Kapuzinerkresse Tipps & Tricks Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Alusru
Die zarte Kleine mit dem orangen Helm
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich sitze auf meiner Terasse und begutachte meine Blumenkübel, es ist eine echte Freude all die bunten und wunderschön blühenden Blumen zu sehen. Eine Blumenart mag ich ganz besonders, meine Kapuzinerkresse, ich habe sie jedes Jahr in orange und gelb und ihre Blüten sind einfach traumhaft schön, auch die fast runden feinadrigen Blätter sind eine Augenweide.
Und diese Kapuzinerkresse ist so preiswert, ein Tütchen mit Samen habe ich für nicht einmal einen Euro erstanden. Im April habe ich sie ausgesäät und im Mai ins Freie gestellt . Schon innerhalb vier Wochen kann ich sehen wie meine Kapuzinerkresse wächst und gedeiht und viel Knospen entwickelt.
Ihre Blühzeit reicht bis weit in den Herbst hinein und ich sehe immer wieder neue und schöne Blüten, den Namen hat sie von der Kopfbedeckung der Kapuziner, fast helmförmig sehen die wunderschönen farbigen Blüten aus und man kann sie auch essen, ist nicht so mein Geschmack, aber Feinschmecker sagen sie wäre einmalig mit ihrem leicht herben Aroma.
Die Kapuzinerkresse ist eine dankbare und leicht zu pflegende Pflanze, ich habe sie in einem großen Kübel gepflanzt und an die Hauswand gestellt. An einem Holzgitter rankt sie hoch und ziert meinen Garten mit immer neuen Blüten. Der Kübel sollte aber schon einen Durchmesser von mindestens 40 Zentimetern haben.Ich gieße meine Pflanze jeden Morgen und bei großer Hitze nocheinmal am Abend wenn die Sonne weg ist, in der Mittagszeit gieße ich nie.
Nur eines hat die Kapuzinerkresse sie bekommt leicht Läuse, ich nehme keine chemische Keule, ich meine ein Sprühmittel, ich benutze dazu Brennesselsaft.Dazu überbrühe ich Brennesseln mit kockendem Wasser lasse sie einige Stunden stehen und mit diesem Saft besprühe ich meine Kapuzinerkresse mittels einer alten Spülmittelflasche, das hilft. Wenn es nicht gleich funktioniert einfach beliebig wiederholen.
Im Internet konnte ich nachlesen das die Kapuzinerkresse aus Peru und Bolivien stammt, von dort aus gelangte sie um 1600 nach Spanien und später sehr schnell nach Großbritanien. In ihrer Heimat ist die Pflanze ausdauernd, die Blüten werden dort von Kolibris bestäubt, muß wunderschön aussehen wenn diese kleine zierlichen Vögel die in der Luft stehen bleiben zu scheinen das tun.
Vermehren kann man die Kapuzinerkresse ganz leicht, wenn die Blüten welk sind bilden sich kleine Kapseln, das ist schon der neue Samen, den einfach in ein kleines Zimmertreibhaus stecken und schon
nach wenigen Tagen kommen die ersten zarten Pflänzchen. Gedüngt habe ich ganz selten, diese Pflanze ist so robust sie braucht es eigentlich nicht.
Für mich ist die Kapuzinerkresse eine wunderschöne Blühpflanze die in keinem Garten fehlen sollte, sie schenkt uns einen ganzen Sommer Blüten in reicher und farbiger Auswahl und sie ist so genügsam wenn sie den richtigen Standort hat und gut mit Wasser versorgt wird.
Und diese Kapuzinerkresse ist so preiswert, ein Tütchen mit Samen habe ich für nicht einmal einen Euro erstanden. Im April habe ich sie ausgesäät und im Mai ins Freie gestellt . Schon innerhalb vier Wochen kann ich sehen wie meine Kapuzinerkresse wächst und gedeiht und viel Knospen entwickelt.
Ihre Blühzeit reicht bis weit in den Herbst hinein und ich sehe immer wieder neue und schöne Blüten, den Namen hat sie von der Kopfbedeckung der Kapuziner, fast helmförmig sehen die wunderschönen farbigen Blüten aus und man kann sie auch essen, ist nicht so mein Geschmack, aber Feinschmecker sagen sie wäre einmalig mit ihrem leicht herben Aroma.
Die Kapuzinerkresse ist eine dankbare und leicht zu pflegende Pflanze, ich habe sie in einem großen Kübel gepflanzt und an die Hauswand gestellt. An einem Holzgitter rankt sie hoch und ziert meinen Garten mit immer neuen Blüten. Der Kübel sollte aber schon einen Durchmesser von mindestens 40 Zentimetern haben.Ich gieße meine Pflanze jeden Morgen und bei großer Hitze nocheinmal am Abend wenn die Sonne weg ist, in der Mittagszeit gieße ich nie.
Nur eines hat die Kapuzinerkresse sie bekommt leicht Läuse, ich nehme keine chemische Keule, ich meine ein Sprühmittel, ich benutze dazu Brennesselsaft.Dazu überbrühe ich Brennesseln mit kockendem Wasser lasse sie einige Stunden stehen und mit diesem Saft besprühe ich meine Kapuzinerkresse mittels einer alten Spülmittelflasche, das hilft. Wenn es nicht gleich funktioniert einfach beliebig wiederholen.
Im Internet konnte ich nachlesen das die Kapuzinerkresse aus Peru und Bolivien stammt, von dort aus gelangte sie um 1600 nach Spanien und später sehr schnell nach Großbritanien. In ihrer Heimat ist die Pflanze ausdauernd, die Blüten werden dort von Kolibris bestäubt, muß wunderschön aussehen wenn diese kleine zierlichen Vögel die in der Luft stehen bleiben zu scheinen das tun.
Vermehren kann man die Kapuzinerkresse ganz leicht, wenn die Blüten welk sind bilden sich kleine Kapseln, das ist schon der neue Samen, den einfach in ein kleines Zimmertreibhaus stecken und schon
nach wenigen Tagen kommen die ersten zarten Pflänzchen. Gedüngt habe ich ganz selten, diese Pflanze ist so robust sie braucht es eigentlich nicht.
Für mich ist die Kapuzinerkresse eine wunderschöne Blühpflanze die in keinem Garten fehlen sollte, sie schenkt uns einen ganzen Sommer Blüten in reicher und farbiger Auswahl und sie ist so genügsam wenn sie den richtigen Standort hat und gut mit Wasser versorgt wird.
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