Erfahrungsbericht von jarjar
Kurzweilig und extrem unterhaltsam
Pro:
Tempo, Witz und Action vom feinsten
Kontra:
Die Effekte könnten besser sein
Empfehlung:
Ja
Seit einiger Zeit hat Hollywood das Gesetz, daß Fortsetzungen automatisch schlechter wie das Original sind, ausser Kraft gesetzt. Egal ob Shrek 2, X-Men 2 oder jetzt Spiderman 2, sie alle führen die Story des ersten Teils konsequent fort und übertreffen ihren Vorgänger an Witz, Tempo und Originalität.
Zur Story: Der Film beginnt genau zwei Jahre nach dem ersten Teil. Peter hält sich mehr schlecht als recht mit Nebenjobs über Wasser, studiert inzwischen an der Uni von New York und ist nebenbei natürlich als Spiderman für die Gerechtigkeit unterwegs. Durch sein Doppelleben entfernt sich Peter allerdings immer weiter von seinem besten Freund Harry Osborn, der immer noch auf Rache an Spiderman sinnt, nach dem dieser seinen Vater umgebracht hat. Aber auch M.J., seine große Liebe, weiß nicht mehr wer dieser Peter Parker eigentlich ist und verlobt sich mit einem anderen. Und dann macht da noch ein neuer Bösewicht die Stadt unsicher – Doc Ock …..
Spiderman 2 bietet neben einer ausgefeilten Story, sehr viel Humor, Spannung und Action. Daß dabei die ruhigen und durchaus nachdenklichen Momente nicht billig und aufgesetzt wirken, wie bei mach anderer Comicverfilmung, liegt zum einen wohl am Drehbuchautor und Regisseur, die es hervorragend verstehen mit ihren Figuren zu spielen, aber auch an den durchweg exzellenten Charakterdarstellern. Egal ob Tobey Maguire als „Spiderman“, Kirsten Dunst als „M.J.“ oder auch Alfred Molina als neuer Bösewicht „Doc Ock“, sie alle verstehen es ihren Figuren Leben einzuhauchen und nicht nur als platte Abziehbildchen ihrer Comiccharaktere zu wirken. Auch das wohl ein neuer Trend: In Comicverfilmung sind jetzt Schauspieler zu sehen und keine hohlen Action-Haudrauf-Klopse, wie Arnold Schwarzenegger (Batman).
Spiderman 2 nimmt den Zuschauer von der ersten Minute an in seinen Bahn und entlässt ihn erst bei Abspann wieder. Dazwischen gibt es ergreifende Momente, etwa wenn Peter seiner Tante beichtet, warum sein Onkel wirklich sterben musste. Aber auch Momente die vor Situationskomik nur so strotzen, etwa wenn Spiderman aus Versehen in der Abstellkammer landet oder den Lift nehmen muss, weil er kurzzeitig seine Kräfte verloren hat.
Den einzigsten Minuspunkt den man Spiderman 2 geben muß, sind wie auch in Teil 1, die Special Effekte. Man merkt jedes Mal wenn Tobey Maguire vom Computer abgelöst wird. Wenn man allerdings bedenkt, dass es sich bei diesem Film um eine 200 Mio. Dollar Produktion handelt und andere Filme mit weitaus geringerem Budget, realistischere Effekte haben, überkommt einen der Verdacht, dass es vielleicht sogar gewollt ist. Wer weiß?
Fazit: Trotz der Effekte, ein Film, wie man ihn sich wünscht. Und am Schluss bleibt nur noch eins – das Warten auf Teil 3.
Zur Story: Der Film beginnt genau zwei Jahre nach dem ersten Teil. Peter hält sich mehr schlecht als recht mit Nebenjobs über Wasser, studiert inzwischen an der Uni von New York und ist nebenbei natürlich als Spiderman für die Gerechtigkeit unterwegs. Durch sein Doppelleben entfernt sich Peter allerdings immer weiter von seinem besten Freund Harry Osborn, der immer noch auf Rache an Spiderman sinnt, nach dem dieser seinen Vater umgebracht hat. Aber auch M.J., seine große Liebe, weiß nicht mehr wer dieser Peter Parker eigentlich ist und verlobt sich mit einem anderen. Und dann macht da noch ein neuer Bösewicht die Stadt unsicher – Doc Ock …..
Spiderman 2 bietet neben einer ausgefeilten Story, sehr viel Humor, Spannung und Action. Daß dabei die ruhigen und durchaus nachdenklichen Momente nicht billig und aufgesetzt wirken, wie bei mach anderer Comicverfilmung, liegt zum einen wohl am Drehbuchautor und Regisseur, die es hervorragend verstehen mit ihren Figuren zu spielen, aber auch an den durchweg exzellenten Charakterdarstellern. Egal ob Tobey Maguire als „Spiderman“, Kirsten Dunst als „M.J.“ oder auch Alfred Molina als neuer Bösewicht „Doc Ock“, sie alle verstehen es ihren Figuren Leben einzuhauchen und nicht nur als platte Abziehbildchen ihrer Comiccharaktere zu wirken. Auch das wohl ein neuer Trend: In Comicverfilmung sind jetzt Schauspieler zu sehen und keine hohlen Action-Haudrauf-Klopse, wie Arnold Schwarzenegger (Batman).
Spiderman 2 nimmt den Zuschauer von der ersten Minute an in seinen Bahn und entlässt ihn erst bei Abspann wieder. Dazwischen gibt es ergreifende Momente, etwa wenn Peter seiner Tante beichtet, warum sein Onkel wirklich sterben musste. Aber auch Momente die vor Situationskomik nur so strotzen, etwa wenn Spiderman aus Versehen in der Abstellkammer landet oder den Lift nehmen muss, weil er kurzzeitig seine Kräfte verloren hat.
Den einzigsten Minuspunkt den man Spiderman 2 geben muß, sind wie auch in Teil 1, die Special Effekte. Man merkt jedes Mal wenn Tobey Maguire vom Computer abgelöst wird. Wenn man allerdings bedenkt, dass es sich bei diesem Film um eine 200 Mio. Dollar Produktion handelt und andere Filme mit weitaus geringerem Budget, realistischere Effekte haben, überkommt einen der Verdacht, dass es vielleicht sogar gewollt ist. Wer weiß?
Fazit: Trotz der Effekte, ein Film, wie man ihn sich wünscht. Und am Schluss bleibt nur noch eins – das Warten auf Teil 3.
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