Nintendo Luigi's Mansion Players Choice (GameCube Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2004
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von fenikso
Gespenstisch gut...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach etwas längerer Wartezeit konnte auch fenikso seinen Gamecube in die Arme schließen. Doch bevor er sich über die Konsole auslässt, schreibt er erst einmal über die paar Spiele, die er sich für Nintendos Next Generation-Konsole geholt hat.
Den Vorreiter macht dabei \"Luigi\'s Mansion\". Erstmals ist Marios kleiner großer Bruder der Held.
Vorgeschichte:
---------------
Bei Nintendo ist es inzwischen üblich, gleich mit dem ersten Spiel der neuen Konsole Maßstäbe zu setzen. So sorgte \"Super Mario World\" damals auf dem SNES für Furore, und \"Mario 64\" schrieb ebenfalls Videospielgeschichte.
Neues Gameplay, super Grafik und hoher, langandauernder Spielspaß, das waren die Zutaten, die Nintendo ausmachten.
Vorgeschichte, Teil 2:
-----------------------
Auch der kleine Bruder von Mario hat einmal Glück. Sein Bruder, der strahlende, überall präsente Held, zieht diesmal den Kürzeren. Luigi gewinnt in einem Preisausschreiben eine riesige Villa.
Natürlich soll auch Mario sehen, was für einen Palast Luigi jetzt sein Eigen nennen darf. Man vereinbart sich bei der Villa zu treffen.
Luigis Pech schlägt auch hier wieder zu: Mario war schneller.
Handlung:
----------
Jetzt haben wir den Schlamassel: Mario ist verschwunden, und in Luigi wächst langsam, aber sicher der Verdacht, dass hier irgend etwas nicht ganz koscher ist.
Nachdem er sich etwas in seinem neuen Zuhause umgesehen hat, steht für ihn fest: hier spukts.
Plötzlich trifft er auf einen senilen, brillentragenden und mit irrer Frisur versehenen Mann - in seiner Villa.
Nachdem beide vor einem Geisterangriff getürmt sind, stellt sich der Fremde als Professor Immanuel Gidd vor. (Ja, Professor I. Gidd, nicht sehr originell, aber immerhin...)
Er sei Geisterforscher, und habe in der ganzen Welt Geister gefangen, die er in Gemälde eingesperrt hat. Und die sind jetzt frei und tummeln sich - richtig - in Luigis Villa.
Aber Gidd hat ein paar Erfindungen auf Lager...
Die Ausrüstung:
----------------
Da wären zum einen eine nie versagende Taschenlampe. Erwischt man Geister in einem für sie unerwarteten Moment, so geben sie ihr Herz für Sekunden Preis...
Dann kommt Luigis Hauptutensil zum Einsatz: der Schreckweg 08/16 (Ähnlichkeiten rein zufällig) - ein zum Geisterfangapparat umgebauter Staubsauger. Damit lassen sich die Geister besiegen.
Um nicht ganz auf sich alleine zu sein, bekommt Luigi auch noch den Game Boy Horror (Ähnlichkeiten...) - ein Multifunktionsterminal, in dem er eingefangene Geister, gefundene Gegenstände, eine Karte und eine Art Scanner abrufen kann.
Das wars auch schon... Keine neuen Waffen, nur noch einige Upgrades für den Schreckweg 08/16
Die Aufgabe:
-------------
Mit seiner neuen Geisterjäger-Ausstattung ist Luigi nun besser als die Ghostbusters. Und deren Job soll er in der Villa übernehmen: sprich Geister aufspüren und einsacken.
Gelegentlich trifft er dabei auf richtige Oberfieslinge - die Levelbosse. Wenn er einen von ihnen eingesaugt hat, muss er schnellstens in Gidds Labor, da der Schreckweg 08/16 jetzt bis zum Bersten gefüllt ist...
Dann werden alle bis dato gefangenen Geister wieder in ihre Gemälde eingesperrt, und eine kleine Bilanz wird gezogen: alles, was sich verscherbeln lässt, wird zusammengerechnet.
Das Spiel:
-----------
Man steuert Luigi mit dem Controlstick, kann ihn und seine Lampe samt Sauger mittels C-Stick rotieren lassen. Hat man den Trick raus, kann man loslegen. Die Steuerung ist einfach, und genial.
Der Schwierigkeitsgrad liegt sicherlich im Bereich Anfänger, und steigt nur langsam an.
Auch vermisst man das wirklich Neue an Luigi\'s Mansion. Die Idee, Geister zu jagen, ist sicherlich in der Art wie im Spiel sehr originell. Leider fehlen weitere Impulse, um dem Spiel so richtig Pfiff zu geben.
Damit sei bestimmt nicht gesagt, dass Luigis Abenteuer-Geisterjagd langweilig sei. Allerdings beschränkt sich das Spiel hauptsächlich auch simple Rätsel und Geistersaugen.
Die Grafik:
------------
Man genießt die Geisterjagd im Vollbildmodus in atemberaubender Grafik. Auch bei genauerem Hinsehen entdeckt man keine Patzer. Die Bewegungsabläufe sind fließend, Feuer wird verdammt realistisch wiedergegeben.
Besonders gelungen sind die Momente, in denen Luigi vor einem der zahlreichen Spiegel herumläuft.
Die Grafik zählt sicherlich zu den Besten, was man bisher gesehen hat.
Der Sound:
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Herrlicher Raumklang, der bei geeigneter Ausstattung den Spieler mitten ins Geschehen setzt. Die Effekte sind sehr stimmig, die Hintergrundkulisse passt perfekt in ein Gruselspiel.
Fazit:
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Für knapp 55 Euro hält man ein gelungenes Spiel in den Händen. Luigi sorgt für knapp 10 Stunden Spielspaß, ehe man vor dem letzten Endgegner steht. Ob einen dann der Ehrgeiz packt, auch die letzten Geheimnisse zu ergründen (ich sage nur: Käse), hängt vom Spieler ab.
Für tolle Grafik, einige neue Ideen, super Steuerung und Klang kann ich eine 2 vergeben. Der Kurzweil und der hohe Preis fordern an der Gesamtnote allerdings ihren Tribut.
Den Vorreiter macht dabei \"Luigi\'s Mansion\". Erstmals ist Marios kleiner großer Bruder der Held.
Vorgeschichte:
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Bei Nintendo ist es inzwischen üblich, gleich mit dem ersten Spiel der neuen Konsole Maßstäbe zu setzen. So sorgte \"Super Mario World\" damals auf dem SNES für Furore, und \"Mario 64\" schrieb ebenfalls Videospielgeschichte.
Neues Gameplay, super Grafik und hoher, langandauernder Spielspaß, das waren die Zutaten, die Nintendo ausmachten.
Vorgeschichte, Teil 2:
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Auch der kleine Bruder von Mario hat einmal Glück. Sein Bruder, der strahlende, überall präsente Held, zieht diesmal den Kürzeren. Luigi gewinnt in einem Preisausschreiben eine riesige Villa.
Natürlich soll auch Mario sehen, was für einen Palast Luigi jetzt sein Eigen nennen darf. Man vereinbart sich bei der Villa zu treffen.
Luigis Pech schlägt auch hier wieder zu: Mario war schneller.
Handlung:
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Jetzt haben wir den Schlamassel: Mario ist verschwunden, und in Luigi wächst langsam, aber sicher der Verdacht, dass hier irgend etwas nicht ganz koscher ist.
Nachdem er sich etwas in seinem neuen Zuhause umgesehen hat, steht für ihn fest: hier spukts.
Plötzlich trifft er auf einen senilen, brillentragenden und mit irrer Frisur versehenen Mann - in seiner Villa.
Nachdem beide vor einem Geisterangriff getürmt sind, stellt sich der Fremde als Professor Immanuel Gidd vor. (Ja, Professor I. Gidd, nicht sehr originell, aber immerhin...)
Er sei Geisterforscher, und habe in der ganzen Welt Geister gefangen, die er in Gemälde eingesperrt hat. Und die sind jetzt frei und tummeln sich - richtig - in Luigis Villa.
Aber Gidd hat ein paar Erfindungen auf Lager...
Die Ausrüstung:
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Da wären zum einen eine nie versagende Taschenlampe. Erwischt man Geister in einem für sie unerwarteten Moment, so geben sie ihr Herz für Sekunden Preis...
Dann kommt Luigis Hauptutensil zum Einsatz: der Schreckweg 08/16 (Ähnlichkeiten rein zufällig) - ein zum Geisterfangapparat umgebauter Staubsauger. Damit lassen sich die Geister besiegen.
Um nicht ganz auf sich alleine zu sein, bekommt Luigi auch noch den Game Boy Horror (Ähnlichkeiten...) - ein Multifunktionsterminal, in dem er eingefangene Geister, gefundene Gegenstände, eine Karte und eine Art Scanner abrufen kann.
Das wars auch schon... Keine neuen Waffen, nur noch einige Upgrades für den Schreckweg 08/16
Die Aufgabe:
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Mit seiner neuen Geisterjäger-Ausstattung ist Luigi nun besser als die Ghostbusters. Und deren Job soll er in der Villa übernehmen: sprich Geister aufspüren und einsacken.
Gelegentlich trifft er dabei auf richtige Oberfieslinge - die Levelbosse. Wenn er einen von ihnen eingesaugt hat, muss er schnellstens in Gidds Labor, da der Schreckweg 08/16 jetzt bis zum Bersten gefüllt ist...
Dann werden alle bis dato gefangenen Geister wieder in ihre Gemälde eingesperrt, und eine kleine Bilanz wird gezogen: alles, was sich verscherbeln lässt, wird zusammengerechnet.
Das Spiel:
-----------
Man steuert Luigi mit dem Controlstick, kann ihn und seine Lampe samt Sauger mittels C-Stick rotieren lassen. Hat man den Trick raus, kann man loslegen. Die Steuerung ist einfach, und genial.
Der Schwierigkeitsgrad liegt sicherlich im Bereich Anfänger, und steigt nur langsam an.
Auch vermisst man das wirklich Neue an Luigi\'s Mansion. Die Idee, Geister zu jagen, ist sicherlich in der Art wie im Spiel sehr originell. Leider fehlen weitere Impulse, um dem Spiel so richtig Pfiff zu geben.
Damit sei bestimmt nicht gesagt, dass Luigis Abenteuer-Geisterjagd langweilig sei. Allerdings beschränkt sich das Spiel hauptsächlich auch simple Rätsel und Geistersaugen.
Die Grafik:
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Man genießt die Geisterjagd im Vollbildmodus in atemberaubender Grafik. Auch bei genauerem Hinsehen entdeckt man keine Patzer. Die Bewegungsabläufe sind fließend, Feuer wird verdammt realistisch wiedergegeben.
Besonders gelungen sind die Momente, in denen Luigi vor einem der zahlreichen Spiegel herumläuft.
Die Grafik zählt sicherlich zu den Besten, was man bisher gesehen hat.
Der Sound:
-----------
Herrlicher Raumklang, der bei geeigneter Ausstattung den Spieler mitten ins Geschehen setzt. Die Effekte sind sehr stimmig, die Hintergrundkulisse passt perfekt in ein Gruselspiel.
Fazit:
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Für knapp 55 Euro hält man ein gelungenes Spiel in den Händen. Luigi sorgt für knapp 10 Stunden Spielspaß, ehe man vor dem letzten Endgegner steht. Ob einen dann der Ehrgeiz packt, auch die letzten Geheimnisse zu ergründen (ich sage nur: Käse), hängt vom Spieler ab.
Für tolle Grafik, einige neue Ideen, super Steuerung und Klang kann ich eine 2 vergeben. Der Kurzweil und der hohe Preis fordern an der Gesamtnote allerdings ihren Tribut.
18 Bewertungen, 2 Kommentare
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03.06.2002, 10:24 Uhr von retirez
Bewertung: sehr hilfreichAuch mal wieder was ins Netz gestellt? Servus, retirez
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02.06.2002, 15:03 Uhr von OmicronXodiac
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht :)
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