Erfahrungsbericht von Gotthard
Soziale Kompetenz statt Faktenwissen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Meiner Auffassung geht es in der Schule von heute immer noch zu sehr um reines Faktenwissen als die Vermittlung von sozialen Grundfertigkeiten.
Der Zuwachs an Wissen erfolgt so rasant, das die Gesellschaft garnicht schnell genug hinterherkommt, die Lehrpläne anzupassen. Gleichzeitig sind Lehrer überfordert, wenn verhaltensauffällige Schüler sich nicht normgerecht verhalten.
Den Großteil des Faktenwissens hat man nach dem Schulabschluß vergessen. Freude am Lernen wird einem an der Schule gründlich ausgetrieben. Es geht um die Erreichung von Noten und Nachweisen und wenn man diese erreicht hat, vergisst man das Wissen wieder sehr schnell. Gut, möglicherweise bin ich ein wenig polemisch und übertreibe. Auf den Punkt gebracht, halte ich es für sinnvoller den Menschen Grundfertigkeiten an die Hand zu geben. Das konkret benötigte Wissen für das konkrete Projekt oder die Arbeit kann man sich zum gegebenen Zeitpunkt immer noch aneignen, vorausgesetzt man verfügt über die Motivation und die Arbeitstechniken.
Die Menschen sollten lernen miteinander umzugehen. In der Schule von heute soll das so nebenbei erworben werden, in vielen Fällen funktioniert das vielleicht auch, aber in anderen Fällen, bei hohen Klassenfrequenzen, einer hohen Anzahl verhaltensauffälliger Schüler, etc. dürfte das gründlich scheitern.
Die Menschen sollten lernen, ihr Leben zu meistern, sich neuen Bedingungen anzupassen, Selbstbewußtsein entwickeln, lernen sich in einer immer komplizierter werdenen Welt selbst zu behaupten.
Jemand, der diese Grundausstattung mitbekommen hat, wird auch die neuen Aufgaben meistern.
Der Zuwachs an Wissen erfolgt so rasant, das die Gesellschaft garnicht schnell genug hinterherkommt, die Lehrpläne anzupassen. Gleichzeitig sind Lehrer überfordert, wenn verhaltensauffällige Schüler sich nicht normgerecht verhalten.
Den Großteil des Faktenwissens hat man nach dem Schulabschluß vergessen. Freude am Lernen wird einem an der Schule gründlich ausgetrieben. Es geht um die Erreichung von Noten und Nachweisen und wenn man diese erreicht hat, vergisst man das Wissen wieder sehr schnell. Gut, möglicherweise bin ich ein wenig polemisch und übertreibe. Auf den Punkt gebracht, halte ich es für sinnvoller den Menschen Grundfertigkeiten an die Hand zu geben. Das konkret benötigte Wissen für das konkrete Projekt oder die Arbeit kann man sich zum gegebenen Zeitpunkt immer noch aneignen, vorausgesetzt man verfügt über die Motivation und die Arbeitstechniken.
Die Menschen sollten lernen miteinander umzugehen. In der Schule von heute soll das so nebenbei erworben werden, in vielen Fällen funktioniert das vielleicht auch, aber in anderen Fällen, bei hohen Klassenfrequenzen, einer hohen Anzahl verhaltensauffälliger Schüler, etc. dürfte das gründlich scheitern.
Die Menschen sollten lernen, ihr Leben zu meistern, sich neuen Bedingungen anzupassen, Selbstbewußtsein entwickeln, lernen sich in einer immer komplizierter werdenen Welt selbst zu behaupten.
Jemand, der diese Grundausstattung mitbekommen hat, wird auch die neuen Aufgaben meistern.
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