Erfahrungsbericht von theSurgeon
Der Schulhof
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Prolog
******
Ich dachte mir, da ich euch soviel über Bücher berichtet habe, schreibe ich einmal meine eigene Geschichte. Es ist eine kurze Kriminalgeschichte und ich hoffe sie wird euch gefallen.
Die Geschichte
************
Es ist ein heißer Tag, es ist Montag, 3. Stunde, wir haben Deutsch. Es ist Totenstill, keiner beteiligt sich am Unterricht. Eigentlich nichts besonderes. Da stehe ich auf, um meinen Bleistift anzuspitzen und gehe zum Fenster, doch die Lehrerin sagt: „Sebastian sofort hinsetzen“, ich antworte: „Ich will doch nur meinen Bleistift anspitzen.“ „Sie: „Okay“. Ich stehe da, und schaue aus dem Fenster, da sehe ich eine Schülerin, etwa 9.Klasse, mit Knielangem Rock, hohen Stiefeln, und cooler Jacke, sieht echt sexy aus. Sie hat lange blonde, hochgesteckte Haare, eben eine Traumfrau.
Doch plötzlich ruft mich die Lehrerin und ich bemerke, dass mein Bleistift sich um ca. 3cm verkürzt hat. Da hab ich wohl zu lange gegafft. „Sebastian, mach voran.“ Ich sage: „Moment, der bricht immer wieder ab. Sie: „Also gut, ich lass dir noch 3 Minuten.“
Zurück zum Mädchen, sie zittert, kalt kann ihr nicht sein, also ist sie nervös.
Neben ihr steht ein etwa 16 oder 17 Jahre alter Junge. Er ist ein typischer Macho, ich hasse diese Kerle. Ich frage mich wie so ein bezauberndes Mädchen sich so einen Proleten nehmen konnte.
Er raucht, hat eine schwarze Kappe, und fühlt sich auch noch cool dabei.
Ich glaub es ist kein Schüler von uns. Er sieht aus wie der typische Dealer aus diesen schlechten Bollywood Filmen.
Vielleicht zittert das Mädchen, weil sie „Stoff“ braucht? Und der Schulhof ist da natürlich der beste Ort um so einen Deal zu vollziehen, denn jemand könnte glauben, dass sie Schüler sind und würde keinen Verdacht schöpfen.
Sie redet auf ihn ein, sie macht dabei den Eindruck, als solle er ihr etwas geben, sie bewegt sich sehr hektisch.
Doch da plötzlich, hört man jemanden den Namen des Jungen rufen: „George. George du Bastard!!“
Man sieht jedoch noch keine anderen Personen. Wenige Sekunden später kommen fünf düstere Typen um die Ecke.
Der Junge rennt wie von einer Tarantel gestochen weg. Das Mädchen hinter ihm her. Die Typen verfolgen sie, dann fällt ein Schuss und das Mädchen geht blutüberströmt zu boden. Ich glaube sie haben ihr das halbe Gehirn weggepustet.
Ich werfe wie von Sinnen, den Bleistift auf die erde und renne raus zur Tür. Die Lehrerin: „Stopp, wohin willst du?“
Ich antworte nicht und laufe so schnell ich nur kann nach draußen. Dabei wäre ich mit meinen Converse® fast auf der Treppe ausgerutscht. Da sehe ich die fünf Kerle und den Jungen. Sie diskutieren heftig mit ihm. Einer der fünf Kerle, der Schultern wie ein Footballspieler hat, fragt den Jungen, wo ich Geld wäre. Der Junge antwortet ängstlich und fast schreiend: „Ich habe kein Geld“. Genervt zieht der Typ, eine Schrotflinte raus und fragt ihn abermals, doch der Junge antwortet wieder das Gleiche und plötzlich kommt von der anderen Straßenseite ein schwarzes Auto mit quietschenden Reifen angefahren. Blitzschnell kommen drei maskierte Gestalten aus dem Wagen und eröffnen das Feuer, ohne jede Warnung, und die fünf Kerle einschließlich des Jungen gehen Blutüberströmt zu boden. Ein richtiges Massaker. Als ich den Wage kommen sah, habe ich mich im Gebüsch versteckt.
Ich kann meinen Augen kaum trauen, als die drei Gestalten zu den Toten hingehen und ihnen noch mal einen Kopfschuss geben und dabei ganz grässlich lachen...................
Schlusswort
**********
Ich hoffe meine kleine Geschichte gefällt euch. Ich müsste jedoch noch ein bisschen am Schluss arbeiten, oder? Ich bitte um Feedback.
!!Wenn ihr vielleicht Verleger seid oder jemanden kennt, dann zeigt ihm meine Geschichte!!
Vielleicht könnte ich mit einer Karriere als Schriftsteller anfangen? :-)
Sagt mir auch ob ich mir die Mühe machen soll, weitere Geschichten zu schreiben oder ob ich es lassen soll.
mfg theSurgeon
© 2003
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Ich dachte mir, da ich euch soviel über Bücher berichtet habe, schreibe ich einmal meine eigene Geschichte. Es ist eine kurze Kriminalgeschichte und ich hoffe sie wird euch gefallen.
Die Geschichte
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Es ist ein heißer Tag, es ist Montag, 3. Stunde, wir haben Deutsch. Es ist Totenstill, keiner beteiligt sich am Unterricht. Eigentlich nichts besonderes. Da stehe ich auf, um meinen Bleistift anzuspitzen und gehe zum Fenster, doch die Lehrerin sagt: „Sebastian sofort hinsetzen“, ich antworte: „Ich will doch nur meinen Bleistift anspitzen.“ „Sie: „Okay“. Ich stehe da, und schaue aus dem Fenster, da sehe ich eine Schülerin, etwa 9.Klasse, mit Knielangem Rock, hohen Stiefeln, und cooler Jacke, sieht echt sexy aus. Sie hat lange blonde, hochgesteckte Haare, eben eine Traumfrau.
Doch plötzlich ruft mich die Lehrerin und ich bemerke, dass mein Bleistift sich um ca. 3cm verkürzt hat. Da hab ich wohl zu lange gegafft. „Sebastian, mach voran.“ Ich sage: „Moment, der bricht immer wieder ab. Sie: „Also gut, ich lass dir noch 3 Minuten.“
Zurück zum Mädchen, sie zittert, kalt kann ihr nicht sein, also ist sie nervös.
Neben ihr steht ein etwa 16 oder 17 Jahre alter Junge. Er ist ein typischer Macho, ich hasse diese Kerle. Ich frage mich wie so ein bezauberndes Mädchen sich so einen Proleten nehmen konnte.
Er raucht, hat eine schwarze Kappe, und fühlt sich auch noch cool dabei.
Ich glaub es ist kein Schüler von uns. Er sieht aus wie der typische Dealer aus diesen schlechten Bollywood Filmen.
Vielleicht zittert das Mädchen, weil sie „Stoff“ braucht? Und der Schulhof ist da natürlich der beste Ort um so einen Deal zu vollziehen, denn jemand könnte glauben, dass sie Schüler sind und würde keinen Verdacht schöpfen.
Sie redet auf ihn ein, sie macht dabei den Eindruck, als solle er ihr etwas geben, sie bewegt sich sehr hektisch.
Doch da plötzlich, hört man jemanden den Namen des Jungen rufen: „George. George du Bastard!!“
Man sieht jedoch noch keine anderen Personen. Wenige Sekunden später kommen fünf düstere Typen um die Ecke.
Der Junge rennt wie von einer Tarantel gestochen weg. Das Mädchen hinter ihm her. Die Typen verfolgen sie, dann fällt ein Schuss und das Mädchen geht blutüberströmt zu boden. Ich glaube sie haben ihr das halbe Gehirn weggepustet.
Ich werfe wie von Sinnen, den Bleistift auf die erde und renne raus zur Tür. Die Lehrerin: „Stopp, wohin willst du?“
Ich antworte nicht und laufe so schnell ich nur kann nach draußen. Dabei wäre ich mit meinen Converse® fast auf der Treppe ausgerutscht. Da sehe ich die fünf Kerle und den Jungen. Sie diskutieren heftig mit ihm. Einer der fünf Kerle, der Schultern wie ein Footballspieler hat, fragt den Jungen, wo ich Geld wäre. Der Junge antwortet ängstlich und fast schreiend: „Ich habe kein Geld“. Genervt zieht der Typ, eine Schrotflinte raus und fragt ihn abermals, doch der Junge antwortet wieder das Gleiche und plötzlich kommt von der anderen Straßenseite ein schwarzes Auto mit quietschenden Reifen angefahren. Blitzschnell kommen drei maskierte Gestalten aus dem Wagen und eröffnen das Feuer, ohne jede Warnung, und die fünf Kerle einschließlich des Jungen gehen Blutüberströmt zu boden. Ein richtiges Massaker. Als ich den Wage kommen sah, habe ich mich im Gebüsch versteckt.
Ich kann meinen Augen kaum trauen, als die drei Gestalten zu den Toten hingehen und ihnen noch mal einen Kopfschuss geben und dabei ganz grässlich lachen...................
Schlusswort
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Ich hoffe meine kleine Geschichte gefällt euch. Ich müsste jedoch noch ein bisschen am Schluss arbeiten, oder? Ich bitte um Feedback.
!!Wenn ihr vielleicht Verleger seid oder jemanden kennt, dann zeigt ihm meine Geschichte!!
Vielleicht könnte ich mit einer Karriere als Schriftsteller anfangen? :-)
Sagt mir auch ob ich mir die Mühe machen soll, weitere Geschichten zu schreiben oder ob ich es lassen soll.
mfg theSurgeon
© 2003
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