LAVASOFT Ad-aware Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Gering
Datenspione effizient aussperren!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Internet öffnet Dritten teilweise Tür und Tor auf die eigene PC-Hardware, zumindest dann, wenn man sich nicht durch entsprechende Schutzsoftware, beispielsweise Firewalls, vor nicht autorisierten Zugriffen auf den eigenen PC schützt.
Dazu zählen neben den Viren, Würmern und anderen nervigen bzw. auch gefährlichen Schädlingen auch Spionagesoftware, die das eigene Surfverhalten aufzeichnen und an einen jeweiligen Anbieter automatisch und ohne Wissen des Eigentümers weiterleiten.
Wie die rechtliche Situation dabei ist, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn auf das Eigentum eines Dritten ohne Recht etwas installiert und damit Daten erhoben werden, ist das m.M. nach Diebstahl.
DATENSCHUTZ
Der gläserner Internetnutzer - irgendwo habe ich diesen Begriff gelesen und ohne wirkliche Schutzeinrichtungen ist man das tatsächlich. Die besuchten Seiten Downloads usw. usf. werden von Spyware registriert und via Netz an den jeweiligen Anbieter zurückgeschickt. Was dieser damit macht, liegt auf der Hand. Für die Werbebranche zumindest haben diese Daten einen erheblichen Wert, wird doch die Frequentierung spezifischer Seiten oder aber von Seitentypen genaustens unter die Lupe genommen. gezielte Werbung, sogar geschlechtsspezifisch abgestimmt, lässt sich so wunderbar platzieren.
Aber nicht nur die spezielle Spyware sendet ohne Wissen des Nutzers Daten ins Netz, sondern auch Standartprogramme, beispielsweise der Media Player ab 7.0 von Microsoft oder aber auch in teilen der Real Player 8.0.
Dass Dritten das eigene Surfverhalten nun gar nichts angeht, scheint nicht zum Ehrenkodex der Netzanbieter zu gehören.
SCHUTMAßNAHMEN
Firewalls sind hier die Möglichkeit, unerlaubtes Senden von Daten zu unterbinden. Diese melden (hoffentlich), wenn ein Programm Daten versenden möchte. Freilich ändern diese nichts daran, dass sich die Spyware weiterhin auf dem Rechner befindet.
Abhilfe, schnell und einfach, verhilft hier das kleine Tool Spyware von Lavasoft, das als Freeware allen Nutzern kostenlos zur Verfügung steht und bei fast allen HP von PC- Zeitschriften heruntergeladen oder aber auf den gängigen Heft CDs sich befindet.
KONFIGURATION
Die Einstellungen sind denkbar einfach, so wie das Tool ausgelegt ist, aber effizient.
Man kann den Scanvorgang automatisch beim Start von Windows festlegen und, Spyware automatisch zu entfernen. Ansonsten muss man dem Programm mitteilen, welche der gefundenen Dateien vom System geputzt werden sollen. Wer sich nicht sicher ist oder bestimmte Software, die das Programm als Spyware erkennt, bewusst installiert hat, sollte zunächst mit letzterem beginnen.
Die Laufwerke lassen sich insofern festlegen, als dass auch das Disketten - und CD-Rom Drives gescannt werden können.
Nach dem Scanvorgang - je nach Einstellung - zeigt das Programm die gefundenen Dateien an, die als Spyware identifiziert worden sind und fordert auf, die zu löschenden Dateien zu entfernen bzw. die Entfernung durch Haken zu bestätigen.
Danach werden diese gelöscht, dass war's.
Auf meinem PIII 800 benötigt das Programm 1 ½ Minuten, mehr nicht.
FAZIT
Als Ergänzung zum Firewall bietet AD AWARE 4.55 einen zusätzlich Schutz davor, dass das eigenen Surfverhalten wirklich persönlich und privat bleibt und sperrt effizient Spyware.
Nachteil: Das Programm setzt eigentlich da an, wo es schon zu spät ist, es bietet keine permanente Überwachung.
Beispiele für Spyware sind u.a. Webhancer und Gator.
Dazu zählen neben den Viren, Würmern und anderen nervigen bzw. auch gefährlichen Schädlingen auch Spionagesoftware, die das eigene Surfverhalten aufzeichnen und an einen jeweiligen Anbieter automatisch und ohne Wissen des Eigentümers weiterleiten.
Wie die rechtliche Situation dabei ist, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn auf das Eigentum eines Dritten ohne Recht etwas installiert und damit Daten erhoben werden, ist das m.M. nach Diebstahl.
DATENSCHUTZ
Der gläserner Internetnutzer - irgendwo habe ich diesen Begriff gelesen und ohne wirkliche Schutzeinrichtungen ist man das tatsächlich. Die besuchten Seiten Downloads usw. usf. werden von Spyware registriert und via Netz an den jeweiligen Anbieter zurückgeschickt. Was dieser damit macht, liegt auf der Hand. Für die Werbebranche zumindest haben diese Daten einen erheblichen Wert, wird doch die Frequentierung spezifischer Seiten oder aber von Seitentypen genaustens unter die Lupe genommen. gezielte Werbung, sogar geschlechtsspezifisch abgestimmt, lässt sich so wunderbar platzieren.
Aber nicht nur die spezielle Spyware sendet ohne Wissen des Nutzers Daten ins Netz, sondern auch Standartprogramme, beispielsweise der Media Player ab 7.0 von Microsoft oder aber auch in teilen der Real Player 8.0.
Dass Dritten das eigene Surfverhalten nun gar nichts angeht, scheint nicht zum Ehrenkodex der Netzanbieter zu gehören.
SCHUTMAßNAHMEN
Firewalls sind hier die Möglichkeit, unerlaubtes Senden von Daten zu unterbinden. Diese melden (hoffentlich), wenn ein Programm Daten versenden möchte. Freilich ändern diese nichts daran, dass sich die Spyware weiterhin auf dem Rechner befindet.
Abhilfe, schnell und einfach, verhilft hier das kleine Tool Spyware von Lavasoft, das als Freeware allen Nutzern kostenlos zur Verfügung steht und bei fast allen HP von PC- Zeitschriften heruntergeladen oder aber auf den gängigen Heft CDs sich befindet.
KONFIGURATION
Die Einstellungen sind denkbar einfach, so wie das Tool ausgelegt ist, aber effizient.
Man kann den Scanvorgang automatisch beim Start von Windows festlegen und, Spyware automatisch zu entfernen. Ansonsten muss man dem Programm mitteilen, welche der gefundenen Dateien vom System geputzt werden sollen. Wer sich nicht sicher ist oder bestimmte Software, die das Programm als Spyware erkennt, bewusst installiert hat, sollte zunächst mit letzterem beginnen.
Die Laufwerke lassen sich insofern festlegen, als dass auch das Disketten - und CD-Rom Drives gescannt werden können.
Nach dem Scanvorgang - je nach Einstellung - zeigt das Programm die gefundenen Dateien an, die als Spyware identifiziert worden sind und fordert auf, die zu löschenden Dateien zu entfernen bzw. die Entfernung durch Haken zu bestätigen.
Danach werden diese gelöscht, dass war's.
Auf meinem PIII 800 benötigt das Programm 1 ½ Minuten, mehr nicht.
FAZIT
Als Ergänzung zum Firewall bietet AD AWARE 4.55 einen zusätzlich Schutz davor, dass das eigenen Surfverhalten wirklich persönlich und privat bleibt und sperrt effizient Spyware.
Nachteil: Das Programm setzt eigentlich da an, wo es schon zu spät ist, es bietet keine permanente Überwachung.
Beispiele für Spyware sind u.a. Webhancer und Gator.
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.10.2007, 17:42 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichschöner Bericht
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