Schokoladenmuseum Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Michi23
Mein Tipp an Dich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Schokoladenmuseum in Köln, gelegen direkt am Rhein, sollte man auf einem Kölntrip nicht verpassen. Auch wenn es völlig ausreicht, wenn man einmal diesem Museum einen Besuch abgestattet hat, so ist es dennoch eine große Bereicherung und sehr interessant.
Im Schokoladenmuseum dreht sich nämlich alles um Schokolade. Von der Kakaobohne bis hin zum fertigen Produkt. Es ist recht interessant zu sehen, aus was dann letztendlich unser heißgeliebter Schokohappen entsteht und nicht nur das ist interessant, sondern es gibt viel zu sehen, viel zu beobachten und sogar etwas für die Naschkatzen. Allein der Geruch ist grandi-os. Im ganzen Haus nämlich duftet es nur so nach Kakao, und wer möchte, der kann sogar eine Kakaobohne pur probieren oder mit nach Hause nehmen.
Zunächst möchte ich die Lage ein wenig schildern:
Das Schokoladenmuseum liegt direkt am Rhein an der Nordseite der Halbinsel \"Werthchen\", wie sie genannt wird von uns Kölnern. Eigentlich könnte man besser formulieren, dass es gleich an der Severinsbrücke liegt und das Imhoff Stollwerk Museum schon seit 1993 exis-tiert. Seit dem war ich schon einige Male da; ob privat oder als Schulausflug habe ich das Museum von allen Seiten kennenlernen dürfen.
Die Architektur allein ist schon ein Besuch wert, denn es ist ähnlich eines Schiffbugs gebaut und ist ein ziemlich großer Glaspalast und von dem Architekt Ernst Eller ins Leben gerufen worden. Gleich in der Eingangshalle kann man als Besucher an einem Schokoladenbrunnen Wäffelchen mit warmer Schokolade naschen. Diese darf man allerdings nicht mehr alleine in den Brunnen tunken, sondern die Wäffelchen werden vom Personal hineingetaucht und den Besuchern in die Hände gegeben. Dies ist natürlich auch so gehandhabt, dass das Personal Handschuhe trägt, und vor Bakterien keine Angst zu haben ist.
Der Brunnen ist immer das erste, was ich ins Auge gefasst habe, wenn ich im Schokoladenmuseum war. Er ist gigantisch und es sieht toll aus, wie die warme Schokolade darin labt und ich würde mich am liebsten jedes Mal darin laben. Wenn man dann angesättigt ist, kann man sich auf den Spuren des Kakaos zur Schokolade machen und das auf 2 Etagen. Neben der anschaulich präsentierten Historie nämlich kann man hier nämlich noch viel über den Anbau und die Verarbeitung des Kakaos erfahren und dies ist so gelöst worden, dass man selbst als junger Mensch versteht, was da passiert.
Nicht etwa, dass man sich an Tafeln ablesen kann, wie die Kakaobohne zur Schokolade wird, nein, es ist eine sogenannte Produktionsstraße errichtet worden, wo man tatsächlich life nachvollziehen kann, was da vonstatten geht. Toll, sag ich Dir und beim ersten Mal war ich sehr begeistert und wollte gleich ein zweites Mal hin, wobei das mehr des Brunnen halber war. Aber auch, weil gleich vor Ort Produkte hergestellt werden, die man gleich dort kaufen kann.
Es gibt nämlich neben den Ausstellungsräumen auch noch einen Schokoladenshop, wo man eigentlich alles bekommt, was auch nur im entferntesten Sinne mit Alpia und Stollwerk zu tun hat. Leider ist es auch ein wenig teurer, als man es gewöhnt ist, aber es gibt dort eben auch außergewöhnlichere Dinge zu kaufen, die man sonst nur schwer bekommt. Der Shop ist ziem-lich groß und eine pure Verführung. Ich habe mir immer was mitgenommen. Das allerdings hat mein Zuhause nur selten gesehen, denn meist habe ich es gleich vernascht.
Die Öffnungszeiten des Schokoladenmuseums sind die:
Von Dienstag bis Freitag hat das Museum von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, wobei der letzter Einlas um 17.00 Uhr ist; Samstag, Sonntag und an Feiertagen macht das Museum von 11.00 bis 19.00 Uhr seine Türen auf und hier ist der letzter Einlass um 18.00 Uhr. Montags ist Feiertag im Schokoladenmuseum und es hat geschlossen.
Die Eintrittspreise finde ich eigentlich auch recht großzügig und so kostet es für einen Erwachsene 5 €, Ermäßigungsberechtigte 2,50 € . Für Kinder unter 6 Jahren sowie alle Geburtstagskinder gilt: Freier Eintritt.
Sollte man in einer Gruppe das Schokoladenmuseum besuchen wollen so bekommt man ab 15 Personen einen Gruppenrabatt und für Erwachsene kostet es nur noch 4,50 €, ermäßigt 2,75 €. Während der Schulferien gibt es eine Familienkarte zum Preis von 12.50 € für zwei Erwachsene und beliebig viele eigene Kinder bzw. Enkel. Auch das halte ich für ein gutes Angebot, was sich gewaschen hat.
Was ist noch alles möglich im Schokomuseum?
Man kann dort Kindergeburtstage feiern, allerhand Führungen mitmachen und sogar für Speis und Trank ist gesorgt. Es gibt ein Restaurant, wo man lecker essen kann.
Dieses verfügt über 200 Sitzplätze und hat von 12:00 – 14:00 Uhr einen leckeren Mittagstisch und ab 14:00 Uhr kann man sich dann an einem reichhaltigen Kuchenbüfett bedienen. Der Tag wird als nicht langweilig.
Solltest Du mal in der Nähe sein, so schau einfach mal vorbei. Es lohnt sich.
Im Schokoladenmuseum dreht sich nämlich alles um Schokolade. Von der Kakaobohne bis hin zum fertigen Produkt. Es ist recht interessant zu sehen, aus was dann letztendlich unser heißgeliebter Schokohappen entsteht und nicht nur das ist interessant, sondern es gibt viel zu sehen, viel zu beobachten und sogar etwas für die Naschkatzen. Allein der Geruch ist grandi-os. Im ganzen Haus nämlich duftet es nur so nach Kakao, und wer möchte, der kann sogar eine Kakaobohne pur probieren oder mit nach Hause nehmen.
Zunächst möchte ich die Lage ein wenig schildern:
Das Schokoladenmuseum liegt direkt am Rhein an der Nordseite der Halbinsel \"Werthchen\", wie sie genannt wird von uns Kölnern. Eigentlich könnte man besser formulieren, dass es gleich an der Severinsbrücke liegt und das Imhoff Stollwerk Museum schon seit 1993 exis-tiert. Seit dem war ich schon einige Male da; ob privat oder als Schulausflug habe ich das Museum von allen Seiten kennenlernen dürfen.
Die Architektur allein ist schon ein Besuch wert, denn es ist ähnlich eines Schiffbugs gebaut und ist ein ziemlich großer Glaspalast und von dem Architekt Ernst Eller ins Leben gerufen worden. Gleich in der Eingangshalle kann man als Besucher an einem Schokoladenbrunnen Wäffelchen mit warmer Schokolade naschen. Diese darf man allerdings nicht mehr alleine in den Brunnen tunken, sondern die Wäffelchen werden vom Personal hineingetaucht und den Besuchern in die Hände gegeben. Dies ist natürlich auch so gehandhabt, dass das Personal Handschuhe trägt, und vor Bakterien keine Angst zu haben ist.
Der Brunnen ist immer das erste, was ich ins Auge gefasst habe, wenn ich im Schokoladenmuseum war. Er ist gigantisch und es sieht toll aus, wie die warme Schokolade darin labt und ich würde mich am liebsten jedes Mal darin laben. Wenn man dann angesättigt ist, kann man sich auf den Spuren des Kakaos zur Schokolade machen und das auf 2 Etagen. Neben der anschaulich präsentierten Historie nämlich kann man hier nämlich noch viel über den Anbau und die Verarbeitung des Kakaos erfahren und dies ist so gelöst worden, dass man selbst als junger Mensch versteht, was da passiert.
Nicht etwa, dass man sich an Tafeln ablesen kann, wie die Kakaobohne zur Schokolade wird, nein, es ist eine sogenannte Produktionsstraße errichtet worden, wo man tatsächlich life nachvollziehen kann, was da vonstatten geht. Toll, sag ich Dir und beim ersten Mal war ich sehr begeistert und wollte gleich ein zweites Mal hin, wobei das mehr des Brunnen halber war. Aber auch, weil gleich vor Ort Produkte hergestellt werden, die man gleich dort kaufen kann.
Es gibt nämlich neben den Ausstellungsräumen auch noch einen Schokoladenshop, wo man eigentlich alles bekommt, was auch nur im entferntesten Sinne mit Alpia und Stollwerk zu tun hat. Leider ist es auch ein wenig teurer, als man es gewöhnt ist, aber es gibt dort eben auch außergewöhnlichere Dinge zu kaufen, die man sonst nur schwer bekommt. Der Shop ist ziem-lich groß und eine pure Verführung. Ich habe mir immer was mitgenommen. Das allerdings hat mein Zuhause nur selten gesehen, denn meist habe ich es gleich vernascht.
Die Öffnungszeiten des Schokoladenmuseums sind die:
Von Dienstag bis Freitag hat das Museum von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, wobei der letzter Einlas um 17.00 Uhr ist; Samstag, Sonntag und an Feiertagen macht das Museum von 11.00 bis 19.00 Uhr seine Türen auf und hier ist der letzter Einlass um 18.00 Uhr. Montags ist Feiertag im Schokoladenmuseum und es hat geschlossen.
Die Eintrittspreise finde ich eigentlich auch recht großzügig und so kostet es für einen Erwachsene 5 €, Ermäßigungsberechtigte 2,50 € . Für Kinder unter 6 Jahren sowie alle Geburtstagskinder gilt: Freier Eintritt.
Sollte man in einer Gruppe das Schokoladenmuseum besuchen wollen so bekommt man ab 15 Personen einen Gruppenrabatt und für Erwachsene kostet es nur noch 4,50 €, ermäßigt 2,75 €. Während der Schulferien gibt es eine Familienkarte zum Preis von 12.50 € für zwei Erwachsene und beliebig viele eigene Kinder bzw. Enkel. Auch das halte ich für ein gutes Angebot, was sich gewaschen hat.
Was ist noch alles möglich im Schokomuseum?
Man kann dort Kindergeburtstage feiern, allerhand Führungen mitmachen und sogar für Speis und Trank ist gesorgt. Es gibt ein Restaurant, wo man lecker essen kann.
Dieses verfügt über 200 Sitzplätze und hat von 12:00 – 14:00 Uhr einen leckeren Mittagstisch und ab 14:00 Uhr kann man sich dann an einem reichhaltigen Kuchenbüfett bedienen. Der Tag wird als nicht langweilig.
Solltest Du mal in der Nähe sein, so schau einfach mal vorbei. Es lohnt sich.
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