Erfahrungsbericht von Larius
Star Wars Jedi Knight II Jedi Outcast
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
wer kennt sie nicht... die star wars saga. die jediritter, hüter des friedens und der gerechtigkeit. die sith, dunkle lords und stärksten gegner der jedis.
star wars hat beinahe jedes spiel genre erobert. strategie bis egoshooter. eines der wohl bestgelungenen spiele ist jedi knight ii jedi outcast. die fortsetzung des bekannten ersten teils.
wieder übernimmt man die steuerung über kyle katarn und hilft ihm dabei die galaxys zu retten. auf gewaltigen raumstationen, wüsten planeten und in der prächtigen wolkenstadt bespin liefern sie sich flotte gefechte mit verbliebenen sturmtruppen des bösen imperiums. begleitet vom brummen der lichtschwerter verkloppen sie in dramatischen schlachten unzählige widersacher, hauen raumpiraten die macht um die ohren und semmeln aus der hohlen hand kampfroboter blitzstrahlen vor den latz.
etwas mehr als acht jahre sind im star wars universum seit der schlacht um endor und dem ende von senator palpatine vergangen. zwar sorgen imperiale resttruppen weiter für ärger, trotzdem hat kyle katarn seine jedimächte mitsamt lichtschwert an den nagel gehängt. gelegentlich absolviert er für die neue repuplick noch kleinere einsätze, aber am liebsten beschäftigt er sich mit seiner freundin jan ors.
das spiel beginnt, als die beiden im auftrag von präsidentin mon mothma zum planeten kejim reisen. denn die eingetlich simple mission läuft rasch aus dem ruder, horden von strumtruppen attackieren. plötzlich steht kyle vor einem echsenköpfigen lichschwertschwinger namens desann, unterliegt sofort im kampf und wird - scheinbar? - zeuge von jans tod.
diese ersten fünf missionen bestehen sie ausschließlich mit konventionellen schießprügeln. erst dann treffen sie auf der jedi-akademie luke skywalker, schlagen erneut den weg der jediritter ein und retten das universum vor der unsichtbaren bedrohung.
ihr intergalaktisches abbenteuer führt sie durch eine kampagne mit 23 missionen. sie sind in der wolkenstadt bespin unterwegs, lernen schmugglersielung nar shadaa kennen - geburtsort von jabba the hutt - und kämpfen im sumpfgelände bei der jedi-akademie auf yavin 4.
fast alle schauplätze sind gigantisch groß und weit verzweigt, die stark begrenzten areale bisherigeer titel auf quake3-basis kennt das programm kaum. die meiste zeit verbringen sie in inneren gebieten wei gewaltige flughangars, kontrollzentren oder raumschiffen. eher selten dürfen die mal frische luft schnuppern. die imposanten umgebungen bringen die stimmung der filme liebevoll auf den pc bildschirm. von der typischen architektur des früheren imperiums übe umherwuselnde r2 einheiten bis hin zu hallen voller stillgelegter tie fighter.
in jedem einsatz müssen sie ein bis drei aufgaben erfüllen. etwa schilde deaktivieren verteidigungsanlagen ausschalten oder auch mal den alten gauner lando calrissian aud dem knast befreien. ohne ballern kommen sie im spiel nicht voran gleichzeitig müssen sie immer wieder rätsel lösen. an einer stelle gilt es jedes aufsehen zu vermeiden, sonst ist die mission verbei. nach schalterrätsel erscheinen oft neue gegner, doch der feindnachschub ist nicht unendlcih.
nur selten sind sie mit verbündeten unterwegs: skywalker etwa kämpft später kurz an ihrer seite, genauso wie lando oder jan.
ein echter jedi setzt auf den lichtsäbel. kyles blau schimmernde energieklinge ist die stärkste waffe im spiel - und macht am meisten spass. sobald sie aktiviert ist, welchselt das programm von er ich- in eine verfolgerperspektive; das dürfen sie übrigens auch abschalten. im schwertmodus haben sie nur eingeschränke kontrolle über die waffe. katarn schlägt grundsätzlich in der jeweiligen laufrichtung zu, welches körperteil er anvisiert, bestimmt das programm. das mag etwas öde klingen, doch sie sind mehr als ausgelastet damit, dem gegner auszuweichen und ihm nach möglichkeit in den rücken zu springen. netter gag: wenn sich zwei lichschwerter verhaken müssen sie den feind durch klicken zurückwerfen.
im spielverlauf bekommt der hauptheld drei dezent unterschiedliche lichschwert-kampfstile beigebracht. der erste ist vor allem für größere gruppen einfacher feinde gedacht, der letzte arbeitet besonderes effektiv gegen einzelne, starke jedis. allerdings gewährt er weniger deckung und sie laufen gefahr, einen finalen treffer zu kassieren. der mittlere ist ein kompromiss zwischen den beiden - halbwegs gute deckung, aber gegen wirklich starke opponenten haben sie damit weniger chancen. auch auf distanc funktioniert ds das schwert jetzt, mit der maustaste schleudern sie es in richtung gegner, später lernen sie sogar dabei die flugrichtung zu beeinflussen.
zu beginn haben sie genauso viele machtfähigkeiten wei jeder daherlaufende imperiale - nämlich keine. erst mit der zeit bekommen sie immer mehr von den mysteriösen kräften, ausserdem werden sie im spielvelauf in bis zu drei stufen weiter ausgebaut. mit darh vaders legendären würgegriff etwa können sie opfer zu beginn lediglich emporheben, später richtet die gleiche aktion ordentlich schaden an. besonders wichtig ist der machtsprung. der steht ihnen immer zur verfügung, solange sie über ausreichen der sich langsam selbst regererierenden zauberenergie (macht) verfügen. erst reicht er nur für kleine hopser, in stufe drei tollen sie damit wie ein gummiball durch die levels. anders als im vorgänger steigen die fähigkeiten automatisch zu beginn der mission, in der sie dann tatsächlich nützlich sind.
soviel zum thema star wars jedi knight ii jedi outcast.
es gibt natürlich viel viel mehr über diesen klassiker zu erzählen aber ich glaube das reicht fürs erste.
mfg larius
star wars hat beinahe jedes spiel genre erobert. strategie bis egoshooter. eines der wohl bestgelungenen spiele ist jedi knight ii jedi outcast. die fortsetzung des bekannten ersten teils.
wieder übernimmt man die steuerung über kyle katarn und hilft ihm dabei die galaxys zu retten. auf gewaltigen raumstationen, wüsten planeten und in der prächtigen wolkenstadt bespin liefern sie sich flotte gefechte mit verbliebenen sturmtruppen des bösen imperiums. begleitet vom brummen der lichtschwerter verkloppen sie in dramatischen schlachten unzählige widersacher, hauen raumpiraten die macht um die ohren und semmeln aus der hohlen hand kampfroboter blitzstrahlen vor den latz.
etwas mehr als acht jahre sind im star wars universum seit der schlacht um endor und dem ende von senator palpatine vergangen. zwar sorgen imperiale resttruppen weiter für ärger, trotzdem hat kyle katarn seine jedimächte mitsamt lichtschwert an den nagel gehängt. gelegentlich absolviert er für die neue repuplick noch kleinere einsätze, aber am liebsten beschäftigt er sich mit seiner freundin jan ors.
das spiel beginnt, als die beiden im auftrag von präsidentin mon mothma zum planeten kejim reisen. denn die eingetlich simple mission läuft rasch aus dem ruder, horden von strumtruppen attackieren. plötzlich steht kyle vor einem echsenköpfigen lichschwertschwinger namens desann, unterliegt sofort im kampf und wird - scheinbar? - zeuge von jans tod.
diese ersten fünf missionen bestehen sie ausschließlich mit konventionellen schießprügeln. erst dann treffen sie auf der jedi-akademie luke skywalker, schlagen erneut den weg der jediritter ein und retten das universum vor der unsichtbaren bedrohung.
ihr intergalaktisches abbenteuer führt sie durch eine kampagne mit 23 missionen. sie sind in der wolkenstadt bespin unterwegs, lernen schmugglersielung nar shadaa kennen - geburtsort von jabba the hutt - und kämpfen im sumpfgelände bei der jedi-akademie auf yavin 4.
fast alle schauplätze sind gigantisch groß und weit verzweigt, die stark begrenzten areale bisherigeer titel auf quake3-basis kennt das programm kaum. die meiste zeit verbringen sie in inneren gebieten wei gewaltige flughangars, kontrollzentren oder raumschiffen. eher selten dürfen die mal frische luft schnuppern. die imposanten umgebungen bringen die stimmung der filme liebevoll auf den pc bildschirm. von der typischen architektur des früheren imperiums übe umherwuselnde r2 einheiten bis hin zu hallen voller stillgelegter tie fighter.
in jedem einsatz müssen sie ein bis drei aufgaben erfüllen. etwa schilde deaktivieren verteidigungsanlagen ausschalten oder auch mal den alten gauner lando calrissian aud dem knast befreien. ohne ballern kommen sie im spiel nicht voran gleichzeitig müssen sie immer wieder rätsel lösen. an einer stelle gilt es jedes aufsehen zu vermeiden, sonst ist die mission verbei. nach schalterrätsel erscheinen oft neue gegner, doch der feindnachschub ist nicht unendlcih.
nur selten sind sie mit verbündeten unterwegs: skywalker etwa kämpft später kurz an ihrer seite, genauso wie lando oder jan.
ein echter jedi setzt auf den lichtsäbel. kyles blau schimmernde energieklinge ist die stärkste waffe im spiel - und macht am meisten spass. sobald sie aktiviert ist, welchselt das programm von er ich- in eine verfolgerperspektive; das dürfen sie übrigens auch abschalten. im schwertmodus haben sie nur eingeschränke kontrolle über die waffe. katarn schlägt grundsätzlich in der jeweiligen laufrichtung zu, welches körperteil er anvisiert, bestimmt das programm. das mag etwas öde klingen, doch sie sind mehr als ausgelastet damit, dem gegner auszuweichen und ihm nach möglichkeit in den rücken zu springen. netter gag: wenn sich zwei lichschwerter verhaken müssen sie den feind durch klicken zurückwerfen.
im spielverlauf bekommt der hauptheld drei dezent unterschiedliche lichschwert-kampfstile beigebracht. der erste ist vor allem für größere gruppen einfacher feinde gedacht, der letzte arbeitet besonderes effektiv gegen einzelne, starke jedis. allerdings gewährt er weniger deckung und sie laufen gefahr, einen finalen treffer zu kassieren. der mittlere ist ein kompromiss zwischen den beiden - halbwegs gute deckung, aber gegen wirklich starke opponenten haben sie damit weniger chancen. auch auf distanc funktioniert ds das schwert jetzt, mit der maustaste schleudern sie es in richtung gegner, später lernen sie sogar dabei die flugrichtung zu beeinflussen.
zu beginn haben sie genauso viele machtfähigkeiten wei jeder daherlaufende imperiale - nämlich keine. erst mit der zeit bekommen sie immer mehr von den mysteriösen kräften, ausserdem werden sie im spielvelauf in bis zu drei stufen weiter ausgebaut. mit darh vaders legendären würgegriff etwa können sie opfer zu beginn lediglich emporheben, später richtet die gleiche aktion ordentlich schaden an. besonders wichtig ist der machtsprung. der steht ihnen immer zur verfügung, solange sie über ausreichen der sich langsam selbst regererierenden zauberenergie (macht) verfügen. erst reicht er nur für kleine hopser, in stufe drei tollen sie damit wie ein gummiball durch die levels. anders als im vorgänger steigen die fähigkeiten automatisch zu beginn der mission, in der sie dann tatsächlich nützlich sind.
soviel zum thema star wars jedi knight ii jedi outcast.
es gibt natürlich viel viel mehr über diesen klassiker zu erzählen aber ich glaube das reicht fürs erste.
mfg larius
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