Philosophie Allgemein Testbericht
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Erfahrungsbericht von Alexia
Was ist Philosophie?
Pro:
Die Philosophie läßt einen über Dinge nachdenken, die man sonst für selbstverständlich hält.
Kontra:
Manche Menschen gucken verständnislos,wenn man eine Philosophische Frage stellt.
Empfehlung:
Nein
Zur Einführung soll gesagt sein, dass Philosophie im Ursprünglichen Weisheits- oder Wissenslehre bedeutet.
Der Begriff Philosophie geht auf Heraklit und Herodot zurück. Nach Heraklit soll Pythagoras sich als philosophos bezeichnet haben
Heute bezeichnet man als Philosophie jede theoretisch begründete Anschauung vom Weltganzen, der Stellung des Menschen im Weltganzen, der Werte, der Erkenntnis- und Handlungsmöglichkeiten des Menschen sowie seiner Rechte und Pflichten.
Die Fragen nach dem Rahmen der Betrachtung dieses Themas und die Fragen nach der Gültigkeit von Argumenten und Theorien sind philosophischer Natur.
Einzelwissenschaften sind die Teilwissenschaften, die man in der Philosophie braucht. Philosophiert man beispielsweise über das Leben und warum alles wächst, benötigt man als Einzelwissenschaften die Bilologie und die Mathematik (zur Wachstumsberechnung). Philosophiert man über Gott und die Kirche bestehen die Einzelwissenschaften aus Religion und Psychoanalyse (damit man wenigstens einen Einblick darin hat, was die Menschen in der Kirche sehen, bzw. was sie von Gott glauben und was sie von ihm erwarten). Somit sind die Einzelwissenschaften betrachtungsabhängig - und nötig, um das Grundwissen zum Philosophieren zu schaffen.
Weisheits- oder Wissenslehre:
Zuerst hat Platon die Philosophie als Wissenschaft bestimmt.
Der Philosoph steht zwischen dem Unwissenden und dem (absolut) Wissenden.
Die Philosophie ist der Erwerb des Wissens.
Auch Aristoteles betrachtet die Philosophie als Wissenschaft.
Philosophie ist Wissenschaft der Wahrheit.
Die Stoiker und Epikureer weisen der Philosophie neben ihrer theoretischen Aufgabenstellung eine praktische Bedeutung zu.
Die Philosophie bestimmen die Stoiker als Streben nach Tüchtigkeit und Tugend.
Epikur bestimmt die Philosophie als vernunftvolles Streben nach Glückseligkeit.
Unter dem Einfluß von Thomas von Aquin, wurden Philosophie und Theologie miteinander versöhnt und schließlich als identisch betrachtet.
Nach Paracelsus ist die Philosophie vollendete Erkenntnis der Dinge und Erkenntnis der unsichtbaren Natur.
Nach Patrizzi ist Philosophie Streben nach Weisheit.
Nach Hobbes ist die Philosophie Erkenntnis der Dinge aus ihren Ursachen und Gründen.
Locke versteht unter Philosophie die wahrhafte Erkenntnis der Dinge.
Nach Kant ist es die Aufgabe der Philosophie, Begriffe, die als verworren gegeben sind, zu zergliedern, ausführlich und bestimmt zu machen. Vier Fragen machen das Feld der Philosophie aus:
Was kann ich wissen? - Was soll ich tun? - Was darf ich hoffen? - Was ist der Mensch?
Die erste Frage beantwortet die Metaphysik, die zweite die Moral, die dritte die Religion, und die vierte die Anthropologie..
Durch die Philosophie erhalten die Wissenschaften Ordnung und Zusammenhang.
Für Fichte ist die Philosophie eine Wissenschaft, die das, was wir mit unserer Vernunft nicht begreifen können, durch Nachdenken und Logik wenigstens Ansatzweise zu erklären versucht.
Nur um einiege Definitionen von Philosophen niederzuschreiben.
Der Begriff Philosophie geht auf Heraklit und Herodot zurück. Nach Heraklit soll Pythagoras sich als philosophos bezeichnet haben
Heute bezeichnet man als Philosophie jede theoretisch begründete Anschauung vom Weltganzen, der Stellung des Menschen im Weltganzen, der Werte, der Erkenntnis- und Handlungsmöglichkeiten des Menschen sowie seiner Rechte und Pflichten.
Die Fragen nach dem Rahmen der Betrachtung dieses Themas und die Fragen nach der Gültigkeit von Argumenten und Theorien sind philosophischer Natur.
Einzelwissenschaften sind die Teilwissenschaften, die man in der Philosophie braucht. Philosophiert man beispielsweise über das Leben und warum alles wächst, benötigt man als Einzelwissenschaften die Bilologie und die Mathematik (zur Wachstumsberechnung). Philosophiert man über Gott und die Kirche bestehen die Einzelwissenschaften aus Religion und Psychoanalyse (damit man wenigstens einen Einblick darin hat, was die Menschen in der Kirche sehen, bzw. was sie von Gott glauben und was sie von ihm erwarten). Somit sind die Einzelwissenschaften betrachtungsabhängig - und nötig, um das Grundwissen zum Philosophieren zu schaffen.
Weisheits- oder Wissenslehre:
Zuerst hat Platon die Philosophie als Wissenschaft bestimmt.
Der Philosoph steht zwischen dem Unwissenden und dem (absolut) Wissenden.
Die Philosophie ist der Erwerb des Wissens.
Auch Aristoteles betrachtet die Philosophie als Wissenschaft.
Philosophie ist Wissenschaft der Wahrheit.
Die Stoiker und Epikureer weisen der Philosophie neben ihrer theoretischen Aufgabenstellung eine praktische Bedeutung zu.
Die Philosophie bestimmen die Stoiker als Streben nach Tüchtigkeit und Tugend.
Epikur bestimmt die Philosophie als vernunftvolles Streben nach Glückseligkeit.
Unter dem Einfluß von Thomas von Aquin, wurden Philosophie und Theologie miteinander versöhnt und schließlich als identisch betrachtet.
Nach Paracelsus ist die Philosophie vollendete Erkenntnis der Dinge und Erkenntnis der unsichtbaren Natur.
Nach Patrizzi ist Philosophie Streben nach Weisheit.
Nach Hobbes ist die Philosophie Erkenntnis der Dinge aus ihren Ursachen und Gründen.
Locke versteht unter Philosophie die wahrhafte Erkenntnis der Dinge.
Nach Kant ist es die Aufgabe der Philosophie, Begriffe, die als verworren gegeben sind, zu zergliedern, ausführlich und bestimmt zu machen. Vier Fragen machen das Feld der Philosophie aus:
Was kann ich wissen? - Was soll ich tun? - Was darf ich hoffen? - Was ist der Mensch?
Die erste Frage beantwortet die Metaphysik, die zweite die Moral, die dritte die Religion, und die vierte die Anthropologie..
Durch die Philosophie erhalten die Wissenschaften Ordnung und Zusammenhang.
Für Fichte ist die Philosophie eine Wissenschaft, die das, was wir mit unserer Vernunft nicht begreifen können, durch Nachdenken und Logik wenigstens Ansatzweise zu erklären versucht.
Nur um einiege Definitionen von Philosophen niederzuschreiben.
20 Bewertungen, 3 Kommentare
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06.05.2002, 18:26 Uhr von Hathor
Bewertung: sehr hilfreichIch hatte mir etwas mehr von dem Beitrag erhofft.
-
07.04.2002, 22:38 Uhr von dani___
Bewertung: sehr hilfreichinteressanter bericht...;)
-
29.03.2002, 18:03 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDein Bericht ist eine gute Einführung in ein Thema, ohne das ich nicht mehr leben kann. Jedoch sind einige Fehler enthalten und des weiteren bleiben einige Fragen offen. Und ein Fehler schon am Anfang. Philosophie ist zwar die Weisheits- bzw. Wissensl
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