Maggi Fix Ofentopf Winzer Art Testbericht
Erfahrungsbericht von mawirtz
Wärmt Bauch und Seele...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bei dem kalten Wetter gelüstet es mich abends eher nach einer kräftigen Mahlzeit, die Bauch und Seele wärmt. Lust zum Kochen habe ich allerdings immer noch nicht ... was wäre ich doch aufgeschmissen, gäbe es da nicht die Firma Maggi, die für jede Gemütslage (inkl. PMS) das passende Pülverchen in Tütchen vorhält!!!
Mein absoluter Tipp für eine kräftige Herbstmahlzeit ist dieses Maggi Fix für Ofentopf Winzer Art. Heute war genau der richtige Tag dafür: ich hatte frei und bin etwa 2 Stunden mit den Hunden spazieren gegangen (für alle, die es nicht mitgekriegt haben im Büro: das Wetter war trocken - kalt mit ein wenig Sonne). Als ich nach Hause wollte, war die Straße aufgrund eines Unfalls komplett gesperrt, so habe ich mein Auto (jawoll den geizigen Skoda Favorit Pick - Up, mein Gassimobil) gewendet und bin zurück in den Buga - Park gefahren. Insgesamt war ich mit den Hunden heute fast 5 Stunden unterwegs, und das macht hungrig!!!
Ich hatte von meinem letzten Streifzug durch die Warenwelt noch ein Tütchen des feinen Maggi Fix für Ofentopf Winzer Art gebunkert und befand dies als die passende Art, den heutigen schönen Urlaubsherbsttag stilvoll ausklingen zu lassen. (und natürlich vor allem ohne viel Aufwand, habe doch schließlich Urlaub!!!)
Die Packung empfiehlt 250 g Schweinegulasch und 250 g Kartoffeln, aber ganz unter uns: das reicht nicht für 2 Personen... Der neue (und ziemlich niedliche) Metzger im Halsabschneiderladen schaute mich fragend an, als ich ein halbes Pfund Schweinegulasch orderte... „Neja für 2 Portionen halt\" - der Metzgerknackarsch nickte stumm, verabschiedete sich von dem Gedanken, mich nach meiner Telefonnummer zu fragen und packte mir 380 g Fleisch ein. Job ist Job.
Das Fleisch habe ich mit optisch der gleichen Menge Kartoffelwürfel zur Zubereitung genommen, glaubt ja net, dass ich den Kram noch abwiege!!!
Vorneweg: schmeckt auch so, mit mehr drin...
Verpackung/ Inhalt:
43 g amorphes Maggifixpulver in beschichteter Papiertüte im gewohnt gelb - roten Maggi- Design, warum da vorne „Pasta- Ideen draufsteht, ist mir allerdings schleierhaft. Gekauft bei real,- für 49 Cent.
Zutaten:
Röstzwiebeln, Jodsalz, Senfpulver, Aroma, Lauch, Milchzucker, Speckfett, Weizenmehl, Geschmacksverstärker, Weißweinextraktpulver, Maltodextrin, Knoblauchpulver, pflanzl. Öl gehärtet, Zwiebelpulver, Hefeextrakt, Karamell, Thymian, Majoran, Lorbeer, Zitronensäure, Curcuma
Zubereitung:
In einem feuerfesten Topf (nix Kunststoffgriffe) 2 EL Öl erhitzen und das Fleisch darin anbraten. Kartoffeln schälen und würfeln und dazugeben, kurz mitbraten. 300 ml Wasser zugießen und das ganze aufkochen, Beutelinhalt einrühren, nochmal aufkochen und den Topf in den auf 200 °C vorgeheizten Backofen verfrachten, wo das Leckeressen etwa 45 Minuten garen soll.
Happa - Happa:
Es bietet sich an, nachdem der Topf mit dem Leckeressen im Ofen geparkt wurde, noch schnell eine Schüssel mit Bratäpfeln* zuzubereiten und dazu zu stellen... haste Nachtisch gleich dabei (bin ich nicht genial?).
Was nach einer Dreiviertelstunde aus dem Ofen an feine Düften hervorströmt, könnt Ihr Euch sicher vorstellen: Eine feine Komposition von Kräutern und Gewürzen, die auch das fertige Gericht geschmacklich dominieren... Männlein hat heute mittag Brühpolnische und Pommes gegessen und befindet sich mal wieder auf Diät (mit Brühpolnische???), seufzend schleicht er an der Küche vorbei, hach es riecht aber auch zu lecker, heute nix Diät... (die wäre ohne Brühpolnische und Pommes sicher effektiver aber das ist halt Männerlogik, da halte ich mich raus...)
Im Ofen sitzt der Topf, darin lauert eine Art Fleisch- Kartoffel- Eintopf mit ordentlich weinig- zwiebeliger Brühe dabei, so wie ich es mag. Ich tu mir eine ordentliche Portion auf und verkrümel mich auf die Couch... es schmeckt lecker deftig - kräftig nach den Kartoffeln (die ich ganz unkniggemäßig in die Tunke drücke) und dem herzhaften Fleisch, das ganze ist ordentlich abgeschmeckt mit Küchenkräutern und Wein. Das nächste Mal nehme ich mehr Kartoffeln...
Fazit:
Ein prima Essen für kalte Herbsttage! Das gesamte Gericht ist denkbar einfach und schnell zubereitet und muss dann nur ziemlich lange im Ofen schmoren. Man sollte die Gelegenheit wirklich für Bratäpfel* nützen!!! Der Eintopf wärmt gleichermaßen Bauch und Seele (neudeutsch: SOULFOOD) und versöhnt einen mit dem kalten Novemberwetter. Den Fettanteil des fertigen Gerichtes würde ich als eher niedrig bezeichnen, wenn man bei der Wahl des Fleisches auf den Fettanteil achtet. Die auf der Packung angegebenen Mengen für Kartoffeln und Fleisch dürfen ruhigen Gewissens um je mindestens 100 g überschritten werden, sonst reicht es nicht für 2 hungrige Menschen...
Alles in allem ein äußerst leckeres und durch und durch empfehlenswertes Fixprodukt, welches die faule mawirtz in ihr Standardsortiment aufgenommen hat.
*Bratäpfel: pro Nase 1 EL Rosinen in etwas Rum einweichen und einen mittelgroßen Apfel (am liebsten Booskop) entkernen, das Loch unten im Apfel mit Marzipanrohmasse verschließen. Die hohlen Äpfel in eine feuerfeste Form setzen und die Rumrosinen in den Apfel füllen. 1 TL Zucker darüber streuen, 1 Flocken Botter draufgeben und ab in den Ofen, braucht ca. genauso lang bis der Winzertopf fertig ist...
Mein absoluter Tipp für eine kräftige Herbstmahlzeit ist dieses Maggi Fix für Ofentopf Winzer Art. Heute war genau der richtige Tag dafür: ich hatte frei und bin etwa 2 Stunden mit den Hunden spazieren gegangen (für alle, die es nicht mitgekriegt haben im Büro: das Wetter war trocken - kalt mit ein wenig Sonne). Als ich nach Hause wollte, war die Straße aufgrund eines Unfalls komplett gesperrt, so habe ich mein Auto (jawoll den geizigen Skoda Favorit Pick - Up, mein Gassimobil) gewendet und bin zurück in den Buga - Park gefahren. Insgesamt war ich mit den Hunden heute fast 5 Stunden unterwegs, und das macht hungrig!!!
Ich hatte von meinem letzten Streifzug durch die Warenwelt noch ein Tütchen des feinen Maggi Fix für Ofentopf Winzer Art gebunkert und befand dies als die passende Art, den heutigen schönen Urlaubsherbsttag stilvoll ausklingen zu lassen. (und natürlich vor allem ohne viel Aufwand, habe doch schließlich Urlaub!!!)
Die Packung empfiehlt 250 g Schweinegulasch und 250 g Kartoffeln, aber ganz unter uns: das reicht nicht für 2 Personen... Der neue (und ziemlich niedliche) Metzger im Halsabschneiderladen schaute mich fragend an, als ich ein halbes Pfund Schweinegulasch orderte... „Neja für 2 Portionen halt\" - der Metzgerknackarsch nickte stumm, verabschiedete sich von dem Gedanken, mich nach meiner Telefonnummer zu fragen und packte mir 380 g Fleisch ein. Job ist Job.
Das Fleisch habe ich mit optisch der gleichen Menge Kartoffelwürfel zur Zubereitung genommen, glaubt ja net, dass ich den Kram noch abwiege!!!
Vorneweg: schmeckt auch so, mit mehr drin...
Verpackung/ Inhalt:
43 g amorphes Maggifixpulver in beschichteter Papiertüte im gewohnt gelb - roten Maggi- Design, warum da vorne „Pasta- Ideen draufsteht, ist mir allerdings schleierhaft. Gekauft bei real,- für 49 Cent.
Zutaten:
Röstzwiebeln, Jodsalz, Senfpulver, Aroma, Lauch, Milchzucker, Speckfett, Weizenmehl, Geschmacksverstärker, Weißweinextraktpulver, Maltodextrin, Knoblauchpulver, pflanzl. Öl gehärtet, Zwiebelpulver, Hefeextrakt, Karamell, Thymian, Majoran, Lorbeer, Zitronensäure, Curcuma
Zubereitung:
In einem feuerfesten Topf (nix Kunststoffgriffe) 2 EL Öl erhitzen und das Fleisch darin anbraten. Kartoffeln schälen und würfeln und dazugeben, kurz mitbraten. 300 ml Wasser zugießen und das ganze aufkochen, Beutelinhalt einrühren, nochmal aufkochen und den Topf in den auf 200 °C vorgeheizten Backofen verfrachten, wo das Leckeressen etwa 45 Minuten garen soll.
Happa - Happa:
Es bietet sich an, nachdem der Topf mit dem Leckeressen im Ofen geparkt wurde, noch schnell eine Schüssel mit Bratäpfeln* zuzubereiten und dazu zu stellen... haste Nachtisch gleich dabei (bin ich nicht genial?).
Was nach einer Dreiviertelstunde aus dem Ofen an feine Düften hervorströmt, könnt Ihr Euch sicher vorstellen: Eine feine Komposition von Kräutern und Gewürzen, die auch das fertige Gericht geschmacklich dominieren... Männlein hat heute mittag Brühpolnische und Pommes gegessen und befindet sich mal wieder auf Diät (mit Brühpolnische???), seufzend schleicht er an der Küche vorbei, hach es riecht aber auch zu lecker, heute nix Diät... (die wäre ohne Brühpolnische und Pommes sicher effektiver aber das ist halt Männerlogik, da halte ich mich raus...)
Im Ofen sitzt der Topf, darin lauert eine Art Fleisch- Kartoffel- Eintopf mit ordentlich weinig- zwiebeliger Brühe dabei, so wie ich es mag. Ich tu mir eine ordentliche Portion auf und verkrümel mich auf die Couch... es schmeckt lecker deftig - kräftig nach den Kartoffeln (die ich ganz unkniggemäßig in die Tunke drücke) und dem herzhaften Fleisch, das ganze ist ordentlich abgeschmeckt mit Küchenkräutern und Wein. Das nächste Mal nehme ich mehr Kartoffeln...
Fazit:
Ein prima Essen für kalte Herbsttage! Das gesamte Gericht ist denkbar einfach und schnell zubereitet und muss dann nur ziemlich lange im Ofen schmoren. Man sollte die Gelegenheit wirklich für Bratäpfel* nützen!!! Der Eintopf wärmt gleichermaßen Bauch und Seele (neudeutsch: SOULFOOD) und versöhnt einen mit dem kalten Novemberwetter. Den Fettanteil des fertigen Gerichtes würde ich als eher niedrig bezeichnen, wenn man bei der Wahl des Fleisches auf den Fettanteil achtet. Die auf der Packung angegebenen Mengen für Kartoffeln und Fleisch dürfen ruhigen Gewissens um je mindestens 100 g überschritten werden, sonst reicht es nicht für 2 hungrige Menschen...
Alles in allem ein äußerst leckeres und durch und durch empfehlenswertes Fixprodukt, welches die faule mawirtz in ihr Standardsortiment aufgenommen hat.
*Bratäpfel: pro Nase 1 EL Rosinen in etwas Rum einweichen und einen mittelgroßen Apfel (am liebsten Booskop) entkernen, das Loch unten im Apfel mit Marzipanrohmasse verschließen. Die hohlen Äpfel in eine feuerfeste Form setzen und die Rumrosinen in den Apfel füllen. 1 TL Zucker darüber streuen, 1 Flocken Botter draufgeben und ab in den Ofen, braucht ca. genauso lang bis der Winzertopf fertig ist...
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