Rougette Ofenkäse fein-würzig Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von Calitee
Fütter mich
Pro:
schmeckt einfach lecker ~ perfekt für ein Date
Kontra:
Preis, Käse tropft vom Rand
Empfehlung:
Ja
*~* Rougette Ofenkäse *~*
Das erste mal habe ich diesen Käse bei einem Freund von mir probiert, ich hatte ihn zwar schon in verschiedenen Läden gesehen, aber nie wirklich wahrgenommen.
VERPACKUNG:
*~*~*~*~*~*
Die Verpackung ist im hellen leicht gelblichen beige, mit Strichen, bei genauerem betrachten sieht man, das es wie Holz aussehen soll. Auf der Vorderseite ist ein Steinofen teilweise zu sehen, viel Dampf und natürlich der Ofenkäse, in den man grade eine Gabel mit einem kleinen Stück Brot getunkt hat. Unter dem Ofenkäse ist ein Rotes Tuch. Man kann durch den Karton eine Runde Holzschachtel sehen. Auf der Rückseite befinden sich die Anweidungen für die Zubereitung.
Preis: 3,99 Euro
Bei Minimal 3,39
Inhalt: 320 g
Hinweise: Auf der Linken Seite sieht man wann der Käse wie würzig ist. Wenn er ganz frisch ist, dann ist er ehr mild. 2-3 Wochen vor Ablauf des Haltbarkeitsdatum würzig und eine Woche vor Ablauf, sehr würzig.
AUSSEHEN & ZUBEREITUNG:
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Man öffnet die Verpackung oben oder unten und entnimmt die Runde Holzschachtel in der, der Käse ist. Dieser ist natürlich noch mal extra Frische verpackt und man muss diese erstmal entfernen. Danach sieht man den Käse, wie ein großer runder Brie.
Man tut den Käse wieder in die dünne Holzschachtel, stellt den Ofen auf 200 Grad und stellt den Käse für 10 min. so hinein. Danach nimmt man den Käse raus, schneidet ihn in der Mitte bis fast ganz durch, bis ca. 3 cm vor dem Ran und auf der anderen Seite auch noch mal, so das oben 4 einzelne Stücke sind. Also wie ein X. Aufpassen, das man nicht zu tief schneidet. Die 4 Ecke klappt man dann etwas über den Rand, stellt den Käse dann noch mal für 7-10 min. bei 200 Grad in den Ofen. Danach ist er servier bereit, aber natürlich noch etwas heiß, etwas warten, dann kann man reinhauen.
Aber vorsichtig bei der Zubereitung, es tropft immer etwas Käse runter. Am besten etwas darunter tun, wie Backpapier, da der Käse sehr fettig ist
GESCHMACK:
*~*~*~*~*
Wie Ihr Oben gelesen habt, hängt das vom Verfallsdatum ab und die Konsistenz von der Zubereitung. Der Geschmack ist mit normalem Käse nicht zu vergleichen.
Einzelheiten erfahrt ihr im Gebrauch.
GEBRAUCH:
*~*~*~*~*
Damals, ist schon etwas länger her als ich den Käse das erste Mal zu Gesicht bekam, war es mehr oder minder zu einer Verabredung. Wir stellten den Käse gegen 2 Uhr morgens in den Backofen und vergäßen natürlich die Zeit, nach 15-20 min. rannten wir zum Backofen um den Käse dann mal aufzuschneiden… man war der flüssig. Wir stellten ihn dann noch die Restliche Zeit in den Backofen um ihn vielleicht noch essen zu können. Es tropfte einiges vom Käse auf das Backblech darunter. Als der Käse dann „fertig“ war und nun doch sehr flüssig dazu, warteten wir etwas, damit er abkühlte und vielleicht seine ursprüngliche Form annahm, aber uns knurrte dann doch schon der Magen und wir aßen einfach mal. Was ganz gut ging mit Stangenbrot.
Die Ränder knabberten wir dann auch noch, die waren super kross und würzig dazu, sie waren fast wie Hähnchenhaut, nur vom Geschmack eben Käsiger.
Als er mich das nächste mal besuchte machte ich diesmal den Käse und er gelang natürlich, war nicht anders zu erwarten *kicha*. Er war wunderbar! Nicht zu flüssig, nicht zu fest, perfekt auch mit diesen Stangen die man normal zu Käse und Rotwein knabbern kann. Der Käse war ca. 3 Wochen vor dem Ablauftermin und schmeckte perfekt. Gar nicht so würzig, ich bin ja ehr ein Butterkäse Esser und meide Käsesorten wie Essrom oder anderen Stinkekäse. ;) Die Seiten waren wieder herrlich Kross geworden, eigentlich sind die das Beste daran. Der Käse selbst ist schön cremig, solange man ihn richtig zubereitet und schön fein würzig. Wer es kräftiger mag muss mit dem Genuss etwas warten. Also immer auf das Ablaufdatum Achten.
FAZIT:
*~*~*
Da der Käse für 2-3 Personen geeignet ist aber grade mal für ein Weibchen und ein Männchen reicht ist er perfekt für ein Date! Aber auch zum alleine genießen geeignet. Ich mag den Käse richtig gerne, leider finde ich ihn aber vom Preis her doch etwas happig. Aber für hin und wieder mal, werde ich ihn wieder kaufen und schlemmen. Toll fande ich, das mir nicht schlecht wurde, als ich nun doch arg viel davon gegessen habe, eigentlich wird mir bei zuviel Käse schlecht, hier ist das allerdings ganz anders! Lögga
Den Ofenkäse gibt es noch in 3 anderen Geschmacksrichtungen und Rezeptideen findet man auf www.ofenkaese.de … sogar ein Käse hat eine Homepage
Wirsing
Calinchen
Das erste mal habe ich diesen Käse bei einem Freund von mir probiert, ich hatte ihn zwar schon in verschiedenen Läden gesehen, aber nie wirklich wahrgenommen.
VERPACKUNG:
*~*~*~*~*~*
Die Verpackung ist im hellen leicht gelblichen beige, mit Strichen, bei genauerem betrachten sieht man, das es wie Holz aussehen soll. Auf der Vorderseite ist ein Steinofen teilweise zu sehen, viel Dampf und natürlich der Ofenkäse, in den man grade eine Gabel mit einem kleinen Stück Brot getunkt hat. Unter dem Ofenkäse ist ein Rotes Tuch. Man kann durch den Karton eine Runde Holzschachtel sehen. Auf der Rückseite befinden sich die Anweidungen für die Zubereitung.
Preis: 3,99 Euro
Bei Minimal 3,39
Inhalt: 320 g
Hinweise: Auf der Linken Seite sieht man wann der Käse wie würzig ist. Wenn er ganz frisch ist, dann ist er ehr mild. 2-3 Wochen vor Ablauf des Haltbarkeitsdatum würzig und eine Woche vor Ablauf, sehr würzig.
AUSSEHEN & ZUBEREITUNG:
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Man öffnet die Verpackung oben oder unten und entnimmt die Runde Holzschachtel in der, der Käse ist. Dieser ist natürlich noch mal extra Frische verpackt und man muss diese erstmal entfernen. Danach sieht man den Käse, wie ein großer runder Brie.
Man tut den Käse wieder in die dünne Holzschachtel, stellt den Ofen auf 200 Grad und stellt den Käse für 10 min. so hinein. Danach nimmt man den Käse raus, schneidet ihn in der Mitte bis fast ganz durch, bis ca. 3 cm vor dem Ran und auf der anderen Seite auch noch mal, so das oben 4 einzelne Stücke sind. Also wie ein X. Aufpassen, das man nicht zu tief schneidet. Die 4 Ecke klappt man dann etwas über den Rand, stellt den Käse dann noch mal für 7-10 min. bei 200 Grad in den Ofen. Danach ist er servier bereit, aber natürlich noch etwas heiß, etwas warten, dann kann man reinhauen.
Aber vorsichtig bei der Zubereitung, es tropft immer etwas Käse runter. Am besten etwas darunter tun, wie Backpapier, da der Käse sehr fettig ist
GESCHMACK:
*~*~*~*~*
Wie Ihr Oben gelesen habt, hängt das vom Verfallsdatum ab und die Konsistenz von der Zubereitung. Der Geschmack ist mit normalem Käse nicht zu vergleichen.
Einzelheiten erfahrt ihr im Gebrauch.
GEBRAUCH:
*~*~*~*~*
Damals, ist schon etwas länger her als ich den Käse das erste Mal zu Gesicht bekam, war es mehr oder minder zu einer Verabredung. Wir stellten den Käse gegen 2 Uhr morgens in den Backofen und vergäßen natürlich die Zeit, nach 15-20 min. rannten wir zum Backofen um den Käse dann mal aufzuschneiden… man war der flüssig. Wir stellten ihn dann noch die Restliche Zeit in den Backofen um ihn vielleicht noch essen zu können. Es tropfte einiges vom Käse auf das Backblech darunter. Als der Käse dann „fertig“ war und nun doch sehr flüssig dazu, warteten wir etwas, damit er abkühlte und vielleicht seine ursprüngliche Form annahm, aber uns knurrte dann doch schon der Magen und wir aßen einfach mal. Was ganz gut ging mit Stangenbrot.
Die Ränder knabberten wir dann auch noch, die waren super kross und würzig dazu, sie waren fast wie Hähnchenhaut, nur vom Geschmack eben Käsiger.
Als er mich das nächste mal besuchte machte ich diesmal den Käse und er gelang natürlich, war nicht anders zu erwarten *kicha*. Er war wunderbar! Nicht zu flüssig, nicht zu fest, perfekt auch mit diesen Stangen die man normal zu Käse und Rotwein knabbern kann. Der Käse war ca. 3 Wochen vor dem Ablauftermin und schmeckte perfekt. Gar nicht so würzig, ich bin ja ehr ein Butterkäse Esser und meide Käsesorten wie Essrom oder anderen Stinkekäse. ;) Die Seiten waren wieder herrlich Kross geworden, eigentlich sind die das Beste daran. Der Käse selbst ist schön cremig, solange man ihn richtig zubereitet und schön fein würzig. Wer es kräftiger mag muss mit dem Genuss etwas warten. Also immer auf das Ablaufdatum Achten.
FAZIT:
*~*~*
Da der Käse für 2-3 Personen geeignet ist aber grade mal für ein Weibchen und ein Männchen reicht ist er perfekt für ein Date! Aber auch zum alleine genießen geeignet. Ich mag den Käse richtig gerne, leider finde ich ihn aber vom Preis her doch etwas happig. Aber für hin und wieder mal, werde ich ihn wieder kaufen und schlemmen. Toll fande ich, das mir nicht schlecht wurde, als ich nun doch arg viel davon gegessen habe, eigentlich wird mir bei zuviel Käse schlecht, hier ist das allerdings ganz anders! Lögga
Den Ofenkäse gibt es noch in 3 anderen Geschmacksrichtungen und Rezeptideen findet man auf www.ofenkaese.de … sogar ein Käse hat eine Homepage
Wirsing
Calinchen
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