Telekom Internet Testbericht
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Erfahrungsbericht von Nordferkel
Voodoo am Deich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Voodoo Zauber am Deich.
Wie unser Lokalreporter berichtet erschreckten Anwohner gestern Abend über laute Klagerufe die auf der Deichkrone ertönten.
Einige Mutige versammelten sich um diesen Schreien nachzugehen und eventuell den scheinbar schwerverletzten Hilfe oder zumindest die Letzte Ölung zu gewähren.
Beim Eintreffen des Reporters war dieses jammernde Bündel inzwischen identifiziert.
Es war das Nordferkel das dort hockte und mit spitzen kleinen Nadeln ein rotes Stoff T malträtierte und dabei sonderbare Formeln vor sich hinmurmelte.
Auf Anfrage unseres Reporters wurde ihm wundersame Geschichte erzählt:
Ferkelchen ist einer der sich für DSL entschieden hatte.
Nach monatelangen Warten dacht er sich Ruf die Jungens doch einfach mal an das kann doch irgendwie nicht angehen das da nichts in die Gänge kommt und nach dem Fiasko beim letzten Mal wo die 3 von T-Online mir immer Rechnungen von mehreren hundert D-Mark geschickt haben, obwohl ich Besitzer einer Flatrate bin traue ich denen sowieso alles zu.
Also, flugs die DSL Hotline angerufen und mich mal erkundigt was den nu Sache ist.
Erstaunt war ich schon als man mir mitteilte das DSL bereits seit 14 Tagen bei mir zur Verfügung stehen würde und ich es ja nu auch Nutzen könnte.
Problem an der Geschichte war nur das die nötige Hardware fehlte. Bis auf die Netzwerkkarte die bereits seit einem halben Jahr auf den Einbau wartete, hatte man bisher versäumt mir die nötige Hardware zuzusenden.
Dieses sollte nu ganz schnell geschehen da ich j nun auch freigeschaltet werden würde.
Also wartete Ferkelchen auf die Hardware. Auf telefonische Anfrage nach einigen Tagen wo diese bleibt , gab man mir eine Telefonnummer des Frachtpostzentrums der Post, wo ich mich nach Verbleib der Hardware erkundigen konnte die ja wie man mir versicherte bereits vor 5 Tagen gesendet wurde.
Die ID Nummer meines Paketes war aber leider nicht im System der Frachtpostzentrale vorhanden. So das niemand in der Lage war mir Auskunft über den Aktuellen Verbleib meines ersehnten Paketes zu geben.
Richtig verwundert war ich eigentlich schon nicht mehr, da ich was T-Online betrifft eigentlich von nichts mehr abgeschreckt werden kann und es mich nur einen Besuch bei meinem Kopfdoktor kosten würde wenn ich mir Gedanken machen sollte was die Kompetenz dieses Unternehmens betrifft.
Als dann aber endlich das Päckchen mit dem benötigten auftauchte war ich doch froh, dachte ich doch tatsächlich das endlich alles besser werden würde mit neuem Tarif und DSL.
Wieso ist Ferkelchen auch so Naiv, und glaubt noch an Wunder?
Der Tag der Freischaltung war da, und ich installierte mit einem Freund der selber ein EDV Geschäft betreibt und sich wirklich auskennt alles nötige um dann voller Vorfreude das erste mal eine DSL Verbindung herzustellen.
Ganz schön blöde aus der Wäsche haben wir da gekuckt, als wir zwar eine Verbindung zum Netz aufbauen konnten, aber keine Seite aufgerufen werden konnte.
Auch E-Mails oder sonstiges konnten nicht abgerufen werden, es klappte einfach nichts.
Jetzt sollte der Spaß ja richtig losgehen, was macht Ferkelchen, er ruft die T-Online Hotline an um sich da die nötige Hilfe zu holen.
Der erste Anruf an besagte Hotline war gegen 15.00.
Ein sehr freundlicher Herr versuchte in einem 90 minütigen Telefonat etliches Protokolle, Treiber und sonstiges mit uns aus um das Problem zu beheben.
Auch nach Pingen und Tracern änderte sich nichts an der Geschicht, es klappte immer noch nicht.
Rasch weiterverbunden an den nächsten Kollegen der uns wieder tatenreich unterstützte.
Setz das Protokoll ein, schmeiß das raus und so weiter und so fort.
Nach inzwischen 3 Stunden Telefonat hatte ich inzwischen auch mal AOL installiert da ein freundlicher Telekom Mensch dieses wünschte um irgendeinen Treiber zu installieren.
Doch auch das half alles nichts.
Nach 4 Stunden Telefonat wurde ich an den nächsten Kollegen weitergereicht.
Dieser hatte nicht ganz so viel Geduld , sondern wollte mich nach bereits 30 Minuten an die Superfachkollegen von der Technik weiterstellen, da die momentan nicht viel zu tun hätten.
Prima dacht sich das Ferkelchen, nu kommen die Fachleute also.
Doch wunder, nachdem ich in der Warteschleife hing, durfte ich mir 20 Minuten lang Musik anhören.
Ich habe tatsächlich auf die Uhr geschaut, und nach 20 Minuten genervt aufgelegt.
Diese Weiterschaltung war die Frechheit des Abends, und dieser Mitarbeiter soll sich bloß nicht in meine Ambulanz trauen, dann lasse ich den auch einfach mal stehen.
Erneut die Hotline angerufen, und weiter telefoniert mit dem nächsten Männeken.
Nach einiger Zeit gab er mir den Tipp das System in den Urzustand wiederherzustellen und dann die Störungsstelle anzurufen.
Gesagt getan, die gesamte Hardware also wieder ausgebaut, inzwischen hatte ich stundenlanges Telefonieren hinter mir und dann die Störungsstelle angerufen
So langsam möcht’ ich nicht mehr , war es doch schon 21.30 und ich hing hier seit 15.30 mit den Leutchen in der Leitung.
In der Störungsstelle dann die Auskunft, wir testen das morgen alles mal durch, bauen sie das System wieder zusammen, ansonsten geht die Messung nicht.
Wie dacht Ferkelchen?
Erst Einbau, dann Ausbau, und nu schon wieder Einbau?
Sind wir hier denn auf den Jahrmarkt?
Aber es nützte alles nichts, ich baute den Mist wieder ein, und gab dann erst mal ruhe, schließlich war es nu auch schon dunkel draußen
Am nächsten Tag dann die Botschaft von der Störungsstelle. Scheint alles in Ordnung zu sein, aber auf Kulanz Basis wurde mir ein Techniker ins Haus geschickt.
Dieser erschien auch sehr pünktlich und gab sich redlich alle mühe mein Problem zu lösen.
Aber selbst dieser nette Mann, und das meine ich ernsthaft lieber Herr Schultz, schaffte es nicht innerhalb der 4 Stunden die er bei mir zu Gast war das DSL zum Laufen zu kriegen.
Trotzdem hier ein dickes Lob an Ihm. Er bewies Courage und hat seinen Feierabend um 2 Stündchen überzogen um klein Ferkelchen glücklich zu machen, wenn auch ohne Erfolg.
Tja, inzwischen sind alle Möglichkeiten ausgeschöpft, und der letzte Schritt der nu noch machbar ist, heißt FORMAT C: und ein neues System aufspielen, in der Hoffnung das es damit dann klappt.
Nach all den Installieren und Deinstallieren ist mit meinem Rechner nur noch hudle und ich mache ihn platt.
Das das DSL nicht läuft ist einfach schlecht, aber die Kompetenz der Mitarbeiter der Hotlines stelle ich kleines Nordferkel sehr in frage.
Einer sagt HÜ, der andere Hott
Der nächste bau ein, der andere bau aus.
Den Hit schoss der Vogel ab der mich 20 Minuten in die Warteschleife stellte und dort wäre ich wahrscheinlich immer noch wenn ich nicht hätte Pipi machen müssen.
Einzig und allein der Herr Schulz von der Störungsstelle hat meinen Respekt verdient, war aber auch schön zu sehen wie sein Gesicht immer mehr verzweifelte.
Dennoch habe ich in den letzten Tagen sämtliche Telefonnummern der Deutschen Telekom erhalten und genutzt.
Das Endergebnis dieser Telefonorgie war das ich von einer Dienststelle zur nächsten vermittelt wurde weil keiner was wusste, oder eigentlich nicht zuständig war für mich.
Den Song den die Telekom in der Warteschleife spielt kann ich inzwischen Note für Note mitsummen, so gut ist er mir bekannt.
Hier endete die Geschichte erst mal von diesem kleinen Ferkel .
Unser Reporter verließ den Deich wieder und überließ das Nordferkel wieder der Dunkelheit um nicht weiter seine Voodoo Riten zu stören und nicht noch versehentlich selber eine dieser Nadeln in den Körper gepiekst zu bekommen.
Wer weis wie es weitergehen wird?
Wird Das Ferkel noch in den Genuss kommen mit DSL zu Surfen oder nicht?
Was geschieht wenn er ein anderes Betriebssystem wählt und der Rechner irgendwann wieder läuft?
Die Antwort darauf weis nur der Wind, und die Jungs von der Telekom
Wie unser Lokalreporter berichtet erschreckten Anwohner gestern Abend über laute Klagerufe die auf der Deichkrone ertönten.
Einige Mutige versammelten sich um diesen Schreien nachzugehen und eventuell den scheinbar schwerverletzten Hilfe oder zumindest die Letzte Ölung zu gewähren.
Beim Eintreffen des Reporters war dieses jammernde Bündel inzwischen identifiziert.
Es war das Nordferkel das dort hockte und mit spitzen kleinen Nadeln ein rotes Stoff T malträtierte und dabei sonderbare Formeln vor sich hinmurmelte.
Auf Anfrage unseres Reporters wurde ihm wundersame Geschichte erzählt:
Ferkelchen ist einer der sich für DSL entschieden hatte.
Nach monatelangen Warten dacht er sich Ruf die Jungens doch einfach mal an das kann doch irgendwie nicht angehen das da nichts in die Gänge kommt und nach dem Fiasko beim letzten Mal wo die 3 von T-Online mir immer Rechnungen von mehreren hundert D-Mark geschickt haben, obwohl ich Besitzer einer Flatrate bin traue ich denen sowieso alles zu.
Also, flugs die DSL Hotline angerufen und mich mal erkundigt was den nu Sache ist.
Erstaunt war ich schon als man mir mitteilte das DSL bereits seit 14 Tagen bei mir zur Verfügung stehen würde und ich es ja nu auch Nutzen könnte.
Problem an der Geschichte war nur das die nötige Hardware fehlte. Bis auf die Netzwerkkarte die bereits seit einem halben Jahr auf den Einbau wartete, hatte man bisher versäumt mir die nötige Hardware zuzusenden.
Dieses sollte nu ganz schnell geschehen da ich j nun auch freigeschaltet werden würde.
Also wartete Ferkelchen auf die Hardware. Auf telefonische Anfrage nach einigen Tagen wo diese bleibt , gab man mir eine Telefonnummer des Frachtpostzentrums der Post, wo ich mich nach Verbleib der Hardware erkundigen konnte die ja wie man mir versicherte bereits vor 5 Tagen gesendet wurde.
Die ID Nummer meines Paketes war aber leider nicht im System der Frachtpostzentrale vorhanden. So das niemand in der Lage war mir Auskunft über den Aktuellen Verbleib meines ersehnten Paketes zu geben.
Richtig verwundert war ich eigentlich schon nicht mehr, da ich was T-Online betrifft eigentlich von nichts mehr abgeschreckt werden kann und es mich nur einen Besuch bei meinem Kopfdoktor kosten würde wenn ich mir Gedanken machen sollte was die Kompetenz dieses Unternehmens betrifft.
Als dann aber endlich das Päckchen mit dem benötigten auftauchte war ich doch froh, dachte ich doch tatsächlich das endlich alles besser werden würde mit neuem Tarif und DSL.
Wieso ist Ferkelchen auch so Naiv, und glaubt noch an Wunder?
Der Tag der Freischaltung war da, und ich installierte mit einem Freund der selber ein EDV Geschäft betreibt und sich wirklich auskennt alles nötige um dann voller Vorfreude das erste mal eine DSL Verbindung herzustellen.
Ganz schön blöde aus der Wäsche haben wir da gekuckt, als wir zwar eine Verbindung zum Netz aufbauen konnten, aber keine Seite aufgerufen werden konnte.
Auch E-Mails oder sonstiges konnten nicht abgerufen werden, es klappte einfach nichts.
Jetzt sollte der Spaß ja richtig losgehen, was macht Ferkelchen, er ruft die T-Online Hotline an um sich da die nötige Hilfe zu holen.
Der erste Anruf an besagte Hotline war gegen 15.00.
Ein sehr freundlicher Herr versuchte in einem 90 minütigen Telefonat etliches Protokolle, Treiber und sonstiges mit uns aus um das Problem zu beheben.
Auch nach Pingen und Tracern änderte sich nichts an der Geschicht, es klappte immer noch nicht.
Rasch weiterverbunden an den nächsten Kollegen der uns wieder tatenreich unterstützte.
Setz das Protokoll ein, schmeiß das raus und so weiter und so fort.
Nach inzwischen 3 Stunden Telefonat hatte ich inzwischen auch mal AOL installiert da ein freundlicher Telekom Mensch dieses wünschte um irgendeinen Treiber zu installieren.
Doch auch das half alles nichts.
Nach 4 Stunden Telefonat wurde ich an den nächsten Kollegen weitergereicht.
Dieser hatte nicht ganz so viel Geduld , sondern wollte mich nach bereits 30 Minuten an die Superfachkollegen von der Technik weiterstellen, da die momentan nicht viel zu tun hätten.
Prima dacht sich das Ferkelchen, nu kommen die Fachleute also.
Doch wunder, nachdem ich in der Warteschleife hing, durfte ich mir 20 Minuten lang Musik anhören.
Ich habe tatsächlich auf die Uhr geschaut, und nach 20 Minuten genervt aufgelegt.
Diese Weiterschaltung war die Frechheit des Abends, und dieser Mitarbeiter soll sich bloß nicht in meine Ambulanz trauen, dann lasse ich den auch einfach mal stehen.
Erneut die Hotline angerufen, und weiter telefoniert mit dem nächsten Männeken.
Nach einiger Zeit gab er mir den Tipp das System in den Urzustand wiederherzustellen und dann die Störungsstelle anzurufen.
Gesagt getan, die gesamte Hardware also wieder ausgebaut, inzwischen hatte ich stundenlanges Telefonieren hinter mir und dann die Störungsstelle angerufen
So langsam möcht’ ich nicht mehr , war es doch schon 21.30 und ich hing hier seit 15.30 mit den Leutchen in der Leitung.
In der Störungsstelle dann die Auskunft, wir testen das morgen alles mal durch, bauen sie das System wieder zusammen, ansonsten geht die Messung nicht.
Wie dacht Ferkelchen?
Erst Einbau, dann Ausbau, und nu schon wieder Einbau?
Sind wir hier denn auf den Jahrmarkt?
Aber es nützte alles nichts, ich baute den Mist wieder ein, und gab dann erst mal ruhe, schließlich war es nu auch schon dunkel draußen
Am nächsten Tag dann die Botschaft von der Störungsstelle. Scheint alles in Ordnung zu sein, aber auf Kulanz Basis wurde mir ein Techniker ins Haus geschickt.
Dieser erschien auch sehr pünktlich und gab sich redlich alle mühe mein Problem zu lösen.
Aber selbst dieser nette Mann, und das meine ich ernsthaft lieber Herr Schultz, schaffte es nicht innerhalb der 4 Stunden die er bei mir zu Gast war das DSL zum Laufen zu kriegen.
Trotzdem hier ein dickes Lob an Ihm. Er bewies Courage und hat seinen Feierabend um 2 Stündchen überzogen um klein Ferkelchen glücklich zu machen, wenn auch ohne Erfolg.
Tja, inzwischen sind alle Möglichkeiten ausgeschöpft, und der letzte Schritt der nu noch machbar ist, heißt FORMAT C: und ein neues System aufspielen, in der Hoffnung das es damit dann klappt.
Nach all den Installieren und Deinstallieren ist mit meinem Rechner nur noch hudle und ich mache ihn platt.
Das das DSL nicht läuft ist einfach schlecht, aber die Kompetenz der Mitarbeiter der Hotlines stelle ich kleines Nordferkel sehr in frage.
Einer sagt HÜ, der andere Hott
Der nächste bau ein, der andere bau aus.
Den Hit schoss der Vogel ab der mich 20 Minuten in die Warteschleife stellte und dort wäre ich wahrscheinlich immer noch wenn ich nicht hätte Pipi machen müssen.
Einzig und allein der Herr Schulz von der Störungsstelle hat meinen Respekt verdient, war aber auch schön zu sehen wie sein Gesicht immer mehr verzweifelte.
Dennoch habe ich in den letzten Tagen sämtliche Telefonnummern der Deutschen Telekom erhalten und genutzt.
Das Endergebnis dieser Telefonorgie war das ich von einer Dienststelle zur nächsten vermittelt wurde weil keiner was wusste, oder eigentlich nicht zuständig war für mich.
Den Song den die Telekom in der Warteschleife spielt kann ich inzwischen Note für Note mitsummen, so gut ist er mir bekannt.
Hier endete die Geschichte erst mal von diesem kleinen Ferkel .
Unser Reporter verließ den Deich wieder und überließ das Nordferkel wieder der Dunkelheit um nicht weiter seine Voodoo Riten zu stören und nicht noch versehentlich selber eine dieser Nadeln in den Körper gepiekst zu bekommen.
Wer weis wie es weitergehen wird?
Wird Das Ferkel noch in den Genuss kommen mit DSL zu Surfen oder nicht?
Was geschieht wenn er ein anderes Betriebssystem wählt und der Rechner irgendwann wieder läuft?
Die Antwort darauf weis nur der Wind, und die Jungs von der Telekom
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