Erfahrungsbericht von XxBANNIxX
Banni's Aufsatz aus der Grundschule
Pro:
:)
Kontra:
:(
Empfehlung:
Nein
Ich habe gerade mal so ein bissl in meinem Computer rumgestöbert und bin zufällig auf einen Aufsatz gestoßen, den ich in der 4. oder 5. Klasse geschrieben habe.
Unsere Aufgabe war es, über etwas Unsichtbares zu schreiben. Ich dachte, ich bring diese Kurzgeschichte einfach mal hier rein. Ist zwar teilweise vollkommen unlogisch, aber meiner Meinung nach ein guter Beweis dafür, dass Kinder eine blühende Phantasie haben...
Hallo! Mein Name ist Sahra. Ich bin 13 Jahre alt und habe einen Schäferhund. Sein Name
ist Babe. Er ist noch ein Welpe. Meine Mum ist 45 und Alkoholikerin. Dad ist 47 und drogensüchtig.
Wenn ich aus der Schule komme ist Mum oft in der Kneipe und Dad ist wieder auf dem Markt betteln. Manchmal würde ich gerne wissen wie alles ist, wenn ich 23 bin. Vielleicht leben meine Eltern nicht mehr oder sie hassen mich. Naja, vielleicht lieben sie mich jetzt ja auch schon nicht mehr.
In der Schule sagen alle Lehrer immer, daß ich sehr viel träume. Ich mache mir große Sorgen um meine Eltern. Oft gehe ich mit Babe im Park spazieren um an etwas anderes zu denken. Ich hoffe ,daß ich Herrn Kindmann treffe, weil er sehr nett zu mir ist. Um 6.30 Uhr geht er gewöhnlich mit seiner Katze Molli am Rathaus vorbei. Babe und Molli verstehen sich sehr gut. Montags bin ich immer gegen 19.00 Uhr zu Hause. Als jedoch noch keiner da war, bin
ich in den Keller gerannt, um meine Geheimtruhe zu holen, in der mein Tagebuch liegt. Plötzlich blendete mich etwas Blaues. Ich wollte nachsehen was es ist. Es war eine komische Stange, auf der mit roter Schrift geschrieben stand: "Wünsche dir etwas und du kriegst es!" Diese Gelegenheit wollte ich natürlich gleich ausnutzen und wünschte mir, daß ich unbemerkt von anderen in die Zukunft reisen kann. "Babe" rief ich noch schnell, er kam jedoch nicht Mir zitterten die Knie. Ich wollte ihn aber unbedingt mitnehmen! Endlich kam er um die Ecke gepest und ich war glücklich, daß er es noch geschafft hatte. Nun ging es los Wir wurden in die Stange hineingezogen. Es war wie im Märchen. Um uns drehte sich alles. Irgendeine Stimme erschien und sagte : "Wir reisen in das Jahr 2006. Viel Spaß - 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0 -!". Dann wurde es wieder ganz still.
Wo sind wir hier ?, fragte ich. Auch Babe schaute mich hilfesuchend an. Dann wedelte er mit dem Schwanz und rannte zu unserem Haus. Ich schaute neugierig durch die Fenster. Mum und Dad saßen im Wohnzimmer auf der Couch , redeten und lachten miteinander. An ihrer Seite spielte eine junge Frau mit einem kleinen Jungen. Sie nannten ihn liebevoll Steven.
Ich öffnete leise die Wohnungstür. Zum Glück merkte niemand, daß die Tür aufging. Vorsichtig lief ich ins Schlafzimmer, suchte den Alkohol und die Drogen. Hoffentlich haben sie aufgehört, bitte bitte, dachte ich. Alles sah sauber und ordentlich aus. Ich konnte weder Drogen noch Alkohol finden . Darüber war ich sehr glücklich. Plötzlich rannte Babe in das Wohnzimmer und bellte freudig die junge Frau an . Sie drehte sich um und in ihrem Gesicht erkannte ich mich wieder. Aufeinmal schoß mir durch den Kopf: Wie kommen wir wieder in das Jahr 1996 zurück? Mein Kopf rauchte. Erst dachte ich, daß ich nie wieder zurückkommen werde, doch dann fiel mir die Stange ein. Blitzschnell rannte ich in den Keller. Tatsächlich, sie war noch da. "Babe" rief ich. Als er kam, sagte ich zu der Stange: "Zurück ins Jahr 1996!". Die Stimme zählte wieder von 10 bis 0 und fragte noch, ob es Spaß gemacht hat oder ob wir enttäuscht waren. Doch bevor ich antworten konnte waren wir wieder zu Hause. Die Landung war zwar etwas unsanft, aber das machte nichts. Sofort rannte ich mit Babe aus dem Keller, gab Mum und Dad einen Bussi und lief in mein Zimmer. Danach schmiß ich mich aufs Bett und schrieb die ganze Geschichte in mein Tagebuch. Es wurden mehr als 10 Seiten
Babe war überglücklich wieder zu Hause zu sein und leckte mich die ganze Zeit ab.
Auch ich habe wieder Mut gefaßt und denke an morgen.
Unsere Aufgabe war es, über etwas Unsichtbares zu schreiben. Ich dachte, ich bring diese Kurzgeschichte einfach mal hier rein. Ist zwar teilweise vollkommen unlogisch, aber meiner Meinung nach ein guter Beweis dafür, dass Kinder eine blühende Phantasie haben...
Hallo! Mein Name ist Sahra. Ich bin 13 Jahre alt und habe einen Schäferhund. Sein Name
ist Babe. Er ist noch ein Welpe. Meine Mum ist 45 und Alkoholikerin. Dad ist 47 und drogensüchtig.
Wenn ich aus der Schule komme ist Mum oft in der Kneipe und Dad ist wieder auf dem Markt betteln. Manchmal würde ich gerne wissen wie alles ist, wenn ich 23 bin. Vielleicht leben meine Eltern nicht mehr oder sie hassen mich. Naja, vielleicht lieben sie mich jetzt ja auch schon nicht mehr.
In der Schule sagen alle Lehrer immer, daß ich sehr viel träume. Ich mache mir große Sorgen um meine Eltern. Oft gehe ich mit Babe im Park spazieren um an etwas anderes zu denken. Ich hoffe ,daß ich Herrn Kindmann treffe, weil er sehr nett zu mir ist. Um 6.30 Uhr geht er gewöhnlich mit seiner Katze Molli am Rathaus vorbei. Babe und Molli verstehen sich sehr gut. Montags bin ich immer gegen 19.00 Uhr zu Hause. Als jedoch noch keiner da war, bin
ich in den Keller gerannt, um meine Geheimtruhe zu holen, in der mein Tagebuch liegt. Plötzlich blendete mich etwas Blaues. Ich wollte nachsehen was es ist. Es war eine komische Stange, auf der mit roter Schrift geschrieben stand: "Wünsche dir etwas und du kriegst es!" Diese Gelegenheit wollte ich natürlich gleich ausnutzen und wünschte mir, daß ich unbemerkt von anderen in die Zukunft reisen kann. "Babe" rief ich noch schnell, er kam jedoch nicht Mir zitterten die Knie. Ich wollte ihn aber unbedingt mitnehmen! Endlich kam er um die Ecke gepest und ich war glücklich, daß er es noch geschafft hatte. Nun ging es los Wir wurden in die Stange hineingezogen. Es war wie im Märchen. Um uns drehte sich alles. Irgendeine Stimme erschien und sagte : "Wir reisen in das Jahr 2006. Viel Spaß - 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0 -!". Dann wurde es wieder ganz still.
Wo sind wir hier ?, fragte ich. Auch Babe schaute mich hilfesuchend an. Dann wedelte er mit dem Schwanz und rannte zu unserem Haus. Ich schaute neugierig durch die Fenster. Mum und Dad saßen im Wohnzimmer auf der Couch , redeten und lachten miteinander. An ihrer Seite spielte eine junge Frau mit einem kleinen Jungen. Sie nannten ihn liebevoll Steven.
Ich öffnete leise die Wohnungstür. Zum Glück merkte niemand, daß die Tür aufging. Vorsichtig lief ich ins Schlafzimmer, suchte den Alkohol und die Drogen. Hoffentlich haben sie aufgehört, bitte bitte, dachte ich. Alles sah sauber und ordentlich aus. Ich konnte weder Drogen noch Alkohol finden . Darüber war ich sehr glücklich. Plötzlich rannte Babe in das Wohnzimmer und bellte freudig die junge Frau an . Sie drehte sich um und in ihrem Gesicht erkannte ich mich wieder. Aufeinmal schoß mir durch den Kopf: Wie kommen wir wieder in das Jahr 1996 zurück? Mein Kopf rauchte. Erst dachte ich, daß ich nie wieder zurückkommen werde, doch dann fiel mir die Stange ein. Blitzschnell rannte ich in den Keller. Tatsächlich, sie war noch da. "Babe" rief ich. Als er kam, sagte ich zu der Stange: "Zurück ins Jahr 1996!". Die Stimme zählte wieder von 10 bis 0 und fragte noch, ob es Spaß gemacht hat oder ob wir enttäuscht waren. Doch bevor ich antworten konnte waren wir wieder zu Hause. Die Landung war zwar etwas unsanft, aber das machte nichts. Sofort rannte ich mit Babe aus dem Keller, gab Mum und Dad einen Bussi und lief in mein Zimmer. Danach schmiß ich mich aufs Bett und schrieb die ganze Geschichte in mein Tagebuch. Es wurden mehr als 10 Seiten
Babe war überglücklich wieder zu Hause zu sein und leckte mich die ganze Zeit ab.
Auch ich habe wieder Mut gefaßt und denke an morgen.
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