Mehr zum Thema Milka-Schokolade Testbericht

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Erfahrungsbericht von Nanooky

Wer kann ihr wiederstehen?

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Letztens gab mir meine Oma eine Tafel Milka Alpenmilch-Schokolade, die ich aber erst mal in der Speisekammer verstaute. Paar Tage später bekam ich jedoch Lust auf Schokolade und mir fiel direkt ein, dass ich da doch noch eine Tafel habe. Gleich schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass sie schon jemand anderes gegessen haben könnte, aber das war zum Glück nicht der Fall und so nahm ich die Schokolade mit auf mein Zimmer, was das Ende der Tafel bedeuten sollte.

Wer Milka kennt, weiß, dass alle Produkte lila sind, bzw. die Verpackung und so ist es auch bei dieser Sorte. Links steht in weißer Schrift ganz groß, auch in Geschäften von weit weg zu erkennen, Milka. Rechts neben dran steht die bekannte lilane Milkakuh, die ebenfalls das Milkalogo auf ihrer Haut trägt, auf einer Wiese und im Hintergrund sieht man dann die weißen Berge. Man sieht also, hier steht die Farbe lila weiß gegenüber.

Um dieses etwa 16cm lange und 7cm breite Stück bester Schokolade ist auf allen vier Seiten Milka und die Sorte, in dem Fall Alpenmilch zu erkennen, drei Mal in deutsch und einmal mit der Aufschrift „Chocolat au lait des Alpes“ in französisch.
Dreht man die Tafel um, sieht man auf dem Boden das Mindesthaltbarkeitsdatum, die Herstellungsadressen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie bei Fragen und Anregungen eine Telefonnummer und die Homepageadresse www.milka.com und man erfährt, dass es sich um einer 100g Tafel handelt.

Was natürlich nicht fehlen darf sind die Zutaten, die ich jetzt mal aufschreiben werde:

# Zucker
# Kakaobutter
# Kakaomasse
# Magermilchpulver
# Süßmolkenpulver
# Buttereinfett
# Haselnüsse
# Emulgator
# Aroma
# Kakao

Hört sich zumindest sehr schokoladig und lecker an, aber jetzt wird die Tafel geöffnet.

Wenn man das erste Papier entfernt hat, kann man hier auf der Rückseite erst mal Werbung betrachten, Mousse au Chocolat. Na ja, das interessiert mich ja nicht, also geh ich mal weiter vor. Jetzt trennt mich nur noch eine silberne Folie zu meinem Glück. Auf der Folie kann man überall das Logo sehen und auch der grüne Punkt schimmert auf dem Papier. Gut so, an die Umwelt wird auch noch gedacht. Jetzt packe ich auch das letzte Stück Folie weg und zum Vorschein kommt eine Tafel Schokolade, aber auf dem Boden. Wenn ich sie umdrehe sehe ich, dass die Tafel in Riegel eingeteilt ist. 6 á 4 kleine Stücke. Man hat also insgesamt 24 kleine Stücke der Alpenmilch-Schokolade, auf denen wiederum das Milkalogo steht.
Das war’s zum Aussehen, kommen wir zum spannendem Teil, dem Geschmack.

Die Schokolade kommt aus der Schweiz, daher kann man ja schon fast sagen, erhält sie Bonuspunkte im Geschmack. Nein ehrlich, sie schmeckt einfach super lecker und ist mein Favorit unter den Milkaschokoladen. Sie schmeckt nicht zu süß, nicht zu bitter, genau richtig, außerdem schmilzt sie nicht gleich in den Händen. Will man die Tafel nicht am ganzen Stück essen, kann man ja problemlos die Riegel abtrennen und wieder einpacken. Aber ehrlich, die Tafel verputzt doch jeder ruck zuck.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die Milkaschokolade einfach lecker schmeckt und der ein oder andere ihr total verfällt. Na ja, als aktiver Sportler sollte man es nicht mit dem Genuss übertreiben. Der Preis ist etwas höher als bei unbekannten Produkten, aber den Unterschied schmeckt man dann später.
Ich hatte auf jeden Fall Spaß die Tafel zu essen, mhhh, das war lecker und ich hoffe es hat euch auch Spaß gemacht meinen Bericht zu lesen.

© by Nanooky, März 2002

14 Bewertungen, 1 Kommentar

  • awassa

    21.03.2002, 20:23 Uhr von awassa
    Bewertung: sehr hilfreich

    mmh, lecker :-)