Rotenburg ob der Tauber Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2005
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Erfahrungsbericht von Goldband
Ein mittelalterlicher Traum zu Pfingsten
Pro:
ein Kleinod des Mittelalters
Kontra:
keins
Empfehlung:
Ja
Die letzten Tage habe ich wieder einmal einen der alten Videofilme bearbeitet und dabei kam ich auf den Gedanken über Rotheburg ob der Tauber einen Bericht zu schreiben. Wir haben nach der Wende oft kleine Fahrten ins Blaue unternommen. Dabei kamen wir auch nach Rothenburg ob der Tauber an der Romantischen Straße.
Es liegt ca. 100 km von Nürnberg entfernt. Man fährt auf der A6 bis Feuchtwangen und dann auf der A7 in Richtung Würzburg.
Der Ort hat uns so sehr beeindruckt, dass wir noch 2 mal dort gewesen sind.
Besonders erstaunt war ich, als ich las, dass dieser Ort auch im 2. Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Davon sieht man wirklich nichts mehr.
Ich möchte hier besonders vom Mittelalterfest zu Pfingsten erzählen. Dieses Städtchen ist so schon eine Reise ins Mittelalter, aber Pfingsten übertrifft dort alles.
Wir hatten uns ganz in der Nähe in Craintal, auch einem kleinen Ort an der Romantischen Straße, eine Ferienwohnung gemietet.
So waren wir schon früh am Morgen dort. Zuerst kauften wir uns Eintrittskarten für Festspiel „Der Meistertrunk“.
Die Handlung spielt im Dreißigjährigen Krieges. Laiendarsteller stellen darin dar, wie der Altbürgermeister Georg Nusch am 31. Oktober 1631 durch das Trinken von 3 1/4 l Wein auf einen Zug die Stadt und das Leben der Ratsherren rettet.
Diese Aufführung hat uns sehr gut gefallen. Zu Pfingsten, am 2. Sonntag im Juli und im September wird das Festspiel gezeigt.
Anschließend spazierten wir durch den romantischen mittelalterlichen Ort. Total schöne Fachwerkbauten wie zum Beispiel am Plönlein oder die alte Schmiede an der Stadtmauer, findet man dort. Weiterhin gibt es viele Stadttore mit verschiedenen Türmen, einen überdachten Wehrgang und mehrere Kirchen zu sehen.
Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der Heiligblutaltar von Tilmann Riemenschneider in der St. – Jakobs – Kirche.
Obwohl in Rothenburg immer viele Besucher sind, findet man trotzdem ruhige Fleckchen, wo man fast allein ist.
Zu Pfingsten sind überall Veranstaltungen. An 3 Toren finden sogenannte Lager statt.
Dort dampfen Kessel, worin Fleisch gekocht wird, brennen die Feuer, werden Hühner gerupft, werden Getränke ausgeschenkt und Lieder gesungen. Alle laufen dort in historischen Kostümen herum. Man kann dort essen und trinken.
Auf der Herrengasse zeigen Gaukler ihre Kunst. Die Museen und Geschäfte sind offen.
Weiterhin finden vorm Rathaus der historische Schäfertanz der Schäfergilde und Konzerte statt. Am Pfingstsonntag bewegt sich der „Historische Heereszug 1631“ durch die Stadt. Den haben wir bei unserem 2. Besuch auch erlebt.
Wir sahen uns alles an, spazierten auf der Stadtmauer entlang, sahen uns eins der ältesten Häuser auf der Herrengasse an, spazierten zum Burggarten, von wo man fast die ganze Stadt Rothenburg ob der Tauber vor sich liegen hat.
Es war ein wunderschöner Tag, der uns so gut gefallen hat, dass wir einige Jahre später noch einmal zu Pfingsten nach Rothenburg ob der Tauber gefahren sind.
Ich kann nur jedem raten, der sich für Mittelalterfeste interessiert, einmal zu Pfingsten nach Rothenburg ob der Tauber zu fahren.
Für Liebhaber alter romantischer Städte und historischer Fachwerkbauten lohnt es sich das ganze Jahr dahin zu kommen.
Es liegt ca. 100 km von Nürnberg entfernt. Man fährt auf der A6 bis Feuchtwangen und dann auf der A7 in Richtung Würzburg.
Der Ort hat uns so sehr beeindruckt, dass wir noch 2 mal dort gewesen sind.
Besonders erstaunt war ich, als ich las, dass dieser Ort auch im 2. Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Davon sieht man wirklich nichts mehr.
Ich möchte hier besonders vom Mittelalterfest zu Pfingsten erzählen. Dieses Städtchen ist so schon eine Reise ins Mittelalter, aber Pfingsten übertrifft dort alles.
Wir hatten uns ganz in der Nähe in Craintal, auch einem kleinen Ort an der Romantischen Straße, eine Ferienwohnung gemietet.
So waren wir schon früh am Morgen dort. Zuerst kauften wir uns Eintrittskarten für Festspiel „Der Meistertrunk“.
Die Handlung spielt im Dreißigjährigen Krieges. Laiendarsteller stellen darin dar, wie der Altbürgermeister Georg Nusch am 31. Oktober 1631 durch das Trinken von 3 1/4 l Wein auf einen Zug die Stadt und das Leben der Ratsherren rettet.
Diese Aufführung hat uns sehr gut gefallen. Zu Pfingsten, am 2. Sonntag im Juli und im September wird das Festspiel gezeigt.
Anschließend spazierten wir durch den romantischen mittelalterlichen Ort. Total schöne Fachwerkbauten wie zum Beispiel am Plönlein oder die alte Schmiede an der Stadtmauer, findet man dort. Weiterhin gibt es viele Stadttore mit verschiedenen Türmen, einen überdachten Wehrgang und mehrere Kirchen zu sehen.
Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der Heiligblutaltar von Tilmann Riemenschneider in der St. – Jakobs – Kirche.
Obwohl in Rothenburg immer viele Besucher sind, findet man trotzdem ruhige Fleckchen, wo man fast allein ist.
Zu Pfingsten sind überall Veranstaltungen. An 3 Toren finden sogenannte Lager statt.
Dort dampfen Kessel, worin Fleisch gekocht wird, brennen die Feuer, werden Hühner gerupft, werden Getränke ausgeschenkt und Lieder gesungen. Alle laufen dort in historischen Kostümen herum. Man kann dort essen und trinken.
Auf der Herrengasse zeigen Gaukler ihre Kunst. Die Museen und Geschäfte sind offen.
Weiterhin finden vorm Rathaus der historische Schäfertanz der Schäfergilde und Konzerte statt. Am Pfingstsonntag bewegt sich der „Historische Heereszug 1631“ durch die Stadt. Den haben wir bei unserem 2. Besuch auch erlebt.
Wir sahen uns alles an, spazierten auf der Stadtmauer entlang, sahen uns eins der ältesten Häuser auf der Herrengasse an, spazierten zum Burggarten, von wo man fast die ganze Stadt Rothenburg ob der Tauber vor sich liegen hat.
Es war ein wunderschöner Tag, der uns so gut gefallen hat, dass wir einige Jahre später noch einmal zu Pfingsten nach Rothenburg ob der Tauber gefahren sind.
Ich kann nur jedem raten, der sich für Mittelalterfeste interessiert, einmal zu Pfingsten nach Rothenburg ob der Tauber zu fahren.
Für Liebhaber alter romantischer Städte und historischer Fachwerkbauten lohnt es sich das ganze Jahr dahin zu kommen.
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