Gyrotwister XBeam Hand- und Armmuskulaturtrainer Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Funktionalität:
- Qualität & Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von cfmax
Da zuckt der Arm!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mit dem 100 Beitrag zum Thema Gyrotwister will ich dieses Gerät eigentlich weniger (als andere) in den Himmel loben. Die Frage nach 'trainiert der überhaupt?' ist unsinnig, da man dann auch über einen Eimer Kohlen einen Bericht verfassen kann, denn schließlich kann man damit mehr Muskeln aufbauen als mit so manchen Hantel-sets. Viel wichtiger ist es meiner Meinung nach, sich z.B. mit der Frage nach der Sucht (mit der geworbenen wird) auseinanderzusetzen.
Doch erstmal etwas zum Erwerbungsweg. Ich erfuhr von der Existenz des Gyrotwisters durch Werbung in einer Spielezeitschrift. Besser gesagt durch einen Freund, der die Werbung entdeckte. Soweit war das Ganze nicht sonderlich interessant, aber als ein weiterer Kamerad uns auf den Powerball ansprach (und ihn so beschrieb, wie wir uns den Gyrotwister vorstellten), wurden wir neugierig. Wir besuchten die (mittlerweile aktualisierte) Website des Vertreibers (www.gyrotwister.de) und entschlossen uns Kurzerhand aufgrund des verlockenden Angebots zwei Gyrotwister zu bestellen. Ein enormes Rabattprinzip, nachzulesen unter oben genannter Webiste.
Eine Lieferzeit von 1-2 Tagen wurde (jetzt aktualisiert auf Werktage) angepriesen. Nach 2 Tagen erhielten wir dann die elektronische Nachricht, dass die Bestellung soeben das Lager verlassen hat und in 1-3 Werktagen bei uns eintreffen würde. So hielten wir schließlich nach 5, statt 2 Tagen das Objekt der Begierde in der Hand. Erhältlich in 6 FarbVarianten-Kombinationen ist es natürlich möglich unterschiedliche Modelle zum selben Preis zu bestellen.
Die im Lieferumfang enthaltenen 2 Startschnüre verraten es schon. Man verliert sie gerne. Außerdem wurde eine Bedienungsanleitung und -beschreibung mitgeliefert, die die wichtigsten Trainingsübungen erklärt. Batterien fallen bei dem Gerät weg, da es nur mit der eigenen Muskelkraft angetrieben wird.
Die ersten paar Trainingseinheiten machen unheimlichen Spaß. Man hält einen vibrierenden Ball in der Hand, dessen Bewegungen man noch nicht kontrollieren kann. Doch von Training ist nichts zu spüren. Die Finger verkrampfen beim Versuch den Ball auf die Geschwindigkeit zu bringen, die den Arm merklich trainiert. So artet das ganze viel eher in ein ständiges umfassen (es sei denn man hat Riesenhände) aus, damit der Ball nicht aus den Fingern gleitet.
Vom hochangepriesenen Suchteffekt ebenfalls nichts zu spüren. Die ersten beiden Tage geht man nach ausführlichem Training mit einem unkontrolliert (ist nicht so schlimm wie es klingt) zuckenden Arm ins Bett – soll das der Suchteffekt sein?
Die Zuckungen sind sicherlich eine Art von Muskelkater, und bekanntlich macht Training auf Muskelkater besonders viel aus. Und gerade diese Zuckungen um die es gerade geht, fordern innerlich dazu auf, weiter zu trainieren (schwer zu beschreiben, das muss man erlebt haben). Doch wie schon erwähnt gibt es dieses Gefühl nur die ersten beiden Tage. Schade.
Fazit:
Wer nicht wirklich die Willenskraft hat, täglich zu trainieren, auch wenn es keinen Spaß macht, ist mit dem Gyrotwister schlecht beraten. Er ist sicherlich eine gute Methode die Handgelenke und Unterarme zu stärken, doch dafür bedarf es Durchhaltevermögen. Erschwert wird dieser Prozess noch durch das nervige Summen, was zur Folge hat, dass man z.B. nicht trainieren kann, wenn man fern sieht -> also freie Zeit braucht, um zu trainieren.
Trotzdem ist der Gyrotwister der führende Handgelenktrainer und sollte nicht unterschätzt werden.
Doch erstmal etwas zum Erwerbungsweg. Ich erfuhr von der Existenz des Gyrotwisters durch Werbung in einer Spielezeitschrift. Besser gesagt durch einen Freund, der die Werbung entdeckte. Soweit war das Ganze nicht sonderlich interessant, aber als ein weiterer Kamerad uns auf den Powerball ansprach (und ihn so beschrieb, wie wir uns den Gyrotwister vorstellten), wurden wir neugierig. Wir besuchten die (mittlerweile aktualisierte) Website des Vertreibers (www.gyrotwister.de) und entschlossen uns Kurzerhand aufgrund des verlockenden Angebots zwei Gyrotwister zu bestellen. Ein enormes Rabattprinzip, nachzulesen unter oben genannter Webiste.
Eine Lieferzeit von 1-2 Tagen wurde (jetzt aktualisiert auf Werktage) angepriesen. Nach 2 Tagen erhielten wir dann die elektronische Nachricht, dass die Bestellung soeben das Lager verlassen hat und in 1-3 Werktagen bei uns eintreffen würde. So hielten wir schließlich nach 5, statt 2 Tagen das Objekt der Begierde in der Hand. Erhältlich in 6 FarbVarianten-Kombinationen ist es natürlich möglich unterschiedliche Modelle zum selben Preis zu bestellen.
Die im Lieferumfang enthaltenen 2 Startschnüre verraten es schon. Man verliert sie gerne. Außerdem wurde eine Bedienungsanleitung und -beschreibung mitgeliefert, die die wichtigsten Trainingsübungen erklärt. Batterien fallen bei dem Gerät weg, da es nur mit der eigenen Muskelkraft angetrieben wird.
Die ersten paar Trainingseinheiten machen unheimlichen Spaß. Man hält einen vibrierenden Ball in der Hand, dessen Bewegungen man noch nicht kontrollieren kann. Doch von Training ist nichts zu spüren. Die Finger verkrampfen beim Versuch den Ball auf die Geschwindigkeit zu bringen, die den Arm merklich trainiert. So artet das ganze viel eher in ein ständiges umfassen (es sei denn man hat Riesenhände) aus, damit der Ball nicht aus den Fingern gleitet.
Vom hochangepriesenen Suchteffekt ebenfalls nichts zu spüren. Die ersten beiden Tage geht man nach ausführlichem Training mit einem unkontrolliert (ist nicht so schlimm wie es klingt) zuckenden Arm ins Bett – soll das der Suchteffekt sein?
Die Zuckungen sind sicherlich eine Art von Muskelkater, und bekanntlich macht Training auf Muskelkater besonders viel aus. Und gerade diese Zuckungen um die es gerade geht, fordern innerlich dazu auf, weiter zu trainieren (schwer zu beschreiben, das muss man erlebt haben). Doch wie schon erwähnt gibt es dieses Gefühl nur die ersten beiden Tage. Schade.
Fazit:
Wer nicht wirklich die Willenskraft hat, täglich zu trainieren, auch wenn es keinen Spaß macht, ist mit dem Gyrotwister schlecht beraten. Er ist sicherlich eine gute Methode die Handgelenke und Unterarme zu stärken, doch dafür bedarf es Durchhaltevermögen. Erschwert wird dieser Prozess noch durch das nervige Summen, was zur Folge hat, dass man z.B. nicht trainieren kann, wenn man fern sieht -> also freie Zeit braucht, um zu trainieren.
Trotzdem ist der Gyrotwister der führende Handgelenktrainer und sollte nicht unterschätzt werden.
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