dreispitzahorn (Acer buergerianum) kann häufig als Felsform gestaltet bewundert werden, da er massive Wurzel ausbildet.
Die Stamm- und Astgestaltung werden von der gewählten Stylart bestimmt. Diese sollte auf den Felsen abgestimmt sein.
Kaskaden werden im mittleren bis oberen Bereich eines größeren Steines gepflanzt

Das Düngen der Bonsai ist eine wichtige Pflegemaßnahme. Bis auf wenige Ausnahmen entspricht diese Düngung den normalen Ansprüchen des Baumes. Zu beachten ist hierbei, ob es sich um einen Indoor oder Outdoor handelt. Auch die Substratmischung spielt hierbei eine große Rolle. Düngen Sie Ihren Bonsai bitte nur, wenn die Bonsaierde feucht ist. Sonst könnten die Wurzeln geschädigt werden.


Indoor stehen in der Regel in einem Humusreichen Substrat. Hier können alle gängigen Bonsai-Düngemittel verwendet werden. Da es sich fast immer um tropische Pflanzenarten handelt, die das ganze Jahr Weiterwachsen, ist es wichtig kontinuierlich zu düngen. Die Wachstumsleistung der Indoorbonsai ist in unseren Breitengraden aufgrund verschiedener Tageslängen unterschiedlich. Ab März, April bis in den Oktober hinein benötigt der Bonsai eine normale Düngergabe. In den Wintermonaten sollten Sie die Düngung auf die Hälfte reduzieren, denn der Bonsai wächst kaum noch. Wenn jedoch genügend zusätzliche Beleuchtung gegeben wird und der Bonsai auch gut wächst, sollte man die gleichen Düngermengen verwenden, wie im Sommer. Bei normalem Standort auf der Fensterbank düngen Sie möglichst von September - Oktober mit einem Kalireichen Dünger (spezieller Bonsaidünger für den Abschluss oder auch Kakteendünger). Sie erreichen dadurch eine höhere Widerstandskraft der Bonsai und weniger Probleme bei der Überwinterung.


Bei Outdoor muss man ein wenig differenzierter düngen. Bonsai die in einer Erdmischung aus hauptsächlich Akadama und Kies gepflegt werden müssen mit organischen Feststoffdüngern gedüngt werden. Der Baum braucht die dabei entstehenden Huminstoffe, die sonst nicht zur Verfügung stehen würden. Wenn Sie in Humusreichen Substraten einen Bonsai pflegen, hier hauptsächlich Laubgehölze, können Sie auch flüssigen Dünger einsetzen. Outdoor unterliegen bekanntlich dem normalen Wachstumsrythmus. Deshalb wird erst nach Beginn des Austriebes gedüngt. Beachten Sie hierzu die Pflegetips der jeweiligen Bonsaiarten auf unseren Internetseiten und die Gebrauchsanleitung des Düngerherstellers. Ende August erfolgt eine so genannte Abschlussdüngung. Diese dient der Festigung des Baumgewebes und der Ausbildung guter Knospen. Hierdurch wird auch der Blütenansatz gefördert. Wir empfehlen einen Phosphor-Kalibetonten Volldünger. Leider sind diese speziellen Dünger oft nur in sehr großen Abpackungen erhältlich. Als Alternative bietet sich Kakteen Flüssigdünger an

Woran erkenne ich die Nährstoffzusammenstellung bei einem Dünger?

Auf jeder Packung muss der Hersteller den Gehalt und die Kombination der einzelnen Nährstoffverhältnisse (Makronährstoffe) enthalten sind. Für die Bonsaipflege eignen sich alle Dünger die im Verhältnis N = Stickstoff 6; P = Phosphat 6; K = Kalium 6 stehen.


Gebräuchliche Düngerarten
Flüssigdünger:
Wuxal
Sehr guter Dünger für Indoor und Outdoor

Kakteendünger
Spezialdünger mit hohem Kalianteil. Guter Abschlussdünger bei Outdoor.

Feststoffdünger, organisch

Düngerkugeln aus Japan
Traditioneller Dünger der aus Fischmehl, Rapsschrot und Potasche angefertigt wird. Düngerkugeln werden oft von Maden befallen (schadet aber nicht). Wirkungsdauer ca. 6 Wochen, dann neu auflegen.

Bio Gold
Hervorragender Dünger aus Japan. Leider sehr teuer. Wirkungsdauer 6 Wochen, dann erneut auflegen.

Manna spezial
Organisch-Mineralischer Volldünger. Eignet sich nach unseren Erfahrungen hervorragend. Wirkt stärker als die Düngerkugeln. Wirkungsdauer ca. 6 Wochen. Hier müssen Sie ein wenig probieren um die richtige Menge heraus zu finden. Als Anhaltspunkt: 15 cm Schalenlänge ca. 6-8 g.

Mineralische Dauerdünger
Osmocote in verschiedenen Formulierungen und Plantocote.

Diese Dünger werden zwar gerne genommen, aber auf Grund der langen Wirkungsdauer bis 8 Monate, sind diese nur bedingt zu gebrauchen. Für Indoorbonsai ist diese Art des Düngens jedoch relativ einfach.


Wichtig: Achten Sie bitte darauf, dass bei jeder Düngergabe der Erdballen feucht ist, es könnte sonst zu “Verbrennungen” (Schaden an dem Bonsai) kommen

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