Schmucktipps Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Liarienne
Silber am Körper und in der Besteckschublade
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute Abend hatten meine Kinder eine neue Spiel- Idee.
Seba und Dani: Mama wo sind die Silbernen Löffel und das andere Silberne Besteck.
Mama: Was willst Du damit
Seba: Es reinigen
Mama: Das glaube ich nicht, wie willst Du das machen?
Seba: Na so ähnlich wie in einer Autobatterie.
Die Kids bereiteten eine grosse Pfanne vor, die sie mit Alufolie auslegten. Hinnein kam eine Schicht Alufolie und fast ein halbes Paket Salz und dann nahmen sie das Silberne Besteck, also die Gerätschaften, die seit ca. 20 Jahren in meiner Schublade schmoren und schon schwarz wie die Nacht sind und legten sie darauf.
Als nächstes füllten sie die Pfanne mit kochendem Wasser auf und beobachteten das Ganze. Es stiegen geheimnisvolle feine Bläschen auf, es stank nach Schwefel und, oh Wunder, der schwarze Belag verschwand. Danach polierten sie die Gegenstände mit Frottee- Küchenhandtüchern, denn sie waren matt geworden. Nach dem Polieren glänzte aber alles wie neu.
Jetzt habe ich lauter strahlend sauberes Silberbesteck, was man doch tatsächlich noch benutzen könnte. :-)
Als nächstes forderten die Kids, dass ich meine Schublädchen durchwühlen nach angelaufenem Schmuck.
Der Inhalt der Pfanne wurde übrigens gewechselt, da bereits schwarze Flocken darin schwammen.
Da fand sich doch so einiges an dekorativem Körperzubehör und Dekoteilen, denn ich mochte Silber schon immer lieber als Gold weil es einfach nicht so protzig kommt.
Wenn ich Menschen mit viel Goldschmuck sehe, dann denke ich immer: Da trägt der Mensch seinen Reichtum um ihn anderen vor die Nase zu halten. :-) Bei Silber hatte ich nie solche Gedanken.
Es fanden sich: Ein sehr dicker Armreifen in Gürtelform, den ich mir von meinem Vater wünschte als ich ein Teenie war, einige Ringe, Ketten und Anhänger, sogar ein Paar schlangenförmige Oberarmreifen existierten aus etwas wilderen Tagen.
Im Prinzip laufen die silbernen Schmuckstücke bei mir nicht an wenn ich sie trage, sondern eher wenn sie in einer Schublade lange liegen, oder wenn sie mit einer Creme oder dergleichen in Berührung kamen. Das scheint aber bei den verschiedenen Menschen unterschiedlich zu sein. Es liegt wohl an der Zusammensetzung des Schweisses. Ich schwitze eigendlich kaum.
Allerdings in der Heilquelle in Kos ( stark schwefelhaltig) wurden meine Silberringe pechschwarz. Ich bekam schon richtig Angst ob sie je wieder sauber werden.
Mein kleiner Sohn wäre sehr unglücklich wenn ich die Ringe die er mir seit einiger Zeit zum Geburtstag und zu Weihnachten von seinem gespartem Taschengeld schenkt verdorben hätte.
Der letzte Ring war übrigens sehr ungewöhlich weil krumm. Zu meiner Beruhigung konnte ich beobachten, dass sie durch das Baden im Meer wieder immer heller wurden, bis sie wieder ihre normale Farbe annahmen. So wurde mir der Zusammenhang zwischen Salz und Silberreinigung klar, weshalb ich auch dieses Experiment erlaubte mit dem silbernen Besteck.
Nachdem ich den fantastischen Effekt der Reinigung an dem alten Besteck sah, was zum Teil seit über 40 Jahren nicht gereinigt wurde hatte ich auch keine Skrupel mehr meinen Schmuck meinen Kindern zur Reinigung anzuvertrauen. Stellt Euch vor, ich musste nicht einmal einen Finger krummmachen, die Kinder haben gespielt und all mein Silberschmuck ist wieder sauber. :-)
Zum Abschluss der Reinigungsaktion musste ich noch meinen Ring mit den 15 Saphiren hervorkramen. Den hat mir mein Kleiner schon immer gestohlen als er noch Pirat spielte. Leider ist er aus Gold nicht aus Silber und passt nicht so recht zu den anderen Ringen.
Ich bevorzuge Silber vor Gold, weil man nicht immer ein Vermögen ausgeben muss um etwas ungewöhnliches und feines zu erstehen. Auf Kos war Silberschmuck übrigens sehr günstig zu erstehen.
Silberschmuck finde ich sehr empfehlenswert, denn man kann ein wenig der Mode oder dem momentanen Geschmack nachgehen, denn der Preis ist nicht so hoch, dass es unbezahlbar oder schade ist wenn man das gekaufte Stück nicht über Jahrzehnte trägt. Auch finden sich viel mehr ungewöhliche Formen und Motive.
Seba und Dani: Mama wo sind die Silbernen Löffel und das andere Silberne Besteck.
Mama: Was willst Du damit
Seba: Es reinigen
Mama: Das glaube ich nicht, wie willst Du das machen?
Seba: Na so ähnlich wie in einer Autobatterie.
Die Kids bereiteten eine grosse Pfanne vor, die sie mit Alufolie auslegten. Hinnein kam eine Schicht Alufolie und fast ein halbes Paket Salz und dann nahmen sie das Silberne Besteck, also die Gerätschaften, die seit ca. 20 Jahren in meiner Schublade schmoren und schon schwarz wie die Nacht sind und legten sie darauf.
Als nächstes füllten sie die Pfanne mit kochendem Wasser auf und beobachteten das Ganze. Es stiegen geheimnisvolle feine Bläschen auf, es stank nach Schwefel und, oh Wunder, der schwarze Belag verschwand. Danach polierten sie die Gegenstände mit Frottee- Küchenhandtüchern, denn sie waren matt geworden. Nach dem Polieren glänzte aber alles wie neu.
Jetzt habe ich lauter strahlend sauberes Silberbesteck, was man doch tatsächlich noch benutzen könnte. :-)
Als nächstes forderten die Kids, dass ich meine Schublädchen durchwühlen nach angelaufenem Schmuck.
Der Inhalt der Pfanne wurde übrigens gewechselt, da bereits schwarze Flocken darin schwammen.
Da fand sich doch so einiges an dekorativem Körperzubehör und Dekoteilen, denn ich mochte Silber schon immer lieber als Gold weil es einfach nicht so protzig kommt.
Wenn ich Menschen mit viel Goldschmuck sehe, dann denke ich immer: Da trägt der Mensch seinen Reichtum um ihn anderen vor die Nase zu halten. :-) Bei Silber hatte ich nie solche Gedanken.
Es fanden sich: Ein sehr dicker Armreifen in Gürtelform, den ich mir von meinem Vater wünschte als ich ein Teenie war, einige Ringe, Ketten und Anhänger, sogar ein Paar schlangenförmige Oberarmreifen existierten aus etwas wilderen Tagen.
Im Prinzip laufen die silbernen Schmuckstücke bei mir nicht an wenn ich sie trage, sondern eher wenn sie in einer Schublade lange liegen, oder wenn sie mit einer Creme oder dergleichen in Berührung kamen. Das scheint aber bei den verschiedenen Menschen unterschiedlich zu sein. Es liegt wohl an der Zusammensetzung des Schweisses. Ich schwitze eigendlich kaum.
Allerdings in der Heilquelle in Kos ( stark schwefelhaltig) wurden meine Silberringe pechschwarz. Ich bekam schon richtig Angst ob sie je wieder sauber werden.
Mein kleiner Sohn wäre sehr unglücklich wenn ich die Ringe die er mir seit einiger Zeit zum Geburtstag und zu Weihnachten von seinem gespartem Taschengeld schenkt verdorben hätte.
Der letzte Ring war übrigens sehr ungewöhlich weil krumm. Zu meiner Beruhigung konnte ich beobachten, dass sie durch das Baden im Meer wieder immer heller wurden, bis sie wieder ihre normale Farbe annahmen. So wurde mir der Zusammenhang zwischen Salz und Silberreinigung klar, weshalb ich auch dieses Experiment erlaubte mit dem silbernen Besteck.
Nachdem ich den fantastischen Effekt der Reinigung an dem alten Besteck sah, was zum Teil seit über 40 Jahren nicht gereinigt wurde hatte ich auch keine Skrupel mehr meinen Schmuck meinen Kindern zur Reinigung anzuvertrauen. Stellt Euch vor, ich musste nicht einmal einen Finger krummmachen, die Kinder haben gespielt und all mein Silberschmuck ist wieder sauber. :-)
Zum Abschluss der Reinigungsaktion musste ich noch meinen Ring mit den 15 Saphiren hervorkramen. Den hat mir mein Kleiner schon immer gestohlen als er noch Pirat spielte. Leider ist er aus Gold nicht aus Silber und passt nicht so recht zu den anderen Ringen.
Ich bevorzuge Silber vor Gold, weil man nicht immer ein Vermögen ausgeben muss um etwas ungewöhnliches und feines zu erstehen. Auf Kos war Silberschmuck übrigens sehr günstig zu erstehen.
Silberschmuck finde ich sehr empfehlenswert, denn man kann ein wenig der Mode oder dem momentanen Geschmack nachgehen, denn der Preis ist nicht so hoch, dass es unbezahlbar oder schade ist wenn man das gekaufte Stück nicht über Jahrzehnte trägt. Auch finden sich viel mehr ungewöhliche Formen und Motive.
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