Mattel Skip-Bo Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von singer71ljc
Unsere all abendliche Beschäftigung.
Pro:
wird nicht langweilig, leicht verständlich, man kann nebenbei noch etwas anderes machen
Kontra:
???
Empfehlung:
Ja
Vor einigen Monaten haben uns gute Freunde eines Abends als wir mal wieder bei ihnen zu Besuch waren, mit diesem Spiel „überfallen“ und uns dabei schon gewarnt, dass es süchtig machen würde. Zunächst wollten wir das ja nicht glauben, aber schon nach einigen Partien stand für uns fest: Das müssen wir auch haben. Und so spielen mittlerweile meine Frau und ich nahezu jeden Abend Skip Bo.
Das Spiel
Das Spiel besteht insgesamt aus 156 Karten. Dabei gibt es jede Karte mit den Zahlen 1-12 jeweils 12 Mal und zusätzlich eine Jokerkarte auch 12 Mal.
Zunächst werden die Karten verteilt und zwar je nach Spieleranzahl verschieden.
Bei 2-4 Spielern erhält jeder zunächst 30 Karten, ab bei 5-6 Spielern jeder 20 Karten.
Jeder Spieler legt nun seinen Stapel verdeckt vor sich und dreht die oberste Karte um.
Dann nimmt der erste Spieler fünf Karten von den nicht austeilten Karten und schaut, ob er die ersten Karten legen kann.
In der Mitte dürfen bis zu vier Stapel gebildet werden, die aufsteigend in der Reihenfolge 1-12 sortiert sein müssen. Sollte einen einmal eine Zahl fehlen, kann man hierfür den Joker einsetzen. Wenn es sein muss, auch einmal mehrere hinter einander.
Hat man nun von seinen fünf Karten die möglichen abgelegt, darf jeder Spieler vier Reservestapel bilden. Allerdings werden hier die Karten für die anderen Mitspieler offensichtlich hingelegt. Nun ist der nächste Spieler an der Reihe.
Ist man selber wieder an der Reihe nimmt man von dem Hauptstapel so viele Karten auf, dass man wieder fünf Karten auf der Hand hat und die Prozedur beginnt von vorne.
Und hat man einmal alle seine fünf Karten (mit oder ohne Überbrückung) auf die Stapel in der Mitte abgelegt, darf man sich noch einmal von Karten vom Hauptstapel nehmen. Wenn es sein muss, so lange, bis man nicht mehr kann und eine Karte zu seinen Resten legen muss.
Ist in der Mitte ein Stapel voll gelegt, wird er wieder unter die Karten im Hauptstapel gemischt und hier kann ein neuer Stapel begonnen werden.
Ziel des Spiels ist es allerdings nicht, die Stapel in der Mitte voll zu bekommen, sondern den Stapel vor einem wegzuschaffen. Nach jeder Karte, die man von seinem Stapel legen konnte, dreht man die nächste um. Der Spieler, der als erster alle Karten von seinem Stapel gelegt hat, hat gewonnen.
Erfahrungen
Bei vier Spielern empfiehlt es sich, nur 25 Karten pro Spieler auszuteilen, da ansonsten der Hauptstapel sich oft als zu klein erweist, da es gerade am Anfang des Spiels oft recht lange dauern kann, bis die ersten Stapel voll sind.
Skip Bo ist kein Spiel, bei dem man unbedingt die ganze Zeit hochkonzentriert aufpassen muss, da man das Spielgeschehen nur dann beeinflussen kann, wenn man selber an der Reihe ist. Auch wenn jeder Spieler nach einiger Zeit gewisse Eigenarten beim Sammeln der Karten auf der Hand oder beim Ablegen auf den Restestapel zeigt, kann man sich das meistens nicht zu Nutz machen, da man nie weiß, welche Karten der Hauptstapel noch on sich birgt.
Was man allerdings beachten sollte, sind die Karten des Spielers, der nach einem dran ist, denn wenn man nicht aufpasst, kann er sich mit diesen Karten wunderbare Brücken zu der Karte auf seinem Hauptstapel bauen. Und dann können da wahre Serien daraus werden.
Je nach Tempo und Taktiererei der Spieler dauert eine Partie Skip Bo zwischen 20 und 30 Minuten. Wir haben selten Partien gehabt, die schneller gingen oder länger dauerten.
Am ersten Abend bei unseren Freunden haben wir zum Beispiel vier Stunden gespielt und dabei gerade mal acht Partien geschafft.
Bei Anfängern lohnt es sich, die erste Partie offen zu spielen, also auch die Karten aufzudecken, die man eigentlich auf der Hand hält. Hierbei sollte man als erfahrener Spieler in meinen Augen so fair sein, den/die Anfänger auf die taktischen Finessen dieses Spiels hinzuweisen.
Fazit
Skip Bo ist ein Spiel das wirklich süchtig macht. Meine Frau und ich spielen eigentlich jeden Abend mindestens zwei Partien. Und es wird uns nicht langweilig. Der Vorteil dabei ist wirklich, dass man es quasi neben einer anderen Beschäftigung nebenher spielen kann. Ob man nun fern sieht oder sich angeregt unterhält. Dieses Kartenspiel stört uns zumindest dabei gar nicht. Auch kommt beim Verlierer nicht zwangsläufig schlechte Laune auf, es sei denn es ergeht einem so wie uns, wenn wir bei unseren Freunden spielen und meine Frau ein Abo auf den Sieg hat. Irgendwann reicht es einem dann doch irgendwie. Weil nur verlieren macht dann doch keinen Spaß.
Ich kann Skip Bo jedem nur wärmstens empfehlen. Die Regeln sind einfach und das Spiel nicht kompliziert, so dass es auch von Kindern schon gespielt werden kann. Aber für die gibt es sogar schon eine eigene Variante.
Der Verkaufspreis liegt um die 12 bis 15 Euro. Eine Ausgabe, die sich lohnt.
Das Spiel
Das Spiel besteht insgesamt aus 156 Karten. Dabei gibt es jede Karte mit den Zahlen 1-12 jeweils 12 Mal und zusätzlich eine Jokerkarte auch 12 Mal.
Zunächst werden die Karten verteilt und zwar je nach Spieleranzahl verschieden.
Bei 2-4 Spielern erhält jeder zunächst 30 Karten, ab bei 5-6 Spielern jeder 20 Karten.
Jeder Spieler legt nun seinen Stapel verdeckt vor sich und dreht die oberste Karte um.
Dann nimmt der erste Spieler fünf Karten von den nicht austeilten Karten und schaut, ob er die ersten Karten legen kann.
In der Mitte dürfen bis zu vier Stapel gebildet werden, die aufsteigend in der Reihenfolge 1-12 sortiert sein müssen. Sollte einen einmal eine Zahl fehlen, kann man hierfür den Joker einsetzen. Wenn es sein muss, auch einmal mehrere hinter einander.
Hat man nun von seinen fünf Karten die möglichen abgelegt, darf jeder Spieler vier Reservestapel bilden. Allerdings werden hier die Karten für die anderen Mitspieler offensichtlich hingelegt. Nun ist der nächste Spieler an der Reihe.
Ist man selber wieder an der Reihe nimmt man von dem Hauptstapel so viele Karten auf, dass man wieder fünf Karten auf der Hand hat und die Prozedur beginnt von vorne.
Und hat man einmal alle seine fünf Karten (mit oder ohne Überbrückung) auf die Stapel in der Mitte abgelegt, darf man sich noch einmal von Karten vom Hauptstapel nehmen. Wenn es sein muss, so lange, bis man nicht mehr kann und eine Karte zu seinen Resten legen muss.
Ist in der Mitte ein Stapel voll gelegt, wird er wieder unter die Karten im Hauptstapel gemischt und hier kann ein neuer Stapel begonnen werden.
Ziel des Spiels ist es allerdings nicht, die Stapel in der Mitte voll zu bekommen, sondern den Stapel vor einem wegzuschaffen. Nach jeder Karte, die man von seinem Stapel legen konnte, dreht man die nächste um. Der Spieler, der als erster alle Karten von seinem Stapel gelegt hat, hat gewonnen.
Erfahrungen
Bei vier Spielern empfiehlt es sich, nur 25 Karten pro Spieler auszuteilen, da ansonsten der Hauptstapel sich oft als zu klein erweist, da es gerade am Anfang des Spiels oft recht lange dauern kann, bis die ersten Stapel voll sind.
Skip Bo ist kein Spiel, bei dem man unbedingt die ganze Zeit hochkonzentriert aufpassen muss, da man das Spielgeschehen nur dann beeinflussen kann, wenn man selber an der Reihe ist. Auch wenn jeder Spieler nach einiger Zeit gewisse Eigenarten beim Sammeln der Karten auf der Hand oder beim Ablegen auf den Restestapel zeigt, kann man sich das meistens nicht zu Nutz machen, da man nie weiß, welche Karten der Hauptstapel noch on sich birgt.
Was man allerdings beachten sollte, sind die Karten des Spielers, der nach einem dran ist, denn wenn man nicht aufpasst, kann er sich mit diesen Karten wunderbare Brücken zu der Karte auf seinem Hauptstapel bauen. Und dann können da wahre Serien daraus werden.
Je nach Tempo und Taktiererei der Spieler dauert eine Partie Skip Bo zwischen 20 und 30 Minuten. Wir haben selten Partien gehabt, die schneller gingen oder länger dauerten.
Am ersten Abend bei unseren Freunden haben wir zum Beispiel vier Stunden gespielt und dabei gerade mal acht Partien geschafft.
Bei Anfängern lohnt es sich, die erste Partie offen zu spielen, also auch die Karten aufzudecken, die man eigentlich auf der Hand hält. Hierbei sollte man als erfahrener Spieler in meinen Augen so fair sein, den/die Anfänger auf die taktischen Finessen dieses Spiels hinzuweisen.
Fazit
Skip Bo ist ein Spiel das wirklich süchtig macht. Meine Frau und ich spielen eigentlich jeden Abend mindestens zwei Partien. Und es wird uns nicht langweilig. Der Vorteil dabei ist wirklich, dass man es quasi neben einer anderen Beschäftigung nebenher spielen kann. Ob man nun fern sieht oder sich angeregt unterhält. Dieses Kartenspiel stört uns zumindest dabei gar nicht. Auch kommt beim Verlierer nicht zwangsläufig schlechte Laune auf, es sei denn es ergeht einem so wie uns, wenn wir bei unseren Freunden spielen und meine Frau ein Abo auf den Sieg hat. Irgendwann reicht es einem dann doch irgendwie. Weil nur verlieren macht dann doch keinen Spaß.
Ich kann Skip Bo jedem nur wärmstens empfehlen. Die Regeln sind einfach und das Spiel nicht kompliziert, so dass es auch von Kindern schon gespielt werden kann. Aber für die gibt es sogar schon eine eigene Variante.
Der Verkaufspreis liegt um die 12 bis 15 Euro. Eine Ausgabe, die sich lohnt.
17 Bewertungen, 5 Kommentare
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03.01.2007, 20:53 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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10.12.2006, 19:57 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg Sarah
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21.04.2006, 00:44 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichSh…...‹(•¿•)›…..LG Ela
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20.04.2006, 23:48 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich! SH !
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24.07.2004, 17:06 Uhr von Jojo2708
Bewertung: sehr hilfreich..haben wr auch! ist echt klasse...genau wie dein bericht! lg Jo
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