Telekom T-Mobile Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von DankeAnke
"Spaß" mit der Telekom
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Es gab da mal eine Sendung namens „Wie bitte?“, die eine eigene Rubrik „Spaß mit der Telekom“ hatten. Ich habe das Gefühl, diese Rubrik könnte ich persönlich bzw. wir als Firma inzwischen alleine mit neuen Jokes beliefern. Aber nun zur Sache:
Im April wollten wir (eine Berliner Hausverwaltung) ein eigenes Hausmeisterbüro gründen, von dem dann auch die Neuvermietung der leerstehenden Wohnungen aus gemanagt wird. Dazu meldete ich Anfang März bei der Telekom einen ISDN-Anschluß an (telefonisch, weil, das geht angeblich auch). Bei der Gelegenheit meldete ich für unser Hausverwaltungsbüro auch noch einen zusätzlichen Anschluß für ein zweites Faxgerät an, aber dieses Projekt habe ich dank der Telekom sowieso schon sehr tief beerdigt.
Zurück zum Hausmeisterbüro: Irgendwann war es April, wir hatten das Büro, aber kein Telefon. Also rief ich wieder bei der Telekom an. Dort konnte man keinen Hinweis auf erteilte Aufträge feststellen. Der einzige Hinweis war, daß der Auftrag vielleicht schon bei der Stelle sei, die die Aufträge ausführt, aber das könnte man vom Kundenservice aus nicht überprüfen (anders ausgedrückt, die linke Hand weiß nicht was die rechte tut). Weil mir das alles zu vage war, erteilte ich den Auftrag für den ISDN-Anschluß neu – und wartete.....
Im Mai wiederholte ich den Spaß – und auch im Juni. Zwischen Mai und Juni übrigens mittlerweile fast wöchentlich. Ich muß dazu erklären, daß durch die Wohnungsinserate, die notgedrungen mit dem Handy bearbeitet werden müssen, seit April fast jedes Wochenende Handykosten von ca. 250,- € entstanden. Es drängte also.
Irgendwann im Juni dachten wir dann darüber nach, statt der Telekom Arcor oder die Berlikom zu nutzen. Aber dort sagte man uns übereinstimmend, daß es dort auch bis zu 6 Wochen dauert, weil die Telekom den Anschluß freischalten muß, und die sich eben so lange Zeit läßt, damit die Telekom gegenüber den anderen Anbietern nicht schlechter dasteht. Das brachte uns also auch nichts. Obwohl, irgendwann waren die 6 Wochen auch um... ohne Anschluß von der Telekom.
Außerdem sagten uns die anderen Anbieter, daß die Telekom eben zur Zeit Schwierigkeiten mit ISDN-Anschlüssen hätte und wir sollten doch versuchen, stattdessen einen analogen Anschluß zu beantragen, der müsse angeblich innerhalb von 7-8 Tagen geschaltet werden.
Das tat ich dann auch sofort. Danach gingen auch nochmal drei Wochen ins Land. Anfang August, an einem Dienstag, hatte ich dann besonders viel Spaß mit der Telekom. Ich rief dort wie üblich an und erkundigte mich nach den bestellten Anschlüssen. Und die Dame am Telefon sagte, laut ihrem Computer hätte gestern (also am Montag) der ISDN-Anschluß geschaltet worden sein und morgen (am Mittwoch) käme der analoge Anschluß dran. Mal abgesehen davon, daß es eigentlich üblich ist, den Kunden darüber schriftlich zu informieren (vorher nämlich) kam es so, wie der werte Leser es sich sicherlich denken kann: Wir hatten natürlich keinen Anschluß bekommen und von der Telekom endgültig die Schnauze voll. Für den ISDN-Anschluß hatten wir dann einige Tage später aber immerhin schon die drei Telefonnummern, unter denen man allerdings immer nur „Kein Anschluß unter dieser Nummer“ zu hören bekam. Anfang oder Mitte August klappte es dann endlich und wir hatten sowohl den analogen als auch den ISDN-Anschluß und alles war gut.
Das neue Büro entwickelte sich aber schneller als gedacht und bekam im September eine eigene Firmierung, was zur Folge hatte, daß ich den ISDN-Anschluß auf den neuen Firmennamen ummeldete. Erstaunlicherweise klappte das auch problemlos. Ich bekam die schriftliche Bestätigung und konnte es gar nicht fassen, daß bei der Telekom wirklich mal was klappt. Aber zu früh gefreut: Jetzt bekommen wir für diesen Anschluß zwei Rechnungen, eine an die alte Rechnungsanschrift und eine an die neue. Oh man.....
Im April wollten wir (eine Berliner Hausverwaltung) ein eigenes Hausmeisterbüro gründen, von dem dann auch die Neuvermietung der leerstehenden Wohnungen aus gemanagt wird. Dazu meldete ich Anfang März bei der Telekom einen ISDN-Anschluß an (telefonisch, weil, das geht angeblich auch). Bei der Gelegenheit meldete ich für unser Hausverwaltungsbüro auch noch einen zusätzlichen Anschluß für ein zweites Faxgerät an, aber dieses Projekt habe ich dank der Telekom sowieso schon sehr tief beerdigt.
Zurück zum Hausmeisterbüro: Irgendwann war es April, wir hatten das Büro, aber kein Telefon. Also rief ich wieder bei der Telekom an. Dort konnte man keinen Hinweis auf erteilte Aufträge feststellen. Der einzige Hinweis war, daß der Auftrag vielleicht schon bei der Stelle sei, die die Aufträge ausführt, aber das könnte man vom Kundenservice aus nicht überprüfen (anders ausgedrückt, die linke Hand weiß nicht was die rechte tut). Weil mir das alles zu vage war, erteilte ich den Auftrag für den ISDN-Anschluß neu – und wartete.....
Im Mai wiederholte ich den Spaß – und auch im Juni. Zwischen Mai und Juni übrigens mittlerweile fast wöchentlich. Ich muß dazu erklären, daß durch die Wohnungsinserate, die notgedrungen mit dem Handy bearbeitet werden müssen, seit April fast jedes Wochenende Handykosten von ca. 250,- € entstanden. Es drängte also.
Irgendwann im Juni dachten wir dann darüber nach, statt der Telekom Arcor oder die Berlikom zu nutzen. Aber dort sagte man uns übereinstimmend, daß es dort auch bis zu 6 Wochen dauert, weil die Telekom den Anschluß freischalten muß, und die sich eben so lange Zeit läßt, damit die Telekom gegenüber den anderen Anbietern nicht schlechter dasteht. Das brachte uns also auch nichts. Obwohl, irgendwann waren die 6 Wochen auch um... ohne Anschluß von der Telekom.
Außerdem sagten uns die anderen Anbieter, daß die Telekom eben zur Zeit Schwierigkeiten mit ISDN-Anschlüssen hätte und wir sollten doch versuchen, stattdessen einen analogen Anschluß zu beantragen, der müsse angeblich innerhalb von 7-8 Tagen geschaltet werden.
Das tat ich dann auch sofort. Danach gingen auch nochmal drei Wochen ins Land. Anfang August, an einem Dienstag, hatte ich dann besonders viel Spaß mit der Telekom. Ich rief dort wie üblich an und erkundigte mich nach den bestellten Anschlüssen. Und die Dame am Telefon sagte, laut ihrem Computer hätte gestern (also am Montag) der ISDN-Anschluß geschaltet worden sein und morgen (am Mittwoch) käme der analoge Anschluß dran. Mal abgesehen davon, daß es eigentlich üblich ist, den Kunden darüber schriftlich zu informieren (vorher nämlich) kam es so, wie der werte Leser es sich sicherlich denken kann: Wir hatten natürlich keinen Anschluß bekommen und von der Telekom endgültig die Schnauze voll. Für den ISDN-Anschluß hatten wir dann einige Tage später aber immerhin schon die drei Telefonnummern, unter denen man allerdings immer nur „Kein Anschluß unter dieser Nummer“ zu hören bekam. Anfang oder Mitte August klappte es dann endlich und wir hatten sowohl den analogen als auch den ISDN-Anschluß und alles war gut.
Das neue Büro entwickelte sich aber schneller als gedacht und bekam im September eine eigene Firmierung, was zur Folge hatte, daß ich den ISDN-Anschluß auf den neuen Firmennamen ummeldete. Erstaunlicherweise klappte das auch problemlos. Ich bekam die schriftliche Bestätigung und konnte es gar nicht fassen, daß bei der Telekom wirklich mal was klappt. Aber zu früh gefreut: Jetzt bekommen wir für diesen Anschluß zwei Rechnungen, eine an die alte Rechnungsanschrift und eine an die neue. Oh man.....
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