PISA-Studie Testbericht

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Erfahrungsbericht von TheGreatMaster

Das Desaster der PISA-Studie - So werden wir wieder Nummer 1!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Okay mein Titel ist etwas zu überzogen. Wer ein Patentrezept hätte, wie unsere Bildung wieder zur Spitze zu bringen ist, der hätte das Bundesverdienstkreuz verdient. Aber ich werde dennoch mal meine Ansichten zum PISA-Problem zum Besten geben.

Die Frage, die sich mir stellt ist, worauf muss in Zukunft wert gelegt werden, damit die Schüler optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorbereitet werden?

Meiner Ansicht nach wird in der Schule viel zu viel Stoffwissen vermittelt, dass sehr schnell veraltet oder zum Teil schon längst veraltet ist.

Viele Schüler in unserer Zeit bekommen Fachwissen vorgesetzt, daß sie auswendig lernen müssen. Aber anwenden können sie es nicht. Hier knackt es in unserem Schulsystem ganz besonders.

Meiner Meinung nach muß heutzutage viel mehr Wert auf die Vermittlung von Problemlösungstechniken und Techniken für das effiziente Arbeiten und der Persönlichkeitsentwicklung gelegt werden.

Wieso schneiden denn unsere Schüler bei Klausuren schlecht ab? Ich denke nicht, daß es daran liegt, das die Schüler zu dumm oder zu faul sind. Das mag ja bei einigen zu treffen, aber ich denke das Hauptproblem liegt darin, daß die Schüler in Deutschland einfach zuwenig lernen, WIE man lernt. Die Effizienz des Lernens ist meiner Ansicht nach in Deutschland nicht ausgeprägt.

Schüler müssen in der Schule motiviert werden, sich freiwillig weiterzubilden in Themen, die sie interessieren und die für eine zukünftige Arbeitskarriere von Nutzen sind. Hier sollte ein Schwerpunkt in den Schulen liegen.

Nichts ist für Schüler frustrierender, als Stoff zu lernen, wo überhaupt kein Nutzen für die eigene Zukunft herausgezogen werden kann. Dieses Wissen vergisst man eh sehr schnell wieder. So finde ich es beispielsweise unsinnig, einem künstlerisch veranlagten Mensch, der es sich wünscht auch in Zukunft in dieser Sparte zu arbeiten, mathematische Methoden der Integralrechnung beizubringen.

Nun also meine Vorschläge zur Schulreform!

Die Schulen müssen nach der Veranlagung von Menschen angelegt werden. Kreative Künstler benötigen eine andere schulische Ausbildung als beispielsweise logische Denker.

Heutzutage ist es möglich anhand von diversen Persönlichkeitstests schon frühzeitig die persönlichen Neigungen von Menschen festzustellen.

Die Lehrer müssen sich nicht begreifen als eine Datenschleuder, die reines Faktenwissen übermittelt, sondern als ein Coach der Schüler, der sie zielgerichtet auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet.

Aspekte des Zeit- und Stressmanagements sollten Schüler vermittelt bekommen. Schüler müssen lernen ihre eigenen Schwächen und Stärken zu realisieren und diese kontinuierlich zu verbessern. Gelingt dieses, dann ist es möglich die heutigen Schulen auf Vordermann zu bringen.

Ein Nachteil besteht aber in der mangelhaften Ausbildung älterer Lehrer. Viele Lehrer vermitteln ihren Stoff nach Schema F und passen ihre Lernmethoden keineswegs auf die Anforderungen der jetzigen Arbeitswelt an. Lehrer müssen ebenfalls dazu angeregt werden kontinuierlich dazu zu lernen.

Somit mein Fazit:
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Die PISA-Studie ist meiner Meinung nach nur die Spitze der negativen Entwicklung. Im Bildungssystem liegt vieles im Argen, wo viele Jahre der Deckmantel des Schweigens darüber ausgebreitet wurde.

Die Schule muß erreichen, dass Schüler zielgerichtet auf den richtigen Pfad der Persönlichkeitsentwicklung geführt werden. Schüler müssen angeregt werden, sich zielgerichtet selbst kontinuierlich zu verbessern.

Nur so kann meiner Meinung nach die Bildungsmisere auf Dauer gelöst werden!

Mit freundlichen Grüßen

Gerwin (TheGreatMaster)

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