Telekom Internet Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von rsdcberlin
Ich bin ganz zufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Mitglieder,
bei der Wahl von DSL habe ich mich für T-DSL entschieden. Ausschlaggebend war, dass ich bei T-Online mit mehreren Computern gleichzeitig DSL nutzen darf. Manche DSL-Anbieter verbieten das ausdrücklich in ihren Geschäftsbedingungen. Mit DSL surft man schon superschnell, abhängig ist aber auch der jeweilige Zugriff von anderen Computern auf eine bestimmte Seite. Da kann das Surfen dann, trotz DSL, zur Geduldsprobe werden. Hat man so einen lahmen Server erwischt, probiert man es dort ebend später wieder. Das Internet ist riesig, und man kann ja zwischenzeitlich andere Seiten besuchen.
Sehr praktisch ist schon eine Flatrate, denn wie schnell rennt einem die Zeit davon. Spätestens bei der nächsten Telefonrechnung merkt man, dass man doch etwas zu lange im Netz war. 25 Euro bei der Telekom als Festpreis ist dann doch angenehmer, als der Doppelte oder Dreifache Betrag bei einem Call by Call Anbieter. Zwischen meiner Anmeldung und der Freischaltung vergingen etwa 3 Wochen. Ich bekam ein DSL-Modem, einen Splitter und die nötige Software nebst meinen Anmeldedaten zugeschickt.
Die Installation der T-DSL-Software verlief ohne Probleme. Es wurde eine Testverbindung aufgebaut, problemlos. Ich musste dann nur noch die Zugangsdaten eintragen, das wars. Na eigentlich nicht ganz, eine Nummer der Zugangsdaten war nur 10-stellig, das Programm erwartete aber eine 12 stellige Nummer. Also mal schnell die Telekom über die kostenlose Hotline angerufen und…. Die gaben mir eine gebührenpflichtige Nummer, bei der mir aber auch umgehend geholfen wurde. Ausrede der Telekom war: Das Programm, das die Zugangszahlen ausdruckt sei fehlerhaft. Man gab mir dann die vollständige Nummer bekannt. Vielleicht hat ja mein kostenpflichtiger Anruf, und der Anruf der tausend anderen Neukunden, die T-Aktie wieder in die Höhe schnellen lassen.
Eine größere Hürde war da die gemeinsame Nutzung der Flat von allen meinen Netzcomputern. Nach stundenlangen Recherchen und herumprobieren habe ich es dann doch geschafft. Damit ihr es leichter habt, habe ich für euch einen weiteren, vollständigen, und hoffentlich für jeden verständlichen, Bericht dazu geschrieben.
Die mitgelieferte T-Online Software mit der Version 4.0 fand ich etwas aufgedunsen. Die dort integrierten Funktionen brauche ich größenteils gar nicht. Was lag da näher, als mir einen unkomplizierten, möglichst schnellen Zugang zu schaffen. Also habe ich von der T-Online Software nur den T-DSL Treiber installiert. Anschließend habe ich den Internetassistenten gestartet. Dort muss man lediglich beim Zugang seine kompletten Zugangsdate (Zugangskennung + Nutzerkennung + @t-online.de) als Nutzernamen eintragen und das Passwort in die Passworteingabe. Als Telefonnummer reicht eine schlichte Null als Eingabe. Fortan reicht ein Klick auf das Explorersymbol, und man wird automatisch eingewählt. Bei der T-Online Software wird erst ein Manager gestartet. Dann kann man auswählen, ob man Onlinebanking starten will, Emails abfragen usw. Wie schon erwähnt, ist das aber für mich nicht relevant.
Fazit:
Ich nutze nun T-DSL seit mehreren Monaten. Einwahlschwierigkeiten hatte ich bisher noch nicht einmal. Datenstaus schon öfter, das lag dann aber an den angewählten Seiten, wie der Aufruf von anderen Testseiten sogleich bestätigte. Durch die Flatrate habe ich feste, überschaubare Kosten. Beruflich nutze ich den Internetzugang schließlich täglich mehr als 8 Stunden. Einzig negativ fand ich die falsche Übermittlung der Zugangskennung. Dabei hoffe ich, dass dies von der Telekom nur ein Versehen war. Euer rsdcberlin
bei der Wahl von DSL habe ich mich für T-DSL entschieden. Ausschlaggebend war, dass ich bei T-Online mit mehreren Computern gleichzeitig DSL nutzen darf. Manche DSL-Anbieter verbieten das ausdrücklich in ihren Geschäftsbedingungen. Mit DSL surft man schon superschnell, abhängig ist aber auch der jeweilige Zugriff von anderen Computern auf eine bestimmte Seite. Da kann das Surfen dann, trotz DSL, zur Geduldsprobe werden. Hat man so einen lahmen Server erwischt, probiert man es dort ebend später wieder. Das Internet ist riesig, und man kann ja zwischenzeitlich andere Seiten besuchen.
Sehr praktisch ist schon eine Flatrate, denn wie schnell rennt einem die Zeit davon. Spätestens bei der nächsten Telefonrechnung merkt man, dass man doch etwas zu lange im Netz war. 25 Euro bei der Telekom als Festpreis ist dann doch angenehmer, als der Doppelte oder Dreifache Betrag bei einem Call by Call Anbieter. Zwischen meiner Anmeldung und der Freischaltung vergingen etwa 3 Wochen. Ich bekam ein DSL-Modem, einen Splitter und die nötige Software nebst meinen Anmeldedaten zugeschickt.
Die Installation der T-DSL-Software verlief ohne Probleme. Es wurde eine Testverbindung aufgebaut, problemlos. Ich musste dann nur noch die Zugangsdaten eintragen, das wars. Na eigentlich nicht ganz, eine Nummer der Zugangsdaten war nur 10-stellig, das Programm erwartete aber eine 12 stellige Nummer. Also mal schnell die Telekom über die kostenlose Hotline angerufen und…. Die gaben mir eine gebührenpflichtige Nummer, bei der mir aber auch umgehend geholfen wurde. Ausrede der Telekom war: Das Programm, das die Zugangszahlen ausdruckt sei fehlerhaft. Man gab mir dann die vollständige Nummer bekannt. Vielleicht hat ja mein kostenpflichtiger Anruf, und der Anruf der tausend anderen Neukunden, die T-Aktie wieder in die Höhe schnellen lassen.
Eine größere Hürde war da die gemeinsame Nutzung der Flat von allen meinen Netzcomputern. Nach stundenlangen Recherchen und herumprobieren habe ich es dann doch geschafft. Damit ihr es leichter habt, habe ich für euch einen weiteren, vollständigen, und hoffentlich für jeden verständlichen, Bericht dazu geschrieben.
Die mitgelieferte T-Online Software mit der Version 4.0 fand ich etwas aufgedunsen. Die dort integrierten Funktionen brauche ich größenteils gar nicht. Was lag da näher, als mir einen unkomplizierten, möglichst schnellen Zugang zu schaffen. Also habe ich von der T-Online Software nur den T-DSL Treiber installiert. Anschließend habe ich den Internetassistenten gestartet. Dort muss man lediglich beim Zugang seine kompletten Zugangsdate (Zugangskennung + Nutzerkennung + @t-online.de) als Nutzernamen eintragen und das Passwort in die Passworteingabe. Als Telefonnummer reicht eine schlichte Null als Eingabe. Fortan reicht ein Klick auf das Explorersymbol, und man wird automatisch eingewählt. Bei der T-Online Software wird erst ein Manager gestartet. Dann kann man auswählen, ob man Onlinebanking starten will, Emails abfragen usw. Wie schon erwähnt, ist das aber für mich nicht relevant.
Fazit:
Ich nutze nun T-DSL seit mehreren Monaten. Einwahlschwierigkeiten hatte ich bisher noch nicht einmal. Datenstaus schon öfter, das lag dann aber an den angewählten Seiten, wie der Aufruf von anderen Testseiten sogleich bestätigte. Durch die Flatrate habe ich feste, überschaubare Kosten. Beruflich nutze ich den Internetzugang schließlich täglich mehr als 8 Stunden. Einzig negativ fand ich die falsche Übermittlung der Zugangskennung. Dabei hoffe ich, dass dies von der Telekom nur ein Versehen war. Euer rsdcberlin
23 Bewertungen, 3 Kommentare
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12.08.2002, 15:51 Uhr von mystery_delusion
Bewertung: sehr hilfreichalso ich hätte die Installation alleine nicht hingekriegt, aber gottseidank kenn' ich jemanden von der Telekom auch privat hihi. Gruß Mysty
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12.08.2002, 12:18 Uhr von jf1hro
Bewertung: sehr hilfreichNutze auch seit über einem Jahr die DSL-Flat und bin super zufrieden. Zum Anfang gab es mal ein paar Ausfälle, das ist aber lange vorbei.
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16.06.2002, 00:26 Uhr von habitatskater
Bewertung: sehr hilfreichserh guter Bericht! weiter so. gruss, marcel
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