Lexmark Z52 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von kleineswoelkchen
Wer ist stärker??
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer kann mehr? Ich Dich überlisten oder Du technisches Gerät mich doch weiter austricksen? Ich war stärker, ob mit Kraft oder Willen, lest lieber selbst. Mein gestriger Nachmittag forderte doch schon so einiges bei mir an Nerven.
Ein Anruf sollte eigentlich alles in Schwung bringen, oder sagen wir, den Drucker zum Laufen.
Lexmark, nicht gerade meine bevorzugte Marke, da ich seither immer nur HP nutze. Informationen fand ich ganz schnell im Internet unter www.lexmark.de und konnte am Telefon meinem Freund ein paar Tips geben.
Dachte ich jedenfalls.
Doch jedesmal machte der Drucker, was er wollte. Installation erfolgreich, sie können ihren Kalender nun anschauen. Kalender? Ich saß am Telefon und kam gar nicht mehr mit. Nach einer Stunde am Telefon entschlossen wir uns doch, das ich zum Drucker laufe und mir dieses Wunderding einmal in Augenschein nehme.
Und eigentlich hat mich sein erster Blick begeistert.
Einfach im Aufbau, der Blatteinzug sehr optimal von oben und auch nicht allzu klobig im Aussehen.
Und wer kann schon 2000 Seiten im Monat ausdrucken? Na doch einige Drucker, doch wie lange sie das durchhalten, ist die andere Frage. Doch sollte dieser Drucker erst einmal zum Laufen kommen.
Alle installierten Daten nochmals gelöscht. Jetzt die CD einlegen und nebenbei einen Blick auf den neuen Aldi-PC werfen. Gedanklich habe ich in meinem Gehirn nach Informationen gesucht, ob es am PC liegen könnte, das Lexmark und er sich nicht vertragen könnten. Aber bisher war mich davon nichts bekannt.
Die Installation war simple und erfolgte sehr schnell.
Eigentlich frag ich mich immer noch, wie er wiederum den Kalender aufrufen konnte, obwohl diese Installations-CD immer noch eingeschweißt vor mir lag.
Ich fand dazu wirklich keine Lösung.
2400x2100 dpi und bis zu 15 Seiten pro Minute, das wollte ich sehen, wollte den klaren Unterschied zu meinem Hewlett Packard einsehen und vielleicht... naja .. vielleicht kauf ich mir.... aber nur vielleicht.
Jeder kann sich vorstellen, wie man vor einem PC sitzt, wartet, endlich ein Ergebnis sehen will. Und nichts. Installation erfolgreich, kein Drucker vorhanden. Aber ich konnte einen Kalender erstellen.
So, das brachte mich dazu, einfach einmal den Drucker aufzurufen und nach einem Treiber zu fahnden. Sherlock-Woelkchen bekommt das auf die Reihe. Stimmt, keine 5 Minuten später war mein Icon auf dem Desctop und ich hatte einen Drucker zur Verfügung. Welch Wunder.
Jetzt kann ich endlich dieses Wunderwerk der Technik ausprobieren. 15 Seiten in Schwarz oder bis zu 7 Seiten in bunter Farbe, die durch eine spezielle Kantenglättungstechnologie viele Jahre meine Druckqualität erhalten sollen.
Erster Druckversuch und ich beiße verzagt auf meine Lippen, was meine Augen erblickten, war alles andere als... naja, ihr wißt schon. Also über die Druckersteuerung die Düsen ausrichten, und die hatten es in sich.
Doch dies ging schnell und einfach über die Bühne.
Der nächste Druckversuch sah immer noch nicht anders aus, was war los?
Bis zu 400 Druckdüsen sollten mir doch ein Feuerwerk der Technik entstehen lassen, sollten meine Augen an einmaligen Bildern weiden lassen.
Vielleicht haben wir die Patronen falsch eingesetzt?
Eine Farb- und eine Schwarzpatrone sind doch nur mit einem Klick anzubringen. Nochmals herausnehmen, einsetzen und ausrichten.
Okay, dann ist vielleicht eine Düse verdreckt, die zu reinigen mit einem Druck ist auch nicht schwer. Der PC hilft einem wunderbar.
Nur, daran lag es auch nicht.
Nochmals um den PC gelaufen, meine Gedanken wandern lassen. Den Drucker anzuschließen war nicht schwer. USB- und Paralellanschlüsse sind ja in der heutigen Zeit kein Thema. Druckerkabel war dem Drucker beigelegt.
Mein Blick wandert zum Freund und eine kurze Frage gab einen kurzen Einblick ins Preisverhältnis.
299,00 DM (jetzt 149,00 Euro immer noch) zahlte er im Saturn in der Schloßstraße bei einem Angebotstag. Okay, dieser Drucker ist seit dem Mai 2000 auf dem Markt und kostete damals 399,00 DM. Ein Jahr Garantie keine Frage, man kann sogar die Garantie verlängern lassen. Dies kann auch online erfolgen. Garantie, das Kribbeln in meinen Fingern wurde stärker.
So langsam aber sicher reifte in mir die Erkenntnis, nicht ich stellte mich dumm an, sondern der Drucker wollte nicht so, wie wir es wollten.
Bilder sahen gar nicht allzu übel aus, doch Schriften oder alles was mit Buchstaben zu tuen hatte, zog er ein, wie er wollte und druckte er, wie er wollte.
Sein liebstes Hobby war das Abfressen der Buchstaben. Immer nur die Hälfte kam noch bei mir an. Ich gönne ja dem Drucker einiges, aber nicht meine Schriftstücke.
Der Junge wollt mir nicht ca. 18.000 Tintentröpfchen pro Sekunde geben. Dabei hat mich dies gereizt. Endlich gibt mal jemand alles. Nur, weil ich es befehle. Es war jedenfalls einen Versuch wert.
Die einzelnen Druckversuche waren dabei nicht geräuschlich belastend, leises knistern und ein schneller Blatteinzug gaben mir auf sehr schnellem Wege ein Blatt. Okay, ein halb bedrucktes Blatt, aber immerhin etwas. Vom Laufgeräusch jedenfalls war ich begeistert.
Das war gestern eine Erfahrung, die mir aber für mich als Anwender doch sehr wichtige Erkenntnisse gaben. Ich rief bei der Fehlersuche einige Freunde an. Eine schwört seit Jahren auf seinen Mac und bei ihm läuft der Drucker wie am Schnürchen, bei seinem Kumpel ist eine Installation unter Linux auch nicht problematisch gewesen. Windows 95 und Windows 98 nehmen den Lexmark auch als Freund in ihren Programmen auf. Und gestern unter Windows ME ging die Installation nach einigen Schwierigkeiten dann wie von selbst.
Doch den Fehler fand keiner. Das sich meine allererste Vermutung bestätigen würde, hätte ich nie gedacht. Der Junge war Ausschuß, nicht fähig, ein wunderbar bezauberndes Bild für mich zu zaubern.
Seine Blatttransporte sind schuld, er ist wie ein Wandersmann, macht Rast, wenn er Ruhe will. Nur wenn ein Blatt jeden Pixel als Auftrag hatte, zog er gleichmäßig ein.
Nur, das bringt mir und auch meinem Freund keinen Nutzen. Also wird die Garantie in Anspruch genommen. Nur,wo hat er den Kassenbon?
Wie es weitergehen wird und ob Saturn wirklich so kulant sein wird, wie am Telefon versprochen wird, das könnt ihr bald einmal nachlesen.
eure andy
Saturn war sehr kulant. Dieser Beitrag entstand im Original vor anderthalb Jahren, der Drucker hatte bis gestern seinen Dienst getan und qualmte auf einmal sehr intensiv, nachdem ich 40 Seiten drucken mußte.
Für eine Dauerbelastung hatte er nicht mehr herhalten wollen. Schade, denn irgendwie hatte ich mich an das Teil nun auch gewöhnt, da ich ihn übernommen hatte.
Ein Lob nochmals an Saturn, nur hätte ich mir eine längere Lebensdauer erwartet.
eure andy
Ein Anruf sollte eigentlich alles in Schwung bringen, oder sagen wir, den Drucker zum Laufen.
Lexmark, nicht gerade meine bevorzugte Marke, da ich seither immer nur HP nutze. Informationen fand ich ganz schnell im Internet unter www.lexmark.de und konnte am Telefon meinem Freund ein paar Tips geben.
Dachte ich jedenfalls.
Doch jedesmal machte der Drucker, was er wollte. Installation erfolgreich, sie können ihren Kalender nun anschauen. Kalender? Ich saß am Telefon und kam gar nicht mehr mit. Nach einer Stunde am Telefon entschlossen wir uns doch, das ich zum Drucker laufe und mir dieses Wunderding einmal in Augenschein nehme.
Und eigentlich hat mich sein erster Blick begeistert.
Einfach im Aufbau, der Blatteinzug sehr optimal von oben und auch nicht allzu klobig im Aussehen.
Und wer kann schon 2000 Seiten im Monat ausdrucken? Na doch einige Drucker, doch wie lange sie das durchhalten, ist die andere Frage. Doch sollte dieser Drucker erst einmal zum Laufen kommen.
Alle installierten Daten nochmals gelöscht. Jetzt die CD einlegen und nebenbei einen Blick auf den neuen Aldi-PC werfen. Gedanklich habe ich in meinem Gehirn nach Informationen gesucht, ob es am PC liegen könnte, das Lexmark und er sich nicht vertragen könnten. Aber bisher war mich davon nichts bekannt.
Die Installation war simple und erfolgte sehr schnell.
Eigentlich frag ich mich immer noch, wie er wiederum den Kalender aufrufen konnte, obwohl diese Installations-CD immer noch eingeschweißt vor mir lag.
Ich fand dazu wirklich keine Lösung.
2400x2100 dpi und bis zu 15 Seiten pro Minute, das wollte ich sehen, wollte den klaren Unterschied zu meinem Hewlett Packard einsehen und vielleicht... naja .. vielleicht kauf ich mir.... aber nur vielleicht.
Jeder kann sich vorstellen, wie man vor einem PC sitzt, wartet, endlich ein Ergebnis sehen will. Und nichts. Installation erfolgreich, kein Drucker vorhanden. Aber ich konnte einen Kalender erstellen.
So, das brachte mich dazu, einfach einmal den Drucker aufzurufen und nach einem Treiber zu fahnden. Sherlock-Woelkchen bekommt das auf die Reihe. Stimmt, keine 5 Minuten später war mein Icon auf dem Desctop und ich hatte einen Drucker zur Verfügung. Welch Wunder.
Jetzt kann ich endlich dieses Wunderwerk der Technik ausprobieren. 15 Seiten in Schwarz oder bis zu 7 Seiten in bunter Farbe, die durch eine spezielle Kantenglättungstechnologie viele Jahre meine Druckqualität erhalten sollen.
Erster Druckversuch und ich beiße verzagt auf meine Lippen, was meine Augen erblickten, war alles andere als... naja, ihr wißt schon. Also über die Druckersteuerung die Düsen ausrichten, und die hatten es in sich.
Doch dies ging schnell und einfach über die Bühne.
Der nächste Druckversuch sah immer noch nicht anders aus, was war los?
Bis zu 400 Druckdüsen sollten mir doch ein Feuerwerk der Technik entstehen lassen, sollten meine Augen an einmaligen Bildern weiden lassen.
Vielleicht haben wir die Patronen falsch eingesetzt?
Eine Farb- und eine Schwarzpatrone sind doch nur mit einem Klick anzubringen. Nochmals herausnehmen, einsetzen und ausrichten.
Okay, dann ist vielleicht eine Düse verdreckt, die zu reinigen mit einem Druck ist auch nicht schwer. Der PC hilft einem wunderbar.
Nur, daran lag es auch nicht.
Nochmals um den PC gelaufen, meine Gedanken wandern lassen. Den Drucker anzuschließen war nicht schwer. USB- und Paralellanschlüsse sind ja in der heutigen Zeit kein Thema. Druckerkabel war dem Drucker beigelegt.
Mein Blick wandert zum Freund und eine kurze Frage gab einen kurzen Einblick ins Preisverhältnis.
299,00 DM (jetzt 149,00 Euro immer noch) zahlte er im Saturn in der Schloßstraße bei einem Angebotstag. Okay, dieser Drucker ist seit dem Mai 2000 auf dem Markt und kostete damals 399,00 DM. Ein Jahr Garantie keine Frage, man kann sogar die Garantie verlängern lassen. Dies kann auch online erfolgen. Garantie, das Kribbeln in meinen Fingern wurde stärker.
So langsam aber sicher reifte in mir die Erkenntnis, nicht ich stellte mich dumm an, sondern der Drucker wollte nicht so, wie wir es wollten.
Bilder sahen gar nicht allzu übel aus, doch Schriften oder alles was mit Buchstaben zu tuen hatte, zog er ein, wie er wollte und druckte er, wie er wollte.
Sein liebstes Hobby war das Abfressen der Buchstaben. Immer nur die Hälfte kam noch bei mir an. Ich gönne ja dem Drucker einiges, aber nicht meine Schriftstücke.
Der Junge wollt mir nicht ca. 18.000 Tintentröpfchen pro Sekunde geben. Dabei hat mich dies gereizt. Endlich gibt mal jemand alles. Nur, weil ich es befehle. Es war jedenfalls einen Versuch wert.
Die einzelnen Druckversuche waren dabei nicht geräuschlich belastend, leises knistern und ein schneller Blatteinzug gaben mir auf sehr schnellem Wege ein Blatt. Okay, ein halb bedrucktes Blatt, aber immerhin etwas. Vom Laufgeräusch jedenfalls war ich begeistert.
Das war gestern eine Erfahrung, die mir aber für mich als Anwender doch sehr wichtige Erkenntnisse gaben. Ich rief bei der Fehlersuche einige Freunde an. Eine schwört seit Jahren auf seinen Mac und bei ihm läuft der Drucker wie am Schnürchen, bei seinem Kumpel ist eine Installation unter Linux auch nicht problematisch gewesen. Windows 95 und Windows 98 nehmen den Lexmark auch als Freund in ihren Programmen auf. Und gestern unter Windows ME ging die Installation nach einigen Schwierigkeiten dann wie von selbst.
Doch den Fehler fand keiner. Das sich meine allererste Vermutung bestätigen würde, hätte ich nie gedacht. Der Junge war Ausschuß, nicht fähig, ein wunderbar bezauberndes Bild für mich zu zaubern.
Seine Blatttransporte sind schuld, er ist wie ein Wandersmann, macht Rast, wenn er Ruhe will. Nur wenn ein Blatt jeden Pixel als Auftrag hatte, zog er gleichmäßig ein.
Nur, das bringt mir und auch meinem Freund keinen Nutzen. Also wird die Garantie in Anspruch genommen. Nur,wo hat er den Kassenbon?
Wie es weitergehen wird und ob Saturn wirklich so kulant sein wird, wie am Telefon versprochen wird, das könnt ihr bald einmal nachlesen.
eure andy
Saturn war sehr kulant. Dieser Beitrag entstand im Original vor anderthalb Jahren, der Drucker hatte bis gestern seinen Dienst getan und qualmte auf einmal sehr intensiv, nachdem ich 40 Seiten drucken mußte.
Für eine Dauerbelastung hatte er nicht mehr herhalten wollen. Schade, denn irgendwie hatte ich mich an das Teil nun auch gewöhnt, da ich ihn übernommen hatte.
Ein Lob nochmals an Saturn, nur hätte ich mir eine längere Lebensdauer erwartet.
eure andy
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