RUF-Reisen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Angebot:
- Zustand der Einrichtung:
- Sauberkeit:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Information & Kundenservice:
- Familientauglichkeit:
- Behindertenfreundlichkeit:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von Pumugl
Sonne, Strand und Mehr
Pro:
neue Leute kennenlernen, Spaß, Teamer, Programm
Kontra:
teuer
Empfehlung:
Ja
Hallo!
Ich fange mal wieder an, mir Gedanken über meinen Sommerurlaub zu machen und hab mich natürlich auch hier ein bisschen umgesehen.
Da kam ich auf die Idee, mal was über einen meiner letzten Urlaube zu erzählen.
Und zwar ging’s da mit RUF Jugendreisen nach Lloret de Mar (August 2001).
RUF ist wohl einer der größten Jugendreiseanbieter Deutschlands. Seit 19 bietet der Veranstalter Reisen für sowohl Kinder ab 8 Jahren als auch Jugendliche bis 18 Jahren an. Eine kleine Auswahl der Reisen ist auch erst ab 18 Jahren.
Ich habe bis jetzt nur Gutes von RUF gehört und ich muss sagen, ich war auch sehr zufrieden damit.
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Meine Reise mit RUF:
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Wie schon gesagt ging damals meine Reise an die Costa Brava nach Lloret de Mar, nicht mit dem Bus, wie die meisten, sondern mit dem Flugzeug.
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Flug:
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Nachdem wir alle Vorbereitungen gemacht haben und alle Unterlagen zusammenhatten (hat übrigens alles prima geklappt) haben wir die Tickets erhalten.
Einige Tage später ging’s dann auch schon los zum Stuttgarter Flughafen.
Die Flüge finden mit renommierten Fluggesellschaften wie Lufthansa, Hapag-Lloyd oder LTU statt.
Da es bei uns damals ja nach Spanien ging sind wir mit einer Maschine von IBERIA geflogen.
Auf dem Flug selbst sind keine Reiseleiter dabei. Die erwarten einen erst am Zielflughafen, wo dann auch die betreute Reise beginnt.
Bei uns hatte es damals etwas gedauert, bis es endlich Richtung Urlaubsort ging, da wir noch auf eine andere Maschine mit RUFis warten mussten, die zudem auch noch etwas Verspätung hatte.
Als dann alle im warmen Spanien angekommen waren, ging’s mit dem Transferbus und dem Reiseleiter ins jeweilige Hotel, Clubdorf oder Camp.
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Unterbringung:
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Wir haben uns für das Clubdorf Guitart entschieden. Es liegt direkt neben dem RUF-Campingplatz Tucan etwas am Rande der Stadt. Zum Zentrum von Lloret braucht man gut 20 Minuten. An Supermärkten und kleinen „Touristenläden“ kommt man aber auch schon vorher vorbei. Außerdem ist ein Supermarkt und ein McDonalds gleich neben dem Clubdorf.
Zum Hauptstrand von Lloret braucht man auch so etwa 25 Minuten, den fand ich aber sowieso nicht so schön und er war auch immer ziemlich überfüllt. Besser gefallen hat mir da eine kleine Bucht, die auch wesentlich näher ist. Ihr müsst einfach mal einen der Teamer nach dem Weg fragen, es lohnt sich wirklich, wenn ihr nicht gerade wie die Sardinen in der Dose am Strand liegen wollt.
Wer lieber an den Pool geht, kann auch dies tun. Hier sind nachmittags verschiedene Pool-Spiele; außerdem läuft Musik und etwa 1 bis 2 Stunden gibt es das Clubradio, das von einer der Teamer moderiert wird.
Neben dem Clubdorf gibt es zwei große Plätze, auf denen man super Fußball, Volleyball etc. spielen kann. Ein Tunier fand hier auch einmal statt.
Unter dem
Untergebracht waren wir in einem Doppelzimmer. Es war ziemlich einfach eingerichtet, mit einem großen Schrank, zwei Betten und einem Nachttisch.
Das Bad war auch nicht gerade das neuste und wenn man beim Duschen nicht übervorsichtig war, war auch der ganze Boden nass.
Im Vergleich zu dem, was wir gezahlt hatten (1.800DM), hätte ich da etwas mehr erwartet.
Dafür war das Essen besser als gedacht. Darüber hatten wir nämlich nicht gerade viel Gutes gehört, aber eigentlich schmeckte es ganz gut. Es gab immer genügend Auswahl, so dass jeder etwas finden konnte und es war auch relativ abwechslungsreich. Also man hatte auch nach 2 Wochen noch das Gefühl, nicht immer das gleiche gegessen zu haben.
An zwei Abenden hat das Küchenteam einen Barbecue-Abend veranstaltet und das Essen unter freiem Himmel serviert bzw. gekocht.
Außerdem gab es einmal pro Woche einen Brunch.
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Teamer/Regeln etc.:
-------------------
Unsere Teamer waren ziemlich locker. Alleine (d.h. zu dritt) durften wir zwar nur bis 0 Uhr weggehen, aber der Eintritt in die Discos war sowieso billiger, wenn man mit den Teamern ging und die haben einen dann meistens auch nicht mehr gestört, sondern selber ein bisschen gefeiert.
Ab Mitternacht machte sich so etwa stündlich ein Teamer auf den Weg ins Clubdorf, um diejenigen sicher ins Hotel zu bringen, die ihren „Partyhunger“ gestillt hatten.
Um ca. 4 oder 5 Uhr gingen meist die letzten los.
Tagsüber haben sich die Teamer alle Mühe gegeben, uns Fun und Action zu bieten.
Neben Volleyball oder Fußball gab es Aerobic, Massageworkshops, Wellnes-Days oder Mountainbike-Ausflüge.
Doch gab es natürlich auch Regeln. So wurden wir anfangs in Gruppen eingeteilt und einem bestimmtem Teamer zugeordnet.
Mit dieser Gruppe mussten wir uns dann immer um 18 Uhr treffen – dies war verpflichtend. Wir haben hier verschiedene organisatorische Dinge besprochen, uns einfach unterhalten oder auch ein paar Spiele gemacht.
Manchmal war es etwas nervig, jeden Tag dorthinzugehn, aber andererseits dauerte es ja nur ca. eine halbe Stunde.
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Anschrift:
----------
RUF Jugendreisen
Trend Touristik GmbH
Feilenstraße 1-3
33602 Bielefeld
Telefon: 0521/962720
Fax: 0521/9627227
E-Mail: [email protected]
Hier könnt ihr euch Angebote ansehen und auch Homepages von RUFis anschauen, die über ihren Urlaub mit Ruf berichten (Bilder!):
www.ruf.de
------
Fazit:
------
Mein Urlaub mit Ruf Jugendreisen war zwar mit 1800,- DM nicht der billigste, aber es wurde auch viel geleistet und geboten. Sowohl bei der Buchung als auch bei der Reise selbst ist nichts schief gelaufen.
Für die Eltern beruhigend ist die professionelle Begleitung, die aber dennoch viele Freiräume lässt und (in meinem Fall) überhaupt nicht lästig war.
Alles in Allem kann ich Ruf nur empfehlen, nicht umsonst ist es einer der bekanntesten deutschen Jugendreiseanbieter.
Ich fange mal wieder an, mir Gedanken über meinen Sommerurlaub zu machen und hab mich natürlich auch hier ein bisschen umgesehen.
Da kam ich auf die Idee, mal was über einen meiner letzten Urlaube zu erzählen.
Und zwar ging’s da mit RUF Jugendreisen nach Lloret de Mar (August 2001).
RUF ist wohl einer der größten Jugendreiseanbieter Deutschlands. Seit 19 bietet der Veranstalter Reisen für sowohl Kinder ab 8 Jahren als auch Jugendliche bis 18 Jahren an. Eine kleine Auswahl der Reisen ist auch erst ab 18 Jahren.
Ich habe bis jetzt nur Gutes von RUF gehört und ich muss sagen, ich war auch sehr zufrieden damit.
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Meine Reise mit RUF:
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Wie schon gesagt ging damals meine Reise an die Costa Brava nach Lloret de Mar, nicht mit dem Bus, wie die meisten, sondern mit dem Flugzeug.
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Flug:
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Nachdem wir alle Vorbereitungen gemacht haben und alle Unterlagen zusammenhatten (hat übrigens alles prima geklappt) haben wir die Tickets erhalten.
Einige Tage später ging’s dann auch schon los zum Stuttgarter Flughafen.
Die Flüge finden mit renommierten Fluggesellschaften wie Lufthansa, Hapag-Lloyd oder LTU statt.
Da es bei uns damals ja nach Spanien ging sind wir mit einer Maschine von IBERIA geflogen.
Auf dem Flug selbst sind keine Reiseleiter dabei. Die erwarten einen erst am Zielflughafen, wo dann auch die betreute Reise beginnt.
Bei uns hatte es damals etwas gedauert, bis es endlich Richtung Urlaubsort ging, da wir noch auf eine andere Maschine mit RUFis warten mussten, die zudem auch noch etwas Verspätung hatte.
Als dann alle im warmen Spanien angekommen waren, ging’s mit dem Transferbus und dem Reiseleiter ins jeweilige Hotel, Clubdorf oder Camp.
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Unterbringung:
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Wir haben uns für das Clubdorf Guitart entschieden. Es liegt direkt neben dem RUF-Campingplatz Tucan etwas am Rande der Stadt. Zum Zentrum von Lloret braucht man gut 20 Minuten. An Supermärkten und kleinen „Touristenläden“ kommt man aber auch schon vorher vorbei. Außerdem ist ein Supermarkt und ein McDonalds gleich neben dem Clubdorf.
Zum Hauptstrand von Lloret braucht man auch so etwa 25 Minuten, den fand ich aber sowieso nicht so schön und er war auch immer ziemlich überfüllt. Besser gefallen hat mir da eine kleine Bucht, die auch wesentlich näher ist. Ihr müsst einfach mal einen der Teamer nach dem Weg fragen, es lohnt sich wirklich, wenn ihr nicht gerade wie die Sardinen in der Dose am Strand liegen wollt.
Wer lieber an den Pool geht, kann auch dies tun. Hier sind nachmittags verschiedene Pool-Spiele; außerdem läuft Musik und etwa 1 bis 2 Stunden gibt es das Clubradio, das von einer der Teamer moderiert wird.
Neben dem Clubdorf gibt es zwei große Plätze, auf denen man super Fußball, Volleyball etc. spielen kann. Ein Tunier fand hier auch einmal statt.
Unter dem
Untergebracht waren wir in einem Doppelzimmer. Es war ziemlich einfach eingerichtet, mit einem großen Schrank, zwei Betten und einem Nachttisch.
Das Bad war auch nicht gerade das neuste und wenn man beim Duschen nicht übervorsichtig war, war auch der ganze Boden nass.
Im Vergleich zu dem, was wir gezahlt hatten (1.800DM), hätte ich da etwas mehr erwartet.
Dafür war das Essen besser als gedacht. Darüber hatten wir nämlich nicht gerade viel Gutes gehört, aber eigentlich schmeckte es ganz gut. Es gab immer genügend Auswahl, so dass jeder etwas finden konnte und es war auch relativ abwechslungsreich. Also man hatte auch nach 2 Wochen noch das Gefühl, nicht immer das gleiche gegessen zu haben.
An zwei Abenden hat das Küchenteam einen Barbecue-Abend veranstaltet und das Essen unter freiem Himmel serviert bzw. gekocht.
Außerdem gab es einmal pro Woche einen Brunch.
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Teamer/Regeln etc.:
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Unsere Teamer waren ziemlich locker. Alleine (d.h. zu dritt) durften wir zwar nur bis 0 Uhr weggehen, aber der Eintritt in die Discos war sowieso billiger, wenn man mit den Teamern ging und die haben einen dann meistens auch nicht mehr gestört, sondern selber ein bisschen gefeiert.
Ab Mitternacht machte sich so etwa stündlich ein Teamer auf den Weg ins Clubdorf, um diejenigen sicher ins Hotel zu bringen, die ihren „Partyhunger“ gestillt hatten.
Um ca. 4 oder 5 Uhr gingen meist die letzten los.
Tagsüber haben sich die Teamer alle Mühe gegeben, uns Fun und Action zu bieten.
Neben Volleyball oder Fußball gab es Aerobic, Massageworkshops, Wellnes-Days oder Mountainbike-Ausflüge.
Doch gab es natürlich auch Regeln. So wurden wir anfangs in Gruppen eingeteilt und einem bestimmtem Teamer zugeordnet.
Mit dieser Gruppe mussten wir uns dann immer um 18 Uhr treffen – dies war verpflichtend. Wir haben hier verschiedene organisatorische Dinge besprochen, uns einfach unterhalten oder auch ein paar Spiele gemacht.
Manchmal war es etwas nervig, jeden Tag dorthinzugehn, aber andererseits dauerte es ja nur ca. eine halbe Stunde.
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Anschrift:
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RUF Jugendreisen
Trend Touristik GmbH
Feilenstraße 1-3
33602 Bielefeld
Telefon: 0521/962720
Fax: 0521/9627227
E-Mail: [email protected]
Hier könnt ihr euch Angebote ansehen und auch Homepages von RUFis anschauen, die über ihren Urlaub mit Ruf berichten (Bilder!):
www.ruf.de
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Fazit:
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Mein Urlaub mit Ruf Jugendreisen war zwar mit 1800,- DM nicht der billigste, aber es wurde auch viel geleistet und geboten. Sowohl bei der Buchung als auch bei der Reise selbst ist nichts schief gelaufen.
Für die Eltern beruhigend ist die professionelle Begleitung, die aber dennoch viele Freiräume lässt und (in meinem Fall) überhaupt nicht lästig war.
Alles in Allem kann ich Ruf nur empfehlen, nicht umsonst ist es einer der bekanntesten deutschen Jugendreiseanbieter.
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