Mercedes-Benz A-Klasse Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von future25
Die A-Klasse auch ein toller Mercedes
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi Leute!
Innerhalb von 4 Jahren Produktionszeit hat Mercedes rund eine halbe Million Exemplare der A-Klasse verkauft und fährt jetzt weiter auf Erfolgsspur. Das Desaster aus der Anfangszeit - als im Oktober 1998 ein gewisser Robert Collin in Schweden den kleinen Mercedes im sogenannten Elchtest aufs Kreuz legte - gehört der Geschichte an. Heute steht die A-Klasse in ihrem Segment an der Spitze, wenn es um Fahrsicherheit geht.
Dafür sorgen Extras wie das elektonische Stabiliätsprogramm (ESP) sowie die Antriebsschlupf-Regelung (ASR) und der Bremsassistent (BAS). In Grenzsituationen (z.B. bei zu schnel angefahrenen Kurven oder extremem Ausweichmanövern) greift das System über Sensoren quasi zur Selbsthilfe. Es verringert selbstständig das Schleuderrisiko und gibt durchgreifende Bremsimpulse, was zu einem \"narrensicheren\" Fahrverhalten führt.
Das einstige Manko hat damit die A-Klasse erst stark gemacht, durch umfangreiche Nachrüstung wurden neue Maßstäbe gesetzt. Die hohe passive Sicherheit ergänzt den neuen Anspruch. Ein \"Sandwich\"-Konzept schützt die Insassen: weil Motor und Getriebe teils vor, teils unter der Fahrgastzelle angeordnet sind, kann die Antriebseinheit beim schweren Frontalaufprall nach unten wegtauchen.
Wer durch das straffe Fahrwerk Komforteinbußen vermutet, liegt... richtig! Mit einer Sänfte lässt sich die A-Klasse jedenfalls nicht vergleichen. Die Sitze sind langstreckentauglich, das Handlinggibt keine Probleme auf. Lenkbefehlen folgt das Produkt aus der schwäbischen Autoschmiede direkt und zielgenau. Die Bedienungseinheiten wirken aufgeräumt, die Instrumente können gut abgelesen werden. Und da man rund 20 cm höher sitzt als in einem herkömmlichen Kompaktwagen, sieht man auch viel weiter in den Verkehr hinein.
Die A-KLasse nimmt schon allein durch ihr futuristisches Design eine Sonderolle ein. Ist es jetzt ein Kompaktwagen, oder ein Mini-Van? Die hohe Praktikabilität und Sitzposition sprechen für die zweite Version, der mangelnde Platz im Fond für das Erste. Gerade mal 3,76 m lang ist das kleine Gefährt, und doch finden Fahrer und Beifahrer viel Bewegungsfreiheit. Deshalb können auch Großgewachsene ihre Beine ausstrecken. Und mit 390 Litern Kofferraumvolumen kann die Hausfrau ihren Wocheneinkauf bequem verstauen, zumal sich die Rückbank teilen und komplett nach vorne umklappen oder ganze rausnehmen lässt. So wächst der Gepäckraum bis zu 1190 Liter!
Doch einen wesentlichen Nachteil gibt es: Im Fond zeigt sich, dass die A-Klasse keine Chance hat, eine Karriere als Familien-Limousine anzutreten. Der Nachfolger - wahrscheinlich im März auf dem Genfer Salon präsentiert - wird deshalb auch um 15 cm länger sein, aber ob das einen gravierenden Unterschied ausmacht, bleibt abzuwarten. Zum aktuellen Modellprogramm gehören 5 Triebwerksvarianten mit einem Leistungsspektrum von 60 bis 125 PS. Als vernünftige Motorisierung darf die 102 PS starke Version A 160 gelten, die sich - bei ca 8,5 Litern Superbenzin auf 100 Kilometer - durch relativ geringen Verbrauch auszeichnet.
Mit freundlichen Grüsssen
future25
Innerhalb von 4 Jahren Produktionszeit hat Mercedes rund eine halbe Million Exemplare der A-Klasse verkauft und fährt jetzt weiter auf Erfolgsspur. Das Desaster aus der Anfangszeit - als im Oktober 1998 ein gewisser Robert Collin in Schweden den kleinen Mercedes im sogenannten Elchtest aufs Kreuz legte - gehört der Geschichte an. Heute steht die A-Klasse in ihrem Segment an der Spitze, wenn es um Fahrsicherheit geht.
Dafür sorgen Extras wie das elektonische Stabiliätsprogramm (ESP) sowie die Antriebsschlupf-Regelung (ASR) und der Bremsassistent (BAS). In Grenzsituationen (z.B. bei zu schnel angefahrenen Kurven oder extremem Ausweichmanövern) greift das System über Sensoren quasi zur Selbsthilfe. Es verringert selbstständig das Schleuderrisiko und gibt durchgreifende Bremsimpulse, was zu einem \"narrensicheren\" Fahrverhalten führt.
Das einstige Manko hat damit die A-Klasse erst stark gemacht, durch umfangreiche Nachrüstung wurden neue Maßstäbe gesetzt. Die hohe passive Sicherheit ergänzt den neuen Anspruch. Ein \"Sandwich\"-Konzept schützt die Insassen: weil Motor und Getriebe teils vor, teils unter der Fahrgastzelle angeordnet sind, kann die Antriebseinheit beim schweren Frontalaufprall nach unten wegtauchen.
Wer durch das straffe Fahrwerk Komforteinbußen vermutet, liegt... richtig! Mit einer Sänfte lässt sich die A-Klasse jedenfalls nicht vergleichen. Die Sitze sind langstreckentauglich, das Handlinggibt keine Probleme auf. Lenkbefehlen folgt das Produkt aus der schwäbischen Autoschmiede direkt und zielgenau. Die Bedienungseinheiten wirken aufgeräumt, die Instrumente können gut abgelesen werden. Und da man rund 20 cm höher sitzt als in einem herkömmlichen Kompaktwagen, sieht man auch viel weiter in den Verkehr hinein.
Die A-KLasse nimmt schon allein durch ihr futuristisches Design eine Sonderolle ein. Ist es jetzt ein Kompaktwagen, oder ein Mini-Van? Die hohe Praktikabilität und Sitzposition sprechen für die zweite Version, der mangelnde Platz im Fond für das Erste. Gerade mal 3,76 m lang ist das kleine Gefährt, und doch finden Fahrer und Beifahrer viel Bewegungsfreiheit. Deshalb können auch Großgewachsene ihre Beine ausstrecken. Und mit 390 Litern Kofferraumvolumen kann die Hausfrau ihren Wocheneinkauf bequem verstauen, zumal sich die Rückbank teilen und komplett nach vorne umklappen oder ganze rausnehmen lässt. So wächst der Gepäckraum bis zu 1190 Liter!
Doch einen wesentlichen Nachteil gibt es: Im Fond zeigt sich, dass die A-Klasse keine Chance hat, eine Karriere als Familien-Limousine anzutreten. Der Nachfolger - wahrscheinlich im März auf dem Genfer Salon präsentiert - wird deshalb auch um 15 cm länger sein, aber ob das einen gravierenden Unterschied ausmacht, bleibt abzuwarten. Zum aktuellen Modellprogramm gehören 5 Triebwerksvarianten mit einem Leistungsspektrum von 60 bis 125 PS. Als vernünftige Motorisierung darf die 102 PS starke Version A 160 gelten, die sich - bei ca 8,5 Litern Superbenzin auf 100 Kilometer - durch relativ geringen Verbrauch auszeichnet.
Mit freundlichen Grüsssen
future25
7 Bewertungen, 2 Kommentare
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12.03.2007, 18:32 Uhr von TexanGal2000
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe A-Klassen...wir haben 3 zuhause :)
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16.02.2002, 17:08 Uhr von JarodX
Bewertung: nicht hilfreichDas was Du über das Fahrzeug schreibst, steht in jedem Prospekt - wie er sich fährt, Vor-und Nachteile und einen Alltagstest sucht man leider vergebens!
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