Erfahrungsbericht von Beasy310
Ein Versuch einer Rede über die Liebe.. Was ist Liebe? Gefühle
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ein Versuch einer Rede über die Liebe
Ein warmer Sommer, im Gras liegend, die leichte Brise genießend, in den Himmel blickend, verträumt und glücklich. Der Freund/die Freundin liegt neben einem, Streicheleinheiten. Momente der Nähe, der zärtlichen Berührung, dieses Schöne Gefühl.
Doch wie kann man dies beschreiben? Die Liebe. Es ist ein vielschichtiger Begriff für Zuneigung und Zuwendung zu Menschen (bzw. zu Sachen oder Gottheiten), besonders aber auch als Partner- oder Elternliebe. Liebe, das Gegenteil zum Hass. Die Liebe wandelte sich im Zuge der Emanzipation des Menschen aus religiösen und ständischen Bindungen zur idealisierten, höchsten Form seelischer und körperlicher Beziehung zwischen zwei Individuen. Genauso wie zur Liebe zwei Individuen nötig sind, so spaltet sich der Begriff Liebe auch in zwei Teile. Die Seelische und die körperliche Liebe. Aber erst ein harmonisches Zusammenspiel beider macht die Liebe vollkommen. Kann es denn wirklich körperliche Liebe ohne die seelische geben, wenn der Preis dafür das darauffolgend schlechte Gewissen ist? Das Gefühl seelisch verletzt worden zu sein, sich mies zu fühlen, weil man jemand Fremden sein Innigstes Preis gab. Ist es wirklich nötig solche Erfahrungen zu machen? Und das alles nur um der frühzeitigen Erkenntnis Willen? Weil man nicht mitreden kann, wenn Freunde prahlen, was sie schon alles erlebten? Doch meist ist dies nur der jugendliche Überschwall der einen die ihre Fantasien den anderen Glaubhaft erscheinen lässt. Und diese sich mit ihrer Naivität und Neugier bewappnet diesem rein körperlichen Spiel aussetzen.
Wollen denn nicht eigentlich alle das absolute Glück erleben und erfahren? Entscheidet Euch selbst zu welcher Gruppe Ihr gehören wollt oder ihr gehört? Macht euch bewusst, was man aufgibt. Nämlich sich selbst, seine Würde.
Die seelische Liebe ist meist der Anfang. Das Gefühl der Geborgenheit, des wohlfühlens beim Partner. Jedoch spielt dabei auch bald die körperliche eine Rolle, wenn gleich diese nicht im Bett beginnt. Kleinigkeiten, wie das Händchenhalten, innige Küsse, zärtliche Streicheleinheiten sind sehr wichtig. Sie verschaffen dieses Gefühl vom Anderen gemocht, gebraucht, begehrt zu werden. Liebe tut weh. Dabei meine ich das Zusammenspiel beider Teile, der seelischen und der körperlichen. Es tut weh seinen Partner traurig zu sehen. Schließlich ist er doch ein Teil von einem. Aber wann liebt man denn eigentlich wirklich?
Ist es wirklich Liebe, wenn man sich an seinen Partner klammert, ihn einengt, ihn nur für sich beansprucht? Ist dies nicht eigentlich eine Form des Egoismus, nur weil es einem Selbst gut gehen soll? Die Gefühle des anderen sind dann meist egal. Der Partner spielt die Rolle des Vorzeigestücks. „Schau her, dies ist mein Freund.“
Das ist die absolute, vollkommene Liebe?
Nein. Diese ist es eigentlich nicht, wenn gleich dies viele glauben. Ist es nicht eine viel größerer Liebesbeweis and en Partner, selbst auf etwas zu verzichten, damit es dem Partner gut geht? Absolute Liebe ist meiner Meinung nach eine Forderung an die eigene Person sich selbst einzuschränken, Verzicht zu lernen und das eben alles nur um des Wohl des anderen Willen.
Liebe ist manchmal aber auch eine Sache der Gewohnheit, wenn man seinen Partner schon lange kennt, Sehnsucht verspürt, ihn gehen lassen gelernt hat und es um somehr genießen kann, wenn er zu einem zurück kommt. Also lernt dieses Gefühl kennen, verschenkt euch nicht, jeder ist wertvoll und man sollte seinen Partner eben auch als Ergänzung zu einem selbst sehen. Ihn nicht in Lücken quetschen in denen eure Fehler und Schwächen liegen. Seit ihr selbst, akzeptiert Fehler des anderen, verändert nicht euren Partner, sondern versucht zu überlegen ob nicht gerade diese Schwächen des Partners ihn liebenswert machen.
Begebt euch auf euren Weg, Erfahrung mit der Liebe muss jeder selbst machen, jedoch sollte man seinen Verstand dabei immer zu Rate ziehen.
Lernt die Liebe verstehen!
Ein warmer Sommer, im Gras liegend, die leichte Brise genießend, in den Himmel blickend, verträumt und glücklich. Der Freund/die Freundin liegt neben einem, Streicheleinheiten. Momente der Nähe, der zärtlichen Berührung, dieses Schöne Gefühl.
Doch wie kann man dies beschreiben? Die Liebe. Es ist ein vielschichtiger Begriff für Zuneigung und Zuwendung zu Menschen (bzw. zu Sachen oder Gottheiten), besonders aber auch als Partner- oder Elternliebe. Liebe, das Gegenteil zum Hass. Die Liebe wandelte sich im Zuge der Emanzipation des Menschen aus religiösen und ständischen Bindungen zur idealisierten, höchsten Form seelischer und körperlicher Beziehung zwischen zwei Individuen. Genauso wie zur Liebe zwei Individuen nötig sind, so spaltet sich der Begriff Liebe auch in zwei Teile. Die Seelische und die körperliche Liebe. Aber erst ein harmonisches Zusammenspiel beider macht die Liebe vollkommen. Kann es denn wirklich körperliche Liebe ohne die seelische geben, wenn der Preis dafür das darauffolgend schlechte Gewissen ist? Das Gefühl seelisch verletzt worden zu sein, sich mies zu fühlen, weil man jemand Fremden sein Innigstes Preis gab. Ist es wirklich nötig solche Erfahrungen zu machen? Und das alles nur um der frühzeitigen Erkenntnis Willen? Weil man nicht mitreden kann, wenn Freunde prahlen, was sie schon alles erlebten? Doch meist ist dies nur der jugendliche Überschwall der einen die ihre Fantasien den anderen Glaubhaft erscheinen lässt. Und diese sich mit ihrer Naivität und Neugier bewappnet diesem rein körperlichen Spiel aussetzen.
Wollen denn nicht eigentlich alle das absolute Glück erleben und erfahren? Entscheidet Euch selbst zu welcher Gruppe Ihr gehören wollt oder ihr gehört? Macht euch bewusst, was man aufgibt. Nämlich sich selbst, seine Würde.
Die seelische Liebe ist meist der Anfang. Das Gefühl der Geborgenheit, des wohlfühlens beim Partner. Jedoch spielt dabei auch bald die körperliche eine Rolle, wenn gleich diese nicht im Bett beginnt. Kleinigkeiten, wie das Händchenhalten, innige Küsse, zärtliche Streicheleinheiten sind sehr wichtig. Sie verschaffen dieses Gefühl vom Anderen gemocht, gebraucht, begehrt zu werden. Liebe tut weh. Dabei meine ich das Zusammenspiel beider Teile, der seelischen und der körperlichen. Es tut weh seinen Partner traurig zu sehen. Schließlich ist er doch ein Teil von einem. Aber wann liebt man denn eigentlich wirklich?
Ist es wirklich Liebe, wenn man sich an seinen Partner klammert, ihn einengt, ihn nur für sich beansprucht? Ist dies nicht eigentlich eine Form des Egoismus, nur weil es einem Selbst gut gehen soll? Die Gefühle des anderen sind dann meist egal. Der Partner spielt die Rolle des Vorzeigestücks. „Schau her, dies ist mein Freund.“
Das ist die absolute, vollkommene Liebe?
Nein. Diese ist es eigentlich nicht, wenn gleich dies viele glauben. Ist es nicht eine viel größerer Liebesbeweis and en Partner, selbst auf etwas zu verzichten, damit es dem Partner gut geht? Absolute Liebe ist meiner Meinung nach eine Forderung an die eigene Person sich selbst einzuschränken, Verzicht zu lernen und das eben alles nur um des Wohl des anderen Willen.
Liebe ist manchmal aber auch eine Sache der Gewohnheit, wenn man seinen Partner schon lange kennt, Sehnsucht verspürt, ihn gehen lassen gelernt hat und es um somehr genießen kann, wenn er zu einem zurück kommt. Also lernt dieses Gefühl kennen, verschenkt euch nicht, jeder ist wertvoll und man sollte seinen Partner eben auch als Ergänzung zu einem selbst sehen. Ihn nicht in Lücken quetschen in denen eure Fehler und Schwächen liegen. Seit ihr selbst, akzeptiert Fehler des anderen, verändert nicht euren Partner, sondern versucht zu überlegen ob nicht gerade diese Schwächen des Partners ihn liebenswert machen.
Begebt euch auf euren Weg, Erfahrung mit der Liebe muss jeder selbst machen, jedoch sollte man seinen Verstand dabei immer zu Rate ziehen.
Lernt die Liebe verstehen!
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