Kurzgeschichten Testbericht

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Erfahrungsbericht von proggi

Proggi's: Verhängnisvolles Eis

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Im Hafen der nordschottischen Stadt Inverness sind vor einigen Tagen zwei große Segelschiffe angekommen. Auf beiden befand sich eine große Gruppe von Forschern, Abenteurern und Schneehunden. Unter der Bevölkerung war erstaunen ausgebrochen. Sie rätselten über die Herkunft der Schiffe. Kurze Zeit nach der Ankunft begannen Helfer große Mengen an Nahrungsmitteln an Bord der Schiffe zu bringen. Nun war klar, dass die Schiffe bald zu einer langen Reise in See stechen würden. Doch wohin? Zwei Tage darauf erschien die Zeitung mit dem großen Titel: \"Expedition zum Nordpol\".
Nach vier Tagen war alles klar zur Abfahrt und die beiden Schiffe mit den Namen \"Victory I\" und \"Victory II\" stachen in See Richtung Norden.
Nach drei Tagen Fahrt auf See trennten sich die Schiffe. Victory II fuhr weiter östlich und legte zwei Tage danach an der Eislandschaft des Nordpols an.
Victory I kam auch, viele Kilometer weiter westlich, am Nordpol an.

Während die Besatzung der Victory I ihr Lager mit allen Schneehunden, Nahrungsmitteln und Materialien vor dem Schiff an Land errichtete, kam es zu einem starken Kälteeinbruch. Nur kurze Zeit später war das Segelschiff vom Eis eingeschlossen. Die Besatzung wusste, wenn sie nicht bald zusah das Schiff zu befreien, würde der Rumpf vom Druck des Eises zerdrückt und sie hätten keine Möglichkeit mehr zurückzukehren. Sie begannen mit Pickeln das Eis zu zerbrechen, doch es nahte noch ein Unglück. Eine gewaltige Eisscholle trieb auf sie zu. Als diese auf das Eis traf, in dem das Schiff gefangen war das das Ende für die Victory I. Dem riesigen Druck konnte der Rumpf des Schiffes nicht mehr standhalten und zerbrach. Das einst prachtvolle Segelschiff wurde nun von dem Eis in die Tiefe gezogen und versank.
Die Truppe wusste nun, dass sie höchstwahrscheinlich sterben wird. Doch der Anführer, Kapitän Circk, hatte eine Idee. Anstatt zum Mittelpunkt des Nordpols zu wandern, sollten sie östlich am Meer entlang wandern, um früher oder später das Segelschiff der zweiten Expeditionstruppe zu finden.
So machte sich die gesamte Gruppe mit ihren Schneehunden auf, um so dem sicheren Tod zu entrinnen.
Die ersten Tage liefen gut und sie kamen täglich bis zu zehn Kilometer voran. Doch der Marsch war kräftezehrend für Mensch und Tier. Und als dann eines Mittags durch einen Schneesturm ein Weiterkommen unmöglich war, schlugen sie ihr Lager auf. Die Truppe wusste, dass sie diese Pause machen konnten, denn Nahrung gab es reichlich. Doch die Männer ahnten nicht, was auf sie zukam. Was sie nicht wussten, war, dass sie auf sehr dünnem Eis rasteten. Plötzlich fing es an zu knarren und man hörte, wie viele Dinge ins Wasser fielen. Das Eis brach und das halbe Lager mit vielen Nahrungsmitteln befand sich im eiskalten Wasser. Die Schneehunde hatten keine Chance, aber auch die Männer, die sich aus dem Wasser retten konnten, erfroren kurz darauf, da sie alle durchnässt waren.

Die Anzahl der Männer war nun bis auf die Hälfte dezimiert worden, von den Schneehunden waren auch nur noch wenige da und die Nahrung versank zum größten Teil im Wasser.
Der Sturm ließ nach und die restliche Mannschaft machte sich sofort wieder auf den beschwerlichen Weg zum zweiten Expeditionsschiff. Nach drei weiteren Tagen ging die Nahrung aus und die Männer beschlossen die verbliebenen Schneehunde nach und nach zu schlachten, um deren Fleisch zu essen und deren Blut zu trinken.

Zwei Tage darauf war der letzte Schneehund tot und somit gab es auch überhaupt nichts mehr zum Essen. Nun mussten sie innerhalb der nächsten zwei Tage das Schiff erreichen, oder sie wären endgültig verloren. Die Truppe kam nur sehr langsam voran. Doch sie hatten Glück im Unglück und erreichten die Victory II rechtzeitig. Zu ihrem Erstauen befand sich dort noch ein Teil der zweiten Expeditionscrew. Die Männer erfuhren, dass die anderen einige bei dem Schiff zurückgelassen haben, so dass diese auf das Schiff aufpassen konnten, damit es nicht vom Eis eingeschlossen würde.
Durch die zusätzlichen Männer, die jetzt zu versorgen waren, reichte die Nahrung auf dem Schiff nicht mehr lange aus. Doch was sollten sie jetzt tun? Sie berieten sich, was geschehen sollte. Sollten sie die anderen, die schon auf dem Weg zum Mittelpunkt des Nordpols waren, im Stich lassen und in den schottischen Hafen zurückkehren, um dort Hilfe zu holen? Oder sollten sie hier auf die anderen warten und es riskieren zu verhungern? Vielleicht waren die anderen ja schon verhungert oder erfroren.
Die Männer entschlossen sich dazu nach Schottland zurückzukehren, um dort einen Suchtrupp zusammenzustellen. Dies geschah auch und der Suchtrupp brach, genau eine Woche nach Verlassen des Nordpols, in Schottland auf, um die Zurückgelassenen zu retten.
Ob sie es schaffen werden?

Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen.

cu euer proggi


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-12 16:29:21 mit dem Titel Proggi über: "Piraten in Burna" (Teil 1)

Wir schreiben das Jahr 1765. Der Planet ist komplett mit Wasser bedeckt, doch überall schweben riesige, verschieden geformte, Felsbrocken herum. Viele davon sind von den Menschen bewohnt, auf den meisten jedoch ist es für die Menschen nicht möglich zu leben. Aus den bewohnten Felsen haben sich Stadtstaaten entwickelt. Zwischen den Städten pendeln die Leute mit Luftschiffen, welches ihr einzigstes Transportmittel ist.
Eines dieser Luftschiffe legte gerade in Alonia, eine Stadt die auf einem keilförmigen Felsen errichtet wurde, an. Vier Männer stiegen von dem Luftschiff herunter.
Da seufzte einer von ihnen erleichtert: \"Ah, endlich wieder festen Boden unter den Füßen.\" \"Du wirst deine Luftfahrtkrankheit wohl nie los, oder?\" sagte ein anderer. Einer der Vier entfernte sich langsam von der Gruppe und rief ihnen noch zu: \" Also, wir sehen und dann morgen wieder hier, wenn die anderen ankommen!\" \"Okay, is klar.\" riefen die anderen Drei zurück.
Der sich von der Gruppe entfernende lief durch die Straßen der Stadt und dachte: \"Hoffentlich haben sich Lili und Kurin nicht so sehr Sorgen gemacht, da ich länger als vorgesehen weg war.\" Vor einem Haus blieb der Mann stehen und sagte zu sich: \"Endlich wieder zu Hause.\" Er trat ein und sah eine Frau an einem Tisch sitzen. Der Mann sagte mit lauter und betonter Stimme: \"Mein holdes Weib, ich, dein geliebter Ehegatte, bin wieder da Heim.\" \"Sindan? Bist du es? Aber ich sag dir doch immer, du sollst nicht so altmodisch mit mir sprechen! Du bist hier doch nicht auf deiner Theaterbühne,\" sagte die Frau. \"Aber Lili? Freust du dich den gar nicht mich zu sehen? Warum meckerst du denn gleich rum, wenn man einen kleinen Spaß macht?\" fragte der Mann der offenbar Sindan heißt. \"Natürlich freue ich mich dich zu sehen, aber du weist doch, dass ich es nicht leiden kann, wenn du so mit mir sprichst,\" antwortete die Frau Lili und umarmte ihren Mann Sindan. Plötzlich ertönte aus dem zweiten Stock ein Stimme: \"Papa?\" Ein kleiner Junge rannte voller Erwartung die Treppe hinunter und blieb unten stehen. Seine Augen funkelten und das ganze Kind strahlte vor Freude. Es sagte mit glücklicher Stimme: \"Endlich bist du wieder da Papa. Ich habe dich so sehr vermisst.\" \"Aber ich war doch nicht mal zwei Wochen weg,\" meinte Sindan. \"Du hast mir aber trotzdem gefehlt.\" \"Mir auch,\" warf Lili ein, \"und warum kommst du eigentlich erst jetzt und nicht wie geplant schon vorgestern? Ich habe mir große Sorgen um dich gemacht.\"
Alle drei setzten sich und Sindan begann zu erzählen: \"Der Grund für meine Verspätung ist der, dass wir von den Piraten angegriffen wurden und dass lief so ab: Vor knapp zwei Wochen, als ich von hier weg ging, traf ich mich mit allen anderen der Theatergruppe am Lufthafen. Die Bühnenbauerdrillinge Doah, Loah, Noah und ich fuhren mit unserem Luftschiff \"Neptun I\" mit allen Requisiten, Kleidern und anderen Materialien einen Tag vor den anderen los, um in Burna, wo wir unsere Theatervorstellung vorführten, schon einmal alles vorzubereiten.
Nach zwei Tagen Fahrt kamen wir an einem unbekannten schwebenden Felsen vorbei, von dem wir annahmen, dass er unbewohnt sei. Als wir näher kamen rummste es plötzlich auf dem Schiff, als wenn wir von etwas getroffen worden wären. Die Drillinge und ich rannten sofort zur linken Reling um nachzusehen was uns dort getroffen hatte. Wir sahen, dass eine große Harpune in unserem Rumpf steckte, an deren Ende ein Tau befestigt war. Am anderen Ende des Taus war eine Kanone mit einem großen Gewinde, welche auf dem scheinbar doch nicht so unbewohnten Felsen stand. Um die Kanone herum standen ein paar Gestalten. Nun gab es einen Ruck und wir bewegten uns langsam seitwärts auf die Insel zu. Doah, Loah und Noah rannten in den Rumpf unseres Luftschiffes um die Harpune wieder zu entfernen. Ich stand weiterhin wie geschockt an der Reling und sah wie sich die Neptun I immer weiter dem Land näherte. Voller Spannung fragte ich mich ob die Drillinge es wohl schaffen würden die Harpune zu lösen, bevor wir für die Leute auf dem Felsen in greifbare Nähe rücken. Nun rannte ich auch in den Rumpf hinunter um den Dreien zu helfen. Doch als ich unten ankam, standen die nur da und meinten, dass man dies vergessen könne. Die Harpune ließe sich durch ihren Widerhaken in der Eile nicht lösen. Ich schlug den Drillingen vor, dass sie sich verstecken sollten und ich draußen versuche mit diesen Leuten zu reden. Sie waren einverstanden.

Teil 2 folgt in Kürze...

ciao euer proggi

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-12 16:48:03 mit dem Titel Proggi über: "Piraten in Burna" (Teil 2)

Als wir auf dem Land aufsetzten kamen die Gestalten von der Kanone sofort an Deck. Sie griffen gleich mit Schwertern an. Ich wurde von ihnen bewusstlos geschlagen und auf das Land gebracht. Als ich kurze Zeit später wieder zu mir kam, sah ich in weiter Ferne unser Luftschiff davonfliegen.
Ich begann den Felsen zu erkunden, machte mir aber die ganze Zeit Sorgen um Doah, Loah und Noah. Was ist wenn diese Leute, die offenbar Piraten waren, die Drei gefunden haben? Ich begann mir Vorwürfe zu machen. Hätte ich sie nicht allein lassen sollen? Hätte ich nicht gesagt, dass sie sich verstecken sollen, wären sie jetzt vielleicht hier bei mir. Was soll ich jetzt nur machen? Fragte ich mich. Plötzlich entdeckte ich ein Luftschiff, welches den Anschein hatte, dass es eine Notlandung an diesem Felsen gemacht hatte. An ihm wehte eine Piratenflagge. Es muss also das Schiff von den Piraten gewesen sein, welche uns überfallen hatten. Ich ging an Bord um nach Gegenständen zu suchen, mit denen ich auf mich aufmerksam machen könnte. Schließlich würden in einem Tag die anderen Mitglieder der Theatergruppe mit der Neptun II die gleiche Route nach Burna nehmen und hier vorbeikommen. Ich dachte mir, dass es am besten wäre, wenn ich große Tücher nehme, die ich dann auf dem Felsen ausbreite. Ich begann in den Kajüten zu suchen, da es dort ja Bettlaken geben müsste. Ich hatte Glück, ich fand genügend Laken. Außerdem fand ich einen Zettel, auf dem ein Plan notiert war. Der Plan musste von den Piraten sein und beschrieb, wie man in Burna unbemerkt eindringen könnte und Prinzessin Burnesia entführen würde. Nun war mir klar was die Piraten vorhatten.
Es wurde langsam dunkel und ich beeilte mich damit die Laken vor dem Schiff so auszubreiten, dass man von oben \"SOS\"
lesen konnte. Danach legte ich mich in eins der Betten des Piratenschiffes. Am nächsten Morgen ging ich in die Vorratskammer, um zu schauen, ob noch etwas Nahrung dort war. Da die Piraten vergaßen ihre Güte mit an Bord der Neptun I zu bringen, konnte ich nach Lust und Laune alles essen, was ich wollte.
Gut gestärkt ging ich nach draußen zu den Laken. Dort wartete ich lange Zeit und hoffte, dass die Neptun II hier vorbeikommen und mich mitnehmen würde. Gegen Mittag war ein kleiner schwarzer Punkt am Himmel weit weg zu sehen. Als er sich näherte, erkannte man, dass es ein Luftschiff war. Ich nahm ein Fernrohr, dass ich auf dem Piratenschiff gefunden hatte und sah hindurch. Ich erkannte, dass die Neptun II war und war sehr gespannt, ob sie meinen Hilferuf entdecken würden. Das Luftschiff näherte sich langsam dem Felsen und als es dann im Sinkflug auf mich zukam, war ich sichtlich erleichtert.
Nach der Landung kamen zwei unserer Theatergruppe von Bord und liefen auf mich zu. Als sie mich erkannten, waren sie sehr erstaunt, da sie mich am wenigsten erwartet hätten. Ich erzählte allen, was vorgefallen war und dass wir nun so schnell wie möglich nach Burna müssten um die Prinzessin und die Drillinge zu retten. Daraufhin machten wir uns alle sofort auf den Weg.
Am nächsten Morgen war am Himmel in weiter Ferne ein eiförmiges Gebilde zu erkennen. Wir näherten uns dem Gebilde. Es war der Stadtstaat Burna. Man erkannte eine große Stadt, welche auf einem riesigen eiförmigen Felsen errichtet worden war.

Teil 3 folgt in Kürze...

ciao euer proggi

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-12 16:57:13 mit dem Titel Proggi über: "Piraten in Burna" (Teil 3)

Wir legten mit Neptun II in dem Luftschiffhafen von Burna an. Wir stiegen alle von unserem Schiff herunter und sahen, dass die Bürger der Stadt in heller Aufruhr waren. Uns war sofort klar, dass die Piraten damit etwas zu tun hatten. Wir befragten einen vorbeilaufenden Passanten nach dem Weg zum Sitz des Königs. Wir hatten Glück, denn der Passant war ein Vertrauter des Königs und wir erzählten ihm von dem Plan der Piraten. Wir wurden nun zu König geführt, bei dem wir überraschender Weise die Drillinge Doah, Loah und Noah antrafen. Sie freuten sich sehr uns zu sehen und erzählten davon, wie sie sich versteckt hatten, so dass die Piraten sie nicht entdecken konnten. Sie erklärten uns, dass die Piraten, um Prinzessin Burnesia zu entführen, sich als die Theatergruppe ausgegeben hat. Bei der Vorstellung heute morgen haben sie sich die Prinzessin geschnappt und auf die Bühne geschleppt. Danach verschwanden sie. Die Zuschauer und der König dachten es würde zur Show gehören. Doch dann sind die Drillinge aus ihrem Versteck gekrochen und haben den König alarmiert, dass dies nicht die Theatergruppe sei.
Der König informierte uns nun darüber, dass sich der Piratenchef mit zwei seiner Gefolgsleute und der Prinzessin in dem Vorratslager unter der Stadt verbarrikadiert hatte. Der Rest der Piraten hatte sich auf der Neptun I verschanzt. Durch den Plan, den ich auf dem Piratenschiff gefunden hatte, wusste ich, was ich dem König auch erzählte, dass sie mit der Neptun I an dem Luftschiffhafen des Vorratslagers gelangen wollten und von dort aus mit der Prinzessin fliehen.
Die Neptun I stand noch im Hafen der Stadt, also machten sich einige Wachen von Burna und die Theatergruppe, außer den Drillingen und mir, auf den Weg dorthin. Doah, Loah und Noah bewaffneten uns mit Schwertern, mit denen wir durch die Schauspielerei sehr gut umgehen konnten und stürmten nach unten in das Vorratslager um die Prinzessin zu befreien.
Vor dem Tor zur Vorratskammer wachten zwei Piraten um welche sich die Drillinge kümmerten. Sie waren ja zu dritt und hatten somit gute Chancen zu gewinnen. Währenddessen ging ich in die Vorratskammer hinein und war sehr gespannt, was ich dort vorfinden würde. Ich sah wie der Piratenchef sich über die ganzen Lebensmittel hermachte. Neben ihm war Prinzessin Burnesia an einem Pfahl gefesselt. Ich forderte den Piratenchef zu einem Duell heraus. Zum Kampf hatte er einen Säbel, mit dem er sehr schnell und flink war. Ich hingegen hatte ein Schwert mit langer scharfer Klinge, mit dem ich etwas Abstand zum Gegner hatte, so dass dieser mich schlecht treffen konnte.
Das Gefecht begann. Unsere Klingen trafen sich Schlag auf Schlag. Es sah so aus, als ob ich gewinnen würde, doch der Piratenchef wurde immer besser. Wir näherten uns dem Luftschiffhafen des Vorratslagers und ich erkannte, wie dort die Neptun I landete. Ich bekam einen Schreck, da ich dachte dass es die anderen nicht geschafft hatten die Piraten zu besiegen. Da kamen plötzlich Doah, Loah und Noah in das Vorratslager. Wenigstens sie hatten es geschafft, habe ich mir gedacht. Noah begann die Prinzessin zu befreien und lief in Richtung Neptun I. Ich dachte mir, dass der Piratenchef und Doah und Loah mir folgen würden und wir auf dem Schiff eine größere Chance hätten zu gewinnen, da wir uns dort besser auskannten als die Piraten. Und die anderen drei folgten mir. Auf dem Luftschiff ging der Kampf zwischen mir und dem Piratenchef weiter. Doah und Loah schauten auf dem Schiff nach den anderen Piraten, die sie aber nicht fanden. Stattdessen sahen sie die restlichen Mitglieder der Theatergruppe. Doah klärte mit ihnen, was geschehen war und Loah eilte mir zur Hilfe, denn der Piratenchef gewann immer mehr die Oberhand. Schließlich stand ich mit dem Rücken zur Reling, kurz davor in die Tiefe zu stürzen. Vor mir stand mein Gegner und bedrohte mich mit seinem Säbel. Da stieß plötzlich eine Klinge durch seinen Körper. Der Piratenchef stürzte mit dem Schwert im Bauch nach vorn. Ich sprang schnell zur Seite und er flog über die Reling in die Tiefe. Nun sah ich Loah, der ihm das Schwert in den Rücken gerammt hatte.
Da habe ich wohl mächtig Glück gehabt.
Nun kam auch Noah mit der befreiten Prinzessin und wir flogen alle gemeinsam hoch in die Stadt zum König. Viele Danksagungen später führten wir am Nachmittag unsere Theatervorstellung auf. Danach wurden wir, die Theatergruppe mit ihren Familien zu einem großen Fest zur Rettung von Prinzessin Burnesia nach Burna eingeladen.

Morgen werden die anderen der Theatergruppe hier in Alonia eintreffen und dann werden wir alle gemeinsam nach Burna gehen.\"


Ich hoffe meine Geschichte hat euch gefallen.

ciao euer proggi

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