Der Soldat James Ryan (DVD) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von downloth
Der Soldat James Ryan - DVD
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Antikriegsepos "Der Soldat James Ryan" erzählt uns die Geschichte des amerikanischen Soldaten "James Ryan" und seiner Brüder. Der Film wurde mit 5 Oscars für beste Kameraführung,den besten Schnitt,den besten Tonschnitt und den besten Sound ausgezeichnet. Steven Spielberg, ein Ausnahmeregisseur unserer Zeit, erhielt den Preis für die beste Regie 1998.
Der Film beginnt mit der historischen Landung der Allierten am sog. "D-DAY" die bei der Landung der Allierten in Frankreich 1942
James Ryan kommt als alter, greiser Mann an das Grab von John Miller, einem von jenen mutigen Männern, denen er das Leben zu verdanken hat wieder plagen ihn die schrecklichen, traumatischen Kriegserlebnisse. Er erinnert sich an jene kalten Tage im zweiten Weltkrieg (1939-1945).
Captain John Miller, gespielt von Tom Hanks landet mit seiner Einheit in der Normandie. Was er dort mit seinen Kameraden während und nach der Landung erleben muss übertrifft jedoch alles an Schrecken und Grausamkeit, was diese jungen Soldaten bis dahin durchgemacht hatten. Wer es denn trotz des Stakkato-Maschinengewehrfeuers der MG-Stellungen an den Strand schaffte und nicht zerfetzt wurde sah sich nun Mörserattacken, Granatfeuer und wirklich jeder Form von Mienen ausgesetzt. Deckung gab es so gut wie keine, nur die toten Körper der gefallenen Kameraden. Den Amerikanern gelingt ihnen jedoch schließlich den Stand einzunehmen, sie haben jedoch schwere Verluste zu beklagen. Unter ihnen auch einer der Ryan Brüder, es stellt sich jedoch heraus, dass nicht nur einer sondern 3 der 4 Ryan Brüder im Kampf für die Freiheit gefallen sind. Hier beginnt die eigentliche Story. Das amerikanische Oberkommando beschließt eine "rescue", also Rettungsmission, um den verbleibenden Ryan rauszuhauen, denn er darf nach Hause, damit seine Mutter nicht völlig verzweifelt. James Ryan war Mitglied einer Fallschirmspringereinheit, die irgendwo in der Nähe des Zielgebietes wohl heruntergekommen sein muss. Dies erweißt sich als äußerst schwierig, da es die amerikanischen Fallschirmspringer an der französischen Bretonenküste in alle Winde verstreut hat. Die Rettungseinheit verstrickt sich von nun an mehr und mehr in die Fänge der Deutschen und den schrechlichen, unberechenbaren Wirren des Krieges. Eine Brücke wird letztenendes zur finalen Arena des großen AntiKriegsschauspiels, in dem es für keinen ein Entkommen zu geben scheint. Der aufopferungsvollen Hilfe seitens des Miller Kommandos und der effektiven Unterstützung der Luftwaffe war es schließlich zu verdanken, dass James Ryan gerettet werden konnte.
Fazit: Nie zuvor wurde der "D-DAY" so authentisch wiedergegeben. Manchmal hatte ich den Eindruck, als ob Film und reale Aufnahmen jener Zeit in diesem Film verschmelzen. Selbst wenn auch dieser Film weiterhin fröhlich am amerikanischen Heldenepos strickt und diesmal Tom Hanks mit seiner Spezialeinheit in klassischer Rambomanier alles niedermetzeln dürfen, was ihnen in die Quere kommt-
steht "Der Soldat James Ryan" jedoch sicherlich neben dem Antikriegsdrama "Stalingrad" für einen der größten Antikriegsfilme unserer Zeit-- ich hoffe der Film wird dazu beitragen solche blutigen Auseinandersetzungen zwischen uns Menschen in Zukunft zu verhindern. Die Spezialeffekte sind an Realität und Echheitsgrad wohl kaum zu toppen, gewiss, die Geschichte des Films basiert auf den schrechlichen Ereignissen im 2.WK/WWII und oder gerade deshalb liegt er mir selbst nach einigen Tagen noch etwas schwer im Magen. Es war in etwa so, als hätte ich den Burger besser vor dem Gemetzel verspeißt, denn wenn ich ihn währendessen essen wollte, musste ich wegsehen.
Der Film beginnt mit der historischen Landung der Allierten am sog. "D-DAY" die bei der Landung der Allierten in Frankreich 1942
James Ryan kommt als alter, greiser Mann an das Grab von John Miller, einem von jenen mutigen Männern, denen er das Leben zu verdanken hat wieder plagen ihn die schrecklichen, traumatischen Kriegserlebnisse. Er erinnert sich an jene kalten Tage im zweiten Weltkrieg (1939-1945).
Captain John Miller, gespielt von Tom Hanks landet mit seiner Einheit in der Normandie. Was er dort mit seinen Kameraden während und nach der Landung erleben muss übertrifft jedoch alles an Schrecken und Grausamkeit, was diese jungen Soldaten bis dahin durchgemacht hatten. Wer es denn trotz des Stakkato-Maschinengewehrfeuers der MG-Stellungen an den Strand schaffte und nicht zerfetzt wurde sah sich nun Mörserattacken, Granatfeuer und wirklich jeder Form von Mienen ausgesetzt. Deckung gab es so gut wie keine, nur die toten Körper der gefallenen Kameraden. Den Amerikanern gelingt ihnen jedoch schließlich den Stand einzunehmen, sie haben jedoch schwere Verluste zu beklagen. Unter ihnen auch einer der Ryan Brüder, es stellt sich jedoch heraus, dass nicht nur einer sondern 3 der 4 Ryan Brüder im Kampf für die Freiheit gefallen sind. Hier beginnt die eigentliche Story. Das amerikanische Oberkommando beschließt eine "rescue", also Rettungsmission, um den verbleibenden Ryan rauszuhauen, denn er darf nach Hause, damit seine Mutter nicht völlig verzweifelt. James Ryan war Mitglied einer Fallschirmspringereinheit, die irgendwo in der Nähe des Zielgebietes wohl heruntergekommen sein muss. Dies erweißt sich als äußerst schwierig, da es die amerikanischen Fallschirmspringer an der französischen Bretonenküste in alle Winde verstreut hat. Die Rettungseinheit verstrickt sich von nun an mehr und mehr in die Fänge der Deutschen und den schrechlichen, unberechenbaren Wirren des Krieges. Eine Brücke wird letztenendes zur finalen Arena des großen AntiKriegsschauspiels, in dem es für keinen ein Entkommen zu geben scheint. Der aufopferungsvollen Hilfe seitens des Miller Kommandos und der effektiven Unterstützung der Luftwaffe war es schließlich zu verdanken, dass James Ryan gerettet werden konnte.
Fazit: Nie zuvor wurde der "D-DAY" so authentisch wiedergegeben. Manchmal hatte ich den Eindruck, als ob Film und reale Aufnahmen jener Zeit in diesem Film verschmelzen. Selbst wenn auch dieser Film weiterhin fröhlich am amerikanischen Heldenepos strickt und diesmal Tom Hanks mit seiner Spezialeinheit in klassischer Rambomanier alles niedermetzeln dürfen, was ihnen in die Quere kommt-
steht "Der Soldat James Ryan" jedoch sicherlich neben dem Antikriegsdrama "Stalingrad" für einen der größten Antikriegsfilme unserer Zeit-- ich hoffe der Film wird dazu beitragen solche blutigen Auseinandersetzungen zwischen uns Menschen in Zukunft zu verhindern. Die Spezialeffekte sind an Realität und Echheitsgrad wohl kaum zu toppen, gewiss, die Geschichte des Films basiert auf den schrechlichen Ereignissen im 2.WK/WWII und oder gerade deshalb liegt er mir selbst nach einigen Tagen noch etwas schwer im Magen. Es war in etwa so, als hätte ich den Burger besser vor dem Gemetzel verspeißt, denn wenn ich ihn währendessen essen wollte, musste ich wegsehen.
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